Thursday, 28. July 2016
23.05.2015
 
 

Bahros Träume werden wahr: Zerstörung der christlich-abendländischen Werte

Heinz-Wilhelm Bertram

Die Nordkirche und der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) haben kürzlich ein »Bündnis gegen Rechtspopulismus und Hass« beschlossen. Was sich am 12. Mai wie die todesmutige Entschlossenheit gegen dämonische Kräfte las, entlarvt sich bei näherem Hinsehen als Erfolg einer jahrzehntelangen Strategie: SPD, Grüne und Linke haben die gesellschaftlich relevanten Institutionen inzwischen mit ihrem Personal unterwandert, um die abendländischen Werte zu zerstören. Der Plan hierzu geht bis in die 1980er-Jahre zurück.

 

Als Heinrich Bedford-Strohm am 11. November 2014 zum neuen Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) gewählt wurde, twitterten die Grünen tags darauf: »Herzlichen Glückwunsch, Heinrich Bedford-Strohm!« Man freue sich »auf die künftige Zusammenarbeit«, vor allem »auf die großen Herausforderungen bei der Hilfe für Flüchtlinge«.

 

SPD-Chef Sigmar Gabriel hatte dem neuen Oberhirten gar schon am Vortag gratuliert. Dass Bedford-Strohm ein geschätzter SPD-Genosse war, behielt Gabriel lieber für sich. Der Auserkorene selbst erklärte eilends, er wolle nun seine SPD-Mitgliedschaft ruhen lassen. Nur ja nicht den Verdacht des parteilichen Handlangers wecken.

Dass den rund 23 Millionen protestantischen Schäfchen ein strammer Sozi vorsteht, kommt keinesfalls von ungefähr. Es ist nur ein Beispiel dafür, dass die sozialistischen Parteien inzwischen ganze Truppen an Erfüllungsgehilfen im gesamten deutschen Kulturbetrieb installiert haben: willfährige Funktionäre im Hintergrund oder lautstarke Propagandisten auf öffentlicher Bühne.

 

Die Zusammenarbeit zwischen den Berliner Politikgranden und ihren parteigebundenen Zuarbeitern, sei es in Kirche, Gewerkschaft oder großen Sozial- und Öko-Organisationen, läuft wie geschmiert.

 

Ziel ist der therapeutisch-spirituelle Gehorsamsmensch

 

In tausenden Organisationen wuselt inzwischen ein Heer knechtischer Parteirekruten. Der Tragweite ihres Handelns dürften sie sich nur in Ausnahmefällen bewusst sein: Ziel ihres Einsatzes ist die Schaffung eines neuen Menschen, dessen christlich-abendländisches Moralgedächtnis restlos zu löschen ist.

 

Dank totalitär verordneter therapeutischer Massenpsychose, die durch den Begriff »Political Correctness« ebenso medienkompatibel wie gesellschaftsverträglich ersetzt wurde, soll der neue sozialistische Mensch entstehen: losgelöst vom Entfremdungsprozess der Arbeit, befreit von allen Moralvorschriften; natürlich primär beim Sex. Angestrebt wird der therapeutisch-spirituell konditionierte sozialistische Gehorsamsmensch. Für die Grünen vorzugsweise in einer »Ökodiktatur« mit einem »grünen Adolf«. So jedenfalls wünschte es sich Rudolf Bahro (1935 − 1997).

 

Kaum ein anderer hat die Transformation des abendländischen Menschen zum dressierten sozialistischen Anstandspüppchen derart schonungslos skizziert wie der »Sozialökologe« und Vordenker der Grünen. In seinem Hauptwerk Logik der Rettung, Stuttgart 1987, fordert er eine »Psychotherapie größten Stils«, um die Gesellschaft »von der bis in die Tiefenschichten verinnerlichten« christlichen Wertetradition zu befreien.

 

Schulen sollen zu »lernbefreiten Selbstverwirklichungsagenturen« werden

 

Die Schweizer Psychologin Dr. Judith Barben hat Bahro und sein Manifest, für PDS-Jünger und viele Grüne bis heute eine Art Bibel, entlarvt. Sie hat die immensen Zersetzungs- und Zerstörungskräfte, die nach dem Willen Bahros den 2000 Jahre alten Wertekanon pulverisieren sollen, konkret beschrieben.

 

Demnach strebte Bahro an, bestehende Verhältnisse in einem ersten Schritt »zugunsten des reformistischen Potentials in seiner Gesamtheit zu verändern«. Im Klartext: Wo immer möglich – in Kirchen, Gewerkschaften, Verbänden usw. –, sollten die sozialistischen Parteien ihr Personal einschleusen.

