Freitag, 26. Mai 2017
28.07.2016
 
 

Bitte lernen Sie, das auszuhalten: Der Sprengstoffislam gehört zu Deutschland!

Heinz-Wilhelm Bertram

Haben Sie neuerdings auch ein mulmiges Gefühl, wenn Sie in ein Einkaufszentrum gehen oder ein Konzert besuchen? Weil auf einmal Schüsse krachen oder sogar eine Bombe hochgehen könnte? Dann geht es Ihnen wie Millionen anderen Menschen. Sie dürfen allerdings nicht hoffen, dass die Politik die Schuld für Ihre Ängste auf sich nimmt oder sogar deren Ursache bekämpft.

 

Zum Beispiel, indem sie weiteren potenziellen islamischen Attentätern die Einreise verweigert. Davon ist die Politik weit entfernt. Sie hat jetzt, im Gegenteil, die große Beschwichtigungswelle eingeleitet. Alles halb so schlimm! Sie müssen jetzt nur lernen, mit der Angst vor islamischen Bomben-, Sprengstoff- und Schussattentaten zu leben.

 

Das gehört ab sofort zu unserem ganz normalen Alltag. Merkel-Berlin hat genügend Propagandamedien und »Angstforscher« an der Hand, die uns jetzt darin unterweisen, wie das geht, mit der Angst vor Bomben, Sprengstoff und Gewehrkugeln zurechtzukommen.

 

Angstforscher scheinen nicht viel zu tun zu haben. Sie turnen dieser Tage durch alle möglichen Fernsehsendungen auf allen denkbaren Kanälen. Wie Borwin Bandelow (64) aus Göttingen, eine Art Rockstar unter den »Angstforschern«. Bleibt ihm bei so vielen Fernsehauftritten dennoch mal Zeit, so lässt er sich für sein Leben gern mit Promis fotografieren. Zum Beispiel mit Markus Lanz, dem zwangsgebührenernährten ZDF-Oberhetzer gegen Pegida und AfD. Bandelow legt ihm auf dem Foto einschmeichelnd sogar die Hand auf die Schulter.

 

Solche Bilder stellt der Professor dann in die Bildergalerie auf seiner Internetseite. Er sammelt Promi-Fotos wie andere Briefmarken. Sogar Angela Merkel hat er schon! Sicher so eine Art Blaue Mauritius für ihn. Über welche Ängste mag sie mit ihm gesprochen haben? Bomben? Spinnen? Oder sogar Pegida?

 

Der Rockstar der »Angstforscher«: »Wir müssen das aushalten lernen«

 

Professor Bandelow wird das natürlich für sich behalten. Dafür hat er dem heute-journal verraten, dass die Statistik dagegen spreche, »dass ich Opfer eines nächsten Anschlags werde, weil es doch sehr seltene Ereignisse sind«. Wie tröstlich für die Getöteten und Hinterbliebenen der Anschläge von Nizza, Bataclan und München. Und, und, und. Ein handverlesenes Rezept gegen Angst vor Bomben gibt uns der Professor dann auch noch mit auf den Lebensweg: »Wir müssen uns damit abfinden, wir müssen aushalten lernen.« Ob ihm das Angela Merkel ins Ohr geflüstert hat?

 

Leben mit Sprengstoff- und Bombenattentaten! Leben mit den Todesschüssen! Das müssen wir jetzt alle lernen in Merkels neuem Sprengstoffanschlagsparadies. Da müssen wir jetzt alle durch. So ist das nun mal in einem bunten, toleranten, weltoffenen Land: Der Sprengstoffislam gehört zu Deutschland. Hatte nicht Christian Wulff, unser ehemaliger Bundespräsident ...? Ähnliches hatte er doch gesagt.

