Monday, 26. September 2016
13.01.2016
 
 

Linker Terror: Autonome attackieren Gebäude der Polizeigewerkschaft GdP

Markus Gärtner

In der Nacht auf Dienstag haben Autonome auf das Landesbüro der GdP in Bremen einen Anschlag verübt. Sie warfen mit Pflastersteinen Fenster ein und schleuderten eine selbst gebaute Farbbombe ins Innere des Gebäudes.

 

Mit einem Bekennerschreiben hat sich inzwischen eine »Autonome Straßenbande« selbst dieses Anschlags bezichtigt. Der Staatsschutz ermittelt jetzt.

 

Die Täter aus dem militanten linksextremen Milieu beschuldigen die Polizei, in den Tod von Flüchtlingen wie Laye-Alama Condé, der vor über einem Jahrzehnt in Behördengewahrsam gestorben war, verwickelt zu sein.

 

Da auch auf den Tod von Oury Jalloh in Dessau angespielt wird, befürchtet die GdP nun, »dass weitere Anschläge nicht nur auf Bremen beschränkt sein werden.«

 

Jochen Kopelke, der Chef der lokalen GdP, vermutet, dass es mögliche Verbindungen zwischen dem neuen Anschlag und vorausgegangenen Attacken auf die Bremer Polizei gibt. So schossen Vermummte in der Neujahrsnacht Böller auf die Polizeistation Lesum.

 

In der Politik wurde der Angriff einhellig und scharf verurteilt. Die Mainstream-Medien berichteten zum Teil über den Angriff in der Nacht auf Dienstag. Das ist ein weiteres Zeichen dafür, dass die Leitmedien nach den Sex-Attacken auf Frauen in Köln in der Neujahrsnacht aufgeschreckt sind und unter dem wachsenden Druck ihres enttäuschten bis wütenden Publikums beginnen, genauer hinzuschauen, wenn es irgendwo Übergriffe gibt.

 

Auch wenn sie von Linksextremen kommen, die bisher von den Leitmedien mit deutlich mehr Milde behandelt wurden, als der rechte Mob. Hier ist die Reizschwelle für die Berichterstattung aber immer noch deutlich niedriger als wenn Gewalt im linken Spektrum ausgeübt wird.

 

Der Anschlag in Bremen ist zudem ein weiterer Beweis dafür, dass Angriffe auf die Polizei zunehmen und der Respekt für die durch Sparpolitik dezimierten Ordnungshüter – die wir in der aktuellen Situation besonders brauchen - rapide verfällt.

 

 

 

 

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