Tuesday, 31. May 2016
19.10.2015
 
 

Höcke allein bei Jauch: Vier »Helden« für Flüchtlinge gegen den Hass

Markus Mähler

So geht Flüchtlingsdebatte: Beim Jauch-Talk in der ARD wurde der »irre AfD-Politiker« Björn Höcke als »Brandstifter« an den Pranger gestellt. Der Mann legte zwar einen provokanten Auftritt hin und stolperte am Ende über die »Angsträume blonder Frauen« – der eigentliche Skandal war aber die Anti-Höcke-Runde: Ein Bundesjustizminister, der selbst bei Radikalen-Demos mitläuft. Ein Innenminister, der ins Flüchtlingslager umgezogen ist. Eine Journalistin, die in der Tagesschau den Hass auf Asylkritiker anstachelt. Ein Moderator, der innerlich bereits gekündigt hat, weil die »Gremlins« der ARD-Gremien in seine Sendung eingreifen.

 

Was hat dieses Volk doch für ein Glück. Es muss nicht denken und erst recht nicht das Falsche. Es hat ja seine Mainstreammedien. Seit Monaten nutzen sich Tausende Journalisten im Meinungskrieg gegen das Volk ab. Die Medienprofis werben positiv gefiltert für die alternativlose »Wir-schaffen-das!«-Kanzlerin und ihre Flüchtlingspolitik »ohne Obergrenze«.

 

Aber das Volk verliert den Glauben: Es stören einfach zu viele chaotische Episoden aus der Wirklichkeit. Gewalt und Waffenfunde in den Flüchtlingslagern, steigende Kriminalität, verdrängte Mieter.

Planspiele werden laut, in denen jeder der bald 1,5 Millionen Flüchtlinge vier Angehörige und mehr nachholt. Die Willkommenskultur bringt nicht nur volle Turnhallen und einen Mangel an Feldbetten. Sie bedeutet auch: neue Arbeitslose, neue Hartz-IV-Empfänger, neue Schüler, neue Billiglohn-Konkurrenz, neue Kranke und bald neue Rentner. Es wird enger in Deutschland.

 

Mehr als nur ein Spielzeuggalgen: Es gärt im Volk

 

Es wird aber auch hitziger in Deutschland. PEGIDA steigt im Flüchtlingschaos wie Phönix aus der Asche auf. Die wütenden und verstoßenen Kinder der Großen Koalition tragen bei den Montags-Demos nicht nur einen Spielzeuggalgen für die Kanzlerin – sie erinnert Berlins Parteienkarussell auch lautstark daran, dass es draußen im Land gärt. Die verordnete Mehrheitsillusion der Medien trifft auf Ablehnung, die nicht mehr stumm sein will.

 

Das mediale Dauerfeuer wird deshalb immer aggressiver: Am Sonntagabend »warnt« Bundesinnenminister de Maizière vor der PEGIDA-Bewegung: »Bleiben Sie weg von denen, die diesen Hass, dieses Gift in unser Land spritzen.« Der Bürger müsse sich davon abgrenzen, weil die Organisatoren »harte Rechtsextremisten« sind. Und was passiert dann mit den Tausenden, die bei PEGIDA mitlaufen, weil sie gefühlt gar keine andere öffentliche Plattform mehr haben?

 

»Pöbeln, hetzen, drohen – wird der Hass gesellschaftsfähig?«

 

Sie sollen wieder zu Hause sitzen bleiben, am besten vor dem Fernseher. Wenn nach dem Tatort in der öffentlich-rechtlichen ARD der Jauch-Talk beginnt: »Pöbeln, hetzen, drohen – wird der Hass gesellschaftsfähig?« Diese Sonntagabend-Sendung wurde eine Demontage nach Drehbuch für den AfD-Mann Björn Höcke.

 

Vier gegen Hass-Höcke. Ein hollywoodreifer Showdown und die Abrechnung der Anständigen mit der hässlichen Fratze. So haben die Medien das Duell bereits vorher hochgejubelt. Für die Seite des Lichts trat Anja Reschke – oder wie der Spiegel schreibt: »Die standhafte Panorama-Moderatorin und ARD-Kommentatorin.« Kopp Online zeigte die nicht so »standhafte« Seite dieser Moderatorin hinter der Mattscheibe: Reschke forderte den »Aufstand der Anständigen« gegen Asylkritiker. Gesprochen hat sie dabei nur noch von »Idioten«, die »öffentlich an den Pranger« gehören. Mit diesem Auftritt in der Tagesschau versenkte die Journalistin Deutschlands Flüchtlingsdebatte erst wirklich in den Untiefen der Hetze.

