Tuesday, 26. July 2016
10.12.2014
 
 

Keile statt Kommunikation: PEGIDA verunsichert die Republik

Markus Gärtner

Die achte Pegida-Demonstration am Montagabend in Dresden mit 10 000 Teilnehmern hat die Republik aufgewühlt, die politische Kaste quer durch das Spektrum verunsichert und die Leitmedien (nur zum Teil) ins Grübeln gebracht.

 

Dabei werden unter Politikern von den Grünen über die CDU bis hin zur AfD zwar unterschiedliche Rezepte über den Umgang mit dem Protest angeboten, aber durchweg die alten Beißreflexe aktiviert:

Den Gegner angreifen und beschimpfen, die Mikrofone bedienen, aber nicht über die Hintergründe reflektieren und fragen, warum 10 000 Menschen in Dresden auf die Straße gegangen sind. Es könnten ja unangenehme Antworten dabei herauskommen.

 

Dass die alle »nicht mehr nur rechter Rand« sein können, hat sogar der Tagesspiegel den 10 000 Demonstranten von Dresden zugestanden.

 

Die Zeitung hat zurecht gefragt, wie es sein kann, dass ausgerechnet in Dresden − das wie kaum eine andere Stadt in Ostdeutschland »von ihrer internationalen Bevölkerung lebt« und den niedrigsten Migrantenanteil der 15 größten Städte aufweist – vor einer Überfremdung durch den Islam gewarnt wird.

 

Die Antwort im Tagesspiegel: »Die gesellschaftliche Mitte füttert den Hass selbst.«


Doch leider wird bei der Begründung für diese These, die wirklich etwas für sich hat, die Scheuklappen-Sichtweise politisch korrekter System-Journalisten wieder einmal deutlich:

 

Die CSU habe mit ihrer Forderung »nach Deutsch am Küchentisch« ebenso die Stimmung aufgeheizt, wie das Versagen der Behörden bei der Verfolgung der NSU-Verbrechen. Das mag schon sein. Aber hier wird weiter in jener Ecke reflektiert, aus der andere die Nazi-Keulen gegen die 10 000 Demonstranten von Dresden schwingen.

 

Doch es geht in Wirklichkeit um viel mehr. Die gesellschaftliche Mitte füttert wirklich den Hass und die Wut, die auf den Straßen jetzt sichtbar werden, aber überwiegend auf eine andere Weise, als es der Tagesspiegel beschreibt.

 

Das Problem ist: Die breiter gefasste Antwort, die man hier geben kann, dürfen wir nicht von den Mainstream-Medien erwarten. Denn diese haben ihre ganze Betrachtung und Analyse der neuen Bewegung auf fremdenfeindliche Motive verengt. Wie sollen sie da den Rest dessen sehen, was die Demonstranten umtreibt?

 

Würden sich jetzt dieselben Publikationen um eine umfassende Antwort bemühen, müssten sie ihr eigenes Versagen offenlegen.

 

Hier kommt ein Versuch, der sicher auch seine Lücken hat: Die Menschen, die in Dresden – und in immer mehr anderen deutschen Städten – unter dem Pegida-Banner auf die Straßen gehen, haben unterschiedliche Motive, sehen hier aber einen Kanal und ein Podium, um ihre Unzufriedenheit zu Protokoll zu geben.

 

Sie haben Wut auf eine politische Kaste, die mit sich selbst beschäftigt ist und die europäische Dauermisere mit eskalierenden Schulden, horrender Jugendarbeitslosigkeit und Dümpelwachstum einfach nicht in den Griff bekommt – und immer mehr Zuständigkeiten ins ferne Brüssel verlegt.

 

Viele Demonstranten sind überdies verärgert, dass in einer Zeit, in der das Vertrauen in unsere demokratischen Institutionen kollabiert, die großen Medien ihre Kontrollfunktion freiwillig aufgeben und statt zu informieren, sich zu einem Werkzeug des Establishments machen.

