Saturday, 2. July 2016
28.01.2016
 
 

Flüchtlingskriminalität: Wie die Kieler Polizeiführung die Strafverfolgung eindämmt

Markus Gärtner

Das ist der endgültige Beweis, dass das wahre Ausmaß der Straftaten von Migranten von höchster Stelle kleingerechnet wird - und dass in völligem Widerspruch zu »Wir schaffen das« die Ermittlungsbehörden von der Flüchtlingswelle hoffnungslos überfordert werden und der Rechtsstaat kapituliert. Die Polizeidirektion Kiel hat per Rundschreiben vom Oktober die Strafverfolgung krimineller Flüchtlinge eingedämmt. Das berichtet die Bildzeitung.

 

Es geht hierbei um »einfache Delikte« wie beispielsweise Ladendiebstähle. Die Leitlinie verpflichtet Polizeibeamte vor Ort, von der Personenfeststellung abzusehen, wenn die Personalien nicht binnen zwölf Stunden festgestellt werden können.

Weil viele Kriegsflüchtlinge und Wirtschaftsmigranten keine Papiere mit sich führen, ist das häufig der Fall. In einem beträchtlichen Teil »niedrigschwelliger Kriminalität« wird somit auf einen zentralen Schritt der Ermittlungsarbeit verzichtet, was ein völlig falsches Bild der Flüchtlingskriminalität zeichnet und den Rest von Vertrauen in der Bevölkerung zu zerstören droht.

 

Das Resultat dieser Vorgehensweise sind massiv verfälschte Statistiken, die es erlauben, Kritiker der aktuellen Flüchtlingspolitik als »rechte Hetzer« oder »Fremdenfeinde« zu diffamieren und in die Nazi-Ecke zu stellen und gegenüber den Wählern in Deutschland den Eindruck zu erwecken, dass der Flüchtlingsstrom ohne Obergrenze längst nicht so problematisch sei, wie viele Deutsche es täglich in ihrem Umfeld erleben.

 

Die Kieler Polizei weist darauf hin, dass das Rundschreiben vom Oktober inzwischen überholt und durch neue Anweisungen ersetzt worden sei. Doch die Redakteure der Bild haben in dem neuen Dokument zum Umgang mit kleinkriminellen Migranten keine Hinweise gefunden.

 

 

 

 

 

 

.

Ergänzende Beiträge zu diesem Thema

Linker Terror: Autonome attackieren Gebäude der Polizeigewerkschaft GdP

Markus Gärtner

In der Nacht auf Dienstag haben Autonome auf das Landesbüro der GdP in Bremen einen Anschlag verübt. Sie warfen mit Pflastersteinen Fenster ein und schleuderten eine selbst gebaute Farbbombe ins Innere des Gebäudes.  mehr …

Blaupause für Deutschland? Amerika arbeitet mit Polizei-Schufa über jeden Bürger

Stefan Schubert

»The Land of the Free«, diese Textzeile aus der amerikanischen Nationalhymne, wirkt angesichts der Zustände in den USA wie blanker Hohn. Selbst der dystopische Roman von George Orwell 1984 wirkt, angesichts der grassierenden Massenüberwachung in den USA, mittlerweile eher wie ein Kinderbuch. Erst im Sommer wurde bekannt, dass das FBI die eigene  mehr …

Polizeibericht zu Köln: »Respektlosigkeit, wie ich sie in 29 Dienstjahren noch nicht erlebt habe«

Redaktion

Der interne Polizeibericht (Einsatzerfahrungsbericht) eines in der Silvesternacht in Köln eingesetzten Polizeibeamten der Bundespolizei offenbart das erschreckende Ausmaß einer langjährig verfehlten Politik in vielen Bereichen. Die KOPP Redaktion veröffentlicht das »Dokument des Grauens« in vollem Umfang unkommentiert.  mehr …

Wer diesen Artikel gelesen hat, hat sich auch für diese Beiträge interessiert:

Die »EU begeht rituellen Selbstmord«

Birgit Stöger

Die mitteleuropäischen Staaten Polen, Tschechien, Slowakei und Ungarn stimmen sich immer stärker bei ihren Forderungen in der Immigrationskrise ab. Aktuell kritisiert der slowakische Ministerpräsident die Immigrationspolitik der EU scharf. Er »spüre«, dass die EU »rituellen Selbstmord begehe«. Der Zuzug illegaler Einwanderer müsse rasch  mehr …

Experten: Der IS trainiert in Bosnien für den Angriff auf Europa

Peter Orzechowski

Europäische Experten vermuten Trainingslager des Islamischen Staates (IS) in der EU; ihre russischen Kollegen machen auf die hohe Zahl von Radikalen in der Balkanregion aufmerksam. Eine italienische Zeitung berichtet von Grundstückskäufen des IS in Bosnien. Und die New York Times deckt auf, wie die CIA mit saudischem Geld syrische Rebellen  mehr …

Polizeibericht zu Köln: »Respektlosigkeit, wie ich sie in 29 Dienstjahren noch nicht erlebt habe«

Redaktion

Der interne Polizeibericht (Einsatzerfahrungsbericht) eines in der Silvesternacht in Köln eingesetzten Polizeibeamten der Bundespolizei offenbart das erschreckende Ausmaß einer langjährig verfehlten Politik in vielen Bereichen. Die KOPP Redaktion veröffentlicht das »Dokument des Grauens« in vollem Umfang unkommentiert.  mehr …

US-Finanzhyänen haben Drachenblut geleckt

Markus Gärtner

Am Dienstag drohte die staatliche Presse in China George Soros, seine Finger vom Yuan zu lassen. Jetzt zeigt sich, wie ernst das große Geld an der Wall Street diese Warnung aus der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt nimmt: überhaupt nicht. Im Gegenteil: Immer mehr große Hedgefonds bringen ihre Anlagemilliarden gegen China in Stellung. Ein  mehr …

Erster großer Kopp-Kongress

Werbung

Erich von Däniken – Die große Vortrags-Tournee

Newsletter-
anmeldung!
Hier erhalten Sie aktuelle Nachrichten und brisante Hintergrundanalysen
(Abmeldung jederzeit möglich)

Spendenaktion

Grenzenlos kriminell

KOPP EXKLUSIV – Jetzt bestellen

Brisante Hintergrundanalysen wöchentlich exklusiv nur bei uns.

Whistleblower

Insider aus Politik, Wirtschaft, Medizin, Polizei, Geheimdienst, Bundeswehr und Logentum packen aus!

Edward Snowden, der US-amerikanische Whistleblower, der 2013 geheime Dokumente über verschiedene Überwachungssysteme der US-Geheimdienste veröffentlichte, ist den meisten bekannt. Sicher auch Julian Assange, der Sprecher der Whistleblower-Plattform Wikileaks, die es sich zum Ziel gesetzt hat, geheim gehaltene Dokumente allgemein verfügbar zu machen. Beide haben im Ausland Asyl beantragt, weil man sie juristisch wegen Verrats belangen möchte.

mehr ...

Katalog – Jetzt kostenlos bestellen

Bestellen Sie unseren Katalog kostenlos und unverbindlich.

Beuteland

Kelly Kettle Base Camp Set Edelstahl

Die »Sturmkanne«, die funktioniert, wenn andere Kocher längst nicht mehr einsetzbar sind

Die berühmte original Storm-Kettle kommt aus Westirland und wird dort heute noch häufig von Schafhirten, Fischern und Leuten auf dem Land verwendet. Die Sturmkanne ist eine Art Wasserkocher, mit der man binnen kürzester Zeit - mit jeder Art von brennbarem Material (Holz, Zweige, Karton, trockenes Gras, Torf usw.) - Wasser kochen kann. Und das auch bei windigstem oder nassem Wetter in Rekordzeit.

mehr ...

Der große Gesundheits-KONZ