 

Als größtes Hindernis sah Bahro dabei den süddeutschen Katholizismus mit seiner besonders hartnäckigen Verhaftung in Moral und Tradition. Sein Angriff galt natürlich auch und sogar besonders den Schulen, die, so Judith Barben, »in lernbefreite Selbstverwirklichungsagenturen« umzuwandeln seien. Ungebildete Schüler sind bekanntlich leicht zu instrumentalisieren. »Von dorther, wo ›Kopf out‹ ist, können Ursprungsenergien für den Widerstand kommen«, so Bahro.

 

Rot-grüne Begriffe als hypnotischer Firlefanz

 

28 Jahre später registrieren wir staunend, dass Bahros Pläne Wirklichkeit geworden sind. In den Kultusministerien wimmelt es nur so von parteitreuen Ideologen. Schiller und Goethe, die großen Dichter der Freiheit und des Deutschen, haben sie durch brotlose Ideologisierungsstunden und sexuellen Enthemmungsunterricht ersetzt.

 

Entlarvend auch die Phrasen, mit denen die rot-grünen Schul-»Reformatoren« ihre Indoktrinierungsschule belegen: Begriffe wie »Gemeinschaftsschule« oder »Haus des Lernens« sollen Behaglichkeit und Geborgenheit vortäuschen; von »individueller Förderung«, die es in der Realität nie geben kann, ist die Rede; »optimaler Bildungserfolg« ist nichts als eine schwülstige Worthülse, die verspricht, was sie nicht halten kann. Nichts als geschwätziger hypnotischer Firlefanz.

 

Wie die Schule, so hat sich auch die protestantische Kirche dramatisch gewandelt. Von Rot und Grün auf Vorstandsebene, aber auch auf der Kanzel wie von einer Besatzungsmacht okkupiert, ist sie längst zum Kampfplatz der Parteien verkommen. »Theologen predigen die Mülltrennung«, überschrieb die Junge Freiheit ihre Leserbriefseite der Ausgabe 10/2015. Womit das Blatt das Hauptproblem der lutherischen Kirche auf den Punkt brachte: Flucht aus Glauben und Wahrhaftigkeit, stattdessen Ratschläge für den ideologisch abgefederten Ökoalltag. Die Anbiederung an das politisch-mediale Establishment ist unübersehbar, unüberhörbar. Mehr noch: Kirche von heute ist das politisch-mediale Establishment.

 

Die Gewerkschaft marschiert stramm links – aus Langeweile

 

Nicht viel anders die Gewerkschaften. Der Wohlfahrtsstaat hat ihre Ambitionen weitgehend überflüssig gemacht. Gegen die Langeweile marschieren sie seither stramm links. Am liebsten »gegen Rechts« und »gegen Rassismus«. Und am allerliebsten gleich neben der Antifa. Dass die Zuwanderermasse das Lohndumping forciert, juckt heute keinen der aalglatten Funktionäre mehr. An prominenten Schulterklopfern aus den Sozi-Parteien fehlt es nie. Die marschieren schließlich in Reih' und Glied mit. Denn häufig sind sie ja beides: Partei- und Gewerkschaftsmitglied.

 

Rudolf Bahro hat es also geschafft. Nur 28 Jahre nach Erscheinen seiner Umwälzungsbibel Logik der Rettung ist der Marsch durch die Institutionen geschafft, haben sich die rotgrünlinken Moralzerstörer tief im Kulturbetrieb eingenistet. Fleißig dienen sie der »Political Correctness«, also der Inquisition öffentlicher Denk- und Sprechüberwachung.

 

Womit sie zu Marxisten geworden sind. Der Publizist Thomas Kuzias hat jüngst (Junge Freiheit 19/2015, S. 20) schlüssig erklärt, dass die »Political Correctness« eine Geburt des Marxismus ist: Da die 68er für ihr Vorhaben, den Kapitalismus im Sinne Karl Marx' zu zerschlagen, die Arbeiterschaft nicht für sich gewinnen konnten, hätten sie sich – unter Anleitung der »Meisterdenker« der Frankfurter Schule – dafür entschieden, in einem Jahrzehnte dauernden Prozess den Kulturbetrieb zu entern. Von hier aus sei der christlich-abendländische Geist zu zersetzen. Das Werkzeug dafür: die »Political Correctness«.

 

Fazit und Ausblick

 

Es steht zu vermuten, dass sich kaum einer der Beteiligten am »Bündnis gegen Rechtspopulismus und Hass« zwischen Nordkirche und DGB auch nur annähernd bewusst ist, für das marxistische Anliegen vorgespannt zu sein. So bestehen die »Bündnisse« und »Breiten Bündnisse« größtenteils aus instrumentalisierten Akteuren, die weder über die Ursachen noch über die Folgen ihres Tuns Kenntnis haben. Die Mainstreammedien werden die Letzten sein, die diese gutgläubigen Missbrauchten über die wahren Hintergründe ins Licht setzen.