 

Man sehe sich das Youtube-Video an, das eine ehemalige ZDF-Journalistin zeigt, die während der jüngsten Dügida-Demo in Düsseldorf auspackte: »Die haben mich rausgekickt, weil ich nicht in deren Sinne berichtet habe«, ruft die junge Frau ins Mikrofon. Der Applaus für ihren Kommentar sagt ebenso viel wie die Buhrufe, als das ZDF erwähnt wird.

 

 

Mehr noch: Die Leitmedien, die zu einem Teil durch Zwangsabgaben finanziert werden, fallen in jüngster Zeit durch Schmutzkampagnen wie die gegen Pegida sowie die einseitige Darstellung der Krise in der Ukraine auf.

 

Währenddessen kommen aus der politischen Kaste die absehbaren und auf deprimierende Weise berechenbaren Reaktionen: Warnungen, Empfehlungen und Drohungen von Mainstream-Politikern, die unreflektiert in Zeitungsartikeln weitergereicht werden und in der Berichterstattung über die neue Bewegung enorm breiten Raum einnehmen.

 

Und das, während die Motive der Menschen in den Straßen von Dresden wenig erforscht, hinterfragt und seziert werden. »Braune Reflexe« halt, was sonst.

 

Natürlich geht es den Demonstranten auch um die ansteigende Welle von Flüchtlingen sowie um viele illegale Einwanderer, die nicht abgeschoben werden. Hier wirkt in den Köpfen ein komplexer Cocktail von Nachrichten, die sich zu einer schlimmen Botschaft vereinen: Wir werden mit unseren Gefühlen und Ängsten nicht nur allein gelassen, sondern auch noch belehrt und beschimpft.

 

Der Souverän, dessen Gedanken und Wünsche – auch dessen Interpretationen der Welt – von Parteien nach oben an Parlament und Regierung durchgereicht werden sollen, findet sich in der Rolle nicht nur des Übersehenen, sondern auch des Angeklagten, weil er etwas artikuliert, das die schöne Ordnung der politischen Elite durcheinanderbringt.

 

Demokratische Ruhestörung könnte man das auch nennen.

 

Für viele Menschen im Land sieht die »Realität«, die fast immer subjektiv ist, dagegen so aus: Im Fernsehen werden Bilder von Straßenschlachten zwischen Extremisten in deutschen Städten gezeigt, Hooligans gegen Salafisten.

 

In denselben TV-Nachrichten und Zeitungsberichten hört man immer öfter davon, dass religiöse Fanatiker des Islams europäischen und amerikanischen Geiseln die Köpfe abschneiden. Es scheint eine Frage der Zeit, bis auch in einem deutschen, französischen oder britischen Stadtpark einer dieser Verblendeten einem Schulkind den Kopf abreißt.

 

Was hat das mit Flüchtlingen in Deutschland zu tun? Sehr wenig. Aber es ist Teil des täglichen Nachrichtenstroms, der in vielen Köpfen zu einem Brei zerrinnt. Die Ängste, die dabei entstehen, muss man jedoch in einem Dialog mit Bürgern – denen man zuhört, anstatt sie als dumbe Fremdenhasser zu beschimpfen – erörtern und zerstreuen, oder gegebenenfalls die Politik ändern.

 

Zeigefinger, Beschimpfungen und Nazikeulen sind dafür jedenfalls nicht geeignet.

 

Aber es geht noch weiter: Die Menschen hören, während sie überquellende Flüchtlingslager sehen, auch, dass laut über die zwangsweise Unterbringung von Flüchtlingen in privaten Wohnungen und Häusern nachgedacht wird. Schließlich wird ihnen um die Ohren gehauen, sie seien dumme Fremdenhasser, wenn sie an der politisch korrekten Mainstream-Presse vorbei nach oben – an die politische Klasse – durch eine Demonstration signalisieren wollen, dass sie Probleme mit der Einwanderungspolitik haben.

 

Doch statt differenzierte Betrachtung und Dialog gibt es Watschen und Tadel von oben herab: Bundesjustizminister Heiko Maas ruft die etablierten Parteien »zur Gegenwehr auf«, wie wir heute im Tagesspiegel lesen.

