Samstag, 3. Dezember 2016
01.07.2014
 
 

Die Diktatur der Dummen verhindern

Janne Jörg Kipp

Frau Prof. Dr. Brigitte Witzer ist eine erfahrene Beobachterin der Vorgänge in unserer Gesellschaft. Sie berät Unternehmen, hat selbst innerhalb eines Konzerns als Geschäftsführerin gearbeitet und eine Professur innegehabt. In ihrem aufrüttelnden Werk Die Diktatur der Dummen zeichnet sie in beeindruckend klarer Sprache die wahren Strukturen in unserem Land auf und zeigt, »wie unsere Gesellschaft verblödet, weil die Klügeren immer nachgeben«. In ihrem erfrischenden Werk macht sie Wirtschaft, Politik und Medien dafür verantwortlich, die Produkte, Meinungen und Geschichten gewinnbringend verkaufen wollen. Die »perfekte Außensteuerung« gerät zur Diktatur, diagnostiziert sie – mit einem überraschenden Ende: Wie wir zur Innensteuerung zurückfinden können.

 

Smartphones, Soap-Fernsehen, Talkshows mit immer flacherem Inhalt, Twitter, Facebook – wo ist das echte Leben geblieben? Ein Leben mit Kontakten zu realen Menschen, Kommunikation mit einem Hin und Her, wertvollem Gedankenaustausch oder der sinnlichen Erfahrung der Natur. Frau Prof. Dr. Brigitte Witzer leuchtet unseren modernen Alltag aus und trifft ein vernichtendes Urteil.

 

»Unsere Sitten verfallen exponentiell, Spaß wird uns zu Glück umlackiert«, lässt sie den Leser an ihrer Diagnose schnell teilhaben und identifiziert die »Macht der Systeme und daneben unsere Ohnmacht«. Und die Autorin hat recht. Der Weg führt direkt von der Glücks- zur Spaßgesellschaft, zu einer banalen Wirklichkeit mit den Medien als wesentlichem Antreiber.

 

Die Diktatur der Dummen – sie hat uns ergriffen


Kritische Stimmen gibt es häufig, aber kaum jemand hat es so sehr auf den Punkt gebracht wie Brigitte Witzer. Zu Recht erinnert sie an unsere europäische Herkunft, beschreibt, wie wir aufgehört haben, Dinge zu hinterfragen. Wie wir aufgehört haben, neugierig zu sein. Unser Alltag ist durchsetzt vom Sog des Banalen, von E-Mails, die permanent gecheckt werden müssen, von Plattformen, die wir aufsuchen, um inhaltslosen Plaudereien nachzugehen.

 

Und so regiert uns die Dummheit, so drängeln sich die Dummen nach vorne, die den Alltag immer stärker prägen. Dummheit, so Brigitte Witzer, ist die fehlende Befähigung, aus den eigenen »Wahrnehmungen die passenden Schlüsse zu ziehen, um (…) in der Folge aus diesen Schlüssen das Erforderliche oder Mögliche zu lernen«. Die Dummen sind demnach diejenigen, die weder ihren Wahrnehmungen trauen (und vielleicht auch keine mehr haben), noch gebildet wären oder lernen können.

 

In dem Sinn wendet sich das Buch an diejenigen, die sich diesem Befund stellen wollen. Es geht der Autorin darin, aus der Außen- und Fremdsteuerung wieder eine Innensteuerung werden zu lassen, also die Fähigkeit, nach den eigenen Bedürfnissen und Wünschen zu fragen sowie diesen zu folgen.


Und so legt sie den Finger in zahlreiche Wunden, sie lenkt die Wahrnehmung in einer schonungslosen Analyse auf all das, was uns fremdgesteuert werden lässt: wie die Gesellschaft der Unterhaltungsindustrie einfach die Gestaltung der eigenen Zeit überträgt. Wie das Leben ins Internet verschoben wird, wie die Konzerne es schaffen, den Blick von eigenen Bedürfnissen und Gefühlen auf Scheinbedürfnisse zu lenken. Derart sensibilisiert nimmt sie uns mit auf eine erschreckende Reise: Von Bild, DSDS (für die Nicht-Versierten: Deutschland sucht den Superstar, eine so genannte »Casting«-Show für Talente) bis hin zu Facebook. Meinungsmacher und Zeitvertreiber in Reinkultur.

 

Am Beispiel der Bild beschreibt die Autorin eindrucksvoll, wie die Dummen regiert werden sollen. »Hier wird sich empört und direkt nebenan am gleichen Thema verdient.« Reinste Meinungsmanipulation, wie den Lesern deutlich werden sollte. Doch auch das Gegenmodell, die FAZ oder die taz landen in derselben Schublade – nach persönlichen Beobachtungen von Frau Prof. Dr. Witzer, die über Jahre einem Redakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung bei dessen morgendlichen Lesegewohnheiten zusah… Spannend, wie und dass sich auch altgediente, angeblich unabhängige Journalisten von der Bild einfangen lassen. Wie das Ganze funktioniert, eröffnet die Beobachterin uns mit einer kurzen Einweisung in die Technik der Schlagzeilenbildung. Die perfekte Schlagzeile, die einfängt, manipuliert und begeistert bis hin zur – neudeutsch – »Story«, die sich daran anknüpft. Emotionen, denen wir kaum entweichen können.

