Thursday, 1. September 2016
13.01.2015
 
 

Maaslos: Ex-Muslime staunen über den Justizminister

Markus Gärtner

Millionen von Menschen haben am vergangenen Wochenende in Paris und anderswo gegen Terrorismus und für mehr Toleranz demonstriert. Sie gingen für eine Gesellschaft auf die Straße, in der Meinungs- und Redefreiheit eine der zentralen Prioritäten sind. Aus Deutschland war die Bundeskanzlerin in der ersten Reihe mit dabei.

 

Neben Merkel marschierten dabei jedoch einige Staatschefs und Minister, die zu Hause unliebsame und kritische Journalisten rigoros mundtot machen oder einbuchten, darunter Jordaniens König Abdullah, Russlands Außenminister Sergei Lawrow, Ungarns Premier Viktor Orban und der ägyptische Minister Sameh Shoukry. Auf der Webseite www.20min.ch in der Schweiz wurde diese unappetitliche »Heuchlerparade von Paris« im Detail entlarvt und vorgeführt.

 

Während Merkel in Paris mitmarschierte, forderte Justizminister Heiko Maas die PEGIDA auf, die geplante Montagsdemonstration in Dresden abzusagen. Maas attackierte die Bewegung als Hetzer und Heuchler. Innenminister Thomas de Maizière warf derweil den Teilnehmern der PEGIDA vor, den Islam mit Islamismus gleichzusetzen.

 

Er empfiehlt ihnen zu unterscheiden »zwischen Islamisten, die sich zu Unrecht auf die Religion berufen, um Straftaten und Morde zu begehen oder sich radikalisieren, und den Muslimen, die verfassungstreu in Deutschland ihren Glauben leben«.


Doch Justizminister Maas verschleiert die Realität, wenn er behauptet, dass der Terror und der Islamismus nichts mit dem Islam zu tun haben. Zahlreiche in Westeuropa im Untergrund lebende ehemalige Muslime bestreiten dies heftig.

 

Sie leiden sehr darunter – und manche fürchten um ihr Leben – weil sich nur ein Teil der Muslime in die Gastländer integriert, während ein organisierter und gewaltbereiter Teil die Werte des Abendlandes bis aufs Messer bekämpft und eine Integration, wie sie weite Teile der Politik und der Medien verstehen, rundweg als Hochverrat an der eigenen Religion ablehnt.

 

Jemand, der den jüngsten Vorwürfen des Bundesjustizministers besondere Aufmerksamkeit geschenkt haben dürfte, ist die österreichische Staatsbürgerin Sabatina James (Pseudonym), die 1982 in Pakistan geboren wurde und im Alter von zehn Jahren mit ihrer Familie nach Linz auswanderte. In unserem Nachbarland lernte sie die deutsche Sprache und besuchte ein örtliches Gymnasium.

 

Doch kaum war sie 16 Jahre alt, kritisierten ihre Eltern, dass sie zu westlich geworden sei. Unter einem Vorwand schickten sie das Mädchen nach Pakistan zurück, wo es in eine Koranschule gesteckt, geschlagen und misshandelt wurde. Als Sabatina in dem islamischen Land gegen ihren Willen – und auf Anordnung ihres Vaters – auch noch einen Cousin heiraten sollte, floh die Muslimin nach Europa zurück.

 

Dort verglich sie, nachdem ein Freund ihr eine Bibel geschenkt hatte, wie Mohammed und Jesus Ehebrecherinnen behandelten. Gnade oder Steinigung waren die beiden Optionen. Sabatina konvertierte daraufhin zum christlichen Glauben und wurde getauft. Über Ihre Erfahrungen schrieb die Frau ein Buch, das bei Knaur mit dem Titel Sterben sollst du für dein Glück erschien.

 

Ihre Familie brach mit ihr und sprach ein Todesurteil gegen sie aus. Das war 2001. Seitdem versteckt sich Sabatina irgendwo in Süddeutschland und muss phasenweise sogar in andere Länder ausreisen, um einer wachsenden Bedrohung zu entkommen. Seit Herbst 2014 hat sie wieder fast alle Auftritte abgesagt und ist für alle abgetaucht. Der Bitte um ein Interview für diesen Beitrag konnte sie wegen der Gefahr für ihr Leben nicht nachkommen.

