Freitag, 24. März 2017
10.03.2017
 
 

FAZ gegen den Kopp Verlag

Joachim Kuhnle

»Auf dem Heimatplaneten für rechtsextreme Ufologen«, heißt es in der Überschrift eines Artikels über den Kopp-Verlag von Rüdiger Soldt vom 23. Februar 2017, der auf der Internetseite der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) zu bestaunen ist. Die aggressive Wortwahl lässt schon erahnen, dass es dem Autor nicht um seriösen Journalismus, sondern um eine Rufmordkampagne gegen einen Erzfeind geht, bei dem der Zweck alle Mittel heiligt, in diesem Fall dreiste Unverschämtheiten und konstruierte Gesinnungszuweisungen.

 

Durch den von vielen Bürgern erhobenen Lügenpresse-Vorwurf fühlten sich viele Journalisten beleidigt. Jetzt scheint man die Beleidigung bei der FAZ mit unredlichen Denunziationen bestätigen zu wollen. Getroffene Hunde bellen besonders laut, könnte man auch sagen. Bei einer der führenden deutschen Tageszeitungen mit entsprechendem Selbstanspruch sollte der politische Sachverstand eigentlich ausreichen, um zu wissen, dass Extremismus immer mit handfester Gewalt begründet werden muss. Idealismus, feste Überzeugungen, Patriotismus oder auch grundlegende andere Meinungen sind noch lange kein Extremismus. Extremisten sind Kriminelle, Terroristen, Gewalttäter, die Straftaten begehen, die zu ahnden sind.

 

So ist zum Beispiel die linksextreme Antifa so etwas wie eine terroristische Vereinigung, die vielfach zu Gewalttaten gegen den politischen Gegner und gegen die Polizei aufruft und die Straftaten auch ausführt. Außerdem werden von dieser Gruppe Häuser besetzt, Autos angezündet und andere Eigentumsdelikte begangen, die gemäß Gesetzbuch eindeutige Rechtsbrüche darstellen.

 

Der Linksextremismus ist bei der FAZ allerdings kein Thema. Stattdessen reiht man sich in die linke Front der Gegen-rechts-Kämpfer ein und führt eine Art Krieg gegen unbescholtene Bürgerliche. Welche Straftaten wirft die FAZ dem Kopp-Verlag beziehungsweise dem Verleger Jochen Kopp vor? Richtig, gar keine!

 

Ein bekannter (wenn auch nicht mehr ganz so aktueller) Buchautor, der im Kopp Verlag Bücher veröffentlicht hat, heißt Erich von Däniken. Er ist ein großer Künstler im Erzählen von Phänomenen, die scheinbar nur mit der Existenz von Außerirdischen erklärt werden können. Wer einmal einen Vortrag von ihm besucht hat, weiß, wie spannend und faszinierend seine Erzählungen sind. Ob er selber an den Unsinn glaubt, ist nicht erwiesen. In jedem Fall ist das Zuhören oder das Lesen seiner Bücher ein Genuss.

 

Früher, in der guten alten Zeit, als man noch gelassener und toleranter war als im verbissenen Heute und als die Menschen in Deutschland sich noch gegenseitig respektierten, genoss von Däniken eine gewisse Anerkennung für sein Entertainment. Im Jahr 2017 gehört er gemäß FAZ zur Gruppe von Ufologen, Rechtsextremen und Verschwörungstheoretikern rund um den Kopp Verlag, die aus dem gesellschaftlichen Leben verbannt werden sollen. Spinner und Kriminelle gehören in psychiatrische Heilanstalten oder in Strafgefangenenlager, soll dem FAZ-Leser quasi eingetrichtert werden. Man kann so etwas auch bösartige oder aggressive Hetze nennen.

 

Spätestens seit 2015 habe sich der Kopp Verlag zu einem der maßgeblichen Ideenlieferanten für die Anhänger von AfD und Pegida entwickelt und diese Anhänger, das stellt der FAZ-Journalist unmissverständlich klar, sind Rechtsextremisten oder zumindest zu verachtende Gestalten. Nochmal: Nicht nur die AfD-Politiker, sondern auch deren Wähler sind laut FAZ eine Art Abschaum, eine Schande, wie Schäuble und Schulz immer wieder im Chor singen können, ohne dass dies von irgendeinem Journalisten der FAZ je kritisiert werden würde. Auf diesem Niveau wird in Deutschland im Jahr 2017 agitiert.

 

Die abgrundtiefe Abneigung, die die FAZ dem Kopp Verlag entgegenbringt, dürfte jedoch kaum an der manischen Furcht vor AfD-Wählern liegen. Vielmehr verursacht ein ganz bestimmter Autor bei den Frankfurter Kollegen immer noch eine Schnappatmung, obwohl der Schreibkünstler bereits gestorben ist. Sein Name ist (beziehungsweise war) Udo Ulfkotte, einer der ganz großen Erfolgsautoren des Kopp Verlags.

