Thursday, 28. July 2016
14.02.2016
 
 

Heiko Maas, Merkels multifunktionaler General der Ideologie und Gesinnungsjustiz

Heinz-Wilhelm Bertram

Der viel belächelte Heiko Maas ist für die Kanzlerin der wichtigste Mann beim Umbau des traditionellen Deutschlands in einen dem US-Großkapital ergebenen sozialistischen Multikultistaat. Er ist Merkels perfekter Ideologie-General.

 

Heiko Maas (49) ist ein äußerst umtriebiger Mensch. Gleich in vier Bereichen des politischen Betriebes macht er sich breit.

 

Als Bundesminister der Justiz versucht er in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ), die von namhaften Verfassungsrechtlern beklagte Selbstermächtigung der Kanzlerin sowie den Verfassungsbruch im Zusammenhang mit dem »Flüchtlings«-Tsunami mit gegenteiligen Behauptungen bockig und dreist zu rechtfertigen, ja die Kritiker gar in die Nähe von Brandstiftern zu schieben.

Sein Amt als Bundesminister für Verbraucherschutz interpretiert Maas auf ganz eigene Art: Mit aller Kraft versucht er, die Verbraucher vor allen politischen Ansichten zu schützen, die nicht der multikulturellen sozialistischen Doktrin entsprechen. So einen Verbraucherschützer hat das Land noch nie gesehen: »Maas« bietet der Bevölkerung wirksamen Schutz gegen jeden, der auch nur leiseste Kritik am »Flüchtlings«-Tsunami übt. Er stuft solche Angreifer mindestens als »gefährlich« ein und hält sie auf diese Weise spielend nieder. Wenn es doch nur schon ein vergleichbar effizientes Pflanzenschutzmittel gäbe.

 

Wir können daraus schließen, dass Maas ein begnadeter Propagandaführer ist. Dazu passt, dass er einen wegen der jüngeren deutschen Geschichte geächteten Sprachduktus – »Schande«, »Hetzer«, »widerlich«, stets gemünzt auf AfD oder PEGIDA – beherrscht. Geradezu so, als hätte er das Vokabular aus diesem Sortiment bereits im frühen Kindesalter mit Hingabe erlernt.

 

Gesinnungselastisch bedient sich Maas der Stasi-Ikone Anetta Kahane

 

Ein weiteres Ressort von Heiko Maas ist das der staatlichen Zensur. »Hetzbeiträge« auf Facebook, deren angebliche Straffälligkeit selbstverständlich von Maas persönlich, also im Namen der Political Correctness, bestimmt wird, werden von einer Blockwart-Mannschaft im dreistelligen Personenbereich überwacht.

 

Einer der Schriftleiter-Blockwarte ist die Stasi-Informantin »IM Victoria«, bürgerlicher Name Anetta Kahane. Welch ein perfektes Chamäleon sie doch ist: vom Stasi-Schlechtmenschen, der persönliche Bekannte ausspioniert und denunziert hat, zum hochbesoldeten Gutmenschen.

 

Maas, der selbsternannte Großmoralist, schafft solche Personalien locker. Wie denn anders? Vergessen wir nicht, dass wir sowohl in Stasi-Kahanes DDR-Sozialismus als auch in Maas‘ Überfremdungs-Sozialismus in der »Herrschaft des Unrechts« (Horst Seehofer, CSU) zu Hause sind. Vor verlogenen geistig-moralischen Bocksprüngen haben Rote wie Grüne noch nie zurückgeschreckt.

 

Eine Uniform für den General der Ideologie und Gesinnungsjustiz

 

Bilanzierend begegnet uns in der Gestalt Heiko Maas ein historisches Multifunktionstalent. Ein sozialistischer Feldherr der Justiz, des Verbraucherschutzes, der Propaganda und der Zensur. Ehrenhalber, und um die folgenden Ausführungen visuell zu bekräftigen, statten wir ihn mit einer Uniform aus. Eine schicke Generalsuniform mit goldener Stickerei und goldfarbenen Knöpfen und, natürlich, eine schneidige Schirmmütze, das stünde Heiko Maas, dem multifunktionalen General der Ideologie und Gesinnungsjustiz, unübertrefflich.

