Dienstag, 6. Dezember 2016
09.11.2011
 
 

Fachkräftemangel? Die Guten liegen auf dem Markt, aber keiner will Sie haben

Jens Romba

Bundesarbeitsministerin von der Leyen hat kürzlich den angeblichen Fachkräftemangel als eine Chance für die Älteren unter den Arbeitnehmern bezeichnet. Chance? Wie kommt man an solche angeblichen Chancen? Fallen diese einfach vom Himmel? Wohl kaum. Denn diese wohlklingenden Chancen für ältere Fachkräfte existieren in Wirklichkeit nicht. Fakt dagegen ist und bleibt auch künftig: Deutschland hat keinen Fachkräftemangel, sondern gerade auch ältere Fachkräfte kriegen keine Arbeit! Schluss, aus! Zu alt! Herzlos? Ja, und leider wahr!

Nach jahrelanger Meinungsmanipulation und Politikpropaganda scheinen das nun jedoch offenbar zunehmend mehr Leute zu merken, und auch die Medien wachen langsam auf. So wurde bereits in den achtziger Jahren, natürlich nicht öffentlich, sondern inoffiziell, dringend empfohlen, möglichst bis zum 30. Lebensjahr die Promotion geschafft zu haben. Als Grund dafür wurde angegeben, dass ein Unternehmen mit seinem Personal angeblich planen können müsse, was in späteren Jahren wegen der geringer werdenden Lebensarbeitszeit immer schwerer möglich sei. Auch wurde des Öfteren angeführt, dass die Blüte menschlicher Arbeitskraft und Produktivität sich irgendwo zwischen dem 25. und dem 50. Lebensjahr befindet. Auf individuelle und lebensgeschichtliche Unregelmäßigkeiten im Lebenslauf wollte man schon damals keine Rücksicht nehmen.
Dass sich bis heute daran nicht viel geändert hat, erlebe ich immer wieder, wenn mir ehemalige

