Sunday, 29. May 2016
26.10.2015
 
 

Rot-Rot-Grüner Sozialismus am Ende: Nur noch pöbeln und prügeln

Heinz-Wilhelm Bertram

Die endlosen Flüchtlingsströme legen schonungslos offen, wie sozialistische Politik zwangsläufig enden muss: in geradezu anarchischer Heillosigkeit mit gnadenloser Ausbeutung der Bürger, die noch dazu bepöbelt und von linken Schlägertrupps verprügelt werden.

 

Es ist von jeher der Traum rot-rot-grüner Gesinnungsdiktatoren, sich eine Produktionsmasse heranzuziehen, die konsequent geschröpft und mit propagandistischer Dauerberieselung ruhiggestellt werden kann. Im Zentrum des Interesses steht dabei der breite Mittelstand, der linken Welt-»Verbesserern« traditionell ein Dorn im Auge ist: Fleiß, Leistungsstreben und Sparsamkeit sind den in öffentlichen Institutionen eingenisteten Bürgerschröpfern fern produktiven Schaffens seit jeher verdächtig.

Unter Führung einer sozialistisch inspirierten Kanzlerin mit ihrem ideologiegehärteten Ost-Gefolge läuft eine CDU, die ihre identitätsstiftenden Grundpositionen längst aufgegeben hat, der rot-rot-grünen Linksfront begeistert hinterher. Finanzminister Wolfgang Schäuble hat kompromisslos klargestellt: »Die Steuern sind nicht zu hoch!« Also drauf der Staat, auf die fette Beute! Rigoros reißt er die Lebensleistung des Einzelnen an sich.

 

Ein wunderbarer, ein perfekter Schulterschluss zwischen der bekennenden sozialistischen Einheitsfront und der einstmals schwarzen CDU. Sie alle freuen sich gemeinsam – welch herrlicher Neben, oder Haupteffekt? – über einwandernde Völkerscharen, die als Billiglohnkräfte aktiviert und gegen die Eingesessenen als Lohnkonkurrenten ausgespielt werden können.

 

Na wer sagtʼs denn, von wegen »Sozialismus«, da bleibt ja doch noch waschechter Spätkapitalismus übrig. Jedenfalls ein bisschen.

 

Fernstenliebe statt Nächstenliebe

 

Die Enteignung des produktiven Teils der Gesellschaft ist unabdingbar. Nur so können schließlich die endlosen Flüchtlingsströme finanziert werden. Otto Normalbürger hat sie allesamt durchzufüttern, egal ob es um die wenigen rechtmäßigen Flüchtlinge oder die vielen illegal eingedrungenen männlichen Asylforderer geht, von denen viele als Quartiermacher vorgeschickt werden, um die Familie aus Afrabia alsbald nachzuholen.

 

Sie alle sorgen dafür, dass sich immer mehr Steuerzahler den Kauf eines Autos auf Jahre, vermutlich bis ans Lebensende, nicht mehr werden leisten können.

 

Doch dies ist nur ein geringer Ausschnitt aus dem gebündelten Wahn sozialistischen Strebens. In und zwischen den Zeilen der uns servierten Mainstream-Medien ist in diesen Wochen gut nachzulesen, was noch so alles zum Sortiment des Sozialismus gehört, den die Bundestagsparteien anstreben: Fremdgruppe vor Eigengruppe, Fernstenliebe statt Nächstenliebe, Selbsthass statt Eigenliebe, Geringschätzung von Strebsamkeit und Bildung, Leistung und Lebensleistung, mangelnder Respekt vor Eigentum, null Toleranz gegenüber jedem Nichtsozialisten, Abschaffung urchristlicher Werte einschließlich der Familie.

 

Das veränderte Asylrecht: Nichts als Gewäsch

 

Es ist aber auch zu dumm, dass immer mehr derjenigen, die um ihre Lebensleistung, ja um ihr Leben betrogen wurden, das miese Spiel der Parteien, die Konservativen ausgenommen, durchschauen. Immer mehr Menschen im Lande steigen dahinter, dass die von de Maizière als »größte und umfassendste Änderung des Asylrechts seit den 90er-Jahren« bezeichnete angebliche Novellierung nichts als Gewäsch ist.

