Wednesday, 27. July 2016
16.12.2014
 
 

PEGIDA: Der willkommene Zoff um den Islam

Gerhard Wisnewski

Na bitte: Die Deutschen können doch noch auf die Straße gehen! Kurz vor Weihnachten heizen Bewegungen wie PEGIDA (Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes) der Politik ordentlich ein – meint man. In Wirklichkeit ist der Zoff auf unseren Straßen politisch höchst erwünscht. Denn so wird der einst von einem amerikanischen Politikprofessor prophezeite »Kampf der Kulturen« vorangetrieben. Das ist aber noch nicht alles. Denn in Wirklichkeit sind PEGIDA – und wie sie alle heißen – noch nützlicher, als die Polizei erlaubt...

 

Anfang der 90er Jahre: Das waren noch Zeiten! Der Kalte Krieg war vorbei, Deutschland wiedervereinigt, und der US-Politikwissenschaftler Francis Fukuyama veröffentlichte sein Buch Das Ende der Geschichte. Nach dem Motto: Alles wird gut. Die bösen Imperien waren verfallen, die Sowjetunion aufgelöst, totalitäre Regime hatten keine Chance mehr, die Geschichte öffnete sich für eine friedliche Koexistenz in einer friedlichen Welt.

 

Die Frage war nur: War Fukuyama nur naiv und dumm? Oder ein hoffnungsloser Schwärmer und Optimist? Glaubte er wirklich, der Mensch habe aufgehört, ein Raubtier zu sein? Speziell der imperialistische Mensch? Eben nicht.

 

Sondern durch den Zusammenbruch der Sowjetunion und die Auflösung des Warschauer Paktes bekamen einige erst so richtig Appetit – nämlich auf den Rest der Welt, der unter anderem aus dem großen muslimischen Kulturkreis bestand. Also gab es zwei Fragen:

 

  1. Wie konnte man den für die Rüstungsindustrie und das Weltmachtstreben äußerst nützlichen Kalten Krieg durch etwas Neues ersetzen?

  2. Und wie konnte man endlich den islamischen Kulturkreis aufrollen?

 

Wie Samuel H. den »Kampf der Kulturen« erfand

 

Ganz einfach: durch einen neuen endlosen Konflikt, und zwar durch den »Kampf« oder »Krieg der Kulturen«. Also suchten die bellizistischen US-Eliten einen »Egghead« aus ihrer Mitte, der das Ganze wissenschaftlich verbrämt begründen und die Idee vom »Kampf der Kulturen« rechtzeitig unters Volk bringen sollte – ein paar Jahre vor den angeblich islamistischen Attentaten des 11. September 2001.

 

1993 erfand der Harvard-Professor Samuel Huntington den »Clash of Civilisations«, den Kampf der Kulturen, zunächst als Artikel in der Zeitschrift Foreign Affairs des Council von Foreign Relations, dann, 1996, auch als Buch. »Die Rivalität der Supermächte wird ersetzt durch den Kampf der Kulturen«, schrieb er da: »Die Bruchlinien zwischen den Kulturen werden die Fronten der Zukunft sein.« Und die beiden Kulturen, um die es ihm hauptsächlich ging, waren der Islam und der Westen. Dabei war das nicht etwa eine Prophezeiung, sondern ein Programm.

 

Vorwärts ins Mittelalter

 

Das alles geschah Anfang und Mitte der 90er Jahre, also zu einer Zeit, als sich die Religionsgemeinschaften im Westen gegenseitig weitgehend gleichgültig waren und kaum Ressentiments zeigten. Man ignorierte sich freundlich, ließ sich gegenseitig in Ruhe und mischte sich nicht ein. Ob irgendjemand ein Kopftuch trug oder nicht, interessierte keinen. Die Idee eines »Religionskrieges« erschien am Ende des technisch fortschrittlichen 20. Jahrhunderts als anachronistisch und mittelalterlich. Die heute künstlich aufgeplusterten Konflikte waren im Wesentlichen unbekannt.

 

Das Ganze war also empirisch aus der Luft gegriffen und las sich wie die reinste Science-Fiction. Dennoch schrieben die internationalen Medien Huntingtons Propaganda-Machwerk hoch und sorgten für aufgeregte Diskussionen, denn schließlich sollte die Öffentlichkeit schon mal auf das vorbereitet werden, was am 11.9.2001 kommen sollte. Damit auch jeder gleich verstehen würde, was man in Gestalt dieser Attentate vor sich hatte, nämlich den »Kampf der Kulturen«.

