Thursday, 28. July 2016
09.10.2015
 
 

Journalisten geben zu: Berichte über das Flüchtlingschaos sind positiv gefiltert

Markus Mähler

Tabuzone Notunterkunft: Das Mindener Tagblatt will »wertfrei« über die Flüchtlingskrise im Ort berichten. Das heißt: Auch mal in die Zeltstadt gehen, sich selbst ein Bild machen und die negativen Seiten des Chaos nicht verschweigen. Zum Beispiel illegale Waffendepots. Die Behörden verweigern aber den Zutritt. Kein Einzelfall. Der Deutsche Journalistenverband berichtet, dass immer mehr Lokalzeitungen draußen bleiben müssen. Die Berichterstattung wird gesteuert und an ausgesuchte Leitmedien vergeben.

 

Was passiert eigentlich in unseren Flüchtlingsheimen? Das wissen die meisten Journalisten selbst nicht. Sie sollen die Bürger aufklären, aber ihre Informationen schreiben sie lieber bei Behörden, Leitmedien und Nachrichtenagenturen ab. Das Land wird von einer historisch einmaligen Völkerwanderung in seinen Grundfesten erschüttert. Statt Aufklärung bekommen die Deutschen aber nur die Beruhigungspille. Ist das die Angst von oben vor der Wut von unten?

 

Die Rolle der Lokaljournalisten ist dabei besonders tragisch. Anders als die Alphas in den Leitmedien leben sie noch in der Wirklichkeit, haben das Ohr an den Menschen und sehen, was vor Ort passiert. Bis in den Juli hinein zeichneten sie ein ungeschöntes Bild von der Flüchtlingskrise. Inzwischen sind aber auch sie stumm geworden.

 

Journalisten werden ausgesperrt, Flüchtlinge sind in jedem Fall geschützt

 

Einige Zeitungen wie das Mindener Tagblatt wollen immer noch nachhaken – und holen sich blutige Nasen. Die Tür bleibt zu, zumindest für Lokaljournalisten. Sie schreiben frustriert im internen Blog des Tagblatts: »Der Zutritt zur« Notunterkunft »wird der einzigen örtlichen Tageszeitung von der Stadt Minden mit Verweis auf das Hausrecht verweigert«. Journalisten werden ausgesperrt, Flüchtlinge sind in jedem Fall geschützt und ihre teilweise illegalen Handlungen werden heruntergespielt – das ist längst die Regel.

 

Die Gemeinden folgen dabei einer informellen Weisung von oben. In einer Mail schreibt die Pressesprecherin der Stadt Minden: »Die Bezirksregierung rät allen Kommunen, grundsätzlich keine Foto- und Videoaufnahmen zu gestatten.« Man müsse die Zeitung aussperren, weil das sonst »innerhalb kürzester Zeit zu gleichartigen Wünschen bei anderen Medien führt, die wir dann nicht mehr steuern und auch nicht mehr ablehnen können«.

 

Asylheime sind Tabuzonen

 

Das ist kein Einzelfall. Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) berichtet von immer mehr Hausverboten. Inzwischen gelten die Flüchtlingsheime als »journalistische Tabuzonen«, doch das Publikum merkt nichts davon. Es gibt eine Mauer des Schweigens. Das Mindener Tagblatt redet etwa erst jetzt. In den Hauptnachrichten der Öffentlich-Rechtlichen laufen aber nonstop weiter die herzergreifenden Stories direkt aus den Notunterkünften, die sogar einen gestandenen Nachrichtenmoderator wie Claus Kleber zu einer Träne für Flüchtlinge rühren.

 

Die komische Oper von der Asylpolitik einer alternativlosen Kanzlerin

 

Deutschlands Leitmedien bekommen von den Behörden weiter schöne Stunden mit Flüchtlingen geschenkt. Dieses Schauspiel wirkt besonders schäbig, wenn selbst die Bild als Spezialistin der Volksgefühle dabei mitmacht.

 

Die komische Oper von einer alternativlosen Kanzlerin und ihrer Asylpolitik geht weiter. Die Staatskapelle der Öffentlichkeits-Elite spielt dabei die Musik und übertönt wütende Zwischenrufe aus dem Publikum. Die Mindener Pressesprecherin schreibt vom »Steuern« der Medien, das klappt oben scheinbar besser als unten.

 

»Bei den Flüchtlingen wurden Waffen gefunden!«

 

Das Schweigen der Medien hat aber schon in die Beinahe-Katastrophe geführt: Eine Hundertschaft der Polizei musste am 24. September in die Flüchtlingsunterkunft in Donaueschingen einmarschieren. Es wurden »gefährliche Gegenstände« gefunden, verharmloste der Polizeisprecher diese beispiellose Razzia, und so stand es anschließend auch im Südkurier. Die Journalisten haben sich damit zufriedengegeben und nicht mehr nachgehakt.