 

Die Grenzen wurden nicht geschlossen, es gibt keine Schnellverfahren in den »Transitzonen« und es gibt erst recht keine Beschneidung des Familiennachzugs. All das gibt es nur auf dem Papier. Es gibt nur billige Versprechen, die, wie fast ausnahmslos in sozialistischen Herrschersystemen üblich, nicht eingehalten werden.

 

Aber viele Menschen erkennen inzwischen die unwirkliche Wirklichkeit, die die öffentlich-unredlichen Fernsehkanäle ARD und ZDF und die linksdrehenden Märchenerzähler von Print- und Onlinemedien abbilden.

 

Die Bürger bekommen in ihren Dörfern und Kleinstädten hautnah mit, dass die wirkliche Wirklichkeit eine ganz andere ist. Das eigene Erleben zeigt den Menschen verzweifelte Landräte und Bürgermeister, die nicht mehr wissen, wohin mit den Flüchtlingsmassen, und Gemeinden und Kommunen, die unter der Last der Eintreffenden und ihrem eben nicht seltenen Hang zu Gewalt und Zerstörung zusammenbrechen.

 

Berichte über »tolle Integration« sind fragmentarische Verniedlichungen

 

Wie jämmerlich und durchschaubar dagegen die bemühte Berichterstattung im Fernsehen, wenn von »toller Integration« und »selbstlosen Flüchtlingshelfern« die Rede ist. Das sind nichts als Informationssplitter, Pseudoerfolge, fragmentarische Verniedlichungen, die auf Anordnung von Intendanten und Programmdirektionen das wahre Ausmaß eines historischen Chaos, ja einer anarchischen Heillosigkeit überstrahlen sollen.

 

Linke Journalisten haben eine Schwäche für sozialromantische Schwärmerei, vielleicht deshalb, weil sie in der Mensa mal neben einem Libanesen aßen. Doch nicht wenigen Menschen dämmert noch weit mehr. Wer nach den Gründen für den endlosen Treck an die Fleischtöpfe Deutschlands forscht, der wird erkennen, dass der große Austausch das anvisierte Ziel ist.

 

Gesteuert und in Gang gesetzt wurde er vom US-amerikanischen Großkapital, und als Ergebnis soll die Zerschlagung der starken europäischen Mitte zu Buche schlagen. »Das Volk hat vergessen, die Politiker auszuwechseln, jetzt wechseln die Politiker das Volk aus«, heißt es in einem Leserbrief der aktuellen Jungen Freiheit.

 

Dass all dies gewollt ist, lässt sich schlüssig an der Person Barbara Lerner Spectre festmachen, einer in Schweden lebenden Amerikanerin, die Europas große Umwandlung per Massenzuwanderung als Vordenkerin konzipierte und sich für ihre »Arbeit« hoher finanzieller Zuwendungen vom schwedischen Staat und aus Stiftungen erfreuen darf.

 

Endsieg-Propaganda: Bis zum totalen Zusammenbruch

 

Instruiert und angefeuert werden die Multiplikatoren in den deutschen Mainstreammedien von der linken Propaganda in Berlin. Merkel, Gabriel und Maas, Roth, Özdemir, Wagenknecht sowie unzählige Submegaphonisten verordnen im Staccato Durchhalteparolen und Daueroptimismus.

 

Wie schon bei den Rettungsschirmen und der Geldverschlechterung durch den Euro hat alles bestens und paletti zu sein. Der gewichtigste Propagandist ist neuerdings »Flüchtlingskoordinator« Peter Altmaier. Ihm fällt die Aufgabe zu, die in der Praxis ausbleibenden Maßnahmen des vom Bundestag beschlossenen »neuen« Asylrechts dem Volk als »Verschärfung« zu verkaufen.

