Monday, 25. July 2016
24.01.2016
 
 

Für die Linken naht der Sonnenuntergang: Höchste Zeit, noch mehr zu lügen

Heinz-Wilhelm Bertram

Nach 50 schönen Jahren sind die Linken am Ende ihrer Zeit angekommen. Die Reaktion auf ihren Machtverlust war vorhersehbar: Sie lügen, manipulieren und desinformieren weiter. Und zwar noch trotziger und gewaltbereiter denn je.

 

Der Historiker Karlheinz Weißmann hat unlängst in der Jungen Freiheit eine bemerkenswerte, weil weitreichende Aussage gemacht. In seiner Betrachtung über die Perspektive der AfD, die er als historisch einmalig günstig für die konservative Bewegung einschätzt, schrieb er Folgendes:

 

»Die Linke hatte ihre Konjunktur in den windstillen Phasen der Nachkriegs- und der Nachwendezeit. Die sind jetzt endgültig vorbei.«

 

Sie »hatte« ihre Konjunktur; das Präteritum bringt zum Ausdruck: Es ist vorbei. Die Gewaltnacht von Köln mit dem entfesselten ausländischen Sex-Mob markiert den Endpunkt linker Träume, Deutschland in ein Hippieparadies mit Koks im Spätverkauf und legalisiertem Kindersex zu verwandeln.

 

Von multikulturellen Projektionen ist nichts als ein multikriminelles Desaster übrig geblieben. Köln ließ die staatlich verbreitete und von linken Gutmenschen begeistert adaptierte Lüge, Asylbewerber seien »Fachkräfte«, »Bereicherer« und nicht krimineller als Einheimische, katastrophenartig platzen.

 

Dass so viele Menschen der Regierungslüge und den orientalischen Märchenerzählern vom Mainstream aufsaßen, geht auf den Rechtsbruch durch Angela Merkel zurück, deren »Selbstermächtigung« (Michael Bertrams, ehemaliger Präsident des NRW-Verfassungsgerichts) in der Handhabung des Dublin-II-Abkommens und des Asylrechts im Artikel 16a Absatz 1 Grundgesetz vom Bundestag stillschweigend hingenommen wurde.

 

Nahezu drei Monate lang wurde Merkels Eigenmächtigkeit, die in der Praxis im wahrsten Sinne des Wortes »grenzenlos« freizügige Einreise für »Flüchtlinge« bedeutet, öffentlich nicht thematisiert.

 

Merkels »Selbstermächtigung« kommt bekannt vor

 

Erst jetzt kommen sie aus der Deckung. Udo di Fabio, ehemaliger Richter am Bundesverfassungsgericht, sieht »keine gesetzliche Grundlage« für die offenen Grenzen; Hans-Jürgen Papier, früherer Präsident des Bundesverfassungsgerichts, kritisiert eine »inakzeptable Kluft zwischen Recht und Wirklichkeit« und beklagt »rechtsfreie Räume«; der Verfassungsrechtler Ulrich Battis prangert »klare Verfassungsverstöße« an.

 

Am weitesten geht sicher Michael Bertrams, indem er den Begriff der »Selbstermächtigung« Merkels ins Spiel bringt. Schlägt dies doch offenbar gewollt einen Bogen zum 24. März 1933, als Hitler per Ermächtigungsgesetz dem Reichstag die Legislative entzog und sie der Reichsregierung zuschlug. Es war der Tag des Beginns seiner uneingeschränkten Macht und des Ganges in die Katastrophe.

 

Dass Merkel die exekutive Entscheidungsbefugnis für das Asylrecht vom Bundestag in das Kanzleramt verlagerte, fand rauschenden Beifall bei Arbeitgeberverbänden und Gewerkschaften, in den Kirchen- und Sozialverbänden – und natürlich bei den Mainstreammedien.

 

Auch der Zukunftspapst prophezeit das kommende konservative Zeitalter

 

Was bei diesen Organisationen auffällt? Bis auf die Arbeitgeber, die sich von der großen Invasion Lohnsenkungsimpulse versprechen, handelt es sich um stramme linke Institutionen. Wir begegnen ihren Vertretern Seite an Seite mit der Antifa, wenn sie versuchen, konservative Demonstranten einzuschüchtern, um sie für die fröhliche Zustimmung zum Rechtsbruch und zum lustigen Hinnehmen der Propagandalügen zu gewinnen.

 

Die Linken wissen, dass für sie der Sonnenuntergang naht und ein konservatives Zeitalter beginnt. Nicht nur, weil dies Zukunftspapst Horst W. Opaschowski prophezeit, wobei es seiner Studie gemäß für jeden Sozialisten grauenvoll sein muss, dass zukünftig urdeutsche Tugenden wie »Fleiß«, »Disziplin« und »Pflichterfüllung« wieder ganz oben stehen, während emanzipatorische Werte wie »Toleranz«, »Teamfähigkeit« und »Fairness« nicht mehr mehrheitsfähig sein werden.

