Dienstag, 25. April 2017
02.08.2015
 
 

Flüchtlingswelle: Wollt ihr den totalen Asylstaat?

Gerhard Wisnewski

Politiker und NATO-Strategen werden den Kampf gegen die deutsche und europäische Bevölkerung mit Hilfe der Migrantenwaffe fortführen bis zum bitteren Ende. Schon basteln Geheimdienste an neuen rechten Terrorgruppen à la NSU, die sich an die Spitze der asylkritischen Bewegung setzen und diese so in Misskredit bringen und neue »Anti-Terror-Gesetze« ermöglichen sollen. Am Ende steht der totale »Asylstaat« ...

 

 

Schrecklich, diese Anschläge auf Asylbewerberheime: »Die Zahl der Übergriffe auf Asyl- und Flüchtlingsunterkünfte ist in diesem Jahr stark angestiegen«, meldete das Handelsblatt am 23. Juli 2015. 202 sollen es 2015 bereits gewesen sein. Da ist es wieder, das hässliche Deutschland: Fremdenhasser und Brandstifter überall! Das Problem ist nur, dass die Zahl dieser sogenannten Übergriffe massiv aufgeblasen wird.

 

Wer sich unter den 202 »Übergriffen« irgendwelche Anschläge vorstellt, liegt nämlich schief, denn laut Handelsblatt waren darunter lediglich 22 Gewalttaten. Was zwar 22 Gewalttaten zu viel sind, aber eben nicht 200. Ja, genau genommen sind 22 Gewalttaten gegen Flüchtlingsheime bei 80 Millionen Einwohnern und Hunderten von Asylunterkünften erstaunlich wenig. Wahrscheinlich viel weniger als die Gewalttaten von Flüchtlingen gegen die einheimische Bevölkerung.

 

Demonstration = Anschlag

 

Die erstaunliche Vermehrung der »Übergriffe« gelingt, indem auch Proteste dazugezählt werden ‒ die Mehrzahl dieser »Übergriffe« also aus schlichten Demonstrationen vor Asylbewerberheimen besteht.

Das heißt also, dass eine Demonstration, der vornehmste Ausdruck der Meinungsfreiheit und Demokratie, quasi als Anschlag betrachtet wird. »Zu Übergriffen werden Brandanschläge ebenso gerechnet wie Proteste vor Asylbewerberheimen«, stand beispielsweise in der Osnabrücker Zeitung zu lesen (online, 23.7.2015).

 

Umgekehrt heißt das, dass ein protestierender Bürger mit einem Brandstifter gleichgesetzt wird. Die asylkritische Bevölkerung soll also nicht nur in die rechte Ecke gestellt, sondern auch kriminalisiert werden: Wer protestiert, ist ein Brandstifter.

 

Asylkritiker = Terrorist

 

Das ist aber nur die erste Stufe. Die nächste Stufe wird darin bestehen, Asylkritiker mit Terroristen gleichzusetzen. Bei Polizei und Geheimdiensten arbeitet man schon längst an bewährten Konzepten der Aufstandsbekämpfung. Denn als solchen sieht man die zunehmende Unzufriedenheit und auch Aufmüpfigkeit gegen die überbordende Flüchtlingswelle.

 

Ein bewährtes Rezept lautet beispielsweise Provokateure in eine Protestversammlung zu schicken, die mit Steinen oder Brandsätzen werfen, um die Demonstration zu diskreditieren und zu kriminalisieren. So darf man schätzen, dass mindestens die Hälfte der erwähnten 22 Gewalttaten gegen Flüchtlingsheime auf das Konto von V-Männern geht.

 

Derartige Übergriffe produzieren spektakuläre Bilder fürs Fernsehen und helfen, Mitleid zu erzeugen, die Flüchtlinge pauschal als Opfer und die Asylkritiker als Täter darzustellen. Dabei sind die eigentlichen Brandstifter diejenigen, die eine Bevölkerung mit einer illegalen Zuwandererinvasion konfrontieren, wobei es zwangsläufig zu Konflikten kommen muss.