 

Dabei merkte jeder Leser schon beim Überfliegen des Artikels: Das kann nicht die ganze Wahrheit sein. 2014 zog dort das 110. Infanterieregiment der deutsch-französischen Brigade ab. Jetzt wurden die leeren Kasernen im 20 000-Einwohner-Städtchen zu einer Notunterkunft für 1500 Flüchtlinge. Besorgte Anwohner sprachen nach der Razzia mit Polizisten. Sie berichten dem Kopp Verlag: »Bei den Flüchtlingen wurden Waffen gefunden!«

 

Eine Hundertschaft Polizisten rückt wegen »Holzabfällen« an

 

So etwas hatte man sich in Donaueschingen bereits gedacht: Die Polizei rückt nicht mit einer Hundertschaft an, wenn es bloß um Gewindestangen und »Holzabfälle« geht. Die Einsatzkommandos waren selbst mit Gewehren, Maschinenpistolen, Sicherheitswesten und Helmen ausgerüstet und durchkämmten das gesamte Kasernengelände.

 

Solche Bilder machen den Menschen Angst. Die Armee zieht ab und die Bürger bleiben zurück – allein mit Flüchtlingen, die sich selber bewaffnen. Offenbar schätzte das Innenministerium Baden-Württemberg die Lage so riskant ein, dass man auf Nummer sicher ging. Die Razzia erinnerte an das Chaos in einem Bürgerkriegsland. Gerüchte schießen ins Kraut über eine dschihadistische Untergrundarmee, die bewaffnet wird und dann untertaucht.

 

70 Prozent der Flüchtlinge sind junge, alleinstehende Männer

 

Journalisten müssten hier aufklären, sie verbreiten aber zu oft nur das weiter, was ihnen die Behörden auftischen. Das Chaos wird verheimlicht, die Asylkrise systematisch geschönt, während die Kanzlerin weiter naiv behauptet: »Wir schaffen das!« 70 Prozent der Flüchtlinge sind junge, alleinstehende Männer – es gibt kaum Kinder.

 

Aber gerade sie tauchen in den Pressebildern auf. Die Medien informieren nicht mehr, es wird mit Gefühlen manipuliert: Die großen Augen eines verlorenen Kindes können selbst ein Herz aus Stein erweichen. Viele im Land wollen helfen, weil sie den Ernst der Lage vollkommen falsch einschätzen und die Krise noch nicht in den Innenstädten angekommen ist.

 

Aber zurück zur Wahrheit: Der Soziologe Armin Nassehi – selbst ein Freund der Zuwanderung – rechnet durch die unerwartete Männerwelle mit einer Machokultur in Deutschland, wie sie bisher nur aus dem Nahen Osten bekannt ist. Kopp Online warnte bereits vor Monaten vor der »importierten Gewalt«.

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (31) zu diesem Artikel

15.10.2015 | 10:14

Klartext

Nicht nur das jegliche, alltägliche Gewalttaten rigoros verschwiegen werden, mit der Welle kommen derzeit Krankheiten auf uns zu, davor ist niemand gewappnet. Die Millionen Menschen die hier tagtäglich einreisen sind weder geimpft, noch wurden sie ärztlich untersucht. Die Ansteckungsgefahr ist immens, wenn man bedenkt, dass diese bei einigen hochgradig schweren Krankheiten unter Umständen durch einen einfachen Händedruck übertragen werden können. Ich kann nur raten, sich von den...

Nicht nur das jegliche, alltägliche Gewalttaten rigoros verschwiegen werden, mit der Welle kommen derzeit Krankheiten auf uns zu, davor ist niemand gewappnet. Die Millionen Menschen die hier tagtäglich einreisen sind weder geimpft, noch wurden sie ärztlich untersucht. Die Ansteckungsgefahr ist immens, wenn man bedenkt, dass diese bei einigen hochgradig schweren Krankheiten unter Umständen durch einen einfachen Händedruck übertragen werden können. Ich kann nur raten, sich von den Brennpunkten weitesgehend fernzuhalten und jeglichen körperlichen Kontakt zu meiden. Ärzte äußern sich vielfach unter vorgehaltener Hand, dass es in den nächsten Monaten zu einem Ausnahmezustand in den Krankenhäusern kommen wird. Hinzu kommen wetterbedingte Krankheitserscheinungen, da kann eine einfache Grippe mal eben ein ganzes Aufnahmelager lahmlegen, inklusive Helfer und Helfeshelfer. Diese Gefahr wird völlig unterschätzt, da viele unwissentlich helfend sich mit ihrer Anteilnahme und dem Helfersyndrom jederzeit infizieren können und somit unwissentlich sogar weitergehend ihre Angehörigen und diese widerum ihre Mitmenschen anstecken können. 2013 schrieb schon die Stuttgarter Zeitung, dass viele syrische Flüchtlinge mit Hepatitis infiziert wären und in dem Jahr gab es noch gar nicht die große Flüchtlingswelle, die nun unaufhörlich seit Monaten auf uns zurollt. Bei aller Nächstenliebe, muss man den Bahnhofsklatschern auch vermitteln, dass sie sich und ihre Mitmenschen in ihrer Handlungsweise gesundheitlich in höchster Gefahr begeben und es kopflos in Kauf nehmen, sich leichtfüßig mit Krankheiten zu infizieren, welche unter Umständen sogar zum Tode führen können!