Kommilitonen die Dreißig-Jahres-Grenze von Konzernen und größeren Unternehmen immer wieder bestätigen. Diese nach dem Antidiskriminierungsgesetz unzulässige Erfahrung müssen offenbar immer mehr gut ausgebildete Fachkräfte in Deutschland machen.
In einem interessanten Bericht spricht ein habilitierter Physiker deswegen tatsächlich über Diskriminierungen, welche zweifellos mit dem Alter der betroffenen Personen zusammenhängen. Und in einer nicht uninteressanten Dokumentation der ARD wurde unlängst auf eine 53-jährige arbeitslose Akademikerin verwiesen, die bis zu Ihrem fünfzigsten Lebensjahr in einer Pharmafirma gearbeitet hatte. Diese Frau sagt ganz klar: »Ich gewann zunehmend den Eindruck, dass ich aufgrund meines Alters nicht mehr eingeladen wurde.« Auf die Frage des Reporters, wie Sie denn darauf käme, gab Sie an, bis 45 immer wieder Anfragen von Headhuntern erhalten zu haben, danach jedoch hörte sie plötzlich nichts mehr. Und das alles, obwohl diese Frau selbst eine Abteilung geleitet und selbst Leute eingestellt hat. Ein weiterer Satz von Ihr gibt zu denken, in dem Sie verlauten lässt: »Die Guten liegen auf dem Markt, aber keiner will Sie haben.«
Einem anderen Älteren wurde in dieser Dokumentation gesagt: »Na, da haben Sie ja Glück gehabt. Ich werde Ihre Bewerbung wohlwollend prüfen.« Auf die Frage, wieso er denn Glück gehabt hätte, sagte der Arbeitgeber: »Na, Sie sind ja erst 53. Bei mir ist mit 55 Schluss.« Weiter wird darüber berichtet, dass trotz bestehender Gesetze gegen Altersdiskriminierung dennoch Altersangaben in vielen Stellenanzeigen stehen. Offenbar ohne irgendwelche rechtlichen Konsequenzen für die verantwortlichen Arbeitgeber.
Generell geht der Fokus in dieser hochinteressanten Dokumentation in die Richtung, dass die Arbeitgeber eher jüngere Leute und dann, im Interesse der Kunden, eher »etwas fürs Auge« suchen. Sie geben dies sogar ohne irgendwelche Scham offen zu. Eine Argumentation, die in gewissen Bereichen natürlich zutreffen könnte, so zum Beispiel für ein Model in der Modebranche. Wozu man, wie im Falle einer betroffenen etwa sechzigjährigen Frau, in einer Fabrik oder an ähnlichen Arbeitsplätzen etwas fürs Auge braucht, bleibt allerdings schwer nachvollziehbar.
Betroffene können ganze Litaneien von Ausreden angeben, die die Unternehmen anwenden, um in einem wirklich kritischen Fall eine Klage wegen einer Altersdiskriminierung zu umgehen. Und wer sich den Bericht des habilitierten Physikers einmal genauer durchliest, wird hier sicher auch so einige wahre Gründe für den sogenannten Jugendwahn finden.
Ursula von der Leyen unterstreicht in der ARD-Dokumentation ebenfalls wörtlich: »Bei den Älteren sehen wir, dass sich in den letzten zehn Jahren die Zahl der Erwerbstätigen, die über 55 sind, verdoppelt hat.« Ach, ja? Schnell wird sie in dem Beitrag jedoch mit der Argumentation widerlegt, dass nämlich auch die Bevölkerung immer älter wird. Und auch von der Leyens Argumentation, dass sich jetzt der Blick der Unternehmen auf die Älteren verändere, wird von einer unveröffentlichten Studie der Universität Duisburg-Essen schlicht verneint. Denn hier wurde festgestellt, dass in Bezug auf Altersdiskriminierung die Situation seit Jahren unverändert ist und Jüngere bevorzugt eingestellt werden. Zumal bestimmte Leute, wie etwa prekär Selbstständige, in Maßnahmen geparkte oder vorzeitig in den Ruhestand verabschiedete Individuen dann auch nicht mehr als arbeitslos zählen.
