Sunday, 26. June 2016
07.01.2016
 
 

Kölner Sex-Mob: »Frau Merkel hat mich eingeladen« – Politik und Medien schieben sich die Schuldfrage jetzt gegenseitig zu

Markus Mähler

Die Silvester-Schande wird nicht aufgeklärt, sondern der »nordafrikanische« Mob vertuscht. Unter den Sextätern waren keine Asylbewerber, glaubt die Kölner Oberbürgermeisterin. 15 festgenommene Syrer und ein geheimes Polizeiprotokoll beweisen das Gegenteil. Politiker werfen den Medien »Versagen« vor, Medien suchen ihren Sündenbock bei der Polizei. Übrigens: Auch in Berlin, Frankfurt, Stuttgart und Bielefeld gab es einen Sex-Mob. Einige Polizisten ertragen das nicht mehr und reden Klartext. Weil wir unsere Frauen jetzt auch noch auf dem Altar der Political Correctness opfern. Mittlerweile lachen die Asylbewerber über Deutschland.

 

Arabische Flüchtlinge hebeln unseren Rechtsstaat, die Medien und den Politikbetrieb aus. Prinzipien, Wachsamkeit oder Verantwortung für die Bürger? Zählt alles nicht mehr. Das ist das bittere Fazit der barbarischen Kölner Silvesternacht mit Gewaltexzessen, wie sie unser Land bisher nicht für möglich hielt. Die perverse Sex-Jagd hatte übrigens Ableger in Berlin, Frankfurt, Stuttgart und Bielefeld, wo eine Gruppe von 150 Männern Frauen auch mit Freiwild verwechselte.

 

All das sickert erst eine ganze Woche später durch – tröpfchenweise. Die Bürger fragen sich: Warum verschweigt uns die Polizei Bürgerkriegszustände, die an Syrien erinnern? Offenbar, weil sie muss. Das wird von oben verordnet, verraten frustrierte Beamte, die in der Silvesternacht komplett überfordert waren.

 

Ein Polizist aus Baden-Württemberg sagte der Bild anonym: »Es ist unerträglich, was hier täglich unter den Teppich gekehrt wird.« So etwas spricht Bände. Wir feiern jetzt Silvester, wie es auf dem Tahrir-Platz in Kairo üblich ist: grapschen, klauen und vergewaltigen. Der überrollte Rechtsstaat gibt sich dazu nicht nur mundfaul; sondern reagiert überhaupt erst drei Tage später.

 

Doch Asylbewerber festgenommen: Polizei widerlegt die Politik

 

Was offenbar keiner der Beteiligten einsehen will: Es geht hier längst nicht mehr um den Weltpreis für angewandtes Gutmenschentum, um das Schönschweigen der Wahrheit oder die wirre Paranoia eines realitätsgestörten Politikbetriebs, der »rechten Schreihälsen« auf gar kein Fall Futter liefern will. Es geht um das Bedürfnis nach Sicherheit und den Glauben an einen funktionierenden Staat. Der zerlegt sich gerade selbst – weil er entwurzelten Menschen keine Grenzen aufzeigen will, die sich weiter am Größenwahn besaufen, dass in Deutschland für sie keine Grenzen mehr gelten.

 

Der »nordafrikanische« Sex-Mob von Köln war jetzt doch keiner – behauptet allen Ernstes die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker: Es gebe keine Hinweise auf eine Beteiligung von Flüchtlingen an den massiven sexuellen Übergriffen. Sie beruft sich dabei auf einige Polizeimeldungen.

 

Im krassen Gegensatz dazu steht aber die Aussage eines Kölner Polizeiführers, der die verordnete Grundlinie einer verlogenen Berichterstattung nicht mehr mittragen will. Er verriet dem Kölner Express, dass doch 15 Asylbewerber vorläufig festgenommen wurden: »Von diesen Personen waren 14 aus Syrien und eine aus Afghanistan. Das ist die Wahrheit. Auch wenn sie schmerzt.« Diese Personen seien »definitiv erst wenige Tage oder Wochen« in Deutschland.

 

Wie überleben Frauen im Sex-Mob? »Einfach eine Armlänge Abstand« halten

 

Damit wird die Kölner Oberbürgermeisterin von ihrer eigenen Polizei düpiert. Genauso planlos waren auch Rekers Überlebenstipps für vergewaltigte Frauen: Umzingelt vom Sex-Mob müssten die doch bloß »eine Armlänge Abstand« halten und schon wäre nix passiert. In den sozialen Medien konnte Deutschland darauf nur noch mit Galgenhumor antworten. Offenbar liest die naive Henriette Reker nicht einmal den internen Einsatzbericht der Kölner Polizei. Wenn doch, dann ist ihre »Armlänge« zynisch und frauenverachtend gemeint.

 

Dieser Lagebericht wurde jetzt in der Bild anonym veröffentlicht (auch durch Polizisten, die unsere politische verordnete Schönschweigerei nicht mehr ertragen). Was dort geschildert wird, klingt erschreckend: Die überraschten Sicherheitskräfte seien »von aufgeregten Bürgern mit weinenden und unter Schock stehenden Kindern über die Zustände im und um den Bahnhof informiert« worden. Auf dem Platz vor dem Dom hätten sich »einige Tausend meist männliche Personen mit Migrationshintergrund« aufgehalten.

