Sunday, 28. August 2016
08.10.2014
 
 

Misere im deutschen Journalismus: Aus Schwindsucht wird Blutsturz

Markus Gärtner

Das Streichkonzert der förmlich implodierenden deutschen Qualitätsmedien geht weiter. Im Hamburger Verlagshaus Gruner + Jahr wird der Abbau von 400 Stellen bekannt. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung streicht in den nächsten drei Jahren bis zu 200 Stellen. Bei der Darmstädter Mediengruppe »Echo« fährt regelrecht die Dampfwalze durch: Mehr als die Hälfte der Arbeitsplätze wird abgebaut. Die seit Jahren währende Schwindsucht beschleunigt sich zu einem Blutsturz. Sinkende Umsätze, rückläufige Auflagen, einbrechende Anzeigen-Volumina, kollabierendes Leservertrauen – und am Ende oft der Exitus. Das sind die Stationen auf der Achse ins Jenseits bei deutschen Leitmedien. Und die Krise ist ganz weitgehend hausgemacht.

 

Der hessische DJV-Vorsitzende Hans Heuer beklagt angesichts des laufenden medialen Streichkonzerts »eine verlegerische Kapitulation« und fürchtet eine »Verarmung der Medienlandschaft«. Das ist aber, wie so oft heutzutage im deutschen Blätterwald, höchstens die halbe Wahrheit. Denn was wir vor unser aller Augen sehen, ist nicht nur eine Verarmung, die der Demokratie sehr schadet.

Wir sehen auch eine Verlagerung. Denn die Schwindsucht macht sich beileibe nicht überall breit. In der medialen Gegenkultur im Internet feiern Plattformen und kostenfreie Webseiten mit vielen unabhängigen Meinungen und qualifizierter Analyse, darunter der Kopp Verlag, erfreuliche Zuwächse. Man kann also den Niedergang der sogenannten Qualitätsmedien nicht alleine auf das Internet schieben.

 

Diejenigen, die es trotzdem tun, verweisen gerne auf die Misere der traditionellen Medien anderswo auf dem Planeten. Beispiele gibt es zuhauf. Die britische BBC will binnen zwei Jahren weitere 600 Stellen eliminieren und Programme streichen – um fast eine Milliarde Euro pro Jahr zu sparen. Als würde der Rotstift ein neues Business-Modell hervorbringen. Diese Illusion scheint weit verbreitet zu sein auf den vielen Intensivstationen des Journalismus. Die New York Times streicht unter diesem Banner 100 Arbeitsplätze in einer Redaktion, in der mehr als 1.300 Journalisten arbeiten.

 

Das amerikanische Traditionsblatt kämpft ebenfalls mit schwachen Verkaufszahlen und der Abwanderung von Werbekunden ins Internet. Bis ins ferne Kanada reicht die Streich-Orgie. Die Sun Media-Gruppe gab vor wenigen Monaten den Wegfall von 360 Jobs, dazu die Einstellung von elf Zeitungen bekannt. Auch hier klingt die Erklärung von Sun-Sprecher Martin Tremblay bekannt: »Es ist ein schwieriges Geschäft, wir müssen unsere Kostenstruktur an die Einnahmen anpassen.« Doch die gehen schier unaufhaltsam den Bach runter.

 

Laut der Newspaper Association of America sind die Einnahmen aus Printanzeigen bei den Tages- und Sonntagszeitungen seit 2006 unentwegt geschrumpft, besonders schlimm in den Jahren 2008 (Minus 17,7 Prozent) und 2009 (Minus 28,6 Prozent), seitdem jedes Jahr zwischen acht und zehn Prozent.

 

Seit Jahren kreisen die Aasgeier der Hedgefonds sowie eitle Milliardäre über den vielen Halbleichen und greifen sie sich zu Ramschpreisen. Warren Buffett kaufte in den 18 Monaten bis Ende 2013 für insgesamt 344 Millionen Dollar stattliche 28 Regionalzeitungen. Amazon-Gründer Jeff Bezos griff sich im vergangenen Jahr für 250 Millionen Dollar die altehrwürdige Washington Post. Und der frühere Hedgefonds-Manager – und Eigentümer des Baseball-Teams Red Sox in Boston – John Henry schnappte sich den Boston Globe. Damit hat der wirtschaftliche Einfluss des Big Money – wie General Electric bei CNBC – einen neuen Höhepunkt erreicht.

