Monday, 29. August 2016
29.07.2010
 
 

Skandal-Selbstmorde in Berlin: »Wer soll dich killen?« (Teil 5)

Gerhard Wisnewski

Der Tod von Kirsten Heisig ist nicht der einzige mysteriöse Selbstmord in Berlin. Vielmehr gehören solche Todesfälle hier offenbar zur Folklore. »Erhängt im Wald« oder auch in der Gefängniszelle – das ist an der Spree schon ein Klassiker.

»Umgekommen unter mysteriösen Umständen. Muss das nicht der Beginn intensivster Nachforschungen von Mordkommission und Staatsanwaltschaft sein? Offenbar nicht. Nach kurzen, scheinbar lustlosen Ermittlungen lautet das Ergebnis: Selbstmord. Akte geschlossen. Der Fall ist erledigt.« Dieses Zitat könnte sich sehr gut auf den Todesfall Kirsten Heisig beziehen – jene Jugendrichterin, die vor Kurzem angeblich Selbstmord beging und am 3. Juli 2010 tot in einem Wald bei Berlin-Heiligensee aufgefunden wurde. Tut es aber nicht – denn so etwas scheint in Berlin häufiger vorzukommen.

In Wirklichkeit scheint der dubiose Selbstmord durch Erhängen in Berlin zur Folklore zu gehören. Immer wieder erhängen sich Menschen plötzlich im Wald oder auch in Gefängniszellen, und immer wieder können die Behörden trotz zahlreicher Widersprüche beim besten Willen kein Fremdverschulden feststellen, sondern stellen die Ermittlungen ein. Juristisch gesehen scheint Berlin, wie die stattliche Zahl der zweifelhaften Fälle zeigt, irgendwo südlich von Neapel zu liegen.

 

Todesursache: »nicht erwünschter Einfluss auf die Massen«?

22. Oktober 1998: »Kunstvoll mit einem Draht und einem Gürtel an einen Baum am Südende einer Grünanlage in Berlin-Britz geknüpft« (Telepolis, 13.01.2002) wird der seit fünf Tagen vermisste Computerhacker Boris F., genannt »Tron«, aufgefunden. Der junge Mann steckte voller Pläne. F. hatte im Rahmen seiner Diplomarbeit in Technischer Informatik nicht nur ein abhörsicheres Telefon namens »Cryptophon« entwickelt, sondern wollte die Technik auch zu einem Massenprodukt für jedermann machen – sowohl für Telefonie als auch für Datenverbindungen im Internet.

 

Hacker-Genie Boris F. starb einen mysteriösen Tod – und mit ihm das Fernmeldegeheimnis.

Dadurch winkten ihm jedoch nicht nur Ruhm, Erfolg und Reichtum, sondern den Behörden auch das Ende jeglicher Abhörmaßnahmen. Nach seinem Tod wurde denn auch nichts aus dem vertraulichen Telefonieren und Surfen für Otto Normalverbraucher. Was man eigentlich bei jedem »Media Markt« und »Saturn« bekommen sollte, nämlich erschwingliche »Cryptophone«, sucht man da vergebens – und zwar weil vertrauliches Telefonieren für jedermann nicht erwünscht ist. »Obwohl F.s Unterlagen veröffentlicht wurden, fand seither keine Weiterentwicklung durch andere statt.« Mit Boris F. starb also auch endgültig das Fernmeldegeheimnis. Aber Zusammenhänge mit dem Ableben von Boris F. gibt es natürlich nicht, weil Boris F. schließlich Selbstmord begangen hat, und zwar aus gänzlich freien Stücken – genau wie angeblich Kirsten Heisig, die ebenfalls einen ungesunden Einfluss auf die Massen zu bekommen drohte.

 

 

Ein gekühlter »Selbstmörder«

Die Berliner Staatsanwaltschaft stellte das Ermittlungsverfahren wegen möglichen Fremdverschuldens im Fall F. denn auch ein. Und dabei störte es auch gar nicht, dass F.s Suizid als einer der seltsamsten Selbstmorde aller Zeiten in die Kriminalgeschichte eingehen dürfte. Denn als man Boris F. (genau wie angeblich Heisig) fünf Tage nach seinem Verschwinden erhängt an einem Baum vorfand, hatte er immer noch die von seiner Mutter gekochte Spaghetti-Mahlzeit im Magen. Da er sie nicht verdaut hatte, konnte das nur heißen, dass er kurz nach dieser Mahlzeit gestorben war. Wie schaffte er es dann aber, fünf Tage an einem Baum zu hängen, ohne dabei zu verwesen? »Ein Hängen der Leiche über einen Zeitraum von drei, vier oder gar fünf Tagen schlossen die Gerichtsmediziner in einer Stellungnahme vom 7.4.2000 daher ›praktisch aus‹« (Telepolis).