 

Ein Reporter des Wochenmagazins der Idea-Stiftung (idea Spektrum) hat Sabatina James getroffen, bevor sie erneut abtauchte. Er schildert, wie James mit ihrem eigens gegründeten Verein muslimischen Frauen hilft, die zwangsverheiratet wurden. Der Verein –Sabatina e.V. − bietet ihnen eine sichere Bleibe sowie Beratung und psychische Hilfe.

 

Die Selbstmordrate unter muslimischen Frauen, sagt James in dem Interview, sei im Alter von 17 bis 35 Jahren doppelt so hoch wie unter gleichaltrigen Frauen in Deutschland. Für sie gebe es keine Trennung zwischen Islam und Islamismus, wie Medien und Politiker das gerne hinstellen.

 

Ihre Offenheit zwingt James, im Untergrund zu leben und regelmäßig ihre Wohnorte zu wechseln. Als im Herbst 2014 dem deutschsprachigen Ableger des islamkritischen Youtube-Kanals al-Hayat eine Morddrohung ins Haus flattert, fühlte sich auch James angesprochen. Sie ist Moderatorin des Kanals. Ein Bild von ihr wurde auf vielen islamistischen Webseiten in Europa gezeigt. Das ist der Grund für ihr aktuelles Abtauchen.

 

Schon in Sterben sollst du für dein Glück musste die Autorin »auf Anraten der Polizei« so merkt der Verlag in dem Werk an − »die Namen aller handelnden Personen aus Sicherheitsgründen ändern«.

 

In ihrem Buch schildert James im Vorwort, wie österreichische Boulevardmedien private Fotos von ihr veröffentlichten und sie als Nacktmodell darstellten, das lediglich darauf aus sei, »berühmt zu werden«. James fühlt sich von den politisch korrekten Medien genauso wie von der islamischen Glaubensgemeinschaft »gehetzt«.

 

Von dem Vorwurf der Verleumdung, den ihr Vater gegen sie erhoben hatte, wurde sie 2005 von einem Gericht freigesprochen. In ihrem Buch schildert sie Beispiele von den vielen muslimischen Frauen, für deren Rechte sie sich einsetzt:

»Eines Tages begegnete ich Aisha, einer Afghanin, die mit 13 Jahren verheiratet worden war und nun in Hamburg lebte. Ihre Eltern waren von den Taliban hingerichtet worden und sie war mit ihrem Mann und den Kindern nach Deutschland geflohen.« Die Frau wurde laut Sabatina von ihrem Mann geschlagen und sollte nach Afghanistan abgeschoben werden.

Ausführlich schildert die Autorin schreckliche Schicksale von »Kinderehen mitten in Europa«, von »vernarbten Körpern hinter Schleiern« und von Männern, die »die Haustür von außen zusperren, wenn sie morgens arbeiten gehen, und wieder aufsperren, wenn sie abends zurückkommen«.

Integration? Achtung vor deutschen Grundrechten? Fehlanzeige.

 

Verhaltensweisen wie diese gehören laut James »zur Realität in jedem Land, in das Muslime einwandern«, weil Traditionen und Religion nicht am Flughafen des Ankunftslandes zurückbleiben.

Politikern in Europa wirft Sabatina James vor, den geforderten Dialog mit dem Islam naiv und falsch anzugehen. »Politiker verstehen unter Dialog mit dem Islam aktive Ignoranz von Problemen. Sie setzen sich lieber dafür ein, dass wir noch mehr Moscheen bauen, während in Pakistan die Kirchen brennen. Die Politiker achten peinlich genau darauf, dass niemand den Islam kritisiert, um ja nicht den Zorn der Fundamentalisten auf sich zu ziehen.«

 

Um demokratiefähig zu werden, muss sich der Islam laut James »von seinen Wurzeln lösen«, wie sie im September 2013 bei einem Auftritt in Wetzlar forderte.

 

 

 

 

 

.