Zumindest in einem Punkt behält Frau von der Leyen jedoch recht: Deutschland könnte tatsächlich eine Art Trendsetter werden. Vorausgesetzt, dass von Seiten der Politik die richtigen Entscheidungen getroffen, durchgesetzt und umgesetzt werden. Im Prinzip beginnt dies bereits im Rahmen der von der Arge vermittelten Maßnahmen. Denn meiner Erfahrung und meinen Informationen nach ist nicht eine einzige Maßnahme darunter, in welcher die Arbeitgeber konkret über die Arge sowie die jeweiligen Maßnahmenträger Arbeitskräfte angefordert hätten.
Kein Wunder also, dass, wie in der Doku beschrieben, Spielchen gespielt und Muscheln gesammelt werden. Dies habe auch ich in den verschiedensten Maßnahmen erlebt und zusätzlich immer wieder Menschen getroffen, die wieder andere Maßnahmen hinter sich hatten, in denen es ähnlich zuging. Wäre es da nicht besser, sich das Geld für derartigen Unsinn zu sparen? Denn schließlich sind wir alle erwachsene und mündige Leute, die bestimmt keine Beschäftigungstherapie brauchen, um nicht auf irgendwelche dummen Gedanken zu kommen.
Die Würde des Menschen ist unantastbar? Das Ganze grenzt doch schon eher an Beleidigung. Effektiver wäre es hier, zunächst einmal die Arbeitgeber zu fragen, wer denn eigentlich genau am Arbeitsmarkt benötigt wird und wen sie garantiert einstellen würden. Man sollte vielleicht auch genau die Arbeitgeber, welche ja so sehr über Fachkräftemangel klagen sowie viele Stellen angeblich nicht besetzen können, auf all die Maßnahmen der von der Arbeitsvermittlung vermittelten und gesponserten Maßnahmenträger Einfluss nehmen lassen, sowie den Teilnehmern an diesen Maßnahmen danach einen festen Job bei genau jenen Arbeitgebern garantieren, die diese als dringend nötige Fachkräfte auch offen angefordert und deren Schulung sie überwacht haben. Das so investierte Geld hätte sich dann garantiert bezahlt gemacht. Insbesondere dann, wenn im Gegenzug dazu, die bereits erwähnten, sinnlosen Maßnahmen ohne Jobgarantie bei Erfolg derselben nicht mehr unterstützt, finanziert und ausgerichtet werden. Bedauerlich nur, dass das Bundesministerium für Arbeit darauf bis jetzt nicht gekommen ist.
Überhaupt spricht Frau von der Leyen sehr viel über die Älteren. Das macht sich gut, klingt wohlwollend und schützend. Prima auch, dass die Ministerin der CDU angehört, da hier das C ja für Christlich steht und somit eine dementsprechende Politik implizieren sollte. In der Bibel steht sinngemäß: »Nicht an den Worten, an Ihren Früchten (Taten) sollt Ihr Sie erkennen.« Ein Motto, welches von Frau von der Leyen, der Bundesregierung sowie dem Bundesarbeitsministerium so langsam auch einmal beherzigt werden könnte. Eine dieser Taten könnte sein, Geburtsdatum, Alter und Zeitpunkt des Abschlusses oder der Qualifikation nicht mehr automatisch in Dokumenten, Zeugnissen und Urkunden zu manifestieren. Die Arbeitgeber wären so dazu gezwungen, sich die betreffenden Menschen genauer anzuschauen, anstatt gleich nach Alter und Dauer der Arbeitslosigkeit sieben zu können.
Äußerst wesentlich dürfte im Gegensatz zur bisherigen Praxis vor allem die Frage sein, warum die Arbeitgeber sich in Anbetracht des angeblichen Fachkräftemangels nicht schon längst den Älteren zugewendet haben. In den Mittelstand-Nachrichten steht diesbezüglich schon ganz richtig: »Wenn Deutschland den ›Silberschatz des Alters‹ berge, könnte es zum Exporteur der Lösung eines vermeintlichen Problems werden. 1,2 Millionen Vollzeitkräfte könnten so gewonnen werden.« Die Betonung sollte hier auf »VERMEINTLICHES PROBLEM« liegen. Denn würde ein tatsächlicher Fachkräftemangel existieren, wären keinerlei staatlich initiierte Weiterbildungen und Maßnahmen wie die oben vorgeschlagenen vonnöten. Die Arbeitgeber würden selber handeln und Alter, Lebenslauf, Noten, etc. müssten eigentlich egal sein.