 

Kurz: Es ging um eine globale psychologische Kampagne zur Vorbereitung der Attentate des 11.9.2001 und des nachfolgenden »Religions-« oder »Kulturkonflikts«. Eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten. Huntingtons Freunde sollten ihren Krieg bekommen, der windige Harvard-Professor würde mit seinem global gehypten Buch ganz groß herauskommen und wegen seiner vermeintlichen Hellsichtigkeit einst als genialer Geist und Wissenschaftler dastehen – wo er doch nur den Aufträgen beziehungsweise »Anregungen« der politischen Eliten gefolgt war (ob er damals konkret wusste, wohin die Reise gehen sollte, ist freilich unklar). Die Attentate des 11.9.2001 passten dann wie die berühmte Faust aufs Auge – beziehungsweise wie ein Zahnrädchen zum anderen –, und schon waren wir mitten drin im »Kampf der Kulturen«.

 

Von Kopftüchern und des Kaisers Bart

 

Heute, 13 Jahre nach den Anschlägen des 11.9. und über 20 Jahre nach Huntingons Foreign Affairs-Artikeln, ist das Unternehmen schon weit fortgeschritten. Vermeintliche Muslime begehen ein Bombenattentat nach dem anderen, enthaupten angeblich Journalisten und drängen so den Islam weltweit als »Terror-Religion« in die Ecke. In den Talkshows liefern sich Muslime und »Westler« bizarre Diskussionen um Kopftücher und Ganzkörperschleier – oder wenn‘s sein muss, auch um des Kaisers Bart. Auf den Straßen kocht der Volkszorn endlich hoch und formiert sich eine scheinbar spontane Bürgerbewegung gegen die überbordende Flüchtlingswelle.

 

Nur sollte man sich da nicht täuschen und sich Namen wie »PEGIDA« (»Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes«) einmal genauer ansehen. Vor lauter Eifer vergessen die Organisatoren, zumindest aber die mitlaufenden Bürger, dass hier Wut gegen Muslime geschürt wird, obwohl sie nur einen Teil der Flüchtlinge ausmachen. Mit anderen Worten wird die bunt zusammengewürfelte Flüchtlingswelle genutzt, um die Wut auf den Islam zu bündeln – ganz im Sinne der Erfinder.

 

Zweitens wird im Kampf gegen den Islam beziehungsweise die (muslimischen) Flüchtlinge etwas herausgebildet, was die Deutschen eigentlich auch nicht haben wollten – nämlich eine europäische Identität. Mit anderen Worten sind die plötzlichen Demonstrationen »patriotischer Europäer« gegen »die Islamisierung« nichts weiter als eine weitere psychologische Operation, der wir auf den Leim gehen sollen. Denn ein Patriot ist nun mal ein »Vaterlandsliebender«, und das Vaterland soll in diesem Fall Europa sein.

 

Und genau deshalb berichten die etablierten Hetzmedien auch so moderat über diese Bewegung. Bei Günther Jauch in der ARD wurde am 14. Dezember 2014 ganz nebenbei festgestellt, dass bei den Demonstrationen die NPD vorweg marschiere – normalerweise ein Grund, eine Versammlung als rechtsradikal zu verurteilen und in Grund und Boden zu verdammen. Nicht so bei PEGIDA.

 

Es ist eben das alte Spiel vom Hasen und dem Igel: Solange das Volk nicht auf derselben strategischen Ebene spielt, bestimmen nicht die Bürger, sondern die totalitären globalen Eliten die Agenda und sind immer auf der Gewinnerseite – selbst wenn das Volk glaubt, gegen irgendetwas zu protestieren.

 

 

 

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Leser-Kommentare (110) zu diesem Artikel

07.11.2015 | 08:57

Alpha66

Naja, sicher ist das richtig was Du schreibst. Aber das ist nun wirklich keine großartige Erkenntnis ehrlich gesagt. Jeder der sich mit Geschichte und Politik befasst hat (und nicht nur der "offiziellen" Version, dem sollte klar sein, dass Regime immer nützliche Idioten brauchen. Wie Pegida zB. Oder auch "Infowars" in den USA. Das nennt sich kontrollierte Opposition und wird schon länger von Geheimdiensten etc. benutzt. Die Pegida Fans sollten sich auch erst...