 

Die Medien bereiten schon die nächste Eskalationsstufe vor, indem sie Begriffe wie »RAF« und »NSU« bemühen und Vergleiche ziehen: »Die Übergriffe auf Flüchtlinge und deren Unterkünfte erinnern an die Zeiten der Roten Armee Fraktion (RAF) oder des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU)«, so die Mitteldeutsche Zeitung (online, 30.7.2015). Die rassistische Gewalt habe »längst terroristische Züge angenommen«, zitierte das Blatt die Schlepperorganisation Pro Asyl. »Als eine Form von Terror« mute allein die Häufigkeit der »Taten« und ihre Systematik an, so die MZ.

 

In allen Himmelsrichtungen würden Heime von Asylbewerbern »attackiert« ‒ was ganz nach jeder Menge Anschläge klingt. Und da ist die Zahl auch schon wieder: »Rund 200 derartige Übergriffe gab es in der ersten Jahreshälfte und damit mehr als einen Übergriff täglich und mehr Übergriffe als im gesamten Vorjahr.«

 

Das Problem, dass es sich dabei meistens um Demos und Proteste handelt, wird umgangen, indem man diese einfach als »Hetze« bezeichnet: »Die Palette reicht von offener Hetze bis zur Brandstiftung.« Getreu der Gleichung: Demonstration = Hetze = Übergriff.

 

Staat = Demokratie

 

Damit, so die obrigkeitliche Logik der Zeitung, »konterkarieren die Urheber gewollt staatliches Handeln und fordern staatliche Autoritäten heraus«. Was in einer Demokratie per se keineswegs verboten ist ‒ im Gegenteil: Die Kritik an staatlichen Maßnahmen und Autoritäten gehört zu einer Demokratie dazu und ist grundgesetzlich geschützt.

 

Ja, in Artikel 20, Absatz 4 sieht das Grundgesetz sogar ein Widerstandsrecht gegen jeden vor, der es unternimmt, die verfassungsrechtliche Ordnung zu beseitigen, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist. Und für die Aufgabe der Staatsgrenzen und die Beseitigung des ganzen Volkes gilt das natürlich erst recht.

 

Auf dem Reichstag steht immer noch »Dem Deutschen Volke« und nicht dem syrischen, eritreischen oder albanischen Volke. Das ist der in Stein gemeißelte Auftrag unserer Volksvertreter, und nichts anderes.

 

 

Staatliches Handeln ist nicht per se gut und akzeptabel, wie man auch bei der MZ aus der Geschichte gelernt haben könnte. Die Logik dieses obrigkeitlichen Blattes erinnert jedoch an eine stalinistische Weltanschauung, wonach der autoritäre Staat per se mit Demokratie gleichzusetzen ist.

 

Denn nicht der Staat, sondern die Urheber der »Übergriffe« (also auch die Demonstranten) schränken die »Demokratie ein«, in diesem Fall also die obrigkeitlich verordnete Aufnahme von Flüchtlingen.

 

Eine weitere Eskalation besteht darin, eine staatliche Terrorgruppe wie »RAF« oder »NSU« zu gründen, die scheinbar im Namen der Asylkritiker schwere Anschläge gegen Flüchtlingsheime begeht ‒ oder auch gegen »Symbolfiguren« der Asylindustrie und Einwandererwelle wie etwa bekannte Asylaktivisten oder Politiker.

 

Ein »bewährtes Rezept« aus den Zeiten der »Roten Armee Fraktion«, als mit deren Hilfe Protestbewegungen zerschlagen wurden, zum Beispiel gegen die Atomindustrie oder die Treuhandanstalt. Aber gegen Ende des letzten Jahrhunderts gab es auch »von rechts« bereits bedeutende Brandanschläge mit Todesfolge, allerdings ohne die Corporate Identity einer Terrorgruppe.

