Monday, 26. September 2016
08.09.2015
 
 

Denkverbot: Flüchtlinge, Medien und der Machtkampf gegen das Publikum

Markus Mähler

Die Bild landete bei der Jagd nach Benjamin Sch. einen meisterhaften Treffer. Die Zeitung verteufelt »Deutschlands wohl schlimmsten […] Hetzer« gegen Flüchtlinge nicht nur zum Gesicht der Dunkeldeutschen – sie brandmarkt ihn auch noch als »Facebooks hässliche Fratze«. In Zukunft sitzt jeder kritische Leser in Sippenhaft mit dem »Hasskommentator«. Die freie Meinung im Netz ist wieder ein Stück unfreier geworden.

 

 

Die Bild hat ihn gefunden, »Deutschlands wohl schlimmsten Facebook-Hetzer«. Reporter Lucas Negroni »verhörte« Benjamin Sch. durch die Freisprechanlage seiner Haustür in Berlin-Hellersdorf. Der Staatsschutz war gerade weg, da klingelte am Sonntag die Springer-Zeitung beim »Hasskommentator«. Genauso rasant ging es weiter. Über Nacht gab der Springer-Konzern den überrumpelten Mann zum Abschuss vor einen Millionenpublikum frei. War das gerecht? Sch. hatte immerhin im sozialen Netzwerk den Tod des kleinen Flüchtlingsjungen Aylan »gefeiert«.

 

Die Bild machte aus Benjamin Sch. aber noch mehr. Er ist jetzt »Facebooks hässliche Fratze«. Endlich nicht mehr anonym, jubeln die erregten Bild-Journalisten. Die »Fratze« hat ein Gesicht, einen Namen, eine Adresse, ist greifbar, fühlbar, hassbar – und hat auch noch eine Klage wegen Volksverhetzung am Hals.

 

Der Arbeitstitel des Artikels lautete auch vielsagend: »Bild stellt Facebook-Hetzer«, wie eine Jagdgesellschaft, die ihre Beute feiert. Warum gab es dieses bunte Spektakel nicht bereits vor Monaten?

 

Warum der »Hasskommentator« gerade jetzt zum Sündenbock wird

 

So lange ist der Paketzusteller schon auf der Facebook-Seite »Berlin wehrt sich« aktiv. Seitdem »pöbelt er über Ausländer, Pädophile und Linke«, schreibt die Bild – die ihn auch noch als polizeibekannten Neonazi mit 100 Strafanzeigen bloßstellt. Aber erst jetzt kommt »Deutschlands wohl schlimmster Facebook-Hetzer« an den Springer-Pranger.

 

Benjamin Sch. teilte die Artikel der Springer-Zeitungen eifrig im sozialen Netzwerk und kommentierte sie auch. Vermutlich, weil die Blätter des Konzerns auch die dunkle Seite der Flüchtlingskrise gezeigt haben: Gewaltausbrüche von Flüchtlingen gegen Flüchtlinge, Wachmänner verprügeln Flüchtlinge in einem Heim, Flüchtlinge verprügeln Polizisten, »Deutschland macht Platz für Flüchtlinge« – aus Polizeistationen und Turnhallen werden Unterkünfte.

 

Die Empörungswelle gegen die »Dunkeldeutschen«

 

Seit etwa Mitte August ist damit aber Schluss. Es gibt nichts Schlechtes mehr zu sagen über Flüchtlinge – bei Springer nicht und sonst nirgendwo in der deutschen Medienlandschaft. Das hat vermutlich nicht einmal Benjamin Sch. übersehen, trotzdem machte er weiter wie bisher. Großer Fehler, denn »Deutschlands wohl schlimmster Facebook-Hetzer« segelte gegen den Sturm und ging unter.

