Sunday, 29. May 2016
02.11.2011
 
 

»Intelligenz wird Mangelware«: Über den sinkenden Länder-IQ Deutschlands und die verheerenden Folgen

Laura Küchler

In seinem neuen Buch Albtraum Zuwanderung – Lügen, Wortbruch, Volksverdummung beschreibt KOPP-Autor Udo Ulfkotte schonungslos die Migrationssituation in der Bundesrepublik und vergleichbaren europäischen Staaten: Begründet mit dem ewigwährenden »Fachkräftemangel« werden immer mehr Migranten in unser Land geholt. Diese verfügen jedoch häufig nicht einmal über Grundkenntnisse unserer Sprache, oft sind und bleiben sie Analphabeten. Sie sind für unseren Arbeitsmarkt weitestgehend schlichtweg nicht zu gebrauchen, wir haben keinerlei Verwendung für sie. Das ist die eine Seite. Auf der anderen Seite beobachtet Ulfkotte eine ansteigende Auswanderungsrate der gut ausgebildeten, intelligenten einheimischen Bevölkerung. Die Folge? Die durchschnittliche Intelligenz der in Deutschland lebenden Bevölkerung sinkt.

»Man muss nicht verrückt sein, um in Deutschland zu leben. Aber es hilft ungemein.« Der Anfang von Albtraum Zuwanderung lässt den Leser zunächst lächeln. Man freut sich innerlich auf ein paar Stunden spannender Lektüre, offen und schonungslos zwar, aber dennoch interessant, aufschlussreich und ja, irgendwie eventuell sogar unterhaltsam. Was dann jedoch folgt, ist nur schwer in Worte zu fassen. Der Autor bombardiert die Leserschaft mit Fakten, Statistiken, Zahlen, Studien. Und das Lächeln vergeht ganz schnell. Derartig schonungslos wird man im bundesdeutschen Normalfall nicht informiert.

 

Political Correctness ist – zum Glück – für Ulfkotte keine Richtlinie. Er schreibt die Wahrheit so, wie sie leider ist. Hart, grausam, entmutigend. Es gibt nichts mehr, was sich in der aktuellen Situation schönzureden lohnt. Aber es gibt einiges, das kritisiert werden kann und muss: Die Ineffizienz unserer Armee, das trotz allerlei Reformen im Bildungssystem sinkende Niveau unserer Schulen, die vielfältigen Probleme im Gesundheitswesen und nicht zuletzt das Migrations- und Integrationsproblem, welches wie ein riesiger Berg vor unseren Augen steht – was die herrschende Klasse in Berlin und in den Medien natürlich nicht davon abhält, es konsequent zu ignorieren. Bildung ist auch in diesem Zusammenhang ein Faktor, dem Ulfkotte sehr viel Beachtung schenkt.

 

Aber beginnen wir am Anfang: Was ist eigentlich Intelligenz? Was bezeichnet dieses Fremdwort? Der Autor definiert Intelligenz unter anderem als die Fähigkeit, sich immer wieder neu auf mitunter komplexe Situationen und Strukturen einzustellen. Diese Fähigkeit ist – allein geographisch bedingt – nicht überall gleich auf der Welt. Es gibt Kulturen, in denen sich seit vielen Dekaden im Alltag nur Kleinigkeiten verändert haben. Neuerungen kamen schonend und wurden langsam Teil des Lebens in diesen Regionen.

Dies ist in unserer hochtechnisierten Welt schlichtweg nicht mehr der Fall. »Der Computer, den du heute kaufst, war gestern schon veraltet« – so ist es auch mit unserem täglichen Leben. Ständig sind wir gefordert, uns ganz neu auf Situationen und Gegebenheiten einzustellen. Nur: Wir haben mittlerweile eine gewisse Übung darin, die Menschen aus technikfernen und wenig modernen Gebieten mit anderen Wertesystemen gar nicht haben können. Dies ist erst einmal nicht problematisch. Dass wir uns diese Menschen durch ungesteuerte Immigration zunehmend ins Land holen, ist allerdings ein Problem. Eines von ungeahnten Ausmaßen.

Zur Verdeutlichung des Problems arbeitet Udo Ulfkotte mit dem sogenannten »Länder-IQ«. Dieser bezeichnet einen IQ, den 50 Prozent der Bevölkerung eines Landes mit geringen Abweichungen aufweisen – Ausnahmen nach oben gibt es natürlich genauso wie solche nach unten. Bei den im Buch angegebenen Daten bezieht der Autor sich auf im Jahre 2010 von der renommierten Royal Society veröffentlichte Zahlen. Menschen, die in die Bundesrepublik einwandern, kommen vornehmlich aus der Türkei, Afrika und dem Nahen Osten. Asylbewerber sind vornehmlich Afghanen, Iraker und serbische Roma.