Leser-Kommentare (89) zu diesem Artikel

22.06.2015 | 13:08

Beobachter

hmmm.... eigentlich dachte ich, im 3. Jahrtausend zu leben... Im Moment befindet sich doch alles im Rückwaärtsgang ins 6. Jahrhundert. Der Mensch degeneriert doch schneller als ich dachte. Bin ich froh über 50 zu sein...


05.03.2015 | 13:40

rom

Es ist blanker, politisch-korrekter Unfug zu behaupten der Islam ist gut und nur der Islamismus ist pervers und schlecht .Man braucht doch nur, um das zu verstehen, das Leben dieses Möchtegern-Propheten zu studieren! Kriege, Morde, Raubzüge, Mordaufträge, Sklavenhaltung, Vergewaltigungen und Massenhinrichtungen pflastern seinen Weg. Das Wort Islamismus wird von MUslimen selbst nie gebraucht, denn sie wissen ganz genau, dass es so etwas gar nicht gibt.Allerdings gibt es aber...

Es ist blanker, politisch-korrekter Unfug zu behaupten der Islam ist gut und nur der Islamismus ist pervers und schlecht .Man braucht doch nur, um das zu verstehen, das Leben dieses Möchtegern-Propheten zu studieren! Kriege, Morde, Raubzüge, Mordaufträge, Sklavenhaltung, Vergewaltigungen und Massenhinrichtungen pflastern seinen Weg. Das Wort Islamismus wird von MUslimen selbst nie gebraucht, denn sie wissen ganz genau, dass es so etwas gar nicht gibt.

Allerdings gibt es aber friedliche Muslime. Dass diese Muslime friedlich sind verdanken wir aber bei Leibe nicht dem Islam, sondern deren Distanz zum Islam und seinem mörderischen Propheten. Je streng-gläubiger ein Moslem ist desto näher kommt er an den terroristischen Jihad heran. Ob ein Moslem friedlich bleibt oder nicht hängt NUR davon ab wie nahe er dem Islam und seinen absonderlichen Vorschriften ist.

Es ist doch ein Witz, dass ausgrechnet europäische Politiker, die von Islam keine Ahnung haben, uns erklären wollen was der Islam ist und was nicht.


21.01.2015 | 10:31

Werner Häckel

@Thorsten : Ich möchte nur helfen, die eigentlichen Verantwortlichen für das ganze derzeitige WeltTheater,was programmiert wurde und dem folgend so ablaufen soll ,mit Zitaten unter Quellenangabe zu markieren.Unter Zitate einflußreicher Zionsiten und ihrer Organe steht für Juni 1991 : " Wir sind der Washington Post, der New York Times,Time Magazine und anderen großen Publikationen dankbar,deren Direktoren an unseren Treffen teilnahmen und ihre Verschwiegenheitsversprechen seit...

@Thorsten : Ich möchte nur helfen, die eigentlichen Verantwortlichen für das ganze derzeitige WeltTheater,was programmiert wurde und dem folgend so ablaufen soll ,mit Zitaten unter Quellenangabe zu markieren.
Unter Zitate einflußreicher Zionsiten und ihrer Organe steht für Juni 1991 : " Wir sind der Washington Post, der New York Times,Time Magazine und anderen großen Publikationen dankbar,deren Direktoren an unseren Treffen teilnahmen und ihre Verschwiegenheitsversprechen seit fast 40 Jahren einhielten. Es wäre für uns unmöglich gewesen,unsere Pläne für die Welt voranzutreiben,wenn wir in jenen Ländern dem Licht der Öffentlichkeit ausgesetzt gewesen wären. Nun ist die Welt weiter forgeschritten und bereit,in Richtung einer Weltregierung zu marschieren."
Und dann sieht man ein Bild von Ariel Sharon mit G.W.Bush in einem Laubengang. Und dazu wird über Youtube zum 15.04.2001 ein Gesprächsabriss zwischen Ariel Sharon und Shimon Peres frei-und wiedergegeben : " Jedesmal wenn wir etwas tun, wird gesagt:Amerika wird dieses und jenes tun... Ich möchte Ihnen eines klar sagen: Macht euch keine Sorgen um den amerikanischen Druck auf Israel. Wir, das jüdische Volk, kontrollieren Amerika, und die Amerikaner wissen das."
Und wenn Sie dann noch wissen wollen,wer die eigentlichen Atom-Verbrecher unserer Welt sind,dann müssen Sie nicht lange überlegen. Es gibt das von den US-Israel geduldete AtomZentrum DIMONA in Israel,welches im Laufe der Zeit diesen Bastardstaat mit einer dreifachen Menge atomarer Sprengköpfe für unsere Welt ausgestattet hat,wo bereits ein Satz dieser abscheulichen Waffen reicht, um uns in die steinere Zeit zurück zubringen. J.F.Kennedy wollte dies alles unterbinden und ...! Schauen Sie diesem Nentanjahu in die Augen,dann sehen Sie die Augen des Teufels. Übrigens hat sich dieser Verbrecher bei der Pariser Demo selbst eingeladen.Und das alles ist die Wahrheit. Es macht Arbeit, hinter diesen ungeheuerlichen Machenschaften gegen unsere Völker zu kommen, aber wenn jeder von uns dazu ein Kleinstück zur Wahrheit mit beiträgt, dann sollten diese Exkremente unserer Zeit auf die Halde der Geschichte geworfen werden.