 

Der gesamte Springer-Boulevard mit dem Flaggschiff Bild entfacht gerade wieder einmal eine Empörungswelle. Das Ziel sind jetzt alle, die nicht für Merkels Asylpolitik sind. Also die »Dunkeldeutschen«, wie sie Bundespräsident Joachim Gauck nennt. Sigmar Gabriels »Pack«. Der »menschliche Dreck«, mit dem Philip Jessen nicht mehr reden möchte. Trotzdem schreibt der Chefredakteur von Stern.de über sie: »Jeder Flüchtling hat mehr Mut und Ehre als alle Nazis.« Die ARD-Journalistin Anja Reschke beschimpfte die Asylkritiker in den Tagesthemen pauschal als »Idioten« und stellte sie in nur 112 Sekunden »an den Pranger«.

 

Voll daneben: »Wir trauern nicht, sondern wir feiern es«

 

So sieht die veröffentlichte, politisch abgesegnete Stimmung in einem Land aus, das zur Jagd auf den Mob bläst. Zu dem gehört übrigens bereits jeder, der sich in der Flüchtlingsdebatte auf das »Wird man ja noch sagen dürfen« berufen will. Nein, man darf nicht mehr. Es gleicht einem Mundtotmachen und die Bild hat Benjamin Sch. zum abschreckenden Beispiel dafür gemacht, was passiert, wenn…

 

Das Timing der Bild war dabei überragend. Kaum brachte sie den ertrunkenen Flüchtlingsjungen Aylan auf Seite eins, schon ging der passende »Hasskommentator« ins Netz, den das Blatt gleich zum Sündenbock machte. Benjamin Sch. kommentierte den Tod von Aylan auf Facebook so: »Wir trauern nicht, sondern wir feiern es.« Voll daneben. Nicht nur, weil er den eigentlichen medienethischen Skandal übersah. Die Bild wagte sich mit dem toten Jungen auf ganz dünnes Eis.

 

Deutschlands größte Zeitung macht mit Kinderleichen Stimmung

 

Der Deutsche Journalistenverband druckste aber bloß kleinlaut herum. Mediendeutschland blieb stumm. Kein Aufschrei, ob das überhaupt auszuhalten ist: Deutschlands größte Zeitung macht mit zerfetzten Kindern Stimmung. Darf sie für eine vermeintlich gute Sache über Leichen gehen?

 

Die anderen stellten diese Frage schon deshalb nicht, weil sie Aylan genauso instrumentalisierten. Mittlerweile rechtfertigen Journalisten die deutsche Asylpolitik mit den Bildern toter Kinder. Die perfide Logik dahinter: Wer bei diesen Bildern noch gegen Flüchtlinge ist, muss ein Unmensch sein. Ein Killer-Argument, das alle negativen Konsequenzen der Flüchtlingskrise in Deutschland über Bord wirft.

 

Erst helfen, später denken

 

Gerade ist in Deutschland nur ein Motto salonfähig: Erst helfen, später denken. Die Frage bleibt aber: Darf es die Aufgabe von Journalisten sein, die Nation auf eine einzige Sache einzuschwören, mit allen Mitteln? Dürfen sie sich dabei hinter der Floskel verstecken: Wir wollen doch die Welt besser machen?

 

Instrumentalisiert hat Aylans Leiche aber auch Benjamin Sch., der den Tod des Jungen »feierte«. Der »Hasskommentator« wäre zu jeder anderen Zeit damit gar nicht erst aufgefallen, weil er zu unwichtig ist. Jetzt entdecken aber die Journalisten gerade ihr Herz für Flüchtlinge, schreibt Medienkritiker Hans Hoff: »Auf einmal steht Deutschland als Vorzeigenation da, wenn es um die Aufnahme von in Not geratenen Menschen geht. Selbst die strammsten Konservativen tun auf einmal so, als hätten sie ein Herz.«

 

Die McMedien-Aktionswoche: Flüchtlinge

 

Das klingt sehr freundlich, sehr zurückhaltend – und scheinheilig. Hoff ist gerne ein Teil dieser Euphoriewelle im Journalismus. Man kann sie auch Ein-Themen-Aktionswoche nennen. Für Quote, Auflage und Klicks. Flüchtlinge sind im Moment der einzige Markt in der Nachrichtenbranche. Nach dem Attentat auf Charlie Hebdo, dem Germanwings-Absturz, dem NSA-Skandal und dem Euro-Poker um Griechenland. Schon wieder gibt es nur ein Thema für die Deutschen, schon wieder werden sie von Journalisten moralisch eingenordet.

