Wednesday, 24. August 2016
01.12.2014
 
 

Stromspar-Porno: Willkommen in der seltsamen Welt von Barbara Hendricks

Gerhard Wisnewski

Wir haben es ja gleich gesagt: Mit der Umweltministerin Barbara Hendricks stimmt etwas nicht. »Ist die neue Umweltministerin eine Psychopathin?«, hatten wir vor ziemlich genau einem Jahr hier gefragt (19.12.2013). Denn damals war herausgekommen, dass sie einst ihre Zigarette auf der Hand eines gegnerischen Abgeordneten ausgedrückt hatte. Nun lässt die Dame für ihr Umweltministerium Pornovideos drehen und als offizielle Regierungsinformationen verbreiten ...

 

Ist das nicht lustig: Die große Tochter kommt nachts nach Hause, schleicht auf leisen Sohlen durchs Haus und trifft im Wohnzimmer auf Mama und Papa beim fröhlichen Geschlechtsverkehr. Peinlich berührt macht sie das Licht aus und lässt die beiden alleine, während eine Sprecherin im OFF sagt: »Die Welt sagt Danke. Denn schon fünf Prozent weniger Strom in deutschen Haushalten machen ein Kohlekraftwerk überflüssig«, lautet die kurze beknackte Botschaft. Willkommen in der merkwürdigen Welt von Barbara Hendricks.

 

Porno vom Amt

 

Zunächst einmal wäre da die öffentliche Darstellung von Pornographie durch ein Ministerium. Denn anders als etwa soft-erotische Werbeszenen, auf denen oft mit vollen Lippen und vollen Körbchen gearbeitet wird, zeigt der Film den Geschlechtsakt selbst, und zwar in einer drastischen Variante (»Hündchenstellung«), wenn auch ohne anatomische Details. Das geschieht in aller Öffentlichkeit, für jedermann einsehbar − und für jedes Kind natürlich.

 

Na und − kursieren auf dem Schulhof heutzutage denn nicht noch viel schockierendere Filme? Umso schlimmer − und umso dringender, dies ebenfalls abzustellen. Interessant an dem Video ist aber auch die weitere Handlung, nämlich die Einbeziehung der Tochter. Zwar ist diese ganz offensichtlich erwachsen, aber trotzdem entsteht in dem Video eine sexuelle Situation zwischen den Eltern und ihrem Kind. Einen anderen Menschen, vor allem aber das eigene Kind, derartig drastisch mit der eigenen Sexualität zu konfrontieren, ist nicht lustig, sondern fällt mindestens unter schwere sexuelle Belästigung.

 

Es ist ja nicht nur eine alltägliche Peinlichkeit; es wurde nicht nur ein Glas umgekippt, eine Hose bekleckert oder ein schlechter Witz gemacht. Vor dem Hintergrund des grassierenden Missbrauchsproblems in der Gesellschaft ist ein derartiges »amtliches« Video daher fehl am Platz. Denn man muss sich ja fragen, wie es der Tochter hinterher ginge, wenn dies eine Szene aus dem wirklichen Leben wäre. In dem fiktiven Video lächelt sie zwar halb verständnisvoll, halb peinlich berührt. Aber wie würde es einem echten Kind hinterher gehen? Könnte es vielleicht ein Schock oder eine sehr unangenehme Erfahrung gewesen sein, die Eltern so vorzufinden? Durchaus.

 

Sexualität und Strom

 

Ja, aber das war doch nur ein Missgeschick! Auf der fiktiven Ebene vielleicht, aber nicht auf der realen Ebene. Denn das Video wurde natürlich bewusst geplant, und zwar unter der Verantwortung von Barbara Hendricks, die hier sehr locker mit den sexuellen Grenzen zwischen Eltern und Kindern umgeht. Und sage keiner, das sei doch nur ein misslungener Werbespot, geplant von irgendeiner Werbeagentur. Normalerweise muss der Minister solche Kampagnen selbst abnehmen. Und Fotos und Filme eines Menschen sagen nun mal sehr viel über dessen Inneres aus.

 

Ein Mensch, der fotografiert und filmt, zeigt nicht nur seine Außen- sondern auch seine Innenwelt. Er zeigt, wie er die Welt sieht, wie er sie interpretiert und welche Themen ihn beherrschen. Schließlich ist ja die Frage, warum Hendricks das Thema Stromverbrauch ausgerechnet am Beispiel Sexualität erläutert. Da hätte manches im Haushalt näher gelegen, wie beispielsweise Waschen, Kochen oder Bügeln.