Und damit sind wir auch schon wieder bei Kirsten Heisig, denn auch dass sie fünf Tage in unmittelbarer Nähe einer Wohnsiedlung unentdeckt in der sommerlichen Bruthitze gehangen haben soll, ist praktisch ausgeschlossen. Nicht aufgrund ihres Verwesungszustandes, den die Staatsanwaltschaft geheim hält, sondern weil die Leiche dabei sehr viel früher aufgefallen wäre. Daher sind auch andere Fundumstände vorstellbar, für die es Anhaltspunkte gibt, die hier bereits beschrieben wurden.

Bei F. kam man zu dem Schluss, dass er zwar am 17. Oktober 1998 starb, bis kurz vor Auffinden jedoch gekühlt worden sein musste.

 

In Berlin bist du beim »Selbstmord« nie allein

28. September 2001: Im Grunewald wird der ehemalige Computerexperte der Berliner Immobiliengesellschaft Aubis, Lars-Oliver Petroll, erhängt aufgefunden. Petroll spielte ein gefährliches Spiel. Als EDV-Fachmann der Aubis sammelte er Daten über die dubiosen Geschäfte der beiden Aubis-Manager Klaus-Hermann Wienhold und Christian Neuling. Für die Aufkäufe und die Sanierung von Plattenbauten erhielten die beiden nicht ausreichend abgesicherte Millionenkredite von einem CDU-Spezi namens Klaus-Rüdiger Landowsky, dem Chef der landeseigenen Bankgesellschaft Berlin. Landowsky heimste von Wienhold und Neuling eine Spende in Höhe von 40.000 Mark »für die CDU« ein.

Das Treiben der drei mündete schließlich in Milliardenverlusten und führte zu dem berühmten Berliner Bankenskandal, der nicht nur die Berliner Bankgesellschaft, sondern auch den damals Regierenden CDU-Bürgermeister Eberhard Diepgen in den Abgrund zog (am 16. Juni 2001 durch Misstrauensvotum gestürzt).

Auf den Festplatten des »Selbstmörders« Petroll liefen alle Informationen zusammen, weshalb er zum Kronzeugen in dem Verfahren gegen Wienhold und Neuling hätte werden können. Möglicherweise hatte Petroll die beiden auch erpresst, denn auf seinem Konto waren kurz vor seinem Tod 10.000 Mark von Wienhold und Neuling eingegangen (manager-magazin, Website, 23.12.2004).

Die Berliner Mordkommission stellte ihre Ermittlungen auf Fremdverschulden dennoch sehr bald ein. Wie es der Zufall so wollte, war der »Selbstmörder« Petroll ein Untergebener eines ehemaligen Kollegen – denn Aubis-Manager Wienhold war zuvor selber bei der Berliner »Mordkommission«.

 

Wer soll dich killen?

Schon in den ersten Tagen der Ermittlungen sei die Tendenz zur Selbstmordthese »überdeutlich« gewesen, schrieben die Autoren eines Buches über den Todesfall Petroll (Titel: Tod im Milliardenspiel – Der Bankenskandal und das Ende eines Kronzeugen) laut Tagesspiegel-Website vom 29. März 2004. »Wichtige Zeugen wie ehemalige Aubis-Mitarbeiter« seien nicht vernommen worden. Beweismaterial hätten die Behörden links liegen gelassen, darunter eine SMS mit dem Inhalt: »Wer soll dich killen?«

Ein Strafrichter, der dem Todesfall im Auftrag des Berliner Banken-Untersuchungsausschusses nachging, warf Wienholds ehemaligen Kollegen bei der »Mordkommission« später »schlampige Tatortarbeit« vor. Die Umstände des Leichenfundes böten »sowohl Anhaltspunkte für eine Selbsttötung als auch für einen Mord«, stellte er fest. Am Tatort gab es deutliche Anzeichen für die Anwesenheit mindestens einer weiteren Person bei Petrolls Ableben.

Auch im Fall Heisig wurde übrigens die »Mordkommission« angefordert: »Die haben die Mordkommission geholt, um ja keinen Hinweis zu übersehen und ein Verbrechen auszuschließen«, zitierte der Tagesspiegel (Website) vom 4. Juli 2010 einen Beamten: »Vielleicht, weil sie in einem solch schwierigen Bereich arbeitete, viele Neider hatte und ganz sicher auch, damit es hinterher keine Verschwörungstheorien gibt.«

Was ganz so klingt, als hätte die »Mordkommission« nie ergebnisoffen ermittelt, sondern von vornherein den definitiven Auftrag gehabt, »ein Verbrechen auszuschließen« und »Verschwörungstheorien« das Wasser abzugraben.