Zudem implizieren Bemerkungen, etwas Jüngeres haben zu wollen, dass mindestens 1,2 Millionen der gewünschten Personen vorhanden sind. Zumal die älteren Kandidaten ja sicher auch nicht die einzigen Bewerber sind. Wo also ist da der Fachkräftemangel? Und wo vor allem die Notwendigkeit, sich zusätzlich noch sechs Millionen Frauen sowie ausländische Fachkräfte in den deutschen Arbeitsmarkt zu holen?
Würde Frau von der Leyen nicht nur reden, sondern auch handeln wollen, wie wäre es dann damit, jeden Arbeitnehmer per Gesetz zunächst einmal nur eine halbe Stelle bekleiden zu lassen? Dann wäre es vielleicht kein Problem, qualifizierte Frauen in den Arbeitsmarkt zu holen und diese Ihre Qualifikationen nutzen zu lassen. Auch die Diskussion Krippe contra Selbstbetreuung von Kindern könnte dann ganz anders geführt werden, wobei die Kinder dann in jedem Fall mehr von ihrem Elternteil hätten. Hierzu aber müsste der Mut zu ernsthaften Reformen auf dem Arbeitsmarkt bestehen. Notfalls für die Bürger und auch gegen die Interessen mächtiger Lobbygruppen. Und wenn bei einem wirklichen Fachkräftemangel oder aber dem Zwang für die Arbeitgeber, zunächst einmal nur halbe Stellen zu vergeben, die Arbeitgeber sich die gegenwärtigen Denkweisen nicht mehr leisten könnten, würden auch ältere Arbeitnehmer sicherlich wieder auf Ihre Kosten kommen.
Wenn Frau von der Leyen tatsächlich davon überzeugt ist, dass der Fachkräftemangel eine Chance für die Älteren und weitere bis jetzt Benachteiligte darstellt, so hätte ich nachfolgend eine Sammlung sehr interessanter Links für Sie. So zum Beispiel Artikel wie »Zweifel an Ingenieurslücke« oder »Fachkräftemangel: Sind die Zahlen übertrieben?«, in denen unumwunden darauf hingewiesen wird, dass die Propaganda vom Fachkräftemangel nur die Zahl der Studenten und Absolventen erhöhen sowie dann die Preise drücken soll. Wo genau da dann noch eine Chance für Ältere bestehen sollte, ist offengestanden nicht direkt nachvollziehbar.
Ratsam wäre es für unsere Arbeitsministerin ebenfalls, sich einmal das Kapitel über Akademikerarbeitslosigkeit in Forschung und Lehre von Januar 2005 genauer durchzulesen. Denn mit einem der betroffenen Forscher hier stehe ich sporadisch in Kontakt. Und dessen Situation hat sich seit 2005 eigentlich nicht groß verändert. Weiter zeugen Artikel wie »Akademikerfamilie mit Hartz IV« (2008), »Bruch im Lebenslauf« (2008), »Die Angst arbeitet mit« (2009), »Beistück Erfinder« (2009), »Uni-Sklaven, vereinigt Euch!« (2010), »Tagelöhner der Wissenschaft« (2010), »Arbeitslosigkeit unter Akademikern stark gestiegen« (2010), »Eine Krise, die fürs Leben prägt« (2011), »Ingenieurmangel: Mit Karacho in den Schweinezyklus« (2011), »Arbeitslose Ingenieure. Wir wurden aussortiert« (2011) sowie die Dokumentation der ARD immer wieder auch von Einzelschicksalen, welche bestimmt nicht aufgetan worden wären, wären diese so schwer zu finden, weil wirklich so selten. Und viele weitere Einzelschicksale unterhalb der hier dargestellten Spitze des Eisberges reichen noch sehr viel weiter als 2005 zurück. Und täglich werden es mehr dieser Schicksale. Genauso wie auch die Leute hinter diesen Schicksalen sowie die neu dazukommenden Fälle immer älter werden. Ob dann auch immer altersärmer, wird sich noch zeigen. Zu vermuten ist dies allerdings sehr stark.