 

Warum diese hartnäckige Misere? Es gibt, finde ich, vor allem drei Gründe für diesen Niedergang, der ganz offensichtlich nicht auf Deutschland beschränkt ist

 

Erstens, die rasende Digitalisierung. Der Marsch der Leser und Zuschauer – und später der Werbung − ins Internet wurde zuerst unterschätzt und dann zu einem guten Teil verschlafen.

 

Zweitens, seit ein großer Teil des Anzeigenaufkommens ebenfalls in das Internet migriert, wird vielerorten eine einfallslose Sparpolitik betrieben: Man dezimiert das Netz von Korrespondenten, verringert die Seitenzahl, übernimmt mehr Inhalte von größeren Zeitungen oder Nachrichtenagenturen. Heraus kommt ein Einheitsbrei, der immer mehr Publikationen – und Rundfunkprogramme – verwechselbar macht.

 

Drittens: Im deutschen Blätterwald sowie im öffentlich-rechtlichen Rundfunk, der sich wie die Made im Speck von dubiosen Zwangseinnahmen speist, wurde viel Glaubwürdigkeit verspielt. Der Vertrauensverlust, der in weiten Teilen der Bevölkerung gegenüber vielen wichtigen Institutionen festzustellen ist, scheint die Medien besonders hart zu treffen. In den vergangenen Monaten haben diese uns fleißig schlagkräftige Beweise dafür geliefert, warum das so ist: Manipulation von Zahlen bei gleich mehreren Ranking-Sendungen der ARD. Eines der bekanntesten Beispiele ist der WDR, der selbst mitteilte, bei zehn Sendungen der »Hitlisten des Westens« die Abstimmungen der Zuschauer verändert zu haben.

 

Bei der Aufdeckung dieser Machenschaften wurde deutlich, dass die geringe Beteiligung an solchen Abstimmungen eine Rolle spielte. Auch das ZDF wurde erwischt. »Deutschlands Beste« war nicht gerade Deutschlands ehrlichste, um es ganz harmlos zu sagen. Die Empörung über diesen Skandal war enorm, auch im eigenen Hause, wo Moderator Claus Kleber an den »Idioten« seinen Zorn abreagierte.

 

Der vielleicht schlimmste Aspekt an diesem Jammer-Bild des deutschen Journalismus ist das, was der Journalist und ehemalige FAZ-Korrespondent Udo Ulfkotte in seinem Bestseller Gekaufte Journalisten bei Kopp aufgedeckt hat: Journalisten, die sich durch fragwürdige Zugehörigkeiten zu Propaganda-Organisationen, aber auch durch pure Bestechung in einem, so Ulfkotte, »Spinnennetz von Geheimdiensten, Politik und Hochfinanz verfangen haben«.

 

Das Ergebnis sind zu Sprachrohren verkommene »Qualitätsmedien«, die selbst in ihrem wenig oder noch nicht manipulierten Redaktionsteil von der Stange berichten und austauschbar geworden sind. Der Associate Director John Tiffany beim Nationaltheater von Schottland hat die dort ganz ähnliche Entwicklung jüngst in der Zeitung The Guardian so auf den Punkt gebracht:

»Früher haben die Zeitungen die Leute zur Rechenschaft gezogen, selbst Minister haben sie sich vorgeknöpft, und Polizisten, und Firmen. Doch seitdem sehen wir eine Entwicklung, die dazu geführt hat, dass die Wahrhaftigkeit der Macht unterliegt.«

Ich habe von 1999 bis Ende 2004 für das Handelsblatt aus China berichtet. Nach einem Jahr im Job besuchte mich der damalige Chefredakteur Rainer Nahrendorf im Büro in Peking. Es waren die letzten Monate vor der spektakulären Implosion des Internet-Gründungsbooms.

 

Die großen Zeitungen, vor allem die Finanzblätter, bekamen so viel Werbung, dass sie davon einiges ablehnen mussten. »Brauchen Sie nicht noch mehr Geld für Ihren Reise-Etat?«, fragte mich Nahrendorf. Es klang, als sei er mit der Gießkanne nach China gekommen. Kurz danach begann Deutschlands größte Finanz-Tageszeitung mit dem Motto »Substanz entscheidet« zu werben. Ein Anspruch, der so ehrgeizig war, dass er fast arrogant klang, damals aber einigermaßen gerechtfertigt war. – Bis die Dotcom-Blase platzte.