 

Das alles erinnert irgendwie an Goebbels Endsieg-Propaganda: Wir ziehen das durch. Bis zum totalen Zusammenbruch. Mit dieser Taktik versucht die linke Berliner Einheitsfront verzweifelt zu verbergen, dass ihr sozialistisches Modell in Trümmern liegt. Denn sie haben kein Argument für die große Endlosinvasion, nicht eines. Jedes ist, bei Verstand besehen, widerlegbar.

 

So bleibt den Mainstreammedien nichts anders mehr übrig, als gegen Kritiker des großen Trecks zu pöbeln. Der gesamte Mainstream hat sich, argumentationslos wie er in der großen Invasion ist, genau darauf verlegt, wenn er Tatsachen nicht gerade verbiegt oder seine Leser desinformiert.

 

Logik à la Maas: Erst war »Pegida«, dann kamen die Flüchtlinge

 

Vornweg marschiert, wie immer, der dogmatisch linke Spiegel, der Horst Seehofers kritische Äußerungen zum unkontrollierten Flüchtlingsstrom als »rhetorisch braun« beschimpfte und ihn damit in die Nähe eines Nationalsozialisten stellte.

 

Das ist typisch für die Desinformationspresse in diesen Wochen. Denn das Pöbeln schließt Bocksprünge von logischer Wirrnis ein, wie sie nur aus dem linken Winkel kommen können. Dazu zählt, wie immer schon, die Spezialität linker Ideologen, Ursache und Wirkung zu verwischen oder gegeneinander auszutauschen.

 

Wenn etwa Justizminister Maas »Pegida« als Ursache zunehmender Radikalisierung und Gewalt geißelt, dabei aber die Ursache für die »Pegida«-Gründung unterschlägt, so heißt das, logisch zu Ende gedacht: erst war »Pegida«, dann kamen die Flüchtlinge.

 

Das ist die Logik jener Sozialisten, deren versponnene, menschenverachtende Utopie im gigantischen Flüchtlingschaos untergegangen ist und die als einziges Mittel, dies zu verbergen, pöbeln und ihre Vasallen auf der Straße prügeln lassen.

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (81) zu diesem Artikel

05.11.2015 | 16:25

Gallahad

@wirklich Linker "Also ich bin wirklich schockiert über diesen Artikel. Wenn hier jemand etwas verdreht, dann sind es wohl Sie. Eine CDU als links zu bezeichnen, ist für mich, einen echten Linken, mehr als nur irritierend." Das amg so sein, wie Sie schreiben, jedoch lassen sich viele Linken gnadenlos vom System missbrauchen! Man macht sich auffallend gemein, wenn es gegen den gemeinsamen Feind geht, und das ist nun wirklich nicht der Kapitalismus oder der...

@wirklich Linker "Also ich bin wirklich schockiert über diesen Artikel. Wenn hier jemand etwas verdreht, dann sind es wohl Sie. Eine CDU als links zu bezeichnen, ist für mich, einen echten Linken, mehr als nur irritierend." Das amg so sein, wie Sie schreiben, jedoch lassen sich viele Linken gnadenlos vom System missbrauchen! Man macht sich auffallend gemein, wenn es gegen den gemeinsamen Feind geht, und das ist nun wirklich nicht der Kapitalismus oder der Neoliberalismus! Man macht sich vielmehr gemeinsam stark gegen all jene, die einen zentralistischen Staat ablehnen und gerne die einzelnen Nationalitäten behalten wollen! Genau diesen Leuten wirft man gemainsam lautsatark vor ewig gestrig, rassistisch oder rechtspopulistisch zu sein! Oftmals sind es nur einfache Bürger, die sich gegen mediale Bevormundung, Freihandelsabkommen aber auch gegen Massenzuwanderung in einer unverantwortlichen Form wehren möchten! Gerade die linken Gruppen und Partien, tun sich bei Protesten gerne mit den verlogenen Volksparteien, Gewerkschaften, Kirchen und Industrievertretern zusammen! Große Teile der Linken müssen sich einfach vorwerfen lassen, mit dem wirklichen Feind gemeinsame Sache zu machen! Die Ziele sind insofern identisch, als das man eine Welt ohne Grenzen, Nationalitäten, Identitäten und Wurzeln haben möchte! Für die einen ist es die Neue Weltordnung, für die anderen die grenzenlos tolerante und weltoffene Utopie!


