Wednesday, 27. July 2016
22.12.2014
 
 

Crash-Gefahr 2015: Was braut sich da zusammen?

Michael Brückner

Jenseits der von Politikern und Medien verbreiteten guten Laune drohen im neuen Jahr erhebliche Gefahren für die Weltwirtschaft. Sparer und Anleger sollten wissen, was auf sie zukommen kann. Die gefährlichsten Risiken haben wir im nachfolgenden Beitrag zusammengestellt.

 

Es war so etwas wie ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk, das die US-amerikanische Notenbank den Akteuren in den internationalen Finanzkasinos bereitete: Die Zinsen dürften wohl noch eine ganze Weile beinahe auf der Nulllinie verharren. Billiges Spielgeld also für die Spekulanten. Und schon schossen – zumindest vorübergehend – die zuvor gebeutelten Aktienkurse wieder nach oben.

Doch nicht nur an den Börsen herrscht Feiertagslaune, überall scheint die Wirtschaft zu brummen. Regierung und Mainstreammedien schickten die Deutschen mit vielen guten Nachrichten in die Feiertage: Der Einzelhandel und die Reiseveranstalter jubeln über ein äußerst erfreuliches Weihnachtsgeschäft, der Bundesfinanzminister, der bekanntlich keine Spielräume sieht, um die kalte Progression abzuschaffen, freut sich über üppige Steuereinnahmen.

 

Und wenn es einer wagen sollte, mit kritischen Anmerkungen diese Feierlaune zu stören, wie jüngst der Ökonom Professor Christoph M. Schmidt, dann muss er um seinen Job fürchten. Der Vorsitzende des Sachverständigenrats hatte jüngst gewagt, ein paar Wermutstropfen in den regierungsamtlichen Freuden-Cocktail zu schütten.

 

Doch während Dax, Dow & Co. kurzfristig haussierten, rauschten andernorts die Börsen in den Keller. Da wackelte die Regierung in Athen – und schon stürzte der griechische Börsenindex innerhalb weniger Stunden zweistellig ab. Als Folge des drastisch gesunkenen Ölpreises kam es unlängst auch zu Panikverkäufen an den Aktienmärkten in Dubai, Katar und Abu Dhabi. Der Dubaier Index fiel so stark wie seit sechs Jahren nicht mehr.

 

Was schert uns der Aktienmarkt in Dubai oder die neuerlichen Turbulenzen im Dauer-Pleitestaat Griechenland, mag da mancher fragen, der sich über niedrige Zinsen und gefallene Benzinpreise freut. Tatsächlich aber mehren sich die Hinweise auf einen kräftigen Finanz-Crash im kommenden Jahr. Während die Medien in Deutschland die Regierungspropaganda verbreiten, beurteilen die Kollegen in Großbritannien die Situation durchaus realistischer.

 

Die angesehene Tageszeitung The Guardian warnte dieser Tage, die Euro-Zone befinde sich »an der Schwelle zu einer neuen Wirtschaftskrise«. Das Analysehaus Armstrong Economics geht noch einen Schritt weiter und prognostiziert für den Herbst kommenden Jahres einen »Schulden-Big-Bang« von gigantischen Ausmaßen. Was braut sich da zusammen? Neben den andauernden geopolitischen Risiken werden die nächsten Monate vor allem von drei unkalkulierbaren Gefahren belastet, von denen jede einzelne schon das Potenzial besitzt, die Märkte weltweit zu erschüttern.

 

Unabhängig davon, ob es in Griechenland zu vorgezogenen Neuwahlen kommt oder nicht, dürfte die Euro-Schuldenkrise schon bald wieder mit Vehemenz auf die weltpolitische Bühne zurückkehren, dieses Mal aber mit neuen, äußerst schwergewichtigen Hauptdarstellern: Italien und Frankreich. Italien befindet sich seit 2008 in einer Art Dauer-Rezession. Unlängst veröffentlichte Zahlen belegen, dass zwischen 2000 und 2010 nur Haiti und Simbabwe ein geringeres Wirtschaftswachstum aufwiesen als Italien. Und der von den Medien als großer Reformer gefeierte Ministerpräsident Matteo Renzi gibt seinen Kritikern recht, die ihn ein wenig uncharmant schon immer als »Großmaul« bezeichnet haben.