 

Nachfragen unerwünscht

Lagen die zum Teil grotesken Widersprüche in den Fällen F. und Petroll noch offen zu Tage, will die Berliner Justiz zu Selbstmorden heute gar nichts mehr sagen. Während zum Beispiel über die Todesursachen und Obduktionen der Loveparade-Opfer von Duisburg offen berichtet wird, wurde über die näheren Umstände des Todes von Kirsten Heisig de facto eine absolute Nachrichtensperre verhängt. Der Tagesbefehl im Umgang mit Selbstmorden in Berlin lautet: »Maul halten!« Und das ist nicht etwa Polemik: Schon 2006 wollte die Justizsenatorin Gisela von der Aue zum Beispiel die sich häufenden Selbsttötungen in den Berliner Haftanstalten nicht mehr veröffentlichen.

Zuvor kam es in der Obhut der Justiz nämlich zu regelrechten Reihenselbstmorden. Immer wieder wurden Häftlinge tot in den Zellen aufgefunden, bei denen kein Grund für einen Selbstmord erkennbar war. Und so ging es immer weiter. Am 31. Oktober 2009 zum Beispiel hing morgens um sechs plötzlich der 20-jährige Matthias L. in seiner Zelle im Haus 9 der Jugendstrafanstalt Plötzensee vom Fenster herab. L. war verdächtig, von dem Schülernetzwerk SchülerVZ Daten gestohlen zu haben und dafür 80.000 Euro erpressen zu wollen. Schon »dass er überhaupt in U-Haft kam, ist ungewöhnlich«, schrieb die Website der B.Z. am 1. November 2009: »Matthias L. war geständig.« Und wer gestanden hat, bei dem entfallen in der Regel die Haftgründe Flucht-, Verdunkelungs- und Wiederholungsgefahr. »Zwar ist er vorbestraft, und die Höchststrafe für ein solches Vergehen beträgt fünf Jahre. Doch er wäre vermutlich mit einer Geld- oder Bewährungsstrafe davongekommen.«

Oder nehmen wir den 18-jährigen Jendrik T.: »Keine Probleme zu Hause, kein Liebesschmerz, keine Depressionen. Familie und Freunde können sich nicht erklären, warum ihr ›Jenne' sich plötzlich die Schnürsenkel aus den Turnschuhen gezogen, daraus eine Schlinge geknüpft und sich am Bettpfosten erhängt haben sollte«, schrieb die Berliner B.Z. (Website) am 31. Mai 2008. »Doch genau so entdeckte ihn ein Angestellter um 1.20 Uhr in seiner Einzelzelle des Polizeigewahrsams Tempelhof.«

Jendrik T.'s einziges Problem bestand wohl darin, dass zuvor seine Geburtstagsfeier etwas ausgeartet und er von der Polizei in Gewahrsam genommen worden war. »In Bierlaune waren sie zu fünft durch die Straßen gezogen, hatten einen Motorroller umgeschubst, eine Scheibe eingeworfen, eine Ampel beschädigt. Anwohner riefen die Polizei, die nahm die Jugendlichen fest«, so die B.Z.. »Weil er sich gewehrt haben soll, kam Jendrik in eine Einzelzelle.«

Was nichts anderes bedeutet, als dass es offenbar zu einer körperlichen Auseinandersetzung mit der Polizei kam, nach der Jendrik T. spontan beschloss, Selbstmord zu begehen.

Die offizielle Berliner Politik besteht wie gesagt darin, die sich häufenden Selbstmorde oder – wenn sie bekannt werden – wenigstens ihre näheren Umstände geheim zu halten und im Dunkeln zu lassen. Dadurch wird ein rechtsfreier Raum geschaffen, in dem jedermann jederzeit Selbstmord begehen kann, ohne dass dies von der Öffentlichkeit zur Kenntnis genommen oder überprüft werden kann.

Übrigens: Die Bemerkung über Berlin und Neapel war natürlich ungerecht – für Neapel. Denn in Italien können Staatsanwälte anders als in Deutschland immer noch unabhängig ermitteln.

Bilder: (1) Spiegel

 

Aktueller Titel von Gerhard Wisnewski: Kirsten Heisig: Geheimsache Selbstmord

 

Lesen Sie demnächst in Teil 6: Fall Heisig: Wisnewski verklagt Staatsanwaltschaft auf Auskunft

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