Montag, 24. April 2017
15.06.2012
 
 

Deutsche Sicherungsgelder sollen Pleitebanken retten

Michael Brückner

Brüssel will den Sparern in Deutschland noch tiefer in die Tasche greifen: Künftig soll das deutsche Einlagensicherungssystem einspringen, wenn Kreditinstitute in Spanien oder anderen Krisenstaaten in die Zahlungsunfähigkeit geraten. Die Beiträge für die Einlagensicherungsfonds finanzieren die Bankkunden durch Gebühren und schlechtere Konditionen.

Übersteigen Zahlen das durchschnittliche menschliche Vorstellungsvermögen, dann nennt man sie astronomisch. Vielleicht werden die Menschen bald schon von Euro-Dimensionen sprechen. Denn die Summen, die zur Rettung maroder Staaten und Banken fließen, haben längst astronomische Sphären erreicht. Ein Beispiel: Das Licht legt in einem Jahr knapp 9,5 Billionen Kilometer zurück. In einem halben Jahr also beinahe 4,75 Billionen Kilometer. Fast genauso viele Billionen stellten allein die EU-Staaten zur Verfügung, um von der Pleite bedrohte Banken zu retten. Es sind 4,5 Billionen Euro, für die vor allem der Steuerzahler aufkommen muss. Angesichts der zahlreichen konkursreifen Banken in Spanien dürfte diese abenteuerliche Summe in den nächsten Monaten weiter deutlich steigen. Diese Aussicht hat bei EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso wohl die Furcht geweckt, selbst die geduldigsten Melkkühe könnten sich irgendwann einmal wehren. Künftig, so die Botschaft aus Brüssel, soll eine Bankenunion den Finanzsektor vor Pleiten bewahren. Diese Pläne haben es wirklich in sich. Lesen Sie alle Details, die Ihnen bisher verschwiegen wurden.

 

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  • Bundeswehr will tausende Afghanen nach Deutschland holen
  • Deutsche Sicherungsgelder sollen Pleitebanken retten
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