 

Wie »authentisch« die Täter waren, sei an dieser Stelle einmal dahingestellt; irgendeiner »rechten Sache« nützen solche Attentate jedenfalls nicht. Denn vom Leid der Opfer einmal abgesehen, ruft ein solcher Anschlag gleich mehrere »kontraproduktive« Reaktionen hervor:

 

  • Distanzierung der Bevölkerung von jeglicher Asylkritik, in der Angst, sich mit Terroristen zu solidarisieren

  • verstärkte Sicherheitsmaßnahmen und Schutz für Asylanten

  • Verklärung von Immigranten als notorische »Opfer«

  • verstärkte Verfolgung und Einschüchterung von Kritikern

  • Verbot von Demonstrationen

  • neue Anti-Terror-Gesetze

  • Totalisierung des Staates

 

Am Ende steht das, was Robert Jungk einst den »Atomstaat« nannte ‒ nämlich ein Gemeinwesen, das alles andere einem bestimmten Ziel unterordnet und sich dabei radikal verändert.

 

Indem der Staat ein bestimmtes Vorhaben bedingungslos zur Staatsräson erklärt, erklärt er alles andere für zweitrangig ‒ auch die Demokratie.

 

Statt des Atomstaates sollen wir nun aber den totalen »Asylstaat« bekommen, in dem Grabesstille herrscht und die einheimische Bevölkerung psychologisch und polizeilich gezwungen wird, so viele Immigranten zu akzeptieren, bis sie selbst verschwindet.

 

Die Antwort: Innere und äußere Kündigung

 

Die Antwort sind nicht Anschläge oder Attentate, sondern dem Staat und seinen Parteien jegliche Loyalität und Zusammenarbeit aufzukündigen ‒ also eine Art innere Kündigung und äußerer Generalstreik in möglichst vielen Bereichen:

 

  • Austritt aus Kirchen, Parteien und anderen Schleppervereinen und -organisationen

  • keine Kooperation mit oder Spenden für Parteien, Flüchtlings- oder Hilfsorganisationen (alles Schlepperbanden)

  • keine Wählerstimmen für etablierte Parteien

  • keine Rundfunkgebühr (Propagandasender)

  • keine etablierten Medien mehr kaufen

  • keine oder nur noch »vorschriftsmäßige« Kommunikation und Kooperation mit Behörden, es sei denn, es ist zur politischen Abwehr der Migrantenwelle sinnvoll

  • grundsätzlich Widerspruch gegen behördliche Maßnahmen einlegen, solange kein eigener Schaden entsteht

  • Zusammenarbeit mit Behörden nur, wenn es unbedingt sein muss oder im Einzelfall sinnvoll ist

  • Kritische Teilnahme an Diskussionen und Demonstrationen zum Thema Asyl.

  • Und natürlich jeglicher legaler Widerstand gegen Flüchtlingsheime und Einwanderung.

 

Zusätzlich könnte man die völlig außer Rand und Band geratenen Politiker an ihren Amtseid erinnern: »Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe« (Hervorhebung vom Autor).

 

 

 

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (97) zu diesem Artikel

01.11.2015 | 14:19

ottogeorg LUDWIG

BRD-unkontrollite, chaotische Flutungen von gewalttätigen,, bildungsfernen, integrationsunwilligen,fordernden Moslememen haben die Zukunft Deutschlands so negativ verändert, daß Ausländische - u. innländische Investionen nicht mehr sicher u. erfolgreich sein werden! Millionen Harz4-Empfänger, Kindergeld ohne Ende, Eintauchen in das ohnehin marode Sozialsystem, IST- u- Unbezahlbare Folge - kosten, belasten die arbeitende Dt. Bevölkerung über Maßen, daß sich Arbeiten nicht mehr...