14.10.2015 | 22:02

Horst Schmeil

Mit Flüchtlingen ist es wie mit der Einnahme von Medikamenten: Homöopathische Kügelchen beugen einer Krankheit vor, zur Behandlung einer Krankheit wird die optimale Dosis verschrieben, eine Überdosis führt zum Tod.


12.10.2015 | 21:00

Grossvater

Da hilft nur noch das "Schweizer Taschenmesser" ps :man kann nur lachen über diesen Messerbalken, denn der ist akuter ein Fall für die Klapse. Hoffentlich ist er privatversichert, sonst könnte es teuer werden für die Allgemeinheit.


11.10.2015 | 20:57

alfred

Bis er letzte Depp bemerkt, was hier im Land passiert, sind wir leider in der Minderheit..
Als die letzten Indianer bemerkten, dass die Siedler sich auf ihre "Art" in ihrem Land integrierten,
war es zu spät.....
Es waren friedliche Siedler....traumatisiert von dem grossen, weiten Land.....
Hallo Depp - schönen Tag noch


11.10.2015 | 15:01

Ronald W.

Die aktuelle Kamera allabendlich um 20.00 Uhr verarscht uns Bürger genau wie zu DDR-Zeiten. Alles wunderbar, die Katastrophen finden in anderen Ländern aber nicht bei uns statt. Die Gesinnungspolizei hat uns längst im Griff und die Medien tanzen nach den Pfeifen dreier Damen. Unbequeme Kritiker werden bei ZEIT ONLINE gnadenlos ausgesperrt, die Welt sperrt tausende Kommentare und viele Berichte sind bei t-Online von vornherein gleich von jeglicher Diskussion ausgeschlossen....