 

Der Zusammenhang zur Sexualität ist dagegen enorm weit hergeholt − da muss man erst mal drauf kommen. Dabei ist das ja noch nicht die einzige Grenzüberschreitung, die sich Hendricks herausnimmt, denn schließlich geht es den Staat nichts an, wann und warum wir womit Strom verbrauchen.

 

Zigarette auf der Hand gelöscht

 

Offenbar hatte ich recht, als ich hier vor einem Jahr schrieb, dass Barbara Hendricks eine Gefahr für die Gesellschaft darstellt. Früher ging es um eine ernste Körperverletzung. Einem Bericht der Welt zufolge (online, 15.12.2013) hatte die Politikerin in den 80er-Jahren ihre Zigarette auf der Hand ihres CDU-Kollegen Hartmut Schauerte ausgedrückt: »Plötzlich packte Hendricks eine Hand von Schauerte und drückte ihre Zigarette auf dem Handrücken aus. … Schauerte musste lange mit einer Brandnarbe herumlaufen.«

 

Wofür andere zumindest Gefängnisstrafen mit Bewährung kassieren, ging an der aufstrebenden SPD-Politikerin spurlos vorüber. Die Täterin brachte Berichten zufolge erst am nächsten Tag eine Entschuldigung über die Lippen, von irgendwelchen Folgen für sie wurde nichts berichtet.

 

Barbara Hendricks (links): »Gib' mal deine Hand, ich seh' hier keinen Aschenbecher ...«

 

Als beim Oktoberfest 2012 ein Mann seine Zigarette auf der Wange seiner Sitznachbarin löschte, wurde er wegen des Verdachts auf gefährliche Körperverletzung festgenommen. Bei einem Verfahren vor dem Landgericht Regensburg im Jahr 2001 erhielt ein Körperverletzer für das Brennen eines anderen mit einer Zigarette ein Jahr und drei Monate Haft.

 

Nicht so Barbara Hendricks. Sie sitzt heute als Ministerin im Kabinett Merkel und dreht Pornofilme, die übrigens auch im Hinblick auf ihre offizielle Aussage erstaunlich dilettantisch sind. Was heißt zum Beispiel: »Schon fünf Prozent weniger Strom in deutschen Haushalten machen ein Kohlekraftwerk überflüssig?« Was heißt »weniger Strom«? Ein geringeres Stromangebot? Weniger Strombedarf? Oder weniger Stromverbrauch? Na, egal − weniger Strom eben!

 

Mein Gott, wer kann heute schon noch in einem deutschen Ministerium einen klaren und vor allem exakten Satz formulieren. Nehmen wir also an, Frau Hendricks hat den Stromverbrauch gemeint. Trotzdem bleibt die angebliche Beziehung zwischen den fünf Prozent Stromersparnis der privaten Haushalte und dem einzusparenden Kohlekraftwerk »eine nicht zu überbietende Milchmädchenrechnung«, meint der bekannte Architekt und Energieexperte Konrad Fischer. Da die privaten Haushalte nur für ein Viertel des Stromverbrauchs (also 25 Prozent) verantwortlich seien, ergäben fünf Prozent Einsparung in diesem Bereich nur 1,25 Prozent des gesamten Stromverbrauchs, einschließlich Industrie, öffentlicher Einrichtungen und anderem mehr.

 

An der falschen Ecke gespart

 

Zwischen der Nacht und den Spitzenzeiten schwankt der tägliche Stromverbrauch jedoch um 20 bis 30 Prozent. Die 1,25 Prozent würden in diesen großen Schwankungen also vollkommen untergehen. Des Weiteren wäre fraglich, wie verlässlich die 1,25 Prozent eingespart werden oder ob auch diese Ersparnis schwankt, zum Beispiel zwischen einem halben und zwei Prozent.

 

Rein technisch könnte man aufgrund einer so geringen »Einsparvermutung« nirgends ein Kraftwerk aus der Produktion herausnehmen, es sei denn, man wollte den Verbrauch diktatorisch deckeln − was im Ernstfall zum Stromausfall führen könnte. In dem Video wird darüber hinaus an der ganz falschen Ecke gespart. Denn Licht macht nur etwa neun Prozent des Energieverbrauchs eines Haushaltes aus.