 

Dann brachen die Anzeigen weg, es wurde gespart. Die Auslands-Seiten schmolzen von vier auf oft nur noch zwei, manchmal eineinhalb Seiten ein. Auf diesem knappen redaktionellen Berichtsraum konnten die drei Asien-Korrespondenten nur noch etwas unterbringen, wenn den Reportern in Brüssel und anderswo in Europa der Stoff ausging, was nicht oft geschah. Die Vorgabe an die anderen Korrespondenten auf der Welt für deren Berichte war schlicht: »Macht es kurz, nicht viel über 100 Zeilen, und bitte nachrichtlich.«


Hier war der Sündenfall: Die führenden Finanz-Zeitungen des Exportweltmeisters Deutschland hatten kein Geld mehr, um ihre Korrespondenten-Netze aufrechtzuerhalten, und die rasch globalisierende und zunehmend von China beeinflusste Welt so zu beschreiben, wie es die erfolgreichen Exportfirmen brauchten und die Leser wollten.

 

Im Gegenteil: Sie speckten ab, übernahmen mehr Berichte von den Agenturen oder versäumten angesichts der rasenden Expansion des Internets – und der abwandernden Leser – das zu tun, was geholfen hätte: Am Morgen nachdem alle schon per Google die Nachrichten über große Ereignisse lesen konnten, hätten die Zeitungen viel mehr Analyse, Hintergrund, Interviews, Reportagen und Einordnung zu den bereits bekannten Meldungen bieten müssen. Stattdessen: »Bitte nachrichtlich«. Und die Reportageseite im Handelsblatt wurde dichtgemacht.

 

Einfallslosigkeit, Hochmut, Korruption und falsches Sparen. Das ist ein Cocktail, das die beste Zeitung nicht verkraften kann. Fast in allen Blättern sind diese verheerenden Zutaten seit Jahren zu beobachten, in unterschiedlichen Dosierungen und Kombinationen, versteht sich.

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (20) zu diesem Artikel

09.10.2014 | 09:58

Livia

Das Ganze wird noch verstärkt weil eine generationenbedingte Änderung des Nachrichtenkonsumentenverhaltens stattfindet: Die Generation, für die es noch selbstverständlich dazu gehörte, eine Tageszeitung zu halten, stirbt aus. Die Jüngeren informieren sich entweder über das Internet oder können überhaupt nicht mehr richtig lesen. Für letztere bleibt das Fernsehen - und das wird - leider - von allen, auch von denen, die es nicht haben wollen, zwangsfinanziert! Muß wohl schon...

Das Ganze wird noch verstärkt weil eine generationenbedingte Änderung des Nachrichtenkonsumentenverhaltens stattfindet: Die Generation, für die es noch selbstverständlich dazu gehörte, eine Tageszeitung zu halten, stirbt aus. Die Jüngeren informieren sich entweder über das Internet oder können überhaupt nicht mehr richtig lesen. Für letztere bleibt das Fernsehen - und das wird - leider - von allen, auch von denen, die es nicht haben wollen, zwangsfinanziert! Muß wohl schon deswegen so sein, weil Reklame für Zigaretten und Bier da nicht mehr zugelassen ist und das Glotzklientel wohl davon am ehesten angesprochen werden könnte.


09.10.2014 | 08:43

Bernd Kemmler

Kein Wunder, dass es den Deutschen Massenmedien so schlecht geht. Liegt an einer zu sehr aufgeblähten Organisation: Wer lediglich die im Pentagon zentral erfundenen Wahrheiten wiederholt, sollte auch mit deutlich weniger Personal auskommen....


09.10.2014 | 07:44

N_K

"Misere im deutschen Journalismus: Aus Schwindsucht wird Blutsturz … …"Zweitens, seit ein großer Teil des Anzeigenaufkommens" ------------------------------------------- Mag ja alles sein, nur – das mit den Anzeigen, also Werbung: Im ganzen Leben spielt ja Werbung eine gewisse Rolle. Angefangen bei der Pflanzenblüte zum Anlocken von Insekten über das Balzverhalten bei Tier und Mensch usw. ist alles nachvollziehbar und in Ordnung. Warum aber z.B. eine angeblich...