 

 


 

 

Interesse an mehr Hintergrundinformationen?

 

Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen der Macht – und erfahren Sie, was die Massenmedien Ihnen verschweigen!

 

Lesen Sie weitere brisante Informationen im neuen KOPP Exklusiv. KOPP Exklusiv wird grundsätzlich nicht an die Presse verschickt und dient ausschließlich zu Ihrer persönlichen Information. Jede Ausgabe ist gründlich recherchiert, im Klartext geschrieben und setzt Maßstäbe für einen kritischen Informationsdienst, der nur unter ausgewählten Lesern zirkuliert und nur im Abonnement zu beziehen ist.

 

In der aktuellen Ausgabe finden sie unabhängige Hintergrundinformationen unter anderem zu folgenden Themen:

  • Geheimdienste im Euro-Krieg: Wie Paris die Bundesregierung überwacht
  • Schäden in Milliardenhöhe: Rohstoff-Mafia plündert Deutschland aus
  • Der nächste GAU: Immer mehr Kommunen finanzieren Sozialhilfe auf Pump
  • Mit Titan-Nadeln im Ohr gegen Parkinson?

 

 

Das alles und viele weitere Kurzberichte im neuen KOPP Exklusiv, fordern Sie noch heute Ihr Probeabonnement an!

Ergänzende Beiträge zu diesem Thema

Politische Lügen: wachsende Zweifel an Fachkräftemangel jetzt auch in den Medien

Jens Romba

Jeder, der sich mit den zahlreichen Politik- und Medienmärchen über den Facharbeitermangel näher beschäftigt, der wird früher oder später zu der Erkenntnis gelangen müssen, dass es den beklagten Facharbeitermangel in Wirklichkeit nicht gibt. Er wird auch feststellen müssen, dass er mit dieser Erkenntnis nicht mehr der politisch korrekten Meinung  mehr …

Mythos Fachkräftemangel: Die neue Inländerdiskriminierung

Michael Brückner

Immer lauter fordern Unternehmen und Politik den ungehinderten Zuzug ausländischer Arbeitnehmer. Dabei sind viele deutsche Fachkräfte arbeitslos. Sie werden künftig gegenüber Ausländern ganz gezielt benachteiligt.  mehr …

Arbeitsministerium gibt in Brief zu: Es gibt KEINEN Facharbeitermangel

Eva Herman & Jens Romba

Der deutsche Fachkräftemangel ist seit Jahren ein politisch-korrektes, relevantes Thema. Neben dem angeblichen Klimawandel, der Ausländer- und der Erwerbspolitik für Frauen und dem fortschreitenden Gender-Mainstreaming wird der Facharbeitermangel seit vielen Jahren beschworen; wie ein nicht greifbares Gespenst spukt er in politischen Gremien und  mehr …

Wer diesen Artikel gelesen hat, hat sich auch für diese Beiträge interessiert:

Europa: Kriege, Bürgerkriege und drohende Machtübernahmen der Militärs

Torben Grombery

Nicht nur die deutsche Bundeskanzlerin Merkel (CDU) hat in den vergangenen Wochen für den Fall einer Verschärfung der Euro-Krise vor möglichen neuen Kriegen in Europa gewarnt. Das klingt auf den ersten Blick geradezu absurd, ist allerdings keineswegs unwahrscheinlich.  mehr …

Umweltschutz: Für Politiker gelten offenkundig Sonderrechte

Christine Rütlisberger

Politiker fordern von Bürgern mehr Engagement beim Umweltschutz. Für sie selbst gilt das allerdings offenkundig nicht. Doch Politiker mögen es nicht, wenn Medien über ihre ganz privaten Umweltschweinereien berichten.  mehr …

Die Wahrheit kommt ans Licht: H1N1-»Todesfälle« bei Kindern sind auf MRSA zurückzuführen

S. L. Baker

Erinnern Sie sich noch an die Zeit vor zwei Jahren, als in jeder Nachrichtensendung hysterische Berichte über die so genannte H1N1-Pandemie verbreitet wurden, als es hieß, die angebliche Killergrippe raffe gesunde Kinder dahin? Tatsächlich erkrankten damals viele bis dahin kerngesunde Kinder an schwerer Lungenentzündung und Atemversagen. Und  mehr …

Die Angst geht um – aber warum?

Andreas von Rétyi

Seit einiger Zeit schon lässt sich ein interessantes Phänomen feststellen: Stets wachsende Angst in allen Lebensbereichen. Die Ursachen sind unterschiedlicher Natur, fragt sich nur, ob die uns plagenden Ängste wirklich gerechtfertigt sind. Hinzu kommt aber ein weiteres Phänomen: Derzeit zirkulieren in den Massenmedien einige Berichte, die  mehr …
Newsletter-
anmeldung!
Hier erhalten Sie aktuelle Nachrichten und brisante Hintergrundanalysen
(Abmeldung jederzeit möglich)

Werbung

KOPP EXKLUSIV – Jetzt bestellen

Brisante Hintergrundanalysen wöchentlich exklusiv nur bei uns.

Katalog – Jetzt kostenlos bestellen

Bestellen Sie unseren Katalog kostenlos und unverbindlich.