 

Am teuersten und am »energieintensivsten« wird es dagegen immer da, wo es um die Erhöhung oder Verminderung der Temperatur geht, also beim Waschen, Kochen und Spülen oder Kühlen und Gefrieren. Diese beiden Bereiche machen etwa 50 Prozent des Energieverbrauchs eines Haushaltes aus. Wäre es bei dem Video also wirklich um Stromersparnis gegangen, hätte man ein Beispiel aus diesem Umfeld gewählt.

 

»Warum setzt man also so eine Botschaft in den Raum?«, fragt Energieexperte Fischer: »Die wissen sehr wohl, dass das eine Milchmädchenrechnung ist«. Seine Antwort: »Es gehört zum Energiewendeprojekt dazu, dass man die Öffentlichkeit in völliger Ahnungslosigkeit lässt, was eigentlich vorgeht. Die werden systematisch verblödet, und daraufhin kann man eine Politik durchsetzen, die in Wirklichkeit die Gesellschaft schädigt und die soziale Marktwirtschaft in ihr Gegenteil verkehrt, nämlich in eine Planwirtschaft zugunsten der Nomenklatura«...

 

Oder anders formuliert: Die Welt sagt nein danke, Frau Hendricks.

 

 

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Leser-Kommentare (44) zu diesem Artikel

09.01.2015 | 10:28

Susanne

Und an "chefloj" Ich habe den Artikel nicht so verstanden, daß der Autor den Islam zum Opfer einer "jüdischen Weltverschwörung" erklärt haben will, im Gegenteil wird ja hier gesagt, daß eben die Journalisten, die sich kritisch gegen oder über den Islam äußern wollen vielmehr in Zukunft noch viel vorsichtiger und zurückhaltender sein werden -> "Gleichzeitig nehmen Attentate auf Journalisten unseren Medien endgültig die Lust, neutral über den Islam zu...

Und an "chefloj" Ich habe den Artikel nicht so verstanden, daß der Autor den Islam zum Opfer einer "jüdischen Weltverschwörung" erklärt haben will, im Gegenteil wird ja hier gesagt, daß eben die Journalisten, die sich kritisch gegen oder über den Islam äußern wollen vielmehr in Zukunft noch viel vorsichtiger und zurückhaltender sein werden -> "Gleichzeitig nehmen Attentate auf Journalisten unseren Medien endgültig die Lust, neutral über den Islam zu berichten, und binden sie in den Mechanismus von Hass und Gegenhass ein. Was wohl die merkwürdigste Pressearbeit darstellt, die es je gegeben hat." >br> Und "der Islam" an sich ist, mit Verlaub, sicher nicht das schützenswerte Opfer, als welches er wohl duch diesen professionellen Anschlag dargestellt werden soll (– und wer steckt wohl hinter solchen Attentaten, als internationale Geheimdienste allen voran der M..... – immer das selbe Muster…), sondern es geht wohl vielmehr um die weitere und vollständige Zerstörung der letzten Relikte und der letzten Anklänge an das ehemals christliche und katholische Abendland und – wie auch andere Kommentatoren hier feststellten – restdeutscher Identidetät… (Dass das Blatt generell "antiklerikal" polemisierte fällt bei dem ganzen "MS"-Pressewirbel eh vollkommen unter den Tisch; wer wagt es denn verhöhnten Christen oder gar "Konservativen" oder "Reaktionären", oder "ewig Gestrigen" sein "Mitgefühl" zu schenken oder beleidigte nationale Identitäten in Schutz zu nehmen und zu verteidigen? Das gehört eben zum Konzept, uns zu einem identitäts-, moral- und glaubenslosen Einheitsbrei zu vermanschen, weshalb es vielleicht ratsam ist, sich nicht mit der [Pan??]Europa-freundlichen "Pegida" zu verbrüdern, sondern mal einen Blick auf die guten Seiten des Mittelalters zu werfen! :-) – auch wenn es da noch keine "Pressefreieit" ;) gab! Dafür gibt es aber noch gute alte Bücher und den gesunden Menschenverstand – und den Glauben.;) Wir meinen, die Islamisierung sei das größte Problem, derweil läuft ganz offiziell und gestützt durch unsere "POlitiker", diese bezahlten Angestellten und Erfüllungsgehilfen unserer alliierten Besatzungsfirma "BRD"-GmbH, ein ganz offener Kampf gegen unsere Kinder (in erster Linie mittels Früh-Pornographisierung) auf allen möglichen Schienen und Ebenen und mit allen erdenklichen Maschen und Mitteln und sei es über eine verlogene, hinterhältige und verstörende (Porno-)Kampagne zum "Stromsparen" der sonderbaren "Umweltministerin" Barbara Hendricks(wie es Herr Wisnewski hier berichtete: http://info.kopp-verlag.de//hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/stromspar-porno-willkommen-in-der-seltsamen-welt-von-barbara-hendricks.html;jsessionid=353050F9D7C4292DAA3A214316265763)! Wo erfolgen da die internationalen Empörungsrufe? Nirgends, denn alles läuft wunschgemäß für die internationale "Elite", für die der Islam nur die Drecksarbeit machen darf… und eine ähnliche Rolle wie alle "–ismen" spielt.