 

Zugleich nimmt die Kluft zu zwischen wohlhabenden und prosperierenden Regionen sowie den Gegenden, welche die Krise voll im Griff hat. Die Wut in der Bevölkerung auf die Politiker wächst und wächst. Bei den Regionalwahlen in der Emilia-Romagna Ende November gingen rund 63 Prozent der Wahlberechtigten aus Protest erst gar nicht zu den Urnen. Und bei einer öffentlichen Umfrage in der Region Veneto sprachen sich im Frühjahr 89 Prozent (!) der Bürger für die Gründung eines eigenen unabhängigen Staates »Republik Veneto« aus.

 

Unterdessen verschlechtert sich die Bonität Frankreichs stetig. Gerade erst wurde die Grande Nation von der Ratingagentur Fitch von AA+ auf AA herabgestuft. Im nächsten Jahr dürfte das französische Wirtschaftswachstum erstmals unter dem Durchschnitt aller Staaten der Euro-Zone bleiben. Einen Kollaps so großer Volkswirtschaften wie Italien oder Frankreich würde die Europäische Währungsunion aber kaum überstehen. Dazu passen Gerüchte, wonach EZB-Chef Mario Draghi, der Herr des billigen Geldes, angeblich auf Jobsuche ist: Er könnte im Laufe des nächsten Jahres die Nachfolge des greisen italienischen Staatspräsidenten Napolitano antreten.

 

Als zweites gefährliches Pulverfass für die Weltwirtschaft wird sich der niedrige Ölpreis erweisen, mit dessen Hilfe offenkundig Russland in die Knie gezwungen werden soll. Die Internationale Energieagentur IEA sagte jüngst auch für 2015 einen weiter fallenden Ölpreis voraus, zumal keine höhere Nachfrage zu erwarten ist. Gerade erst hat China als wichtigster Importeur seinen Wachstumsausblick gesenkt. Der offenkundig politisch manipulierte Ölpreis sowie die fragwürdigen Wirtschaftssanktionen drohen die Krise in Russland in den nächsten Monaten drastisch zu verschärfen. Eine Währungsreform wie im Jahr 1998 ist längerfristig nicht ausgeschlossen – mit verheerenden Folgen für ganz Europa.

 

Doch schon heute wirkt sich der Preisverfall für Rohöl auf Europa aus. Vor allem die britische Ölindustrie bekommt die Folgen zu spüren. Wie die BBC dieser Tage berichtete, werden in den nächsten Wochen Hunderte von britischen Ölarbeitern ihre Jobs verlieren.

 

Großbritannien spielt auch beim dritten Crash-Szenario eine entscheidende Rolle. Bei einer Zinserhöhung der Bank of England spätestens im zweiten Halbjahr 2015 könnte die Kreditblase platzen und der Immobilienmarkt zusammenbrechen. Experten halten Preisrückgänge von bis zu 25 Prozent für möglich. Alle, die mit Immobilien in irgendeiner Weise Geld verdienen, beeilen sich zwar zu versichern, in Deutschland gebe es noch keine Immobilienblase. Und wenn, dann allenfalls in den Großstädten. So äußerte sich etwa die Deutsche Bundesbank in ihrem Finanzstabilitätsbericht im November.

 

Gleichzeitig stellte sie aber fest, dass die Zahl der 100-Prozent-Finanzierungen in den vergangenen Jahren und Monaten deutlich zugenommen hat. Extrem niedrige Zinsen, vermeintlich sichere Arbeitsplätze und nun noch die günstigen Ölpreise verleiten manche dazu, beim Immobilienkauf hohe Risiken einzugehen. Häufig werden sogar die Nebenkosten noch über das Baudarlehen finanziert. Aufgrund der langen Laufzeit von Baudarlehen (in der Regel zehn bis 15 Jahre) wird die Immobilienblase sicher nicht im nächsten Jahr platzen. Aber ein Andauern der politisch gewollten Niedrigzinspolitik dürfte das potenzielle Risiko immer weiter verschärfen.