Naja, sicher ist das richtig was Du schreibst. Aber das ist nun wirklich keine großartige Erkenntnis ehrlich gesagt. Jeder der sich mit Geschichte und Politik befasst hat (und nicht nur der "offiziellen" Version, dem sollte klar sein, dass Regime immer nützliche Idioten brauchen. Wie Pegida zB. Oder auch "Infowars" in den USA. Das nennt sich kontrollierte Opposition und wird schon länger von Geheimdiensten etc. benutzt. Die Pegida Fans sollten sich auch erst mal informieren, bevor sie da mitlaufen. Aber die Schlafschafe im Land laufen halt jedem Deppen nach, der ihre niederen Instinkte bedient. Es gibt im Netz mittlerweise genug Infos über den Führer Lutz: Wer will kann die finden, wer nicht will, muss halt weiterschlafen... Das hat schon Lenin erkannt, Zitat "die beste Opposition ist die, die wir selber kontrollieren"


09.03.2015 | 12:31

Jani64

Ich widerspreche Ihrer Darstellung, dass die PEGIDA´S aus dem Nichts entstanden. Auch bin ich nicht Ihrer Meinung, dass diese Demos den Falschen nützen. Wer sich in der islamkritischen Internet-Szene auskennt, weiß, dass seit Jahren erfolgreich aufgeklärt wird. Ich selbst schrieb lange Zeit in diesen Foren. Auch wundert es mich nicht, dass es ausgerechnet in Dresden losging. Schon vor Jahren sagte ich, dass der ´Aufstand´ im Osten losgehen wird. Im Gegensatz...

Ich widerspreche Ihrer Darstellung, dass die PEGIDA´S aus dem Nichts entstanden. Auch bin ich nicht Ihrer Meinung, dass diese Demos den Falschen nützen. Wer sich in der islamkritischen Internet-Szene auskennt, weiß, dass seit Jahren erfolgreich aufgeklärt wird. Ich selbst schrieb lange Zeit in diesen Foren. Auch wundert es mich nicht, dass es ausgerechnet in Dresden losging. Schon vor Jahren sagte ich, dass der ´Aufstand´ im Osten losgehen wird. Im Gegensatz zum verwöhnten Westen, ist der Osten kampferprobt. Auch sind wir lange nicht so in Bezug auf Rechts indoktriniert wurden. Wir schämen uns nicht fremd. Erst das heutige Schulsystem versucht unsere Kinder umzuerziehen. Im Übrigen geht es den Orgas eben nicht nur um den Islam, sondern um die gesamte Politik. Einfach mal genau hinschauen! Und was es nützt? Ich denke eine Menge. Denn diese Demos zeugen von Mut und Mut steckt an. Und so hoffen wir, dass es zu einem Flächenbrand kommen wird, der unseren Politikern so richtig einheizt. Man kann nicht auf Dauer den Willen von Menschenmassen ignorieren. Es wird sich also etwas ändern. Und warum Sie Herr Prinz, die Demos schlecht reden, erschließt sich mir nicht. Außer - Sie sind neidisch. Da gibt es seit Jahren die Initiative Demokratie jetzt - und - was hat sie gebracht. Außer Geld und Energie zu verschlingen - und zu binden. Längst wurde diese Initiative von Politikern aus allen Lagern okkupiert...... MfG Jani


06.03.2015 | 20:44

Martin

Dies ist erst der Anfang des Völkermordes an den Deutschen, ausgeführt von der Regierung in Berlin. Ausländer und Deutsche werden erst gegeneinander ausgespielt, danach, wenn wir uns immer mehr an dieser Zustände gewöhnt haben, kommt die Verdrängung der deutschen Bevölkerung. Offensichtlich will die Weltfinanzelite an uns Deutschen ein Exempel statuieren, um die Neue Weltordnung voran zu treiben. Deutschland (und vermutlich danach ganz Europa) soll mittels einer völlig...

Dies ist erst der Anfang des Völkermordes an den Deutschen, ausgeführt von der Regierung in Berlin. Ausländer und Deutsche werden erst gegeneinander ausgespielt, danach, wenn wir uns immer mehr an dieser Zustände gewöhnt haben, kommt die Verdrängung der deutschen Bevölkerung. Offensichtlich will die Weltfinanzelite an uns Deutschen ein Exempel statuieren, um die Neue Weltordnung voran zu treiben. Deutschland (und vermutlich danach ganz Europa) soll mittels einer völlig ungebremsten Ansiedlung von Kulturfremden aus aller Welt für alle Zeiten vollkommen verändert werden, die Deutschen dabei an den Rand gedrängt werden. Ziel: ein Heer von gesichtslosen Sklavenarbeitern, entwurzelt und ohne nationale Identität, die bereit sind zu Hungerlöhnen für die Weltelite zu schuften. Wir sind frei gegeben zur Ausplünderung von unserer eigenen Regierung und merke(l)n es nicht einmal.