BRD-unkontrollite, chaotische Flutungen von gewalttätigen,, bildungsfernen, integrationsunwilligen,fordernden Moslememen haben die Zukunft Deutschlands so negativ verändert, daß Ausländische - u. innländische Investionen nicht mehr sicher u. erfolgreich sein werden! Millionen Harz4-Empfänger, Kindergeld ohne Ende, Eintauchen in das ohnehin marode Sozialsystem, IST- u- Unbezahlbare Folge - kosten, belasten die arbeitende Dt. Bevölkerung über Maßen, daß sich Arbeiten nicht mehr lohnt - so wird der Werktätige demoralisiert, da der eingeflutete Moslem ohne Bildung, Ausbidung, ohne Arbeit mit Harz4, Kindergeld, Mietzuschuß ect. das gleiche hat wie der Dt. Werktätige - vielleicht noch mehr! Hinzu kommen Wertvorstellungen aus vor Mittelalterlichen Zeiten, Analphabeten, Sprachschwierigkeiten,Parallelgesellschaften, Kriminalität, gesellschaftl. Unruhen, Religionskriege Mosleme untereinander,ect. Mietwohnungen in Städtenähe werden durch Zuwanderung noch unbezahlbarer! All diese unglösten Probleme erzeugen Gefühle u. Wahrnehmungen der Ohnmacht gegen Ungerechtigkeit,desolate innerer Sicherheit u. permanenter Benachteiligung Deutscher gegen Mosleme durch die unfähige, ratlose BRD! Diese gegbene u. gewollte Gesellschaftl. Verschiebungen führen zur weiteren Verarmung dt. Werktätiger und zur permanenten Unzufriedenheit in unserer Dt. Gesellschaft! Dt. Uniabsolventen gehen meist ins Ausland des- gleichen Dt. junge Fachkräfte - an dere Stelle treten, soweit vorhanden minderqualifizierte mosl. Ausländer! Das gehabte Made in Germany wirds bald nicht mehr geben und somit besteht die gute Dt. Referenz nicht mehr, ganz im Sinne der USA, der Urheber der aufgezwungenen Völkerwanderung durch seine Kriege in vielen dieser Ländern! "Merkels Worte im Chaos: Gut leben in BRD - Wir schaffen das!"


31.10.2015 | 14:53

SamS

Hallo zusammen, ein Wort zu unseren Vaterlandsverrätern, Volksverhetzern (Politiker) und scheinbaren soooooooooo armen Flüchtlingen incl. Asylbetrügern. Wer den Wind seht, wird den Sturm ernten !!! Das Fass ist schon übervoll und ich glaube das es nicht mehr lange dauern wird, dass unser Deutsches Volk aufsteht und einen Radikalschlag macht. Das wird spätestens bei den neuen Wahlen geschehen, sie wollen es ja so haben! Ich für meinen Teil bereite mich schon mal darauf vor, lasst...

Hallo zusammen, ein Wort zu unseren Vaterlandsverrätern, Volksverhetzern (Politiker) und scheinbaren soooooooooo armen Flüchtlingen incl. Asylbetrügern. Wer den Wind seht, wird den Sturm ernten !!! Das Fass ist schon übervoll und ich glaube das es nicht mehr lange dauern wird, dass unser Deutsches Volk aufsteht und einen Radikalschlag macht. Das wird spätestens bei den neuen Wahlen geschehen, sie wollen es ja so haben! Ich für meinen Teil bereite mich schon mal darauf vor, lasst sie nur kommen..........


10.10.2015 | 10:26

herby

Video Ansehen und verbreiten. https://www.youtube.com/watch?v=5YwYFYDArxI


10.10.2015 | 10:14

herby

Dem Deutschen Volke.. Man trete dem Deutschen Volke in die Ei.. ! Liebe Bewohner der BRD GmbH denn mehr seit ihr nicht, man hat euch alle Menschenwürdigen Rechte genommen man hat euch verarscht und versklavt, aus euch allen wurde eine Sache ihr seit keine Menschen ..manche sagen nun der hat nicht mehr alle Tassen im Schrank..:: ganz einfach sieh in deinen Perso !! Familienname ..wo steht dieser !! Aber jeder sollte sich dieses Video ansehen ! verbreitet es überall...denn nur...

