Donnerstag, 8. Dezember 2016
13.08.2015
 
 

Kretschmanns Aufruf, Ostdeutschland mit »Flüchtlingen« zu füllen, stößt auf erbitterten Widerstand

Heinz-Wilhelm Bertram

Winfried Kretschmann, Ministerpräsident von Baden-Württemberg, hatte die Idee, die längst überforderten westdeutschen Bundesländer mit der Aufnahme von Flüchtlingen zu entlasten. Dafür sollte der großenteils menschenleere Osten einspringen. Doch da sollte er seine Kollegen in den neuen Bundesländern kennenlernen.

 

»Herr, die Not ist groß. Die ich rief, die Geister, werd' ich nun nicht los.« So steht's geschrieben in Goethes »Zauberlehrling«, den heute auf politisch korrekten Kultusbefehl kein Schüler mehr auswendig lernen muss. Warum denn auch? Winfried Kretschmann, dank historischen Unfalls grüner Landesvater von Baden-Württemberg, ist schließlich viel schlauer als der alte Goethe.

 

Kretschmann weiß, wie man sie schon loswird, die vielen unkontrolliert und unkontrollierbar eindringenden »Flüchtlinge«. »Wir denken (…) darüber nach, ob ein Teil der Flüchtlinge für die Zeit ihrer Verfahren – also die ersten Monate – nicht in Baden-Württemberg oder einem anderen dicht besiedelten Land, sondern z.B. in leerstehenden Gebäuden in östlichen Bundesländern untergebracht werden könnten.«

 

Die Grünen entdecken neuen Lebensraum im Osten

 

Das war doch mal was: Die Grünen entdecken den Lebensraum im Osten wieder! Mit seinem erdachten Verschiebebahnhof durfte sich der baden-württembergische Ministerpräsident ganz dicht vor dem Endsieg wähnen.

 

Zu seinem Ärger hatte Kretschmann die Rechnung ohne die Kollegen auf den dünn besiedelten junkerschen Fluren gemacht. Die stiegen nämlich postwendend auf die Barrikaden. »Das geht so nicht«, polterte Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsident Erwin Sellering (SPD) im transatlantischen Bündnisblatt Bild. Alle Bundesländer müssten mehr Flüchtlinge aufnehmen, als vorhersehbar gewesen sei; dies bedeute auch für die ostdeutschen Länder »große Herausforderungen«.

 

Das sei »unrealistisch«, sprang ihm Dietmar Woidke (SPD) aus dem märkischen Sand bei. Flüchtlinge dürften nicht als Handelsware etikettiert werden; speziell für einen Grünen zieme sich solches Ansinnen nicht. Zumal ein solch unrealistischer Vorschlag die Bevölkerung, die hinter den Flüchtlingen stehe, »demotivieren« könnte.

 

»Soziale Verwerfungen« in Magdeburg befürchtet

 

Noch einen Schritt weiter ging der CSU-Bundestagsabgeordnete Hans-Peter Uhl: überproportional viele Flüchtlinge in den Osten zu verfrachten sei kein Beitrag »zur Aufrechterhaltung des sozialen Friedens«.

 

Lutz Trümper (SPD), Oberbürgermeister der sächsisch-anhaltinischen Hauptstadt Magdeburg, sieht die Problematik einer gezielten Mehrzuweisung für die Ostländer alltagsbezogen: Bei 21 000 Hartz IV-Empfängern in Magdeburg, die Arbeit suchten, würde es zu einer direkten Rivalität zwischen dieser Gruppe und den Zugewiesenen kommen. Dies könnte zu »sozialen Verwerfungen« führen.

 

Und wie reagierte der Freistaat Sachsen, wo das Volk mit Pegida und seinen Ablegern ganz offen zeigt, dass es auf die Überfremdungspolitik wie im Westen keinen Wert legt? Dort kündigte Ministerpräsident Stanislaw Tillich zwei Tage nach Kretschmanns Forderung an, ein zentrales Abschiebelager für jene »Flüchtlinge« einrichten zu wollen, die nur geringe Chancen auf Asyl hätten. Vermutlich benötigt Tillich dafür die gesamte Stadt Dresden.

 

Denn Gruppenfotos aus der dortigen Zeltstadt zeigen fast durchgehend kräftige männliche Afrikaner in modischen T-Shirts. Es ist – in Massen – genau jener Typus »Flüchtling«, den eine Wiener Rot-Kreuz-Helferin mutig mit den Worten »300 arme Flüchtlinge in Designerklamotten und Smartphones« umschrieb. Nur etwa zehn Prozent, schätzte sie, seien Flüchtlinge, die die laut Genfer Konvention vorgeschriebenen »Voraussetzungen« erfüllten.

 

Den Ehrlichen der Hungertod, den Lügnern beste Bezahlung

 

Worauf sie selbstverständlich politisch korrekt gefeuert wurde. Den Hungertod für die Diener der Wahrheit, beste Bezahlung, Orden und Girlanden hingegen für die Salonlügner und die kompatible Lügenpresse mit ihren Märchenerzählern. In diesem Zusammenhang sei erwähnt, dass die Facebook-Seite von Tatjana Festerling gesperrt wurde.