21.12.2014 | 12:57

Pollewetzer für CO²-Zertifikate

Statt immer auf Show-Mäntelchen zu machen, würde es einer Regierung besser anstehen, endlich einmal die Sache mit den CO² Zertifikaten vernünftig in Gang zu bringen! - Dann würden nämlich alle CO² Emittenten in absehbarer Zeit dermaßen teuer, daß sich Innovationen für alternative Techniken sehr schnell rentieren würden. Natürlich - und das ist für Politiker die Krux an der Sache - müssten die Erträge der Zertifikate auf die (Welt)-Bevölkerung wieder umverteilt, oder die Steuern...

Statt immer auf Show-Mäntelchen zu machen, würde es einer Regierung besser anstehen, endlich einmal die Sache mit den CO² Zertifikaten vernünftig in Gang zu bringen! - Dann würden nämlich alle CO² Emittenten in absehbarer Zeit dermaßen teuer, daß sich Innovationen für alternative Techniken sehr schnell rentieren würden. Natürlich - und das ist für Politiker die Krux an der Sache - müssten die Erträge der Zertifikate auf die (Welt)-Bevölkerung wieder umverteilt, oder die Steuern adäquat gesenkt werden. Ersteres wäre natürlich das Beste, dann würde jeder auch selber sehen, welchen Profit die Umweltschonung bringen würde. Allerdings widerspricht das nattprlich der natürlichen Raffgier eines jeden Politikers, der gerne, wie einstmals die römischen Consuln, in kürzester Zeit möglichst viel Macht & Profit us seinem Amt holen will. P


16.12.2014 | 23:58

Werner Dunskus

Köstlich die hiesigen Kommentare. Man darf getrost annehmen, dass die hiesigen KommentatorInnen nicht das Ergebnis eines natürlichen Zeugungsprozesses waren, sondern wahrscheinlich beim Betten machen gefunden wurden. Wie verklemmt muss man eigentlich sein, einen selbstironischen Werbe-Clip mit einem Porno zu vergleichen?! Jeder Musikantenstadl hat mehr Frivoles zu bieten als der kritisierte Clip. Aber mal angenommen, man hat die Ironie des Spots nicht erkannt... spätestens beim...

Köstlich die hiesigen Kommentare. Man darf getrost annehmen, dass die hiesigen KommentatorInnen nicht das Ergebnis eines natürlichen Zeugungsprozesses waren, sondern wahrscheinlich beim Betten machen gefunden wurden. Wie verklemmt muss man eigentlich sein, einen selbstironischen Werbe-Clip mit einem Porno zu vergleichen?! Jeder Musikantenstadl hat mehr Frivoles zu bieten als der kritisierte Clip. Aber mal angenommen, man hat die Ironie des Spots nicht erkannt... spätestens beim Titel des Clips hätte man drauf kommen können: "Manche Dinge will man nicht sehen" Schon erstaunlich, dass sich in den hiesigen Kommentaren, die vor Rechtschreibung-, Satzbau- und Formulierungsfehlern nur so strotzen, dann auch noch über die mangelnde Intelligenz anderer aufgeregt wird. Liebe KommentatorInnen, wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen. Apropos Intelligenz. Lieber Gerhard Wisnewski, in ihrem Artikel rechnen Sie vor, dass 5% Stromersparnis in deutschen Haushalten den Gesamtverbrauch nur um 1,25% verringern würden. Die entsprechende Menge könne nie und nimmer ein Kohlekraftwerk einsparen. Nun... der Stromverbrauch der Bundesrepublik Deutschland liegt jährlich bei etwa 600 TWh. Davon 1,25%... das wären 7,5 TWh. Ich habe keine Ahnung in welcher Welt Sie leben, Herr Wisnewski, aber in meiner Welt ist das die Stromproduktion eines Kohlekraftwerkes. Und mehr behauptet der Spot ja auch gar nicht.