 

Vier »Helden« gegen den Hass

 

Mit im PEGIDA-Tribunal der ARD saß auch Bundesjustizminister Heiko Maas, der laut Spiegel in der Sendung »staatsmännische Nervenstärke bewies«. Außerhalb der Sendung gibt sich Maas nicht ganz so staatsmännisch und läuft selbst bei Radikalen-Demos in Berlin mit. Ein Journalist der Welt hat den SPD-Mann mit der Links-Scheuklappe dabei entdeckt:

 

»›Eine Frage, Herr Maas. Der PEGIDA wird ja vorgeworfen, Rechtsradikale in ihren Demonstrationen zu dulden – Sie demonstrieren heute gemeinsam mit Linksradikalen, wie geht das?‹ Der Justizminister schaut sich erstaunt um. ›Wieso, wo sind denn welche?‹ Na, gleich hinter Ihnen, schauen Sie, da steht die Antifa. Er schüttelt den Kopf. ›Ich habe hier meine SPD-Fahne und meine IG-Metall-Fahne, ich kann nicht jeden kennen, der hierhin kommt.‹«

 

Jauch und seine »journalistische Unabhängigkeit«

 

Der dritte Held war für den Spiegel der »saarländische Innenminister Klaus Bouillon (CDU), der samt Schreibtisch für einige Wochen in einen Flüchtlingscontainer umgezogen war, […] um letzten Endes aber zu dem Schluss zu gelangen: ›Wir werden es schaffen‹«.

 

Nummer vier in der unausgeglichenen Anti-Höcke-Runde war der Moderator selbst, Günther Jauch, der sich für eine »unverstellte Diskussion« bedankte und schmunzelte, weil er in der Sendung wieder den Vorwurf von der Gleichschaltung der Presse zu hören bekam. Derselbe Jauch wird übrigens seine Talkshow zum Ende des Jahres beenden, weil der Sender in seine »journalistische Unabhängigkeit« eingegriffen hat.

 

Zwischen »Gremlins« und »gleichgeschalteter Presse«

 

Schon 2007, nach seiner ersten ARD-Absage, hatte der Moderator bereits gewusst, was öffentlich-rechtliches Fernsehen in Deutschland bedeutet: »Ich sollte bei der ARD unter Aufsicht gestellt werden wie in grauer Vorzeit.« Die Allzweckwaffe hatte sich 2011 trotzdem auf die »Gremlins in den Gremien« eingelassen, wie er die Verwaltungsräte der ARD-Sender nennt. Die haben sich dann auch wie erwartet in seine Sendung eingemischt und über die Gästecouch mitbestimmt. Gerade vor diesem Hintergrund wirkt die Kumpanei der Anti-Höcke-Runde in der aktuellen Sendung wie ein Hohn.

 

Das Stichwort »gleichgeschaltete Presse« traf vor allem aber auch auf die journalistische Nachbereitung des Jauch-Talks zu. AfD-Mann und PEGIDA-Versteher Höcke wurde wie ein Borstenvieh durch das Mediendorf getrieben und bekam den aufgestauten Hass der »Lügenpresse« auf die Wutbürger zu spüren:

 

»Und Höcke ist einer, der mit Hingabe mit Worten den Hass anstachelt, gerade in der Flüchtlingspolitik. In seinen Reden warnt er schon mal vor ›Angsträumen für blonde Frauen‹, schwärmt von ›1000 Jahren Deutschland‹ oder schwadroniert darüber, dass Erfurt ›schön deutsch‹ ist und bleiben möge: ›Der Syrer, der zu uns kommt, hat immer noch Syrien. Wenn wir unser Deutschland verloren haben, dann haben wir keine Heimat mehr.‹«

 

So sieht Kampagnen-Journalismus aus. Die Bild-Zeitung stellt dabei sicher, dass wirklich der größte Einfaltspinsel noch die Botschaft des Vorabends kapiert: »Irrer AfD-Politiker provoziert mit Deutschland-Fahne! Justizminister Maas: ›Hier sitzt ein Beispiel für rhetorische Brandstiftung.‹«