 

Ulfkotte schrieb nicht immer für Kopp. Der promovierte Rechts- und Politikwissenschaftler war von 1986 bis 2003, also 17 Jahre, fester Bestandteil der politischen Redaktion der damals noch renommierten Tageszeitung FAZ und hatte damit tiefe Einblicke in die Arbeit und die Zwänge des bundesdeutschen Journalismus. In seinem im Kopp Verlag publizierten Buch Gekaufte Journalisten (2014) packt er hemmungslos aus, erzählt detailliert, wie die Mächtigen die Nachrichtenschreiber beeinflussen, wie oft die Geheimdienste zu Besuch waren oder mit welchen Gefälligkeiten und Ehrungen die Berichterstattung noch so gelenkt wird.

 

Ulfkotte nannte Ross und Reiter, und zwar mit vollem Vor- und Zunamen, ein unglaublicher Tabubruch. Die erwartete Klagewelle blieb erstaunlicherweise aus. Zu genau hatte Ulfkotte alles mit Quellen belegt und drohte, vor Gericht weitere Beweise vorzulegen. Ulfkotte war der Whistleblower, der Hinweisgeber, der Enthüller, der Skandalaufdecker. So wie Edward Snowden die Hassfigur für die US-amerikanischen Geheimdienste NSA und CIA ist, markiert Udo Ulfkotte das Symbol des Verräters für die FAZ. Und da er nicht mehr lebt, muss jetzt sein Verleger Jochen Kopp als Feindbild herhalten.

 

Mit fadenscheinigen Kontaktschuldvorwürfen versucht der FAZ-Autor jetzt, dem »bösen« Verleger eine geistige Nähe zum Nationalsozialismus anzudichten.

 

Kopp soll irgendwelche unbekannten, angeblich dem Hitler-Regime wohlgesonnenen Buchautoren verlegt haben, was als Beweis für Kopps schlechte Gesinnung herhalten muss. Das ist derart absurd und lächerlich, dass man nur mit dem Kopf schütteln kann. Kopp verbreite »rechtspopulistische« Literatur, so der Hauptvorwurf. Was will uns die FAZ eigentlich damit sagen? Soll die Verbreitung »rechtspopulistischer« (was immer dies sein mag) Literatur in Deutschland verboten werden? Bücherverbrennung? Was ist denn mit Demokratie, Meinungsfreiheit, Pressefreiheit? Keine zu verteidigenden Werte für die Journalisten der FAZ? Will die FAZ an dem Ast sägen, auf dem sie sitzt?

 

Oder sitzt sie ganz woanders? Am Tropf von Mächtigen? Darf man das fragen? Oder ist das Verschwörungstheorie?

 

Wie üblich, reichen Nazi- und Rechtspopulismus-Vorwürfe für einen ordentlichen Feldzug zur gesellschaftlichen Vernichtung eines anderen Verlags natürlich nicht aus. Was noch fehlt, ist der Vorwurf der Judenfeindlichkeit. Auf einem vom Kopp Verlag veranstalteten Kongress in Stuttgart habe ein Referent einen verschwörungstheoretischen Vortrag über die US-amerikanische Geopolitik gehalten. Dabei wurde der Einfluss des US-amerikanischen Milliardärs George Soros erwähnt, der mit seinen Stiftungen die Völkerwanderung gefördert habe, was unschwer zu belegen ist.

 

Der FAZ-Autor wirft dabei dem Kopp-Referenten vor, nicht erwähnt zu haben, dass Soros Jude ist. Ist das denn wichtig? Warum? Weil Soros für die Kopp-Autoren angeblich der Inbegriff des bösen, kapitalistischen Juden sei, der im Hintergrund die Fäden ziehe, heißt es in der Frankfurter Allgemeinen, nicht beim Referenten auf dem Kopp-Kongress.

 

Es ist schon seltsam. Ein Milliardär kann selbstverständlich mit seinem Geld anstellen, was er möchte, also auch Propaganda für Migration von Millionen von Menschen machen und weltweite Wanderungsbewegungen logistisch unterstützen. Auf der anderen Seite muss es aber auch erlaubt sein, darüber zu berichten und Vermutungen darüber anzustellen, welche Geschäftsinteressen dahinterstecken könnten, egal welcher Religion der Milliardär angehört. Auch dies ist ein freiheitliches Bürgerrecht und hat mit Judenfeindschaft nicht das Geringste zu tun. Es ist sogar denkbar, dass Soros die Deutschen aus persönlichen (schrecklichen) Erfahrungen nicht mag. Dafür hätte jeder Verständnis. Was Rüdiger Soldt daraus konstruiert, ist jedoch hanebüchen.