 

Die Kölner Nacht wird linken Machtverfall nur noch beschleunigen. Ablesbar ist dies schon heute daran, dass Redner der Berliner Parteieneinheitsfront argumentationslos wie noch nie in den Plauderstuben der zwangsfinanzierten Staatssender stammeln.

 

Linke Gewaltbereitschaft steigt

 

Vier Arten von Reaktionen fallen seit der Kölner Gewaltnacht besonders auf:

 

● Es wird anhaltend Rechtsbruch begangen. Und nicht nur das: Wo auch immer Politiker der im Bundestag vertretenen Parteien öffentlich auftreten, wollen sie den Verfassungsbruch unter gar keinen Umständen thematisieren. Ein Generaltabu!

 

● Es wird jetzt noch offener und schonungsloser gelogen. So werden die Kosten für die in diesem Jahr eintreffenden »Flüchtlinge« stets auf »nur« zehn bis 17 Milliarden Euro beziffert. Dies sind aber nur Teilkosten, entweder für die Kommunen, die Länder oder den Bund. Die Sozialindustrie, also Pflichtverteidiger, Psychologen, Pädagogen, Dolmetscher und Traumatologen, sind hierin noch nicht enthalten. Und: Allein für die im Jahr 2015 eingewanderten »Flüchtlinge« erwarten die Krankenkassen Zusatzkosten in Höhe von 13 Milliarden Euro – nur für die Behandlung von Hepatitis-Erkrankungen (Udo Ulfkotte, Die Asyl-Industrie, Rottenburg 2015, S. 208)! Damit dürfte auch dem Letzten klar sein, warum die Krankenkassen ihre Beiträge erhöhten.

 

● Es wird jetzt noch entschlossener manipuliert und desinformiert, indem die katastrophalen Auswirkungen der großen Invasion in puncto Kriminalität mit allen Mitteln unterdrückt werden und Zahlenwerk hartnäckig manipuliert wird. Immer wieder ist in diesen Tagen in den Mainstreammedien zu lesen, »Flüchtlinge« seien nicht häufiger kriminell als Einheimische. Das stimmt auch – weil »Flüchtlinge« auf Anordnung von oben nicht als solche in den polizeilichen Akten aufgeführt werden dürfen. Mit den dummen Wählern kann man es ja machen.

 

● Die Bereitschaft, Gewalt gegen Andersdenkende und gegen Sachen auszuüben, steigt. Konservative Politiker werden an Leib und Leben bedroht, Büros und Wohnungen von AfD-Politikern und Vertretern von Bürgerbewegungen verwüstet. Die Linke geht somit ganz bewusst den Weg in eine anarchistische Phase. Sie fordert das Volk heraus, lässt es, kühl kalkuliert, darauf ankommen. Die sich zu einer Staatskrise auswachsende Wirtschaftskrise in der Weimarer Republik findet in der heutigen Staatskrise ihre Entsprechung. Nur dass das »Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold« der SPD von damals und der »Rote Frontkämpfer-Bund« der damaligen Kommunisten – heute: Die Linke – inzwischen »Antifa« heißt.

 

Linkes Gestammel bis zur Selbstdemontage

 

Man muss in diesen Tagen nur den gerupften linken Relativierern, Verbiegern und Verlierern ins zerknitterte Gesicht sehen, um ihr Fiasko darin ablesen zu können. Stellvertretend für die Maas, Schwesig, Roth, Beck & Co. entäußerten sich in Plasbergs angeblich fairer Plauderstunde, bei der sich Konservative stets im doppelten Kreuzverhör befinden, zwei Hardcore-Patrone der »Flüchtlinge«: die vom Hass gegen alles Konservative gezeichnete Panorama-Reschke und Studienabbrecherin Göring-Eckardt von den Grünen.

 

Mit flackernden Augen, peinlich berührendem verlogenem Blick und trotzigem Gestammel entlarvten sie sich und ihr notorisches Flüchtlingsschutzprogramm bis zur Selbstdemontage. Was sie gesagt haben? Eigentlich nur: »Nein, ich putze meine Nase nicht!« Obwohl Mami weiß, dass das das Beste für die kleinen Mädchen ist.

 

Ganz ähnlich bei »Flüchtlings«-Patron Markus Lanz, wo TV-Polizist Walter Sittler ein erbarmungswürdiges Zeugnis seines Wissensstandes über die »Flüchtlings«-Realität abgab. Anstatt Aussagen auf dem Niveau eines Unterprimaners zu machen, hätte er mal lieber ins Buch Die Asyl-Industrie von Udo Ulfkotte schauen sollen. Lesen hilft, Herr Sittler!

 

 

 

 

 

 

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