 

Die Medien zwingen uns dazu, jetzt Farbe zu bekennen. Neutral gilt nicht mehr. Sie mobilisieren für die Sache der Flüchtlinge und verurteilen Kritiker. Wer nicht dafür ist, ist dagegen: Du musst helfen, sonst bist du ein schlechter Mensch. Hast du schon Brote geschmiert oder Flüchtlinge am Bahnhof begrüßt? Hast du schon alle angezeigt / denunziert, die das nicht tun? Ach, das möchtest du nicht. Bist du etwa selbst ein Dunkeldeutscher? Es gibt nichts, bloß noch Schwarz und Weiß. Die Menschen entkommen der Aufdringlichkeit der Medien erst gar nicht mehr. Entweder helfen sie oder sie sind empört.

 

Ein Land im Kindergarten: Erst eingezwängt, dann fremdgesteuert

 

Deutschland fährt nur noch zweigleisig, aber auf beiden Strecken warten bereits die Journalisten. Auf der einen wird gelobt, die andere endet am Pranger. Quote, Auflage und Klicks machen sie mit beiden Opfergruppen, die sie vorher in den emotionalen Ausnahmezustand versetzt haben. Am Ende fühlen sich die Deutschen wieder wie im Kindergarten – erst eingezwängt, dann fremdgesteuert. Das nennt sich publizistische Macht. Diese Deutungshoheit, also die Herrschaft über die öffentliche Meinung, hatten die Medien eigentlich schon verloren.

 

Und damit bröckelte auch der Deal zwischen Massenmedien und Politik: Was aus den Mündern der Politiker kommt, schreiben Journalisten auf und pflanzen es in die Köpfe der Menschen. Im Internet kann aber jeder seine eigene Meinung haben, sie in die Welt setzen, mit anderen darüber diskutieren oder Dinge infrage stellen –Massenmedien haben deshalb mit der digitalen Welt ein Problem. Politiker wie Frank-Walter Steinmeier zweifelten bereits öffentlich über den Nutzen der Journalisten und wuschen bei den Lead Awards 2014 der versammelten Medienriege den Kopf: »Journalismus [ist] in der Glaubwürdigkeitskrise

 

Das Geschäft mit der künstlichen Aufregung

 

Deutschlands Medienkonzerne zitterten plötzlich, aus Angst vor der eigenen Bedeutungslosigkeit. Seitdem haben sie wieder den Kampagnen-Journalismus für sich entdeckt und Ein-Themen-Aktionswochen, die das Land in den gefühlten Ausnahmezustand schreiben. Zurück im Geschäft dank künstlicher Aufgeregtheit. Wenn sich Journalisten aber zum Anwalt der Flüchtlinge machen, benutzen sie die auch in eigener Sache: Endlich wieder wichtig, endlich lenken sie wieder das Steuerrad der öffentlichen Meinung.

 

Benutzt wird auch Benjamin Sch. Er ist nicht nur der Unmensch, auf den alle spucken dürfen. Er ist eben auch »Facebooks hässliche Fratze«, und auf die spucken Journalisten besonders gerne. Das Urteil der Bild: Halt ein polizeibekannter Neonazi, der noch neben seiner Mutter lebt. So bestätigt die Zeitung ihre eigenen Klischees und bekommt das Feindbild, das sie in der Flüchtlingsdebatte selber heraufbeschworen hat.

 

Der »Hasskommentator« und die digitale Entmündigung kritischer Leser

 

Dahinter steckt aber auch die offene Rechnung der Medien mit ihrem Publikum. Wer im Netz kritisch kommentiert oder gleich dagegen argumentiert, den schieben Journalisten schnell in die Eckzelle mit der Aufschrift: »Trolle, Kinder, Hooligans«. Die digitale Entmündigung des Publikums kam erst durch die Zensur, jetzt wird der »Hasskommentator« zum Negativ-Aushängeschild. Der dümmste anzunehmende Einzelfall nimmt alle unbequemen Leser in Sippenhaft. So wird aus einem Dunkeldeutschen in der Flüchtlingsfrage auch noch der Sündenbock beim Thema Netzkritik.