 

Auch an einem sehr prominenten Buchautor und Kongressredner, dem Schweizer Daniele Ganser, lässt der Artikelschreiber kein gutes Haar übrig. Gansers Vortrag sei nach dem Schema eines Methodistenpredigers aufgebaut. Er glaube, dass die Amerikaner in der Ukraine am Putsch mitgemischt haben könnten, lästert Soldt abschätzig. Dieser scheinbar geistig nicht zurechnungsfähige und unseriöse Ganser betreibe in der Schweiz ein Ein-Mann-Friedensforschungsinstitut. Seine Aussagen seien eine Mischung aus Russophilie (Putin-Versteher), Antiamerikanismus und Pazifismus.

 

Einmal abgesehen davon, dass die Methodistenkirche das Beste ist, das es im Angebot der christlichen Kirchen gibt (schlicht, vom Staat unabhängig und klar mit Konzentration auf die christliche Botschaft) und dass die meisten Methodistenprediger vorbildliche, bescheidene und allseits geachtete Christen sind, scheint der FAZ-Kollege auch von Daniele Ganser überhaupt keine Ahnung zu haben.

 

Politisch ist der Schweizer sehr weit links anzusiedeln, was im Widerspruch zum Rechtsextremismusvorwurf steht. Darüber hinaus ist Ganser ein hochgebildeter und seriöser Wissenschaftler. Er studierte Geschichte, Philosophie und Englisch. Seine Doktorarbeit aus dem Jahr 2001, die mit einer Bestnote ausgezeichnet wurde, trägt den Titel: NATO-Geheimarmeen und inszenierter Terrorismus in Europa im Kalten Krieg. Darin hat er gemäß wissenschaftlichen Standards nachgewiesen, dass westliche Geheimdienste und Geheimarmeen nicht immer nur Gutes im Schilde führen.

 

Dann setzte Ganser zunächst seine wissenschaftliche Karriere fort und peilte die Habilitation an. Als er auf unbeantwortete Fragen im Zusammenhang mit dem 11. September stieß, intervenierte die US-amerikanische Botschaft und empfahl ihm, von diesem Thema zu lassen. Obwohl er genau wusste, dass die Nichtbeachtung dieser Empfehlung das Ende seiner wissenschaftlichen Karriere bedeuten würde, entschloss er sich, weiter bohrende Fragen zu stellen und sich ausschließlich dem wissenschaftlichen Prinzip, der Suche nach der Wahrheit, zu verpflichten.

 

Gemobbt und gefeuert, ist er seitdem in eigener Sache unterwegs, hält Vorträge und schreibt Bücher, und dies mit großem Erfolg. Sein Vortragshonorar soll bis zu 5000 Franken pro Abend betragen und sein Buch Illegale Kriege ist ein Bestseller. Der Grund für seinen Erfolg ist schlicht und einfach sein enormes Fachwissen, das zwar nicht von der FAZ, dafür aber vom Kopp-Publikum und von vielen anderen Lesern geschätzt wird.

 

Am Schluss des FAZ-Schmutzartikels lobt der Autor den tapferen Kampf der anständigen Linken gegen rechts. In einer Buchhandlung in Rottenburg lägen die Bücher des Kopp-Verlags nicht im Regal, wird mit Genugtuung erzählt.

 

Soll das ein Modell für alle Buchhandlungen sein? Hoffentlich nicht, denn dann hätten wir eine Diktatur. Außerdem wird in aller Ausführlichkeit ein Lokalpolitiker gelobt, der dafür kämpft, dass man »Rechtspopulisten« keine Grundstücke verkaufen dürfe. Ohne Grundstück hätte Kopp keinen Verlag betreiben können, so die Argumentation. Muss man dies gutheißen? Hört sich nach dunklen Zeiten an. Wie wäre es stattdessen mit Freiheit und Marktwirtschaft? Ja, Marktwirtschaft, liebe FAZ, das fandet ihr früher einmal auch gut! Jeder darf Bücher schreiben und Zeitungen herausgeben, und die Kunden entscheiden ganz ohne linke Moralapostel und ohne FAZ-Gesinnungswächter, was sie lesen wollen und was nicht.

 

Übrigens: Die FAZ macht seit Jahren Verluste, sie verliert scharenweise Leser und könnte bald insolvent sein. Wen wundert dies, angesichts solch erbärmlicher Artikel wie dem geschilderten? Beim Kopp Verlag hingegen fließen Gewinne. Jeden Tag werden 25 000 Bücher verkauft. Außerdem freut man sich über ein jährliches zweistelliges Wachstum beim Verlag. Trotz Hetzkampagnen des Establishments wollen immer mehr Kunden die Produkte des Kopp Verlags lesen. Neidisch?

 

 

 

Dieser Artikel ist zuerst bei eigentümlich frei erschienen und wird hier mit freundlicher Genehmigung des Verlegers André F. Lichtschlag wiedergegeben.

 

 

 

 

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