 

Öffentlich-rechtliche Medien machen fleißig mit…


Was aber wäre der Mainstream ohne die öffentlich-rechtlichen Medien, die Hauptmeinungsbildner und  manipulateure. Wir werden Zeugen eines wohl einzigartigen Selbstversuchs, in dem die Autorin sich das »öffentlich-rechtliche Grundversorgungsangebot« fast pausenlos antat, wie ich es als Nutzer empfinden würde. Ihr Programm reicht von den vielen Schnulzen bis hin zum politisch korrekten Claus Kleber, der uns in den Heute-Sendungen die Welt erklärt. Selbst die beliebtesten Sendungen, hier zum Beispiel die schlichte Wetterprognose, verrichten nach dieser schonungslosen Analyse ihren Dienst als »Weichmacher«, der uns vom wahren Leben ablenken will.

 

Immerhin führte der Selbstversuch nicht nur zu einer spannenden Reportage über die verblödende Langeweile solcher Medien, sondern auch zu einer entlarvenden Gebrauchsanweisung: Wie funktionieren diese Medien eigentlich? Die Zauberformel, die Frau Witzer notiert hat, werden Sie anschließend bei der Betrachtung der müden Filmchen und Beiträge wohl nie mehr vergessen. Hier finden Sie alle Helden des seichten Alltags – oder auch »Hartz-IV-Fernsehen« genannt – wieder. Einen interessanteren Einblick hinter die »Kulissen der Macht« im Fernsehen kann man sich kaum vorstellen.

 

Gute Bücher – schlechte Bücher


Doch verliert sich die Autorin nicht einfach in einer billigen Fernsehschelte, sondern knüpft sich auch große und kleine Buchverlage vor, bei denen oftmals die seichte Literatur unseren Alltag vernebelt oder vernebeln soll. Quotenkönige wie Feuchtgebiete haben die Verkaufsräume in den Buchhandlungen erobert, besetzen Plätze in den Kultursendungen von Radio oder Fernsehen und rauben engagierten Programmmachern in den Verlagen einen Teil des Budgets. Allein der virtuose Einblick in Teile der verdummenden Buchverlagslandschaft wäre wohl noch weitere Bücher wert gewesen. Danke für diese klaren Worte!

 

Die Diktatur aber würde nicht funktionieren, wenn sie nicht schon längst den wohl wichtigsten Alltag ergriffen hätte: die elektronischen Medien. Engagiert und dennoch wohltuend nüchtern beschreibt Prof. Dr. Witzer die Funktionsweisen, die Motive, die Wirkung und kommt auch bei genauerem Hinsehen immer wieder zu neuen Belegen für die »Diktatur der Dummen« und die fast schon offene Manipulation.

 

So berichtet sie uns von ihren Forschungsarbeiten zur Einführung der vielgerühmten EU-Glühbirne im Jahr 2011, der Energiesparlampe, die niemand braucht oder haben will. Große Interessenvertreter arbeiten in der EU-Bürokratie mit, externe »Lobbyisten«, denen wir dieses Produkt mutmaßlich verdanken. Ein weiterer Selbstversuch der Autorin zeigt indes, dass sich dies trotz modernster Medien faktisch gar nicht nachweisen lässt. Bis 2007/2008 finden sich Spuren im Netz, in den großen Medien. Danach verliert sich jede Aufklärung – ist das Zufall oder Teil des Systems?


Immer wieder findet die Analystin den Bogen zur Außensteuerung, die sie diagnostiziert hat. Immer wieder tauchen neue Belege und erdrückende Beweise dafür auf, wie die Medien unsere Wahrnehmung manipulieren und manipulieren sollen, wie die Medien fest in der Hand von Marketing-Interessen sind. Es geht um »Distribution statt Produktion«, wie die Wissenschaftlerin anmerkt. Im Klartext: »Null Relevanz und totale Austauschbarkeit in der Produktion.« Alles in Richtung Vermarktung. Alles für die Außensteuerung.

 

Bildung: Im Dienste der Vermarktung


Wissensmast, Zertifikate und Marketing satt, diagnostiziert die ehemalige Hochschullehrerin ebenso treffend und erinnert daran, wie das Schulwesen – im Namen der Vermarktung – funktioniert. Kürzere Abschlüsse, abstruse Lehrpläne, merkwürdige Titel – und alles nur, um schneller seine Haut zu Markte tragen zu können. »Intelligenz ohne Kompetenz« urteilt sie kurz und bündig nach dem Ritt durch die so genannten Bildungsinstanzen. Bologna sei Dank, aus der Elite der Welt ist die Gesellschaft der erlernten Hilflosigkeit geworden.