 

Ein Land in Angst

 

Nicht nur der Jauch-Talk hat auf Dauerschleife umgeschaltet, es ist gefühlt die gesamte Medienlandschaft – aber ständige Wiederholung macht Halbwahrheiten nicht wahrer. Am Ende lässt sich die Meinungsfreiheit in der deutschen Flüchtlingskrise »ohne Obergrenze« auf einen kleinen Holzgalgen reduzieren. Wird er bei einer PEGIDA-Demo getragen, klingelt anschließend nicht nur die Bild-Zeitung an der Tür, auch der Staatsanwalt schickt unschöne Post.

 

Noch vor Kurzem war bei jeder ernstgemeinten Demo und bei jedem Karnevalsumzug ein Galgen mit dabei. Niemand störte sich daran. Jetzt wird das Stück Holz zum Politikum, weil es ein Wutbürger trägt. Dahinter steckt pure Angst. Höcke sprach beim Jauch-Talk vom »Allparteienkartell« und wurde in der Runde ausgelacht. Wenn es kein »Allparteienkartell« gibt, wer wird hier dann eigentlich gerade so nervös? Hinter der Fassade gibt es also doch mehr Verbindungen zwischen Politik und Medien, als man zugeben mag. Auch das ist eine dieser Halbwahrheiten, die in der Flüchtlingskrise deutlich werden.

 

 

 

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (117) zu diesem Artikel

06.11.2015 | 18:04

Berliner

Anstatt auf Herrn Hoecke einzupruegen sollten sich mal die Verantwortlichen von CDU SPD den Linken und den Gruenen sowie die oeffentlich rechtlichen mal fragen warum Pegida und die Afd so grossen Zulauf haben.Eine ganz einfache Antwort Die Buerger wollen Ihre Heimat erhalten das was Sie und nicht die Politiker und die Banken erschaffen haben und auch Ihre Heimat wollen Sie erhalten und behalten. Eine Frage an Herrm Oppermann von der SPD.warum sind Sie gegen Obergrenzen? Soviel...

Anstatt auf Herrn Hoecke einzupruegen sollten sich mal die Verantwortlichen von CDU SPD den Linken und den Gruenen sowie die oeffentlich rechtlichen mal fragen warum Pegida und die Afd so grossen Zulauf haben.Eine ganz einfache Antwort Die Buerger wollen Ihre Heimat erhalten das was Sie und nicht die Politiker und die Banken erschaffen haben und auch Ihre Heimat wollen Sie erhalten und behalten. Eine Frage an Herrm Oppermann von der SPD.warum sind Sie gegen Obergrenzen? Soviel Platz hat doch unser relativ kleines Land nicht Aber Hauptdache man schwingt fleissig die Nazikeule anstatt sich sachlichen Argumenten und Diskussionen zu stellen.


29.10.2015 | 20:31

alfred

diese Komik - Posse müsste man umbenennen -
J A U C H E
wäre eine genauere Inhaltsbezeichnung dieser heiteren Sendung..
was bekommt nochmal Jauch pro Sendung ? ? Da geht einem das Messer in der Tasche auf...
schöne Tag auch


29.10.2015 | 20:30

alfred

Einige Zeitgenossen sind wie eine schlechte Schallplatte mit Riss...gebetsmühlenartige Hohlschädelige Wiederholungen von Schwachsinnsgesülze....
so unsägliche Schreiberlinge wie LVAH oder Troll- Laberkästen...leider ist dieses
ansonsten sehr gute Kommentar- Portal ein Deppen - Magnet geworden - Deppen, die das Land
hat und wohl aushalten muss...erbrech...
schönen Tag auch


24.10.2015 | 02:20

Fratzimann

Dass wir in Deutschland ein ASYLRECHT haben und ernst nehmen, ist ein Gebot des HUMANISMUS ! Was uns, wie die derzeitige Entwicklung zeigt, ein besonderes Asylrecht bei VÖLKERWANDERUNGEN fehlt, spüren wir von Tag zu Tag mehr und auch sehr deutlich. Einzelne oder auch kleine Gruppen mit ernsten Anliegen aus Bedrohung, Verfolgung und Angst um Leib und Leben müssen persönlichen Schutz finden. Bei solchen Massenbewegungen, die ganze Länder überschwemmen, muss es auch...