 

Das neue Jahr ist somit von erheblichen wirtschaftlichen Risiken überschattet, auch wenn Politiker, Medien und Banker ostentativ Optimismus verbreiten. Sparer und Anleger jedenfalls tun gut daran, sich auf turbulente Monate vorzubereiten.

 

 

 

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Leser-Kommentare (13) zu diesem Artikel

26.01.2015 | 13:15

Ingomar Salchegger

der Euro wird crashen;..soviel ist klar,..die Bilderberger Marionetten Politiker treiben uns direkt in den 3.Weltkrieg;..das ist auch klar;..das Zinssystem hat ausgedient;..nach dem Krieg kann dann wieder Alles neu aufgebaut werden


29.12.2014 | 23:14

Phönix

Die Frage ist nicht ob sondern wann und was löst das Chaos aus? - Der scharze Schwan - Eine Atombombe - Eine schmutzige Bombe - Der heilige Krieg - Eine Pandemie - anders -> Es kommt dann wenn es keiner erwartet


24.12.2014 | 06:40

Luke

OK! Wenn denn schon vor 100 Jahren, machen wir mal !000! und ?0000? daraus! Hast ja recht! Veränderung durch Irrtümern und Fehlerbeseitigung sehe ich auch so. Zwinker! Scheuble? Moderator? Wieso diese Deutungsweise? Wahres Zitat von .... Governance also. Die da wäre? Wo fängt es an wo hört es auf ? Schlüsselloch oder gleich Wanze ? Das Geld hat seinen Wert erst AUS dem WERT eines SCHATZES. (Gold) oder sehe ich das falsch !? Als Drachen im Film von Smaugs Einöde sehr bedeutend...

OK! Wenn denn schon vor 100 Jahren, machen wir mal !000! und ?0000? daraus! Hast ja recht! Veränderung durch Irrtümern und Fehlerbeseitigung sehe ich auch so. Zwinker! Scheuble? Moderator? Wieso diese Deutungsweise? Wahres Zitat von .... Governance also. Die da wäre? Wo fängt es an wo hört es auf ? Schlüsselloch oder gleich Wanze ? Das Geld hat seinen Wert erst AUS dem WERT eines SCHATZES. (Gold) oder sehe ich das falsch !? Als Drachen im Film von Smaugs Einöde sehr bedeutend gemacht. Nun aber mal Punkt vor Strichrechnung !! Das Geldsystem bleibt ja bei aller Mühsamkeit und künstlicher Beatmung immer noch das Selbe. Prinzipiell wird nur die Bedeutsamkeit etwas umgestaltet und schön als Globalisierung verpackt.( Mit all den guten Absichten) Was dann wieder einem neuen realen Wert entspricht. Definitiv ein Genitiv im 2en Fall wenn man so will. Auslagernd und Vertragsfest machend soll bindend als noch ganz Hellle, Geblitzdingst werden zwischen Neuschuld und Altlast taumeln. Fantasiezauber. Aus der Nase gepopelt sage ich mal : Metapherblümchen komm zurück! Ich puste dich zur Pusteblume. PS. Die Zitate tragen wahre Werte !! Es waren aber nicht die einzigen. Ich denke du meinst Schleue:.... Bauer sucht Frau hat sich den BERTHOLT oder NIETSCHE an Land gezogen oder raus gepickt. Die beiden haben im übrigen viele gute Zitate geschrieben. Sie waren nicht ganz Weltfremd wie manche glauben und sind es ganz sicher auch heute nicht.


23.12.2014 | 16:25

Leo

Hier wird immer von Amerika (USA) geschrieben, doch glaube ich, man sollte dies differenzieren, Ja, in den USA sitzt die größte Ansammlung der NWO-Möchtegern.Strategen, doch auch ein Großteil von einer Bevölkerung, die nichts damit zu tun haben will. Es ist wie bei uns, es ist bekannt, wie wir unsere Poliktiker und Mainstreammedien lieben, wir wünschen auch, daß sie dorthin gehen sollten, wo der Pfeffer wächst. Es ist nicht leicht diese abzuschütteln, doch je einiger sich das...