 

Ausbeutung statt Bildung ist ihrer schonungslosen Analyse nach das Leitbild an den Schulen der Republik, an den allgemeinbildenden Instituten wie an den Hochschulen. Auch hier heißt es: »größtmögliche Außensteuerung« im Namen der Verwertbarkeit. Kein Wunder, da ja sogar die Forschung inzwischen fast nur noch im Namen der Vermarktung stattfindet. Wer sollte es besser wissen als Frau Prof. Dr. Witzer, die dem Hochschulbetrieb den Rücken gekehrt hat? Da werden Theorien erfunden, an denen gleich zwei- bis dreihundert Diäten hängen, da diktieren Forschungsgelder wissenschaftliche Forschungsrichtungen und wohl auch deren Ergebnisse.

 

Die Politik und die Diktatur in Medien, Wirtschaft und Bildung


Das Ganze könnte allerdings nicht stattfinden ohne die gnädige oder wohl gewünschte Mithilfe der Politik, stellt die Autorin richtig fest. Politik, die den Ordnungsrahmen setzt. »Politiker setzen offenbar selbst darauf, dass wir als ›Zielgruppen‹ dumm handeln«, lautet die Diagnose. Wir erinnern uns: dumm in dem Sinn, dass wir weder wahrnehmen, noch daraus Schlüsse ziehen oder lernen würden. Eben die perfekte Außensteuerung.

 

Dabei spielt die Politik nach ihrer Auffassung eine eher unrühmliche Rolle. Sie lässt sich von den Medien sogar noch treiben. Bananenrepublik und spätfeudalistische Ständegesellschaft standen demnach wohl Pate, als sich beispielhaft die Fälle Wulff und Schavan in Deutschland ereigneten. Beide letztlich auch Opfer der Medien der Diktatur der Dummen… wahrscheinlich, weil die Politik den Kampf gegen die Medien inzwischen verloren hat.


Noch Gerhard Schröder benötigte in seiner Kanzlerschaft nach seinen Worten zum Regieren nur die Bild, die BAMS sowie die »Glotze«. Inzwischen diktiert die Headline, stellt Frau Prof. Dr. Witzer fest und zeigt auch hier an lebendigen Beispielen, wie mächtig die Außensteuerung mittlerweile geworden ist.

 

Eindrucksvoll schildert sie uns an weiteren Beispielen, dass und wie auch die Politik inzwischen unter dem Diktat von Medien und Wirtschaft steht. Das »Zockerparadies Europa« oder die »Frauenfrage« in großen Konzernen stehen als Beispiel parat. Und so stellt sie schließlich – zunächst ernüchtert – fest, dass »(d)ie Diktatur (…) längst in unserem Alltag angekommen (ist)«. Eine Tour de Force durch Medien, Wirtschaft und Bildungswesen liegt hinter uns, angereichert mit zahlreichen Beispielen. Stellvertretend für hanebüchene Inkompetenz, für systematische Unwissenheit und emotionale Stumpfheit gegenüber unserer eigenen Wahrnehmung, den eigenen Gefühlen und unserem eigenen Urteilsvermögen. Erschreckend, wenn die Autorin nicht auch noch einen Ausweg aufzeigen würde.

 

Lebendigkeit versus Funktionieren


Diese Form der Abgestumpftheit in der Diktatur der Dummen und der Medien gilt es demnach aufzubrechen. Qualität sollte vor Quantität gehen, Bedarf vor Verführung, Lebendigkeit vor Funktionieren. Wir können die Welt »nicht ändern«, heißt es, aber »bei uns selbst anfangen«. Holen wir uns unser Leben zurück – lautet daher der Ratschlag im abschließenden Abschnitt. Angereichert mit vielen wertvollen, aber oft übersehenen Erkenntnissen aus der Neurobiologie oder der Philosophie.


Es geht um unser aller Innensteuerung und das richtige Maß an Autonomie, wie die Autorin die richtige innere Haltung und Verantwortung umschreibt. Verantwortung für das eigene Tun und das eigene Glück. Dabei erinnert sie uns an die Macht und Wichtigkeit der Gefühle. Gefühle, wissen Psychologie und Neurobiologie wie auch Philosophie schon lange, bestimmen unser Handeln und Denken. Meistens schieben wir diesen vorgefertigten Entscheidungen nur noch rationale Begründungen hinterher – als Außengesteuerte.

 

Wie Sie den Weg aus der Falle zwischen Außensteuerung und Ihrem eigenen Ich finden, beschreibt die Autorin schließlich mit weiteren interessanten Aspekten, die sich jedoch – ganz im Sinne von Frau Prof. Dr. Witzer – nicht vorkauen lassen. Die Auseinandersetzung mit dem eigenen Ich und dem mächtigen Außen möchte ich dem geneigten Leser überlassen, der sich nicht der »Diktatur der Dummen« unterwerfen möchte.

 

Die verwendete Literatur mit Hinweisen auf Gerald Hüther, Jean Baudrillard oder Albert Einstein und Erich Fromm hebt dieses Buch auf ein außergewöhnliches Niveau – mit zahlreichen der interessantesten Denker aus der Welt der Verantwortungsvollen.

 

»Danke für die Unterstützung gegen die Dummheit!«, schließt die Autorin. Danke an die Autorin für den Kampf gegen die Dummheit, sage ich.

 

 

 


 

 


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