 

Wirklich? Gegenwehr gegen grundgesetzlich zugesicherte Demonstrationen, die ganz überwiegend völlig friedlich verlaufen und versuchen, ein Ohr für 10 000 Bürger zu finden, und Tausende mehr in anderen Städten?

 

Ist das die Demokratie, wie sie führende Politiker in diesem Lande sehen? Ist das die Basis, auf der die Botschaft einer beginnenden Bewegung aufgenommen wird? − Vor wem muss hier eigentlich gewarnt werden?

 

Mit dieser Frage schließt sich der Kreis zu der These, dass aus der politischen Mitte heraus Hass und Wut, wie sie in Dresden und immer mehr anderen Städten zu sehen sind, genährt werden. Es ist ein beunruhigendes Zeichen, dass wir nur wenige Stimmen wie diese hören:

 

»Wir müssen uns mit den Bürgern und ihren Sorgen auseinandersetzen«, verlangt Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Lorenz Caffier. Oder dieser hilfreiche Hinweis: »Nicht jeder, der zu einer solchen Demonstration geht, ist ein Rechtsextremist.« Das sagte der Vorsitzende der Innenministerkonferenz, Ralf Jäger.

 

Am Donnerstag treffen sich die Innenminister zu ihrer Herbsttagung in Köln. Dort besteht die Möglichkeit, die Keile der letzten Tage durch Kommunikation zu ersetzen, oder zumindest damit anzufangen.

 

 

 

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Leser-Kommentare (76) zu diesem Artikel

19.12.2014 | 23:26

Essewein

Wer Pegida unterstützt hat, mit Verlaub, echt einen Dachschaden. Ich bin dafür das die ganze Welt sich mischt, jeder von jedem lernt und die Dummheit somit ausgerottet wird. Es gibt keinen Menschen auf dieser Welt ohne den sogenannten Migrationshintergrund. Es gibt wirklich niemanden. Diese Welt ist für uns alle. Ich verstehe dieses gegeneinander sein ohnehin nicht. Von keiner Seite.


18.12.2014 | 01:00

Bankzinsenluder

Bitte setzen auch Sie ein Zeichen: https://www.openpetition.de/petition/online/frau-merkel-treten-sie-zurueck-sie-handeln-nicht-zum-wohle-des-deutschen-volkes


13.12.2014 | 09:12

Hili

... Es heißt doch immer, "Bildung und Aufklärung ist ALLES im Leben"!!! Warum dürfen uns die verlogenen und propagandistischen Medien uns nicht wahrheitsgemäß und realitätskonform aufklären??? Ja diese Medien, die wir bezahlen MÜSSEN!, erpressen und belügen uns, was das Zeug hält. Ich frage mich langsam, wie können die eigentlich damit leben, denn hinter jeder Tat steht ein Mensch! Und weil diese Lügner wissen müssen, was sie damit anrichten, sind sie in meinen Augen...

... Es heißt doch immer, "Bildung und Aufklärung ist ALLES im Leben"!!! Warum dürfen uns die verlogenen und propagandistischen Medien uns nicht wahrheitsgemäß und realitätskonform aufklären??? Ja diese Medien, die wir bezahlen MÜSSEN!, erpressen und belügen uns, was das Zeug hält. Ich frage mich langsam, wie können die eigentlich damit leben, denn hinter jeder Tat steht ein Mensch! Und weil diese Lügner wissen müssen, was sie damit anrichten, sind sie in meinen Augen keine Menschen mehr, die es verdienen " Menschen " genannt zu werden!!! Es sind "Verbrecher". G. Grass sagt: Wer die Wahrheit nicht kennt, ist im Höchstfall ein Dummkopf! Wer die Wahrheit aber kennt und sie verleugnet, Ist nicht nur ein Lügner sonder ein Verbrecher! Soll man die Journalisten an den Bildschirmen -geschniegelt, gestriegelt, geschminkt und in Nadelstreifen- etwa noch als Saubermänner mit weißer Würste nennen??? Ich kann diese "Freie Presse" (Breite Fresse) nicht mehr Ertragen!!! Oder kommt das Wort " Presse" von erpressen? Dann müsste das Erpressen von Gebühren richtigerweise heißen: Freie Erpressungs-Zentrale !!! Also FEZ statt GEZ!!!