 

Wann immer also wieder der Online-Konflikt zwischen Publikum und Journalisten hochkocht: Nicht nur die Bild wird Benjamin Sch. wieder aus der Versenkung holen und mit dem moralischen Zeigefinger drohen. Die freie Meinung im Netz ist damit wieder ein Stück unfreier geworden.

 

 

 

 


 

 

 

 

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Leser-Kommentare (100) zu diesem Artikel

22.10.2015 | 11:04

Alfred Schafmann

Ein großes Verlagshaus in einer Stadt im Norden Deutschlands ist der Kopf der s.g. "Lügenpresse". Eine Art Aventgarde der in Panik geratenen Poliitker von CDU und SPD. Glaube Merkel wirklich, wir würden 2 Millionen Einwanderer mit Fähnchen und Bravorufen begrüßen? Unsere Aufnahmekapazität ist bald erschöpft und nur ein Bruchteil der Einreisenden sind asylberechtigt. Man kann es bald nicht mehr hören ...VFBi


21.10.2015 | 22:33

Recht auf BLÖD

hmm..Da Moslems kein Schwein essen, werden vermutlich die Preise bei Geflügel, Rind und Lammfleisch explodieren und Schweinesteaks nur unter dem Ladentisch gehandelt werden dürfen, man will ja keine Gäste in religiösen Gefühlen beleidigen. Dann werden "Lidl, Aldi und Co." Mahullabia, Khubz oder Couscous aus der Dose den smartphone- Flüchtlingen anbieten oder Ihre Filialen gen Osten nach Mekka aus richten. Multi-Kulti-Vermieter werden wegen der staatlichen Förderung...

hmm..Da Moslems kein Schwein essen, werden vermutlich die Preise bei Geflügel, Rind und Lammfleisch explodieren und Schweinesteaks nur unter dem Ladentisch gehandelt werden dürfen, man will ja keine Gäste in religiösen Gefühlen beleidigen. Dann werden "Lidl, Aldi und Co." Mahullabia, Khubz oder Couscous aus der Dose den smartphone- Flüchtlingen anbieten oder Ihre Filialen gen Osten nach Mekka aus richten. Multi-Kulti-Vermieter werden wegen der staatlichen Förderung ihre Vorliebe für den Klang der Rebab entdecken, der Metzger wechselt zum Schächten, natürlich nur damit das Schaf im Glauben stirbt aus religiösen Zwecken gestorben zu sein, in den Fabriken werden die "Facharbeiter" aus Nahost zu- teure- Facharbeiter aus Deutschland ersetzen, der Kapo wird durch den Muezin ersetzt, AC/DC durch Wust-el-Balad. Die Worte des Christus dürfen dann öffentlich nicht mehr gesprochen werden und der evangelische Pfarrer wird diesen Vorstoß begrüßen, da er bereits seit längerem mit Mohammed sympathisiert (wegen der Aussicht auf Legalisierung mehrerer Ehe-Frauen ) Die Sozialkassen werden leer sein aber man wird dem deutschen Arbeiter Solidarbeiträge anempfehlen, weil wir das ja schaffen... Bertelsmann gibt Toleranz-Bücher in Abdschad heraus und in der "Blöd" findet man eine arabische Ecke in der CIA Hetz-Propaganda dem Araber in seiner Heimatsprache eingetrichtert wird, bis die glorreiche Elite erkennt, dass ihr Plan nicht funktioniert und ihre Spekulationsgewinne zurückgehen, jetzt müssen sie einlenken, die Gewinne sind in GEFAHR. die Merkel wird empört feststellen, dass ihre neuen Untertanen nicht CDU wählen sondern aufmüpfig werden und vom Aspen-Institut nichts halten, einheimische Frauen geniessen die sexuelle Bereicherung, dann werden sie neue Sozialumbau-Pläne schmieden bis das Wahl- Volk endlich den EU-demokratischen Vorstellungen enstpricht oh ja ICH freue mich auf die Bereicherung unserer Zukunft... man wird doch wohl noch träumen dürfen...(to be continued)