"Misere im deutschen Journalismus: Aus Schwindsucht wird Blutsturz … …"Zweitens, seit ein großer Teil des Anzeigenaufkommens" ------------------------------------------- Mag ja alles sein, nur – das mit den Anzeigen, also Werbung: Im ganzen Leben spielt ja Werbung eine gewisse Rolle. Angefangen bei der Pflanzenblüte zum Anlocken von Insekten über das Balzverhalten bei Tier und Mensch usw. ist alles nachvollziehbar und in Ordnung. Warum aber z.B. eine angeblich lange Praline nur dann besonders gut schmecken soll, wenn sie während eines Salto-Mortale auf einer Kneipentheke runtergewürgt wird, ist zumindest mir unverständlich. Und so geht’s doch auf der ganzen Linie. 1. Mach den Briefkasten auf und es fällt eine halbe Tonne Müll raus. Am besten gleich Unterlagen über Ressourcenverschwendung und Umweltschutz. 2. Schalte die Glotze ein (und denk’ an »Mensch ärgere Dich nicht«). Was sieht man? Politik – verlogen; Nachrichten – einseitig, hetzend, kriegstreiberisch; »Sport« - Millionenumsätze für Hintermänner, geschmierte Spiele, Doping und ähnliches lassen grüßen; Sex – rund um die Uhr und immer dämlicher und z.T. immer perverser; Gender, Homo, Lesben – viel wichtiger als eine »normale« Beziehung (wer diesen Knal-lbirnen die spätere Rente bezahlen soll, ist auch noch unklar); Betrug –wie kann der Andere über den Leisten gezogen werden; Urlaub – mit viel Saufen und Sex; Hau den Lukas – immer brutalere Keilereien; Asylanten - lasset alle zum Kassieren nach Deutschland kommen, wir haben und hatten ja keine Kultur und brauchen deshalb EURE Bereicherung; Inklusion – denn die Behinderten mutieren dann ja zu halben Einsteins und andere Behauptungen, daß dadurch die Nichtbehinderten behindert werden sind ja – politisch korrekt – böswillige Unterstellungen (Jede Förderung und Unterstützung von Behinderten ist zu befürworten, aber nicht auf Kosten der übrigen Klassenmitglieder!), und so weiter und so weiter... Dazu kommen noch Uraltschinken in der 57-sten Wiederholung sowie zunehmend (nachts) Krieg, Krieg, Krieg, Krieg! Und immer häufiger das alles dargeboten in einer »Weltsprache«, die phonetisch eher an eine WC-Spülung in Betrieb erinnert als eine gesittete Verständigung. Äußerst selten verirren sich sogar mal ausgesprochen gute Informationssendungen auf den Schirm. Und man kann sich dann wirklich glücklich schätzen, wenn diese mal nicht durch »Werbung« verhunzt wird. Also bleibt nur eines: DIE GLOTZE AUSSCHALTEN !


09.10.2014 | 01:54

Bernhard

Es gibt eine weitere Möglichkeit, die ich als externer Berater einer GL vorschlagen würde: Ein Verlag entlässt 80 Prozent aller Journalisten, zudem ca. 40 Prozent aller Dienstleistungsabteilungen. Die Einkaufsabteilung erweitert den Vertrag mit den Nachrichtenagenturen, die bereits Meldungen vorformulieren. Die 20 Prozent verbeibenden Journalisten stricken belanglose Sätze zu den Nachrichten hinzu; das alles im Print- oder Onlinemedium verkaufen.


09.10.2014 | 00:53

Leser

Liebe Kopp Redaktion. Ich lese seit geraumer Zeit ja gern Ihre Beiträge. Ich würde mich jedoch freuen wenn es ein wenig weniger Eigenlob bzw. Eigenwerbung geben würde. Gerade die besagte Abwanderung der Leser basiert sicher kaum auf fehlende Werbung und Lobeshymnen sondern auf einseitigen Journalismus. Ansonsten macht weiter so.


08.10.2014 | 22:54

Reuben

Es ist eine positive Entwicklung, dass Lügen sich immer weniger lohnt. Nur steht halt zu befürchten, dass das Regime die Propagandablätter mit dem uns geraubten Geld unterstützen wird, so wie es ja bereits seit Langem bei ARD & GEZ funktioniert.

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