12.12.2014 | 05:55

Hihi

Warum es sich so verhält? Cui bono? Warum wurde der vermeintich größte Antisemit Hitler von ihnen finanziert? Das Versailler Diktat fungierte schon lange vorher geplant als These, der NaZionalsozialismus als Antithese, und was dabei herauskam, nämlich die Schaffung Israels, die alles verkehrende Holocaustrelügion, Millionen toter Gojim, jüdische Allmacht, war und ist die Synthese. Etwas ähnliches findet nun in der Ukraine statt. Jazenjuk u.v.a. andere sind wohl welcher Abkunft...

Warum es sich so verhält? Cui bono? Warum wurde der vermeintich größte Antisemit Hitler von ihnen finanziert? Das Versailler Diktat fungierte schon lange vorher geplant als These, der NaZionalsozialismus als Antithese, und was dabei herauskam, nämlich die Schaffung Israels, die alles verkehrende Holocaustrelügion, Millionen toter Gojim, jüdische Allmacht, war und ist die Synthese. Etwas ähnliches findet nun in der Ukraine statt. Jazenjuk u.v.a. andere sind wohl welcher Abkunft ..."?" Dreimal dürft ihr raten. http://schwertasblog.wordpress.com/2012/03/07/die-feinde-zerschmettern-wie-ein-hammer-die-judische-sowjetunion/ http://schwertasblog.wordpress.com/2014/06/10/der-mythos-von-khasaria-teil-1/ http://schwertasblog.wordpress.com/2014/06/11/der-mythos-von-khasaria-teil-2/


11.12.2014 | 20:58

Schwurbelstein

@Hihi - Die sogenannte "jüdisch- Abendländische" Kultur, diesen verlogenen Unsinn glaube ich schon lange nicht mehr ! Ist denn etwa das brutale, grausame Schächten von Tieren, selbst wenn es mit haufenweisen frommen jüdischen Ritualen begleitet wird, kann man so eine Schändung der Kreatur etwa als eine Kultur bezeichnen ?? Dennoch plappern auch unsere Leute immer wieder diesen Unfug nach, immer wieder, bis auch der letzte Gojim es glauben soll- das grenzt schon hart...

@Hihi - Die sogenannte "jüdisch- Abendländische" Kultur, diesen verlogenen Unsinn glaube ich schon lange nicht mehr ! Ist denn etwa das brutale, grausame Schächten von Tieren, selbst wenn es mit haufenweisen frommen jüdischen Ritualen begleitet wird, kann man so eine Schändung der Kreatur etwa als eine Kultur bezeichnen ?? Dennoch plappern auch unsere Leute immer wieder diesen Unfug nach, immer wieder, bis auch der letzte Gojim es glauben soll- das grenzt schon hart an Gehirnwäsche !


11.12.2014 | 19:52

HEB

Ich finde auch, dass die Menschen bei diesen Demos hier einen Kanal und ein Podium sehen um ihrer Unzufriedenheit Luft zu machen. Ich z.B. würde da auch mitmachen (wenn es in angemessener Umgebung wäre), da ich sehr viel Geld von meiner privaten Altersvorsorge (38 J. gespart) durch rückwirkende Gesetze vom Staat verloren habe. Ich habe dadurch sehr, sehr viel Vertrauen verloren. Und so denke ich, haben viele Demonstranten ihre Gründe sich endlich mal zu äußern. Die Klagen bei...

Ich finde auch, dass die Menschen bei diesen Demos hier einen Kanal und ein Podium sehen um ihrer Unzufriedenheit Luft zu machen. Ich z.B. würde da auch mitmachen (wenn es in angemessener Umgebung wäre), da ich sehr viel Geld von meiner privaten Altersvorsorge (38 J. gespart) durch rückwirkende Gesetze vom Staat verloren habe. Ich habe dadurch sehr, sehr viel Vertrauen verloren. Und so denke ich, haben viele Demonstranten ihre Gründe sich endlich mal zu äußern. Die Klagen bei Gerichten und die vielen Schreiben an die Politiker laufen alle ins Leere.

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