Hier wird immer von Amerika (USA) geschrieben, doch glaube ich, man sollte dies differenzieren, Ja, in den USA sitzt die größte Ansammlung der NWO-Möchtegern.Strategen, doch auch ein Großteil von einer Bevölkerung, die nichts damit zu tun haben will. Es ist wie bei uns, es ist bekannt, wie wir unsere Poliktiker und Mainstreammedien lieben, wir wünschen auch, daß sie dorthin gehen sollten, wo der Pfeffer wächst. Es ist nicht leicht diese abzuschütteln, doch je einiger sich das Volk ist, desto mehr schwindet der Einfluß dieses nicht gewollten Clubs der Manipulation. Es ist notwendig, daß mehr und mehr Menschen sich bewußt werden wie fragil die Weltwirtschaftlage und der Weltfrieden insgesamt ist. Ich bin der Meinung es ist nicht fünf sondern schon zwei vor zwölf. Es fehlt in bestimmten Bereichen wohl nur ein Funken und dann Gnade vor Gott, es werden dann alle erwachen und sich ihrer Ignoranz wohl bewußt werden, jedoch ist es dann zu spät


23.12.2014 | 13:00

Thorsten

Ich finde es schade, dass die Meisten gar nicht merken was hier gespielt wird. Die Ami´s verursachen bewusst !!! Millionen von Flüchtlingen und überschwemmen damit Europa ! Wir spielen hier rechts gegen links und erkennen nicht mal, dass diese Uneinigkeit gewollt und von den Medien forciert wird. Es geht bitte !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! nicht um rechts oder links, sondern gegen diese von den Amis gekauften Politiker, Lobbyisten, Journalisten !!!!!!!!!!, die uns einfach nur verarschen...

Ich finde es schade, dass die Meisten gar nicht merken was hier gespielt wird. Die Ami´s verursachen bewusst !!! Millionen von Flüchtlingen und überschwemmen damit Europa ! Wir spielen hier rechts gegen links und erkennen nicht mal, dass diese Uneinigkeit gewollt und von den Medien forciert wird. Es geht bitte !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! nicht um rechts oder links, sondern gegen diese von den Amis gekauften Politiker, Lobbyisten, Journalisten !!!!!!!!!!, die uns einfach nur verarschen !!! Wacht auf verdammte dieser Erde !!! ..........und die ganzen Flüchtlinge bleiben gerne in Ihrer Heimat !!!!!!!!!!!! Faschismus ist die Einheit von Konzernen, Banken, Politikern und Medien. ………da fallen mir nur die „Eliten“ der USA und Ihre Vasallen in Europa ein ( allen voran die Speerspitze der USA – Ukraine.) Wie wäre es PEgiDA umzudichten: Patriotische Europäer gegen infame Diktatur Amerikas


23.12.2014 | 09:26

independent

Talente finden immer wieder neue Lösungen! Genies entdecken Probleme & Lösungen! Politiker versauen was sie können! Korrupt Perfide Pervers! Deutschland 2014! Wir müssen ENDLICH die LINKEN, die wahren Nazis vernichten! Sonst „Gnade uns GOTT“ ... # Nigel Frage - EU-Troika und MerkeI handeln wie Kriminelle, Verbrecher - 17.04.2013 https://www.youtube.com/watch?v=9svCaJLL6U0 # Was die Lügenmedien noch nie gezeigt haben: https://www.youtube.com/watch?v=0VQ3vJAHqlY # Deutschland...

Talente finden immer wieder neue Lösungen! Genies entdecken Probleme & Lösungen! Politiker versauen was sie können! Korrupt Perfide Pervers! Deutschland 2014! Wir müssen ENDLICH die LINKEN, die wahren Nazis vernichten! Sonst „Gnade uns GOTT“ ... # Nigel Frage - EU-Troika und MerkeI handeln wie Kriminelle, Verbrecher - 17.04.2013 https://www.youtube.com/watch?v=9svCaJLL6U0 # Was die Lügenmedien noch nie gezeigt haben: https://www.youtube.com/watch?v=0VQ3vJAHqlY # Deutschland & Europa im Würgegriff der Polit-Terroristen! EU FÖRDERT GENOZID AN WEISSEN VÖLKERN EUROPAS! https://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=ZM3RzlY4H28

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