Wie also steht es mit der Intelligenz dieser Zuwanderer? Grundsätzlich stellt Ulfkotte folgende Tendenz fest: »Man weiß heute, dass der Länder-IQ in heißeren Ländern der Erde niedriger ist als in kälteren«. Wir ahnen mit Blick auf die eben genannten Gebiete und Nationen nichts Gutes. Die positive Überraschung bleibt auch tatsächlich wie erwartet aus: Während der deutsche Länder-IQ vor einigen Jahren noch bei runden 100 Punkten lag, sinkt er nun durch Migranten beispielsweise aus der Türkei (Länder-IQ 90), Ägypten (Länder-IQ 81), Marokko (Länder-IQ 84), Ghana (Länder-IQ 73) und Somalia (Länder-IQ 68). Auch die in großen Teilen unzureichend gebildeten Asylbewerber aus Afghanistan (Länder-IQ 84), dem Irak (Länder-IQ 87) und Serbien (Länder-IQ der in Serbien lebenden Roma 70) können das Steuer nicht herumreißen.

Das kontinuierlich und unaufhaltsam ansteigende Alter der einheimischen deutschen Bevölkerung und die Kinderfreudigkeit der zugezogenen Migranten beschleunigen die Entwicklung. Dieser unkontrollierte Zuzug von wenig intelligenten Menschen aus Teilen der Erde, in denen ein Wertesystem bestimmend ist, welches mit unserem absolut nicht kompatibel sein kann, schränkt unsere Entwicklung massiv ein. Wir werden statistisch gesehen immer dümmer. Ulfkotte bringt es auf den Punkt: »Vom Land der Dichter und Denker zum Land der Hilfsarbeiter« – traurig aber wahr.

In anderen Ländern hingegen hat man die gegenwärtige Entwicklung längst erkannt und spricht offen über die Probleme. Dieses hat der Autor sehr gründlich recherchiert und kann es – wie alle Thesen seines Buches – belegen: »In  vielen Ländern spricht man heute völlig unverkrampft darüber. Das amerikanische Nachrichtenmagazin Newsweek titelte 2010 etwa: >Warum variiert der IQ zwischen verschiedenen Ländern?< (>Why does IQ scores vary by nation?<). Auch die renommierte britische Times veröffentlichte einen IQ-Ländervergleich der Nationen.«

Die grundsätzliche Tabuisierung von (vermeintlich) politisch nicht korrekten Fakten in Deutschland macht Ulfkotte zum Thema: »Nur in Deutschland darf man das alles (wie im Falle Thilo Sarrazin) heute nicht mehr sagen und im Zusammenhang mit den Wertevorstellungen des jeweiligen Kulturkreises betrachten. Dabei weiß doch jedes Kind: Wenn etwas aussieht wie eine Kuh, muht wie eine Kuh und Gras frisst wie eine Kuh, dann ist es eine Kuh.«

Anders als in Bezug auf mehrheitlich muslimische Migranten sieht der Diskurs über die hohe Intelligenz von Asiaten aus. Niemand hat ein Problem damit, wenn beispielsweise an Musikhochschulen Asiaten dominieren, wenn sie gut Schach spielen und jeden technischen Trend mit großer Begeisterung mitmachen – das ist für uns völlig normal. Wir akzeptieren es und lesen sogar Bücher über die strengen Erziehungsmethoden dieses Kulturkreises, die chinesische »Tiger Mom« Amy Chua zeigt uns in Die Mutter des Erfolgs wo der sprichwörtliche Hammer hängt. Auch der Länder-IQ ist mehrheitlich in asiatischen Staaten überdurchschnittlich hoch, wie Ulfkotte äußerst nüchtern feststellt: »China (Länder-IQ 105), Südkorea (Länder-IQ 106), Singapur (Länder-IQ 108) und Kanada (Länder-IQ 99) haben deutsche Schüler bei Pisa-Tests quasi um Lichtjahre abgehängt. Wir sind jetzt nur noch Mittelmaß.«

Was andere Nationen also längst erkannt haben und nun eifrig diskutieren, ist in Deutschland tabuisiert. Den Sittenwächtern der Political Correctness ist ein Gespräch über variierende IQ-Werte zu nah an NS-Gedankengut, auch das Schlagwort Rassismus darf natürlich an dieser Stelle nicht fehlen. An dieser Stelle deckt Ulfkotte allerdings auf, dass sowohl zur Zeit der nationalsozialistischen Herrschaft in Deutschland als auch während der Herrschaft Josef Stalins in der UdSSR IQ-Tests verpönt und sogar verboten waren. Die ewige rechtsextreme Keule zieht diesmal also nicht. Dennoch wollen unsere Politiker über diese unangenehmen Fakten nicht sprechen. Frei nach dem Motto: »Was ich nicht sehe, ist auch nicht da.« Ein Glück, dass es in unserem Land noch Menschen wie den Autor von Albtraum Zuwanderung gibt, die bereit sind, trotz allerlei Schwierigkeiten die Wahrheit zu sagen und zu schreiben – auch wenn das Buch sicherlich keinen Mut für die Zukunft macht und den Lesern schlaflose Nächte bereiten wird.

 

 

 

 


 

 

 

 

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