Die aktuelle Kamera allabendlich um 20.00 Uhr verarscht uns Bürger genau wie zu DDR-Zeiten. Alles wunderbar, die Katastrophen finden in anderen Ländern aber nicht bei uns statt. Die Gesinnungspolizei hat uns längst im Griff und die Medien tanzen nach den Pfeifen dreier Damen. Unbequeme Kritiker werden bei ZEIT ONLINE gnadenlos ausgesperrt, die Welt sperrt tausende Kommentare und viele Berichte sind bei t-Online von vornherein gleich von jeglicher Diskussion ausgeschlossen. Angeblich wegen Morddrohungen und sonstigen angedrohten schweren und schwersten Körperverletzungen bis hinein in die dritte Generation. Wenn es nicht so traurig wäre, man könnte es als Comedy jeden Abend laufen lassen und hätte riesen Einschaltquoten. Der heutige Presseclub war wieder mal ein sehr gutes Beispiel. Während Vichy darüber berichten wollte, dass mit jedem Flüchtling 6 bis 8 weiter Familienangehörigen nachziehen werden, wurde er von Schöneborn kurzerhand abgewürgt. Die Beweihräucherung Merkels nimmt immer groteskere Züge an und grenzt schon am die Verehrung einer Mutter Theresa, die wirklich etwas in ihrem Leben geleistet hat. Das kann man von Merkel in keiner Weise behaupten, denn eigentlich ist sie die personifizierte Unfähigkeit, die immer in höhere Posten weggelobt wurde. Bis dann die machthungrigen Männer erkannten welche Schlange sie an ihrer Brust genährt hatten, war es zu spät. Trotzdem ist es Zeit und zwar höchste Eisenbahn, dass Merkel weg muss, um den größten Schaden von Deutschland abzuwenden, den es seit 45 erleidet und mit ihr garantiert erleiden wird. Offene Herzen haben nichts, aber auch nichts mit offenen Grenzen zutun, die für die staatliche Ordnung eines Landes überlebenswichtig sind. Wir müssen damit rechnen, dass mit Merkel und ihren kritiklosen Speichelleckern in den nächsten 10 Jahren mindestens 30 Millionen neue Menschen hier aufschlagen werden. Das aber nur, wenn 2 bis 3 Jahre lang weiterhin ungebremste Zuwanderung mit etwa 2,5 bis 4 Millionen Menschen pro Jahr nach Deutschland erfolgt. Die Aussagen, dass die Konflikte in den Krisengebieten unbedingt gelöst werden müssen ist richtig, aber ein hoffnungsloser Wunsch. Diese Krisen , Konflikte zwischen den einzelnen Volksgruppen sind hunderte Jahre alt und lassen sich nicht einfach ausknipsen. Die Politiker wissen genau, dass die Flüchtlingswelle erst vollkommen am Anfang steht. Wenn unser System jetzt schon bei 1,5 Millionen beginnt an seine Grenzen zu stoßen, dann mag man sich nicht vorstellen wenn10 oder 20 Millionen vor unserer Grenze stehen und ins Land wollen. Das es so kommen kann, hängt allein davon ab, ob die einzelnen Staaten rigoroser gegen die Flüchtlinge vorgehen wollen, oder die weiße Fahne hissen. Doch davor steht die AfD und Millionen ihr Land aufrichtig liebende Deutsche und auch hier geborene und in Frieden lebende Migranten aus aller Herren Länder. Denn sie wissen dieses friedliche Miteinander in Deutschland mittlerweile auch zu schätzen, bei allen Schwierigkeiten die es trotzdem gibt. Es bleibt nur ein großes Problem und das ist eine vollkommen abgehobene Merkel, die schleunigst aus dieser Position entfernt werden muss, sonst fährt sie Deutschland gegen die Wand. Das ein Volk seine Herrscher selber stürzen kann, auch ohne Wahlen, wurde 1989 der ganzen Welt gezeigt und war eine Sternstunde in der Geschichte der Deutschen. Ehe Merkel sich vom Volk mit Schimpf und Schande aus dem Amt jagen lassen sollte, wäre ein ehrenvoller Rücktritt und anschließende Neuwahlen das Beste für unser Land. Ein Volksentscheid über das Problem der Flüchtlinge, samt Grenzfragen sind ebenso dringend notwendig. Denn aller 4 Jahre mal die Handlungsvollmacht in die Hände von überfordernden, aber immer macht und geldgierigeren Politikern abzutreten, passt nicht mehr in die heutige Zeit. Die Schweiz macht es vor und sollte uns in einigen Dingen was die Mitbestimmung der Bevölkerung betrifft, als Vorbild dienen. Ausreden gibt es nur für jene Politiker, die Angst um ihre schwindende Bedeutung in einem System mit mehr unmittelbare Mitbestimmung der Wähler haben. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser und dringend notwendig. Denn die Volten, die Merkel ohne Rücksicht und Auftrag des deutschen Volkes geschlagen hat, kosten uns in der Zukunft hunderte Milliarden, wenn nicht Billionen D-Mark oder Euros. Auf auf deutsches Volk, denn unsere Zukunft kann nicht schon wieder wie vor 82 Jahren nur von einer einzigen Person diktatorisch und alternativlos bestimmt werden. Damit haben wir keine guten Erfahrungen gemacht. Der Mensch ist lernfähig. Also machen wir was daraus, ehe Deutschland wieder in den Brunnen fällt.


11.10.2015 | 13:47

Roland

Egal wo man hinschaut, in jeder Gasse, in jedem Kaffee, Straßen .....überall lungern Gruppen von "araber" . Gestern Abend demonstrierende Muslime mitten in der Fußgängerzone, bei Auftauchen der Polizei sofort Zusammenrottung und Allah preisende Lieder anstimmend und gegen Polizei aggressiv verhaltend. Brauchen wir das? Wollen wir das? Welche Schwachsinnigen gehen da noch an den Bahnhof und beklatschen ihre eigenen Henker ? Diese Gutmenschen verwirken die Zukunft ihre...

Egal wo man hinschaut, in jeder Gasse, in jedem Kaffee, Straßen .....überall lungern Gruppen von "araber" . Gestern Abend demonstrierende Muslime mitten in der Fußgängerzone, bei Auftauchen der Polizei sofort Zusammenrottung und Allah preisende Lieder anstimmend und gegen Polizei aggressiv verhaltend. Brauchen wir das? Wollen wir das? Welche Schwachsinnigen gehen da noch an den Bahnhof und beklatschen ihre eigenen Henker ? Diese Gutmenschen verwirken die Zukunft ihre eigenen Kinder,....das muss man sich einmal vorstellen! Bitte, bitte wacht auf!

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