21.01.2015 | 04:44

Helmes

Die Rückkehr des herrlichen göttlichen Odysseus . . . Die Pfeile seines Bogens sirren und finden ihr Ziel – kein einziger Pfeil geht verloren . . . Die Fürsten stehen für die angelsächsischen Reptilien, die die NWO zu errichten gedenken. Der Pfeile sind genügend für alle Willigen, und auch noch für die nicht ganz Willigen. (Aktion schöneres Leben) Bombama (mit allem was hinter Obama steht) bis herunter zu den M-Mediensklaven sind letztlich Untote, denen die Lebensenergie...

Die Rückkehr des herrlichen göttlichen Odysseus . . . Die Pfeile seines Bogens sirren und finden ihr Ziel – kein einziger Pfeil geht verloren . . . Die Fürsten stehen für die angelsächsischen Reptilien, die die NWO zu errichten gedenken. Der Pfeile sind genügend für alle Willigen, und auch noch für die nicht ganz Willigen. (Aktion schöneres Leben) Bombama (mit allem was hinter Obama steht) bis herunter zu den M-Mediensklaven sind letztlich Untote, denen die Lebensenergie schwindet. Den Stein, den die Bauleute verworfen haben wird sie . . . Warum eigentlich ausgerechnet „Bauleute“ ? Die karmischen Gesetze sind zwar für unseren Verstand undurchschaubar, aber sie stellen doch die göttliche Ordnung wieder her. Unsere Achtung vor dem Leben ist Grundlage. Schiller:“Und setzet ihr nicht das Leben ein, nie wird euch das Leben gewonnen sein“.


20.01.2015 | 11:51

Klaus Peter Duden

Spahn und Maaß sind beide nur "trash, - Müll, - Abfall, - Gülle und Exkremente" Aber so muss man sein, wenn man in Deutschland Politiker werden will.


19.01.2015 | 18:09

DasUrmelausdemEis

Es war auch Maas, der bei Schwerstkriminellen keine harten Strafen verlangte sondern Zivilcourage von Bürgern, die dann gemessert, ins Koma oder auf den Friedhof getreten werden. Dazu müssen sich diejenigen, die Civilcourage zeigten, bezichtigen und als islamophobe Rassisten und Ausländerfeinde beschuldigen lassen. Derjenige der Civilcourage zeigte, wird dann im Regen stehen gelassen - und das alles nur weil Politik, Justiz und Polizei ihrer Arbeit, den Schutz der Bevölkerung,...

Es war auch Maas, der bei Schwerstkriminellen keine harten Strafen verlangte sondern Zivilcourage von Bürgern, die dann gemessert, ins Koma oder auf den Friedhof getreten werden. Dazu müssen sich diejenigen, die Civilcourage zeigten, bezichtigen und als islamophobe Rassisten und Ausländerfeinde beschuldigen lassen. Derjenige der Civilcourage zeigte, wird dann im Regen stehen gelassen - und das alles nur weil Politik, Justiz und Polizei ihrer Arbeit, den Schutz der Bevölkerung, nicht nachkommen. Am Tag nach dem medienwirksamen Trauermarsch in Paris saß dieser Maas in einer Moschee wie ein verschüchtertes Mäuschen, das den Katzen zupiepste: "Tut mir nix, ich tue euch auch nix!" Ja, über unsere Politiker kann man nur noch staunen. Allerdings staune ich schon lange nicht mehr.