 

Was die Pegida-unterstützte OB-Kandidatin von Dresden verbrochen hat? Sie hat die smartphonebewaffneten Designklamotten-»Flüchtlinge« als »Luxus-Asylforderer« bezeichnet. Soviel Wahrheit lässt den Salonlügnern freilich schon mal das Blut in den Adern kochen.

 

Zurück zum sächsischen Ministerpräsidenten Tillich. Der konnte es sich nicht verkneifen, dem Grünen Winfried Kretschmann für seinen Vorschlag, die ostdeutschen Länder mit »Flüchtlingen« vollzustopfen, noch einen mitzugeben.

 

Dies, so Tillich, sei nichts als »eine Sommerloch-Forderung«. An ihr könne man ablesen, dass die Verzweiflung in Baden-Württemberg sehr groß sein müsse. »Das heißt also, man kommt mit denjenigen, die jetzt zu uns kommen, selbst nicht klar und versucht jetzt, andere mit in die Verpflichtung zu nehmen.«

 

Tillich wies auf die Verbindlichkeit des Königsteiner Schlüssels hin, wonach Baden-Württemberg in diesem Jahr 12,97 Prozent der Asylsuchenden und Sachsen 5,1 Prozent aufzunehmen habe.

 

Ein »Abschiebelager« heißt heute politisch korrekt »Abschiebe-Camp«

 

Nun ist auch der pegidafeindliche Herr Tillich ein hochgestolperter Profiteur des Establishments. Als solcher hält man sich selbstredend an die Regeln. Wer gefährdet schon leichtfertig oder gar mutwillig seine Bestbesoldung plus dralle Komfortzonenrabatte plus satte Ruhestandsgelder? Deshalb vermeidet es der sächsische Ministerpräsident tunlichst, das Wort »Abschiebecamp« oder gar »Abschiebelager« in den Mund zu nehmen. Dies hat die Dresdner Boulevard-Postille Mopo (Morgenpost, SPD-Beteiligung) herausgefunden.

 

Der linksdrehende Medien-Mainstream hat durch die Bank die anglizistische Version aufgenommen. Dies darf zum einen als Akt der Befriedigung Deutsch abschaffender Gutmenschen interpretiert werden.

 

Zum anderen dürfen wir daraus folgern, dass wir Patrioten und Konservativen dereinst nicht, wie hier und da schon befürchtet, in »Umerziehungslagern«, sondern netterweise in »Umerziehungs-Camps« enden werden, die gewiss schon die Reißbretter der Linksdschihadisten zieren. Und drittens leitet diese neuerliche Wortschöpfung des Linkssprechs zu einem weiteren Aspekt über, den wir Winfried Kretschmanns Forderung abgewinnen dürfen.

 

Es fällt auf, dass die ostdeutschen Zeitungen Kretschmanns Vorschlag und die Entgegnungen hochrangiger Politiker kaum einmal kommentiert haben. Stattdessen begnügten sie sich mit der Wiedergabe von Zitaten. Was keinesfalls verwundert. Schließlich spricht es wider die Natur linker Gutmenschen, die zu ehrenden Smartphone-»Flüchtlinge« auch nur in die Nähe von Abschiebeeinrichtungen zu bringen.

 

Etwas ganz Besonderes hat sich die Sächsische Zeitung (SZ) in Dresden, SPD-gesteuert, ausgedacht. Sie machte sich den Umstand zunutze, dass sich an den durchweg linken Universitäten eine Art rhetorische Inquisition eingenistet hat, die dem Mainstream treu zur Seite steht.

 

Einer von ihnen trägt den nicht gerade urgermanischen Namen Anatol Stefanowitsch, seines Zeichens »Sprachwissenschaftler« an der Freien Universität Berlin. Herr Professor stört sich daran, dass Menschen, die Flüchtlingsheime anzünden, in den Medien leider immer öfter als »Asylgegner« oder »Asylkritiker« betitelt würden; nein, die Medien müssten besser von Rechtsextremen oder Rassisten sprechen.

 

Stefanowitsch spricht nicht ausdrücklich von rechtskräftig verurteilten Flüchtlingsheim-Anzündern – und ruft damit offen zur medialen Vorverurteilung auf. Auch schwingt in seiner Darstellung die Unterstellung mit, Zeitungsleser seien zu dumm, um das kriminelle Potential einer Brandstiftung und ihrer Folgen zu erfassen – und sich ihren Reim auf das Motiv selbst zu machen.

 

Da müssen, aber natürlich, die schreibenden Volkserzieher helfend eingreifen. Unter Leitung des bewährten Herrn Professor Anatol Stefanowitsch, versteht sich. Lieber Johann Wolfgang von Goethe, wie werden wir solche Geister, die wir an die Universitäten riefen, wieder los?