20.10.2015 | 17:51

Wulf-Dieter Krüger

Deutschland von außen ist aktuell Königsberg vor 1933, wie es mir Onkel Gustav erzählte. Onkel Gustav war bei der Polizei und hatte als Polizist das auszubaden, was die Ideologen auf beiden Seiten/aller Farben verbockten. Heute lese ich, dass in Dresden grop 10.000 Polizisten im Einsatrz waren, um die Pegida-Menschen, deren Mehrheit wohl eher nicht fanatisch ist, vor fanatischen Gegendemonstranten zu schützen. Einige Politiker fanden es ausgesprochen gut, dass so viele da waren...

Deutschland von außen ist aktuell Königsberg vor 1933, wie es mir Onkel Gustav erzählte. Onkel Gustav war bei der Polizei und hatte als Polizist das auszubaden, was die Ideologen auf beiden Seiten/aller Farben verbockten. Heute lese ich, dass in Dresden grop 10.000 Polizisten im Einsatrz waren, um die Pegida-Menschen, deren Mehrheit wohl eher nicht fanatisch ist, vor fanatischen Gegendemonstranten zu schützen. Einige Politiker fanden es ausgesprochen gut, dass so viele da waren und einige Politiker und die sie stützenden Massenmedien bedienen sich einer Sprache, die sehr an Weimar vor 1933 erinnert. Heuchlerisch beten Politiker und Medien herunter, dass sich das, was sich zwishen 1933 und 1945 in Deutschland ereignete, nicht wiederholen darf. Weshalb gehen sie dann nicht behutsamer mit anderen Meinungen um? Warum brdndmarkt man andere Meinungen, verunglimpst sie, hetzt gegen sie. Will man die 2. Republik auf deutschem Boden auch zum Scheitern bringen, weil man aus der Geschichte nichts gelernt hat?


16.09.2015 | 00:13

Tilo Pusch

Werbung, 11.09.15 Hast Du es nicht verstanden ? Es sind kaputte Leute , einfach ignorieren. Sie wollen nur die Seite füllen. Schreibe einfach einen neuen Artikel darüber,--möglichst kurz--- In diesem Staat haben auch kaputte ein Recht, siehe Regierung.


15.09.2015 | 22:54

Tilo Pusch

Würde das nich alles so weh tun ,die Dummheit der Verantwortlichen. Ich hoffe nur ,wenn die traumatisierten Schläfer aufwachen, dass dann die Gutmenschen "wieder" in der ersten Reihe stehen ,und Diese, den Schaden am deutschen Volk abhalten den sie verursacht haben. Danke an Ungarn, auch wenn es dieses mal nicht viel helfen wird. 1989 hat Ungarn schon einmal „den Deutschen“ geholfen. Dieses mal versuchen sie uns wieder zu helfen. Sie sollten den Friedensnobelpreis...

Würde das nich alles so weh tun ,die Dummheit der Verantwortlichen. Ich hoffe nur ,wenn die traumatisierten Schläfer aufwachen, dass dann die Gutmenschen "wieder" in der ersten Reihe stehen ,und Diese, den Schaden am deutschen Volk abhalten den sie verursacht haben. Danke an Ungarn, auch wenn es dieses mal nicht viel helfen wird. 1989 hat Ungarn schon einmal „den Deutschen“ geholfen. Dieses mal versuchen sie uns wieder zu helfen. Sie sollten den Friedensnobelpreis bekommen, DANKE UNGARN !!!


12.09.2015 | 07:14

Alexander

Die Deutschen, die von der offiz. Deutschen Propa unterworfen sind, wollen zu lange fackeln, ob die Terroristen gekommen sind. Wir, Russen, wissen: Sie sind zu euch angekommen!. P.S. "Russisch können = Denken dürfen!"

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