 

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (38) zu diesem Artikel

30.05.2015 | 21:46

sanftmut

Die Bibel ist das einzig wahre Buch und gleichzeitig Gottes Wort. Die Bibel beweist sich in ihrer Prophetie selbst. http://gloria.tv/?media=591800&language=oe7Kk4CL1hU


28.05.2015 | 07:04

Marco

@dr ibrahim 24.05.2015 | 19:45 ___ der prophet mohammed hat sich geirrt indem er den propheten Jesus hoch ehrte. und damit hat er das ewige leben verpasst. und jeder der mohammed nachfolgt und ihm glaubt das Jesus "nur" ein Prophet ist .... verpasst es auch. aus meiner sicht ist es völlig egal wie genau sie geschichte studieren und ob überhaupt stimmt was sie lesen. es ist relativ egal wieviele menschen durch wen zu welchem schaden gekommen sind. die einzige frage die...

@dr ibrahim 24.05.2015 | 19:45 ___ der prophet mohammed hat sich geirrt indem er den propheten Jesus hoch ehrte. und damit hat er das ewige leben verpasst. und jeder der mohammed nachfolgt und ihm glaubt das Jesus "nur" ein Prophet ist .... verpasst es auch. aus meiner sicht ist es völlig egal wie genau sie geschichte studieren und ob überhaupt stimmt was sie lesen. es ist relativ egal wieviele menschen durch wen zu welchem schaden gekommen sind. die einzige frage die letztlich wichtig sein wird ist die schuldfrage. sind sie, dr. ibrahim, schuldig vor gott? wie kommen sie durchs gericht? nach meinem bescheidenen verständnis kann es nur einen retter geben und mit verlaub, ich kann diese qualität in mihammed nicht erkennen, sie? sehen sie, ihr problem liegt (scheinbar?) in der fehlenden schuldanerkenntnis und daher bleiben sie unempfänglich für den erlöser. außerdem sollten sie ihre mühe darauf konzentrieren die bibel in ihrem selbstzeugnis als offenbartes wort gottes zu zersetzen als immer wieder ihre attacken gegen falsches oder schlechtes oder unreifes oder diabolisches oder wasauchimmer christentum zu wiederholen. wenn die bibel wahr ist, dann liegen sie falsch, stimmts? somit ist ihre argumentation fehlerhaft und nicht zielführend sondern irreführend.


26.05.2015 | 16:52

rosenberg

@ willi winzig - 25.5.2015 Da schreiben sie von einem DIRK Schiuster. Ist das nicht der Trainer von Darmstadt 98? Es stimmt, diese Mannschaft ist nicht reinrassig.


25.05.2015 | 14:09

doc123

An Dr. Ibraheem! Herr Samuel hat Recht! Es tut mir leid, aber es ist mir völlig unmöglich Ihr abstruses und in allen vom Ihnen angeführten Punkten falsches Geschichtsbild richtig zu stellen obwohl ich selbst Historiker bin (Studienabschluss Doktoratsstudium Geschichte mit Auszeichnung im Alter von 22 Jahren bestanden!) und auch mehrer Jahre am Gymnasium Geschichtsprofessor war bevor ich mich der wissenschaftlichen Laufbahn zugewendet habe. Hinweis von Ihnen: Mancher sieht einen...

An Dr. Ibraheem! Herr Samuel hat Recht! Es tut mir leid, aber es ist mir völlig unmöglich Ihr abstruses und in allen vom Ihnen angeführten Punkten falsches Geschichtsbild richtig zu stellen obwohl ich selbst Historiker bin (Studienabschluss Doktoratsstudium Geschichte mit Auszeichnung im Alter von 22 Jahren bestanden!) und auch mehrer Jahre am Gymnasium Geschichtsprofessor war bevor ich mich der wissenschaftlichen Laufbahn zugewendet habe. Hinweis von Ihnen: Mancher sieht einen Span im Auge des Anderen aber den Balken im eigenen Auge nicht! Statistiken die Sie hier aufzählen können wir auch mit den Muslimischen Grausamkeiten machen. Es ist aber nicht Wert diese Daten hier aufzählen zu müssen. Unser Herr Jesus Christus sagte: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater denn durch mich! Klare Aussage! Nach mir kommen nur noch Scheinheilige Propheten. Mein Volk sagt: Hütet Euch von den Muslimen den Sie Reden mit gespalterner Zunge.


25.05.2015 | 13:49

lümrod

Dr.Ibraheem: Es wird niemand bestreiten (können), daß es in der zweitausendjährigen Geschichte des Christentums menschliche Verwerfungen mit undenkbaren Grausamkeiten und jegliche Art menschlicher Verfehlungen gegeben hat. Entscheidend aber ist, daß es auch unter größtmöglicher rhetorischer Verrenkung nicht möglich ist sich dabei auf den neutestamentarischen Christengott und auf die Inhalte der christlichen Lehre zu berufen. Das ist auch der Grund weshalb auch immer wieder...