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (110) zu diesem Artikel

26.08.2015 | 04:04

Bettina

Während in den Arbeitsagenturen deutsche und gut integrierte Akademiker mit Migrationshintergrund, alle mit in an deutschen Universitäten erworbenen Hochschulabschlüssen als "Best Ager", neudeutsch für schwer vermittelbar mit 50+,, herumsitzen, überschwemmen die Flüchtlinge in ihren Designer Shirts auf ihren Smart Phones herum daddelnd das Land um den "Fachkräftemangel" abzudecken.Ich kann dieser Politik nicht mehr folgen.


21.08.2015 | 19:06

Daniel Klohn

Ein informativer Artikel über den neuen grünen “Generalplan Ost”. Lebensraum für in einem anderen Sinne grüne Neusiedler zur Aufsiedlung des deutschen Ostens. Das autochthone Altvolk wird nicht mehr gebraucht. Es soll weichen. Nur wie?


19.08.2015 | 05:52

Wortwechsel

@ ctzn5 >>> Na kommen Sie schon, "ctzn5"! Wo bleibt der Klartext?! Der Tacheles?! Ich fordere endlich Konstruktives und Produktives von Ihnen, anstatt mir verhaschte Texte antun zu müssen! Also los, ´Gott´ der "richtigen Begriffe"! Dieses Forum will was lesen, will SIE und ihre huschige Dissonanz zur Realität! Auf-auf: WIR warten - und ich ganz im Speziellen!


19.08.2015 | 05:37

Wortwechsel

@ ctzn5 >>> " ... und fangen sie endlich an, während ihrer lichtblicke ein korrektes und präzises deutsch zu sprechen"! Bitte lesen Sie einmal Ihre Texte gegen meine Kommentare - dann wissen Sie, wo des deutschen Sprache gehegt wird! Und falls Sie in der Groß- und Kleinschreibung ungeübt sind, biete ich mich gerne als sogar kostenlose Lernhilfe an! Zudem sollten Sie bei Anderen - wird in diesem Fall tatsächlich groß geschrieben - nicht von "Lichtblicken"...

@ ctzn5 >>> " ... und fangen sie endlich an, während ihrer lichtblicke ein korrektes und präzises deutsch zu sprechen"! Bitte lesen Sie einmal Ihre Texte gegen meine Kommentare - dann wissen Sie, wo des deutschen Sprache gehegt wird! Und falls Sie in der Groß- und Kleinschreibung ungeübt sind, biete ich mich gerne als sogar kostenlose Lernhilfe an! Zudem sollten Sie bei Anderen - wird in diesem Fall tatsächlich groß geschrieben - nicht von "Lichtblicken" schreiben, ohne selber konstruktives zu äußern! Und woher Sie auch kommen - Sie haben schom jetzt verloren!


19.08.2015 | 04:49

ctzn5

... und fangen sie endlich an, während ihrer lichtblicke ein korrektes und präzises deutsch zu sprechen. ersetzen sie dieses dämliche "UNSERE verfassung" durch den zu ihr gehörenden richtigen begriff. hören sie streckenweise das gegenteil von dem zu lesen, was andere (wenn in meinem fall teilweise auch grammatikalisch unsauber) u.a. auch ihnen schreiben. oder - sollte dies ein zeitvertreib sein - sich die zeit auf eine art zu vertreiben, die letztendlich nur sie selbst...

... und fangen sie endlich an, während ihrer lichtblicke ein korrektes und präzises deutsch zu sprechen. ersetzen sie dieses dämliche "UNSERE verfassung" durch den zu ihr gehörenden richtigen begriff. hören sie streckenweise das gegenteil von dem zu lesen, was andere (wenn in meinem fall teilweise auch grammatikalisch unsauber) u.a. auch ihnen schreiben. oder - sollte dies ein zeitvertreib sein - sich die zeit auf eine art zu vertreiben, die letztendlich nur sie selbst abwertet.


19.08.2015 | 04:10

Wortwechsel

@ ctzn5 >>> Wissen Sie eigentlich, dass der letze Artikel unserer "Verfassung", der "Artikel 20", letzter Artikel der "GG20", in vielen Foren zensiert wird!? DIES ist besorgniserregend! Websites, die UNSERE Verfassung zensieren, sind zu melden - denn diese Verfassung gehört UNS! Und hören Sie von dem AMI-Scheiß auf: Dieses Land ist das Land der Deutschen - einzig Landesverräter wie Sigmar Gabriel, Angela Merkel sowie die gesamten...

@ ctzn5 >>> Wissen Sie eigentlich, dass der letze Artikel unserer "Verfassung", der "Artikel 20", letzter Artikel der "GG20", in vielen Foren zensiert wird!? DIES ist besorgniserregend! Websites, die UNSERE Verfassung zensieren, sind zu melden - denn diese Verfassung gehört UNS! Und hören Sie von dem AMI-Scheiß auf: Dieses Land ist das Land der Deutschen - einzig Landesverräter wie Sigmar Gabriel, Angela Merkel sowie die gesamten "grün-rot-linken Khmer" brechen diese Verfassung unentwegt, weil nur Geld sie treibt - am besten von den Rothschilds persönlich überreicht! Und NUN seien Sie einmal ehrlich zu sich selbst: WO ist eine neue Nummer 18, die in modernisierter Art und Weise einen ´Ruck durch Deutschland´ gehen lässt???

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