07.01.2015 | 18:20

Joost

@dvviod: Natürlich ist Pegida von die Eliten gewollt. Darüber hat Herr Wisnewski doch ein interessanter Artikel geschrieben: http://info.kopp-verlag.de//hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/pegida-der-erwuenschte-zoff-um-den-islam.html;jsessionid=FAE5FA643DF7379C8C6A1AF21EC059AD


25.12.2014 | 11:57

Hoax Buster

Den Anmerkungen von Herrn Ulfkotte stimme ich voll und ganz zu. Es muss dringend zu einer thematischen Erweiterung dieser Bewegung kommen, sonst wird sie ebenso schnell ich sich zusammenfallen, wie sie entstanden ist! --------------------Absatz----------------- Der Impuls zu einer thematischen Erweiterung muss m.E. jedoch von anderen Städten und von anderen Organisatoren ausgehen, denn die Leute, die PEGIDA in Dresden Organisieren, lassen nicht die geringste Bereitschaft...

Den Anmerkungen von Herrn Ulfkotte stimme ich voll und ganz zu. Es muss dringend zu einer thematischen Erweiterung dieser Bewegung kommen, sonst wird sie ebenso schnell ich sich zusammenfallen, wie sie entstanden ist! --------------------Absatz----------------- Der Impuls zu einer thematischen Erweiterung muss m.E. jedoch von anderen Städten und von anderen Organisatoren ausgehen, denn die Leute, die PEGIDA in Dresden Organisieren, lassen nicht die geringste Bereitschaft erkennen, über ihr vollkommen unausgegorenes Positionspapier zu diskutieren. Vermehrte Aufforderungen von Anhängern und Unterstützern, die Forderungen der PEGIDA thematisch auszuweiten, wurden auf der Facebook-Seite von PEGIDA entweder konsequent gelöscht oder mit der Aufforderung quittiert, man solle doch seine eigenen Demos mit den entsprechenden (anderen) Themen selbst organisieren, dort ginge es nun mal nur um das Thema Islamisierung. Zudem ist die Internet-Präsenz von Pegida (sowohl pegida.de als auch Facebook) leider nicht gerade professionell gestaltet und bietet weder profunde Information, noch die Möglichkeit, über das Thesenpapier sachlich zu diskutieren. --------------------Absatz----------------- Schließlich frage ich mich, warum es eine so enge Zusammenarbeit zwischen PEGIDA Dresden und den PI News gibt, wo doch bekannt ist, dass sich PI News offen pro-israelisch und pro-USA (wohl auch pro Ukraine, pro Nato, pro Krieg) positionieren. Kann es sein, dass Gerhard Wisnewski mit seiner Einschätzung (siehe sein aktuelles Interview mit Ken Jebsen, veröffentlicht bei ) Recht hat?


24.12.2014 | 00:45

Mike

Ich lese gerne von Wisnewski, die Sachen zu 911, dem Unfall in Österreich oder der erhängten Richterin. Dieser Artikel aber, ist ebenso unrühmlich, wie das Interview bei KenFM. Nachdem sich dieser (KenFM) von Attac hat entern lassen wird er immer unerträglicher. Der Herrn Wisnewski - und "Öhm Herr Wisknewski ist genau das, woruf ich anspielen mag - ist doch gern und häufig gesehener Gast bei dem staatlichen Radiosender des Iran, wenn ich mich nicht täusch?! Sollte er also...

Ich lese gerne von Wisnewski, die Sachen zu 911, dem Unfall in Österreich oder der erhängten Richterin. Dieser Artikel aber, ist ebenso unrühmlich, wie das Interview bei KenFM. Nachdem sich dieser (KenFM) von Attac hat entern lassen wird er immer unerträglicher. Der Herrn Wisnewski - und "Öhm Herr Wisknewski ist genau das, woruf ich anspielen mag - ist doch gern und häufig gesehener Gast bei dem staatlichen Radiosender des Iran, wenn ich mich nicht täusch?! Sollte er also offen mit Pegida sympathisieren, wird es dort wohl keine Sendungen mehr geben?! Dass Pedram S. von Attac und KenFM auch (sag ich mal so) Iraner sind, macht den Artikel noch dubioser. Und wenn ich Klaus Kleber und Co wegen Ihrer Atlantikbrückenaktivitäten zweifelhaft empfinde, so ist es nur recht und billig, auch hier nach Hintergründen zu schauen.

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