Dem Deutschen Volke.. Man trete dem Deutschen Volke in die Ei.. ! Liebe Bewohner der BRD GmbH denn mehr seit ihr nicht, man hat euch alle Menschenwürdigen Rechte genommen man hat euch verarscht und versklavt, aus euch allen wurde eine Sache ihr seit keine Menschen ..manche sagen nun der hat nicht mehr alle Tassen im Schrank..:: ganz einfach sieh in deinen Perso !! Familienname ..wo steht dieser !! Aber jeder sollte sich dieses Video ansehen ! verbreitet es überall...denn nur wir das DEUTSCH Volk können diese Schweinerei der EU beenden...nur wir das DEUTSCH Volk sind in der Lage dieses Schäbische Konstrukt EU und BRD GmbH in den Abfalleimer der Geschichte befördern...wir haben die Verantwortung für alle Menschen der EU ...Handeln wir gemeinsam die Herrschenden im Hintergrung bereiten einen Krieg mit Russland vor...das marode Geldsystem wollen diese Schweine mit allen Mitteln Retten...Hört auf euer Herz und glaubt keine Lügen der politischen Schmarotzer der BRD


16.09.2015 | 21:55

Rebell

Traumland Deutschland Warum wollen die Flüchtlinge alle nach Deutschland und nicht in einem anderen sicheren EU-Staat Asyl beantragen. Ein Flüchtling der vor Krieg und Verfolgung flieht müsste doch jedem Staat dankbar sein, der ihm eine sichere Bleibe und etwas zu essen anbietet. Heute steht in Presse, dass Flüchtlinge sich in Ungarn noch registrieren lassen können. Sie müssen dies jedoch an den regulären Grenzübergängen tun. Viele Flüchtlinge möchten sich nicht registrieren...

Traumland Deutschland Warum wollen die Flüchtlinge alle nach Deutschland und nicht in einem anderen sicheren EU-Staat Asyl beantragen. Ein Flüchtling der vor Krieg und Verfolgung flieht müsste doch jedem Staat dankbar sein, der ihm eine sichere Bleibe und etwas zu essen anbietet. Heute steht in Presse, dass Flüchtlinge sich in Ungarn noch registrieren lassen können. Sie müssen dies jedoch an den regulären Grenzübergängen tun. Viele Flüchtlinge möchten sich nicht registrieren lassen . Sie begründen das damit, dass sie nicht in ein für sie unpassendes Land Europas wollen, sondern sie wollen in ein europäisches Land ihrer Wahl verteilt werden. So eine Aussage kann nicht von einem Flüchtling kommen, der um sein Leben in seinem Heimatland fürchtet. Nach meiner Einschätzung werden wir hier auf gut Deutsch gesagt, von Flüchtlingen die so eine Aussage machen, „verarscht“. Die Ungarn haben zum Selbstschutz, mit Recht, einen Zaun gebaut. Wenn ein Staat wie Deutschland den Flüchtlingen Unterkunft, Lebensmittel, uneingeschränkte ärztliche Versorgung und ein Taschengeld von 143 € bietet, dann ist es verständlich warum die meisten Flüchtling nach Deutschland wollen und nicht woanders hin. Schon das Taschengeld ist so hoch, dass viele Flüchtling dieses in ihrem Heimatland, selbst mit harter Arbeit, nicht verdienen könnten. Durch das Geld und die klatschenden Bürger an den Bahnhöfen werden meiner Einschätzung nach falsche Anreize geschaffen nach Deutschland zu kommen. Ohne Arbeit sollte es in Deutschland für Asylanten nur Sachleistung geben. Außerdem müsste im Normalfall auch die Drittstaaten Regel angewendet werden die besagt, dass der Asylbewerber in dem sicheren Europäischen Land in dem er ankommt, ein Asylverfahren beantragen muss. Warum wendet unsere Regierung hier nicht geltendes Europäische Recht an sondern verschwendet Steuergelder? Es wird Zeit dieser Regierung und seinen treuen Helfer die Gefolgschaft zu verweigern.


14.09.2015 | 21:12

Rebell

Ist die unkontrollierte Flüchtlingszuwanderung eine Gefahr für Deutschland? Dieses Jahr kommen geschätzt 1 Million Flüchtlinge nach Deutschland. Nächstes Jahr sind es wahrscheinlich nicht weniger. Kommunalpolitiker erklären uns bei Informationsveranstaltungen zu den Flüchtlingsheimen, dass unter den Flüchtlingen viele gut ausgebildeten Fachkräften sind, die wir schon aus demografischen Gründen dringend in Deutschland brauchen. Vor allem Asylbewerbern aus den...