Dr.Ibraheem: Es wird niemand bestreiten (können), daß es in der zweitausendjährigen Geschichte des Christentums menschliche Verwerfungen mit undenkbaren Grausamkeiten und jegliche Art menschlicher Verfehlungen gegeben hat. Entscheidend aber ist, daß es auch unter größtmöglicher rhetorischer Verrenkung nicht möglich ist sich dabei auf den neutestamentarischen Christengott und auf die Inhalte der christlichen Lehre zu berufen. Das ist auch der Grund weshalb auch immer wieder dunkle Zeiten der Irrungen überwunden werden konnten. Die christlichen Werte haben in der "vielgepriesenen", wie sie das ausdrücken, christlich abendländischen Kultur, eine wesentliche Rolle in der Entwicklung unschätzbarer Kultur- und Zivilisationsleistungen des europäischen Kontinentes gespielt. Die ersten christlichen Gemeinden haben die unschätzbaren Werte der römischen und antikgriechischen Kultur bewahrt und aufgezeichnet und im Zuge der Christianisierung Europas im kulturhochaufnahmefähigen Europa verbreitet. Auch im vorderasiatischen- und im nordafrikanischen Raum haben sich Hochkulturen entwickelt. Die meisten sind durch Zuwanderung kulturferner und nicht integrationsfähiger Völker untergegangen.


25.05.2015 | 11:10

willy_winzig

@...aus jüdischer Sicht... am 24.05.2015 um 08:19 |"völkischen Zusammenhalt und Reinsassigkeit. In Israel ist Multikulti VERBOTEN ! "!!! Richtig! Und darum setzen sich in Deutschland auch soviel JUDEN (z.B. Friedmann, Dirk Schuster, Frau Knobloch, Frau Kahane) für die Aufnahme von Flüchtlingen und die Toleranz gegenüber der Multikulturellen Gesellschaft ein, aber die jüdische RASSE soll gefälligst Rassenrein bleiben, das sagen auch die Meisten Rabbiner (jüdischen...

@...aus jüdischer Sicht... am 24.05.2015 um 08:19 |

"völkischen Zusammenhalt und Reinsassigkeit. In Israel ist Multikulti VERBOTEN ! "!!! Richtig! Und darum setzen sich in Deutschland auch soviel JUDEN (z.B. Friedmann, Dirk Schuster, Frau Knobloch, Frau Kahane) für die Aufnahme von Flüchtlingen und die Toleranz gegenüber der Multikulturellen Gesellschaft ein, aber die jüdische RASSE soll gefälligst Rassenrein bleiben, das sagen auch die Meisten Rabbiner (jüdischen Religionsgelehrten) ganz klar. Multikulti ist demnach nur was für die "Gojims" für JUDEN gilt: keine Vermischung mit anderen Rassen!!! Also Rassenreinheit!!! Darum haben sich ja auch die Nationalsozialisten mit den Vertretern des Jüdischen Weltkongress so gut verstanden! Diese Vertreter waren über die Einführung der Rassengesetze von 1935 nicht traurig! Einige haben mir sogar berichtet dass der Vorschlag zu diesen Gesetzen von jüdischen Zionisten kam!!!
Aber schön dass Sie wenigstens so ehrlich sind, den doofen "Goys" zu bestätigen das es eine JÜDISCHE RASSE wirklich gibt! Das wird von denn in Deutschland lebenden JUDEN bisher immer bestritten, und als RECHTE Propaganda und Antisemitismus verunglimpft!!!
Wenn es aber eine JÜDISCHE RASSE gibt, dann waren die JUDEN auch schon 1933 eine eigne RASSE und ein eigenes Volk. Und dann war Deutschland auch berechtig, nach der massiven Kriegserklären der Juden vom 31.03.1933, in der New York Times, den Boykott der jüdischen Geschäfte in Deutschland (für nur einen Tag) am 01.04.1933 durchzuführen! Und dann war Deutschland auch berechtig die Mitglieder des Volkes, das Deutschland den Krieg erklärt hatte in Arbeitslagern (nicht Konzentrationslager!!!) einzusperren, weil es Mitglieder eines Volkes (hier das JÜDISCHE VOLK) waren, mit dem sich Deutschland im Krieg befand, wie es die USA, Großbritannien, Kanada und Australien mit den Deutschen und Japanern getan haben !!! Danke für diese Bestätigung!!! Sehr interessante Mitteilung!!! Da werden sich ihre Rassengenossen aber sehr darüber freuen.

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