Dass wir in Deutschland ein ASYLRECHT haben und ernst nehmen, ist ein Gebot des HUMANISMUS ! Was uns, wie die derzeitige Entwicklung zeigt, ein besonderes Asylrecht bei VÖLKERWANDERUNGEN fehlt, spüren wir von Tag zu Tag mehr und auch sehr deutlich. Einzelne oder auch kleine Gruppen mit ernsten Anliegen aus Bedrohung, Verfolgung und Angst um Leib und Leben müssen persönlichen Schutz finden. Bei solchen Massenbewegungen, die ganze Länder überschwemmen, muss es auch Schutzmechanismen geben, die jedoch etwas anders ausgestattet sein müssen, als es das bestehende Asylrecht bietet. Hier gilt es Gruppenregelungen zu treffen. Dabei sind religiösen und landsmannschaftlichen Gegebenheiten Rechnung zu tragen, um von vornherein Konfliktsituationen möglichst klein zu halten. Ein Asyl für diese Gruppen der Kriegsflüchtlinge sollte für die Zeitdauer bis zum Ende der Kriegsgründe gelten und eine Assymilation nicht vorsehen. Sollten sich einzelne gelungene Fälle des Heimischwerdens zeigen, wird man diesen entsprechen können. Nur wer stark ist, kann auch helfen! Aus Erfahrung wissen wir doch, dass der Alltag nachher grau und mit Problemen gespickt ist. Vorauseilende Nächstenliebe ist durch weise Vorausschau zu stützen. Das hilft den Einheimischen wie den Asylanten.


22.10.2015 | 15:17

Hanno Nühm

Tja, war wohl nix, mit Video. Das mit diesem Video verknüpfte Konto wurde gelöscht. Böse, wer jetzt an Zensur denkt ;) Hat doch alles keinen Sinn. Vorgestern haben wir uns die Spritpreise aufgeregt. Gestern über Griechenland. Heute über uns. Und morgen? Hauptsache, wir irgendwas, worüber wir uns aufregen können. Ändern können wir an den Machtgefügen und deren Zwang eben nichts. Es sei denn, wir entziehen der Regierung den Regierungsauftrag und bilden selbst einen...

Tja, war wohl nix, mit Video. Das mit diesem Video verknüpfte Konto wurde gelöscht. Böse, wer jetzt an Zensur denkt ;) Hat doch alles keinen Sinn. Vorgestern haben wir uns die Spritpreise aufgeregt. Gestern über Griechenland. Heute über uns. Und morgen? Hauptsache, wir irgendwas, worüber wir uns aufregen können. Ändern können wir an den Machtgefügen und deren Zwang eben nichts. Es sei denn, wir entziehen der Regierung den Regierungsauftrag und bilden selbst einen Souverän. Möglich ist das schon. Doch wir brauchen Bürger, die dazu die Kompetenz und den Mut haben. 5-8% würden reichen; der Rest folgt von ganz allein!


21.10.2015 | 04:56

Walter Sinnwell

Zunaechst zu Jauch! Wie kann man sich so eine Indoktinationscheisse ansehen! Besser man informiert sich, z.B. bei "esm.blogspot.com" im Internet. Dort kann man sich das Buch: "Souveraener Staat, besetztes Land?! - Schutz fuer unser Recht und Eigentum!" herunterladen. Liest dieses Buch und Ihr werdet wach werden!!!! Wer nicht liest, bleibt ewig dumm, ein dummes Schaf eben, genau das was die Mischpoke in Berlin will. Wie sagten schon die alten Indianer:"...

Zunaechst zu Jauch! Wie kann man sich so eine Indoktinationscheisse ansehen! Besser man informiert sich, z.B. bei "esm.blogspot.com" im Internet. Dort kann man sich das Buch: "Souveraener Staat, besetztes Land?! - Schutz fuer unser Recht und Eigentum!" herunterladen. Liest dieses Buch und Ihr werdet wach werden!!!! Wer nicht liest, bleibt ewig dumm, ein dummes Schaf eben, genau das was die Mischpoke in Berlin will. Wie sagten schon die alten Indianer:" Wenn du ein totes Pferd reitest, dann steig ab!"

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