Ist die unkontrollierte Flüchtlingszuwanderung eine Gefahr für Deutschland? Dieses Jahr kommen geschätzt 1 Million Flüchtlinge nach Deutschland. Nächstes Jahr sind es wahrscheinlich nicht weniger. Kommunalpolitiker erklären uns bei Informationsveranstaltungen zu den Flüchtlingsheimen, dass unter den Flüchtlingen viele gut ausgebildeten Fachkräften sind, die wir schon aus demografischen Gründen dringend in Deutschland brauchen. Vor allem Asylbewerbern aus den Entwicklungsländern wie Eritrea, Irak und Syrien haben gute Chancen auf ein dauerhaftes Bleiberecht. Als Bürger frage ich mich, wo in diesen Entwicklungsländern die modernen Industrieanlagen, Handwerksbetriebe, Krankenhäuser usw. stehen, in denen diese Fachkräfte ausgebildet wurden. Ob die Berufsabschlüsse der Flüchtlinge mit denen in Deutschland vergleichbar sind, kann bezweifelt werden. Sicher ist, dass oft jahrelange zeitaufwendige Schulungen notwendig sind, bis die anerkannten Flüchtlinge in den deutschen Arbeitsmarkt integriert werden können. Auf jeden Fall werden die Kommunen das Geld aufbringen müssen, welches für die vorerst 1 Million neuen Sozialhilfeempfänger benötigen wird. Hinzu kommen Kosten für das Betreuungspersonal, die Gerichtskosten für die Asylverfahren, Schulungsmaßnahmen, Dolmetscher usw. Sicher ist, dass dieses Geld bei den Investitionen für Forschung, Bildung, Straßenbau usw. eingespart werden muss. Unsere Kanzlerin sagt, Deutschland könne die hohe Anzahl an Flüchtlingen aufnehmen. Deutschland sei ein reiches Land. Jeder der der den Unsinn glaubt, sollte sich mal die deutsche Schuldenuhr des Bundes anschauen. Diese steht mittlerweile auf über 2 Billionen Euro und rast unaufhaltsam auf die 3 Billionen Euro zu. Hier sind noch nicht die Verbindlichkeiten eingerechnet, die die Bundesregierung für die Zukunft (beispielsweise für Beamtenpensionen, Kredite an Griechenland, Bankenrettung) eingegangen ist. Die finanzielle Lage in den Länder und Kommunen sieht auch nicht besser aus. Hohe Schulden, obwohl der deutschen Staat weltweit mit die höchsten Steuersätze und Sozialabgaben kassiert. Was ist eigentlich, wenn wir finanziell die derzeitigen Unterstützungen für Flüchtlinge nicht mehr bezahlen können? Bekommen wir dann bürgerkriegsähnliche Zustände? Anstatt zu beruhigen würde ich mir eine konstruktive Diskussion über alle politischen Ebenen zur Lösung dieser Krise wünschen. Zur Zeit ist eine konstruktive Diskussion schwierig, da kritische Meinungen zu der derzeitigen Flüchtlingspolitik oft als Hetze und rechtsradikales Gedankengut abgetan wird. Über Straftaten, die von Flüchtlingen begangen werden, wird die Presse einfach nicht oder nur auf Nachfragen informiert. Erschreckend ist auch, wie unfähig die Europäische Union die Flüchtlingskrise zu lösen versucht. Da es Flüchtlinge schon länger gibt, hätte hier schon längst eine verbindliche und gerechte Lösung erarbeitet werden können. Selbst in der derzeitigen akuten Notsituation kommt von Ländern der Europäischen Union nur gegenseitige Schuldzuweisungen und Wegducken anstatt konstruktive Zusammenarbeit. Wer diesen Streit beobachtet hat den Eindruck, dass die Europäer aus der Julikrise 1914 nichts gelernt haben. Denn hier hat ein wesentlich geringerer Anlass unseren Kontinent ins Chaos gestürzt. Und wenn es in unserem Land nicht mehr sicher ist, wohin flüchten wir dann?

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