Ergänzende Beiträge zu diesem Thema

Die Yoga-Fatwa: Wie das islamische Malaysia westliche Einflüsse begrenzt

Markus Gärtner

Malaysia wird von seinen strengen islamischen Klerikern mit einer Welle von Fatwas überzogen. Mit den inzwischen rund 1500 Gutachten zum islamischen Recht und dessen Anwendung wird in dem südostasiatischen Land ein wachsender Schutzwall gegen westliche Einflüsse errichtet.  mehr …

Das hat mit dem Islam nichts zu tun?

Peter Boehringer

Langjährige Kritiker des real existierenden und weltweit tonangebenden wörtlich Koran-gläubigen und schariatisch-mohammedanischen Islams waren nicht überrascht vom gestrigen Pariser Anschlag gezielt auf journalistische Menschenleben. Fast schon seit Beginn der von oben ganz gezielt gesteuerten Islamisierung unserer Gesellschaft (massenhaft seit  mehr …

Pöbeln gegen PEGIDA und die »allmähliche Landnahme des Fundamentalismus«

Markus Gärtner

Die Politiker-Schelte gegen die angeblichen Islam-Hasser der PEGIDA in Dresden hält an. Dazu die fortgesetzten Attacken der Leitmedien gegen die neue Protestbewegung und ihre Ableger in mehreren deutschen Städten. Die Demonstrationen dürften auch heute weiteren Zulauf bekommen.  mehr …

Wer diesen Artikel gelesen hat, hat sich auch für diese Beiträge interessiert:

Charlie Hebdo: Gründungsakt eines totalitären Europa

Gerhard Wisnewski

Trotz aller gegenteiligen Lippenbekenntnisse einigt sich Europa nach den Anschlägen von Paris gegen den Islam – also genau das, was bereits in dem Slogan der geheimnisvollen Bürgerbewegung PEGIDA anklang: »Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes«. Ob es den PEGIDA-Anhängern recht ist oder nicht: Sie werden für diese Strategie  mehr …

Spaltpilz verdeckt Kriegsvorbereitungen

Wolfgang Effenberger

Nur vier Tage nach dem Mordanschlag auf das Satiremagazin Charlie Hebdo trafen sich führende westliche Sicherheitspolitiker zu einem Anti-Terror-Treffen in Paris, darunter US-Justizminister Eric Holder und Bundesinnenminister Thomas de Maizière. Für die Sicherheit soll die Freiheit noch weiter eingeschränkt werden.  mehr …

Offener Brief an den Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger

Udo Ulfkotte

Sehr geehrter Herr Heinen, als Präsident des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger und Mitglied des Präsidiums der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände haben Sie in der Bundesrepublik eine verantwortungsvolle Position. Mit Fassungslosigkeit habe ich Ihren nach dem Anschlag auf Charlie Hebdo veröffentlichten Kommentar  mehr …

Auferstanden aus Ruinen: Einblicke in die Funktionsweise deutscher Lügenmedien

Udo Ulfkotte

Man kann deutsche Lügenmedien leicht entlarven. Man muss dazu nur die nachprüfbaren Fakten präsentieren oder einfach aufzeigen, was die »Qualitätsjournalisten« uns derzeit mal wieder so alles verschweigen.  mehr …

Werbung

Newsletter-
anmeldung!
Hier erhalten Sie aktuelle Nachrichten und brisante Hintergrundanalysen
(Abmeldung jederzeit möglich)

KOPP EXKLUSIV – Jetzt bestellen

Brisante Hintergrundanalysen wöchentlich exklusiv nur bei uns.

Katalog – Jetzt kostenlos bestellen

Bestellen Sie unseren Katalog kostenlos und unverbindlich.