 

Weil wir jetzt alle an Ängsten leiden, möchten uns natürlich auch die linken Früherzieher vom Morgenmagazin (Moma) Hilfestellung geben, die mit ihrem Teletoleranzkolleg täglich bereits um 5:30 Uhr beginnen. »Kurz erklärt: Terrorangst« hieß der 2:14 Minuten dauernde Schnellkurs, den uns eine Quickquasslerin namens Charlotte Gnändiger zum besseren Verständnis der Bombenattentate präsentiert: »Gibt es ein Mittel gegen die Angst?«

 

Trost vom linken Hippie: Beim Essen stirbt sichs schneller

 

Sie verschreibt uns Zahlen zur empfohlenen Ansicht: Es sei »wahrscheinlicher, beim Essen zu ersticken«, als bei einem Terroranschlag umzukommen. Dass statistisch zum Erstickungstod am Veggieburger à la Zeitgeist, den linke Fantasten zu verschlingen belieben, nun summarisch noch Ermordete(!) durch verfassungswidrig eingeschleppte Killerkommandos kommen, das ist der roten Kölner Quasselstrippe schnuppe. Hoch lebe Merkels Killerkommando-Einfuhrpolitik! So fröhlich lebt sich’s im linken Hippielager.

 

Moma-Linksfunkerin Susan Link quetschte tags darauf recht verbiestert die Klinische Psychologin Elisabeth Morozova aus: Zu Hause bleiben, »ist das so ne typische Reaktion für Menschen, die irgendwie versuchen, damit umzugehen?« Tja, liebe linke Frau Link, wie richten wir uns ein, wie machen wir es uns gemütlich im islamischen Bomben- und Kugelhagel, den uns Mutti Merkel beschert hat? Zu Hause bleiben? Oder Kopf runter und durch?

 

»Was können wir tun gegen die verbreitete Hysterie?«, fragte ganz bange Tante Hannelore, die altehrwürdige Linke aus dem ARD-Mittagsmagazin, die immer so leidenschaftlich gegen Pegida und AfD ätzt. Hannelore Fischer hat also keine Angst vor Bomben und Feuerwaffen, sondern vor »Hysterie«. Sie hat Angst vor den Verängstigten! Und raten Sie mal, wer ihr mit Rede und Antwort sofort beistand. Bingo! Natürlich das Omnipräsenzunikum Borwin Bandelow. Der Antiangstphantomas muss in diesen Tagen mit seinem Überschalljet unterwegs sein.

 

Flüchtlingspostillon Prantl: Sprachpapperlapapp gegen Attentatsrealität

 

Natürlich darf auch der süddeutsche Flüchtlingspostillon Heribert Prantl seinen Senf via MDR-Radio dazugeben, ein nach dem Attentat von München in seinem Flüchtlingsverehrungszentrum schwer getroffener Mann. »Man erlebt, wie die Sozialen Medien die Angst schüren«, wie »die Willkommenskultur gegeißelt« werde, klagte er. Bomben, Sprengstoff, Schüsse tun dies in seiner Beschwichtigungslehre offenbar nicht. Oder kaum. Prantl verkleidete seinen Linkssprech mit zusammengekleisterten Begriffen wie »Terrornarrativ« oder »Nachahmungsprovokationsmaschine«. Ein Papperlapapp, wie ihn sich linke Utopisten zur Verdrängung der Realität nur zu gerne aushecken.

 

Wer trotzdem noch Angst vor Bomben und Schüssen islamischer Attentäter hat, der könnte sich vielleicht ein Beispiel an einem gewissen Thomas Rachel nehmen. Er ist Bundesvorsitzender des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU (EAK), Mitglied des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung. Ein Mann, der offenbar vor keinem Sprengstoffattentat zurückschreckt!

 

Die EKD, Deutschlands zweitgrößte Importfirma für Islamattentäter

 

Laut Rachel ist die »derzeitige Zuwanderung für Deutschland ein Gewinn«. Was natürlich nicht nur wegen von Muslimen vollzogenen und teilgescheiterten Attentaten blanker Hohn und Zynismus ist, sondern auch angesichts anderweitig explodierender Ausländerkriminalität und der von hunderttausenden illegal Eingedrungenen munter geplünderten Sozialkassen.

 

Aber irgendwie kann man den hochgestolperten Kirchenfunktionär auch verstehen. Immerhin ist die EKD mit 22,6 Millionen Mitgliedern nach dem katholischen Mitbewerber die zweitgrößte deutsche Importfirma für islamische Sprengstoffattentäter, Revolvermörder und abertausende weiterer mehr oder weniger krimineller Straftäter.

 

Wer so ein neurotisches Verhältnis zu Mördern, Lumpen und Banditen hat, dem tut nichts mehr weh. Wenn Borwin Bandelow kommendes Jahr emeritiert wird, sollte Herr Rachel sein Angstforschungsinstitut in Göttingen übernehmen.

 

 

 

 

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