16.12.2014 | 12:41

max v.1921

..tja was regen wir uns über Frau Hendriks auf?? Der Fisch stinkt zuerst vom Kopf! Warum gibt es Pegida und sonstige Aktionen?? weil für Probleme keine Konzepte erarbeitet werden und dann abgearbeitet werden sondern vertagt , delegiert und weg ignoriert werden! Und wenn man (der Politiker) keine Lust mehr hat oder die Wirtschaft "einen" ruft verlässt man das sinkende Schiff,der Politik und geht in die Wirtschaft zu den Firmen für die man vorher schon Tätig war,...

..tja was regen wir uns über Frau Hendriks auf?? Der Fisch stinkt zuerst vom Kopf! Warum gibt es Pegida und sonstige Aktionen?? weil für Probleme keine Konzepte erarbeitet werden und dann abgearbeitet werden sondern vertagt , delegiert und weg ignoriert werden! Und wenn man (der Politiker) keine Lust mehr hat oder die Wirtschaft "einen" ruft verlässt man das sinkende Schiff,der Politik und geht in die Wirtschaft zu den Firmen für die man vorher schon Tätig war, Lobbyismus sei dank!! ich sage nur eins dazu! Politik ist ein Misthaufen und Politiker sind die Hähne die darauf krähen!


08.12.2014 | 19:06

Kein Kommentar

mehr nötig. Jede Sekunde an der Tastatur, um diesen Schwachsinn zu kommentieren, ist verlorene Lebenszeit.
Dass die Umweltministerin von Umwelt keine Ahnung hat, hat sie schon öfters bewiesen. Schlage vor, sie ins Dschungelcamp zu stecken, da passt sie vielleicht rein zu Micaela Schäfer. Oh, sorry, wollte die Schäfer nicht beleidigen, die hat einen schönen Silikonbusen und ein wenigsten noch ein bisserl Hirn.


06.12.2014 | 17:42

Johannes Reinhard

Die beiden anderen Videos des Bundesumweltministeriums sind auch nicht besser, sie sind nämlich total männerfeindlich. Man stelle sich vor, ein männlicher Minister hätte Clips in Auftrag gegeben, die in gleicher Weise Frauen verächtlich machen: Er wäre nicht mehr im Amt. Daher habe ich das Folgende an das Ministerium geschrieben:"Betreff: Männerfeindlich und entwürdigend!Die Videoclips der "ZieK"-Kampagne sind männerfeindlich. Der Mann als dummer PS-Protz, der Mann...

Die beiden anderen Videos des Bundesumweltministeriums sind auch nicht besser, sie sind nämlich total männerfeindlich. Man stelle sich vor, ein männlicher Minister hätte Clips in Auftrag gegeben, die in gleicher Weise Frauen verächtlich machen: Er wäre nicht mehr im Amt. Daher habe ich das Folgende an das Ministerium geschrieben:

"Betreff: Männerfeindlich und entwürdigend!
Die Videoclips der "ZieK"-Kampagne sind männerfeindlich. Der Mann als dummer PS-Protz, der Mann als überflüssiges Objekt, das ruhig von Zombies zerfleischt werden darf, ohne dass es jemanden kümmert: Man stelle sich vor, ein männlicher Minister würde eine mit Steuergeldern finanzierte Kampagne verantworten, in der Frauen derart entwürdigend dargestellt würden: der nächste Aufschrei der Feministinnen wäre ebenso sicher wie Forderungen, der Minister müsse zurücktreten. Daher meine Forderungen: Sofortiger Stopp dieser männerfeindlichen Kampagne und sofortiger Rücktritt der Ministerin!"

Den gleichen Text mit der Forderung, die Ministerin zu entlassen, habe ich auch an die Bundeskanzlerin geschickt.

Von beiden kam nicht einmal eine Antwort.

Ich kann nur sagen: Viele Länder dieser Welt haben Recht, wenn sie den sog. "Westen", der sich ja immer und überall überlegen fühlt und meint, seinen Lebensstil allen anderen aufzwingen zu müssen, als dekadent verachten.

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