02.11.2015 | 17:55

wirklich Linker

Also ich bin wirklich schockiert über diesen Artikel. Wenn hier jemand etwas verdreht, dann sind es wohl Sie. Eine CDU als links zu bezeichnen, ist für mich, einen echten Linken, mehr als nur irritierend. Viel mehr ist es so, dass es kaum mehr wirklich linke Politiker gibt in Europa - im besten Falle sind sie Sozialliberal. Was aber viel eher der Fall ist, dass nur noch neoliberale Wirtschaftssoldaten, 100%-ige Turbokapitalisten das Sagen haben und die Strippen ziehen - von wegen...

Also ich bin wirklich schockiert über diesen Artikel. Wenn hier jemand etwas verdreht, dann sind es wohl Sie. Eine CDU als links zu bezeichnen, ist für mich, einen echten Linken, mehr als nur irritierend. Viel mehr ist es so, dass es kaum mehr wirklich linke Politiker gibt in Europa - im besten Falle sind sie Sozialliberal. Was aber viel eher der Fall ist, dass nur noch neoliberale Wirtschaftssoldaten, 100%-ige Turbokapitalisten das Sagen haben und die Strippen ziehen - von wegen Sozialisten! Zum Beispiel die SPD nur noch ein leicht rot angehauchter Abklatsch der CDU und von Sozialismus kann keine Rede sein. Wie kommt man eigentlich dazu, die Tatsachen so zu verdrehen???


02.11.2015 | 11:19

willibald

Dem Deutschen Reich haben bis 1945 insgesamt 53 Staaten derr Welt den Krieg erklärt. Keines dieser Länder hat mit der BRD GmbH einen Friedensvertrag geschlossen. Die BRD könnte jetzt auch von Südafrika erobert werden. Unsere Schwachmaten der Uschiwehr könnten nichts ausrichten. Höchstens am PC als Spiel.


30.10.2015 | 16:48

alfred

Maas hat wie auch Gabriel so eine Oberlehrerart an sich, und man hat den Eindruck, sie wollen grosseTeile des Volkes, das anders denkt, irgendwie vor ein Gericht zerren, um dann Belehrungen auszusprechen....Nach dem Motto - wer nicht unsere Meinung nachplappert, ist rechtsradikal also Nazi...Wer so öffentlichhetzt und gleichzeitig auf andere zeigt, wird bestraft - und zwar von denen, die sie beschimpfen und zu unrechtverunglimpfen...durch ebenfalls demokratisches Handeln - in der...

Maas hat wie auch Gabriel so eine Oberlehrerart an sich, und man hat den Eindruck, sie wollen grosse
Teile des Volkes, das anders denkt, irgendwie vor ein Gericht zerren, um dann Belehrungen auszusprechen....
Nach dem Motto - wer nicht unsere Meinung nachplappert, ist rechtsradikal also Nazi...Wer so öffentlich
hetzt und gleichzeitig auf andere zeigt, wird bestraft - und zwar von denen, die sie beschimpfen und zu unrecht
verunglimpfen...durch ebenfalls demokratisches Handeln - in der Wahlkabine ... hihihi...ich sehe schon die langen
Gesichter und die Reaktion ....bestimmt Wahlfälschung....ich lach mich kaputt....hoffentlich sind bald Wahlen, ich
will einfach ihre dummen Gesichter sehen und mich daran erfreuen...
schönen Tag auch


30.10.2015 | 12:44

Nörgler für Deutschland

Respekt Kritikus,
Ihrem Kommentar ist nichts hinzuzufügen. Ich hoffe das viele Menschen diesen Kommentar lesen und darüber etwas nachdenken. In 2 Jahren sind endlich Wahlen und wir können diese Regierung abwählen den es wird nicht besser, sondern schlechter .Hoffentlich gibt es bis dahin noch unser Deutschland und kein zerstörtes Land.


29.10.2015 | 20:11

Thomas Wunderlich

Bschwört der Maas auf dem Bild gerade Schlangen? www.DDRZweiPunktNull.de

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