 

Die Wahrheit aus dem Polizeibericht: Köln kapitulierte vor Migrantenmassen

 

»Frauen […] durchliefen einen im wahrsten Sinne ›Spießrutenlauf‹ durch die stark alkoholisierten Männermassen, wie man es nicht beschreiben kann.« Die Araber hätten Opfer und Zeugen massiv eingeschüchtert. Der Einsatzbericht zeigt ganz offen: Der deutsche Rechtsstaat hat in der Silvesternacht kapituliert. »Die Einsatzkräfte konnten nicht aller Ereignisse, Übergriffe, Straftaten usw. Herr werden, dafür waren es einfach zu viele zur gleichen Zeit. Aufgrund der Vielzahl der o.a. Taten beschränkten sich die Einsatzkräfte auf die Lagebereinigung und die notwendigsten Maßnahmen.«

 

Gute Nachricht für Migranten: Die Polizei glaubt selbst nicht mehr, dass sie die Täter zur Verantwortung ziehen kann. »Ein Gewahrsam kam in dieser Lage aufgrund der Kapazitätsgrenze in der Dienststelle nicht in Betracht. […] Eine Identifizierung war leider nicht mehr möglich. […] Da man nicht jedem Opfer einer Straftat helfen und den Täter dingfest machen konnte, kamen die eingesetzten Beamten an die Grenze zur Frustration.« Der Polizist leitete einen Einsatz im Kölner Quasi-Kriegsgebiet, bei dem Sicherheitskräfte zeitweise nicht mal mehr den Opfern helfen konnten. Eine Mauer aus Migranten drückte sie ganz gezielt weg. Sein Fazit fällt niederschlagend aus: Es war eine »chaotische und beschämende Situation in dieser Silvesternacht«.

 

»Ihr könnt mir nix«: So verstehen Migranten die Willkommenskultur

 

»Auffällig war zudem die sehr hohe Anzahl an Migranten. […] Den Maßnahmen der Kräfte begegneten [sie] mit einer Respektlosigkeit, wie ich sie in 29 Dienstjahren noch nicht erlebt habe.« Die betrunkenen Flüchtlinge lieferten echte Perlen falsch verstandener Willkommenskultur ab. Einer zerriss vor den Augen der Polizisten seinen Aufenthaltstitel und entzog sich damit einer Identifizierung. »Mit einem Grinsen im Gesicht und der Aussage: ›Ihr könnt mir nix, hole mir morgen einen neuen.‹« Noch schamloser war der Kommentar eines anderen Flüchtlings: »Ich bin Syrer, ihr müsst mich freundlich behandeln! Frau Merkel hat mich eingeladen.«

 

Inzwischen ist die Zahl der Anzeigen gegen den Kölner Sex-Mob auf 150 gestiegen, darunter drei Viertel wegen sexueller Erniedrigung. Das ist erstaunlich. Offenbar überwinden viele Frauen ihre Scham, weil sie fühlen, dass hier ein Angriff auf das mitteleuropäische Verständnis von Menschlichkeit stattfand – und dass gegen schamlose Barbarei nur klare Zeichen helfen: Nicht mit uns, nicht bei uns, hier herrscht kein dunkles Mittelalter.

 

Aufklärungs-Verweigerer schützen Migranten-Mob

 

Davon ist der Politikbetrieb noch weit entfernt. Dort sucht man lieber nach einem Sündenbock, der geopfert wird, bevor es an den eigenen Kragen geht. Dieses berüchtigte Ritual fängt gerade wieder an. Das ZDF soll bitteschön sein »Versagen« vor dem politikerverseuchten ZDF-Fernsehrat erklären, fordert CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer. Das »Versagen« beim Zweiten Deutschen Staatsfernsehen sieht so aus: Die öffentlich-rechtlichen Journalisten hielten ganz bewusst drei Tage lang jeden Bericht zum Kölner Sex-Mob zurück. Sie warteten auf eine offizielle Ansage aus dem Politikbetrieb, der zwischen den Jahren aber im Urlaub war. Ex-Innenminister Friedrich spricht sogar vom »Schweigekartell« beim Staatssender.

 

Unterdessen fühlen sich die Journalisten von der Politik verraten. Sie haben doch gemacht, was sie sollten, und das ist nun auch wieder nicht recht. Die FAZ, das konservative Leitmedium unter Denkmalschutz, analysierte die Radio- und TV-Berichte und kommt zu folgendem Urteil: Dort »schwingt ein Misstrauen gegenüber dem Publikum mit«. Journalisten fürchten, die ethnische Herkunft des Sex-Mobs könnte von den Zuschauern in einen »falschen Zusammenhang« gebracht werden. Sie wissen schon … Fremdenhass, ziviler Frieden in Gefahr, Munition für »rechte Schreihälse«, das Volk muss vor seiner eigenen Dummheit geschützt werden. Die ganze selbstverliebte, arrogante Phrasen-Palette, mit dem sich der Politikbetrieb vor den negativen Folgen seiner abenteuerlichen Flüchtlingspolitik abschirmt.

 

Nix sehen, nix hören, alles ist gut. Diese Vogel-Strauß-Methode bestärkt einen entfesselten Migranten-Mob wie in Köln aber noch mehr. Der lachte bereits in der Silvesternacht dem Rechtsstaat ins Gesicht: »Ihr könnt mir nix.« Diese Menschen müssen keine Konsequenzen fürchten, weil Auflärungs-Verhinderer am Ruder schalten und walten. Offenbar haben die Flüchtlinge hier wirklich das Paradies gefunden – in dem sich der Gastgeber nicht einmal mehr traut, Grenzen aufzuzeigen.

 

 

 

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