 

Gesinnungsjustiz deshalb, weil kein anderer als Maas triebhafter daran arbeitet, jeden Kritiker am Flüchtlingstsunami möglichst zu kriminalisieren. Auf diese Weise sollen Richter für »fremdenfeindliche« und »rechtsextreme« Straftaten sensibilisiert und für Urteile nach Staatsvorgabe gewonnen werden.

 

Wie man schon an den bisherigen moslemischen Parallelgesellschaften ablesen kann, bringen Einwanderer oder »Flüchtlinge« andere Wert-, Moral- und Rechtsvorstellungen mit nach Deutschland. Dies wird über kurz oder lang die Statik unseres bisherigen Rechtssystems destabilisieren. Dass das so kommen wird, lässt sich schon heute mühelos an Werte- und Normenverschiebungen sowie an Anpassungen an moslemische Alltagsgesetze in vielen Bereichen ablesen. Passende Gesetze sind lediglich eine Frage der Zeit.

 

Verfassungsbruch: Die Probe aufs Exempel verlief recht glatt

 

Merkel und ihr Ideologiegeneral Maas als höchste Instanz der Gesinnungsjustiz haben den Gesetzesabbau beziehungsweise den Gesetzesbruch gleich zu Beginn der großen Invasion direkt am Fundament, nämlich dem Grundgesetz (Art. 16a, Asyl), erprobt. Und manifestiert. Dies wird als Ausgangspunkt der rechtlichen Transformation in den sozialistischen Multikulti-Staat in die Geschichte eingehen. Alle weiteren Reduzierungen, Novellierungen und Einebnungen werden nachgeordneter Natur sein und dürften umso reibungsloser über die Bühne gehen.

 

Maas‘ oben genannter Gastbeitrag in der FAZ mit der trotzigen Verteidigung des von Seehofer benannten »Unrechts« verdeutlicht, welch gewichtige Rolle er in Merkels Architekturbüro zum Umbau Deutschlands in einen multikulturellen Universalstaat spielt; ein Staat, in dem deutsche Identität, Kultur und Tradition gänzlich erlöschen sollen.

 

Der bereits begonnene große Umbau wird einhergehen mit der drastischen Ausweitung des Staates. Staatliche Institutionen mit vielfältigsten Aufgaben werden das Land geradezu überwuchern; die traditionell bildungsfernen und fleißabholden Linken, egal ob Rot oder Grün oder neuerdings auch Schwarz, können nie genug Posten im öffentlichen Dienst bekommen, um ihren Zerstörungseifer an allem Traditionellen voranzutreiben. Freilich bei fürstlicher Besoldung.

 

Dazu passt perfekt, dass Maas seine Schriftleiter-Task-Force für Facebook, wie zuvor beschrieben, im dreistelligen Personenbereich aufbaut. In Sachsen soll schon bald innerhalb eines Tages über Asylanträge entschieden werden – mit einem drei Mal so starken Personalaufgebot wie noch zurzeit. Und der Ruf nach einem Ministerium für »Flüchtlinge« dürfte alsbald in Beton gegossen werden.

 

Eine Galionsfigur der Links-Faschisten

 

Rechtsbruch, Gesinnungsjustiz, Hetzerei und Propaganda, Zensur: Wie keine andere Person des politischen Lebens vereinigt Maas in sich die Merkmale eines Links-Faschisten.

 

Diese scheindemokratischen Blender tarnen sich als Antifaschisten, obwohl sie in Wirklichkeit Wiedergänger der wahrhaftigen Faschisten sind. Eben nur auf links gedreht. Maas ist ihre Galionsfigur.

 

Einen besseren General der Ideologie und Gesinnungsjustiz für Merkels großes Austausch- und Umbauprojekt gibt es weit und breit nicht. Das, was Maas leistet, schaffen ein Kauder, ein Gabriel, eine Roth und eine Wagenknecht nicht zusammen und nicht im Traum. Als Statthalterin der neuen Weltordnung, als Tanzpüppchen der Bilderberger und der Transatlantischen Brücke – und späte Erfüllungsgehilfin des Hooton – hat sie mit Maas den »Besten« an ihrer Seite, den sie für den neuen, endlich geschwächten Multikultistaat gewinnen konnte.

 

Die Rockefellers und Rothschilds werden vor Begeisterung die Hacken zusammenschlagen, wenn sie ihnen Mr. Maas endlich persönlich vorstellt.

 

 

 

 

 

 

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