Friday, 30. September 2016
22.07.2010
 
 

23. Juli 2010: Die Stunde der Wahrheit

Michael Grandt

Die Uhr tickt: Nachdem ein Großteil der EU-Banken auf ihr Überleben in Extremsituationen hin getestet wurden, steht nun die Veröffentlichung der Ergebnisse an. Doch nicht alle sind froh darüber – manch einem Geldinstitut kann ohne staatliche Hilfe sogar der Bankrott drohen.

Auf einmal haben es EU-Politiker merkwürdig eilig, wenn es um den umstrittenen »Stresstest« geht (siehe auch meinen Kopp-Artikel »Banken fürchten Massenpanik«). Dieser Test prüft, ob Finanzkonzerne auch bei negativen Marktentwicklungen oder Konjunktureinbrüchen »überlebensfähig« sind. Insbesondere geht er von volkswirtschaftlichen Annahmen aus, beispielsweise zweistellige Abschreibungen bei griechischen Staatsanleihen. Die Banken müssen also auch Situationen simulieren, wie sich beispielsweise eine Schwäche bei Staatsanleihen von Griechenland auf ihr Handelsbuch für Wertpapiere auswirkt. Der Test geht dabei von einem Abschlag von 16,75 Prozent für griechische Bonds aus. Dadurch soll mehr Transparenz geschafft, Spekulationen an den Märkten eingedämmt und das seit der Finanzkrise erschütterte Vertrauen in die Branche wieder gestärkt werden.

Während europäische Politiker mit ihren Hilfszusagen für das marode Griechenland einst zu lange gewartet haben, wollen sie dieses Mal entschlossener und vor allem schneller handeln. Schon am 23. Juli 2010 sollen deshalb die Ergebnisse der »Banken-Stresstests« veröffentlicht werden. Zwei Tage zuvor will der Chef der Europäischen Zentralbank, Jean-Claude Trichet, die Chefs der größten europäischen Banken in Frankfurt treffen, um die Ergebnisse und die Folgen für die Branche zu diskutieren. Bei diesem zügigen Vorangehen der Parlamentarier spielen sicher auch Angst und Zweifel an der Kapitalstärke manch eines Geldinstitutes eine Rolle sowie die Sorge über deren Refinanzierung. Denn wenn Banken in einer solchen Hektik so umfassend geprüft werden müssen, stimmt irgendetwas nicht. Und so könnte der Test weitreichende Konsequenzen haben, etwa neue milliardenschwere Kapitalerhöhungen, die dann aus den Kassen von ohnehin schon klammen Staaten kommen würden.

Laut Comimitee of European Banking Supervisors werden 91 Banken aus der EU getestet, die insgesamt 65 Prozent des Bankensektors ausmachen. Darunter auch 14 Geldinstitute aus Deutschland:

  • BAYERISCHE LANDESBANK
  • COMMERZBANK AG
  • DEKABANK
  • DEUTSCHE BANK AG
  • DEUTSCHE POSTBANK AG
  • DZ BANK AG
  • HSH NORDBANK AG
  • HYPO REAL ESTATE HOLDING AG
  • LANDESBANK BADEN-WÜRTTEMBERG
  • LANDESBANK BERLIN AG
  • LANDESBANK HESSEN-THÜRINGEN
  • NORDDEUTSCHE LANDESBANK
  • WESTLB AG
  • WGZ BANK AG

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) meint, dass die Folgen, die sich für Deutschland ergeben, »beherrschbar sein« werden und gibt Durchhalteparolen aus. Dennoch ist es ein Risiko für die Finanzinstitute, die selbst entscheiden können, ob sie einer Veröffentlichung der Ergebnisse zustimmen. Tun sie das nicht, könnten sie etwas zu verbergen haben, machen sie es doch, besteht die Gefahr, nur mit Einschränkungen zu bestehen oder gar »durchzufallen«. Zudem müssten sie erklären, wie sie festgestellte Mängel beseitigen wollen. Durch verlorengegangenes Vertrauen der Kunden kann einigen Instituten sogar der Bankrott drohen, wenn der Staat nicht einspringt.

Sollte eine Bank hierzulande den »Stresstest« nicht bestehen, also unter die Marke von sechs Prozent Kernkapital fallen, könnte zur Stabilisierung der staatliche Rettungsfonds Soffin einspringen. Zurzeit liegen in ihm noch rund 50 Milliarden Euro, die bei Bedarf für Kapitalhilfen zur Verfügung gestellt werden. Sollte dies zu wenig sein, könnte auch der Brüsseler Euro-Schutzschirm mit insgesamt 500 Milliarden aktiviert werden, der allerdings mit einem Restrukturierungs-Programm des Bankensektors einhergehen muss.

Die Politik spielt mit dem Feuer, denn die Testergebnisse könnten erst recht eine Vertrauenskrise auslösen – also gerade das, was man eigentlich vermeiden will. Der Vorstand einer deutschen Großbank warnte bereits im Handelsblatt und rechnet mit einer »Durchfallquote« von zehn bis 15 Prozent, was gut zehn Kreditinstitute in Europa und ein bis zwei Banken in Deutschland betreffen könnte.

Laut Medienberichten sollen bereits die Deutsche Bank, die Commerzbank und die BayernLB den Test bestanden haben. Auch die Hypo Real Estate soll keine Schwierigkeiten damit haben. Allerdings bereiten den Experten die Landesbanken Kopfzerbrechen, obwohl viele von ihnen bereits mit Kapitalspritzen in Milliardenhöhe unterstützt wurden. Doch es werden weitere Verluste im Immobilienbereich und Abschreibungen auf »Schrottpapiere« erwartet. Auch die Postbank, die die schwächste Kapitalausstattung aller Großbanken haben soll, ist noch ein Wackelkandidat.

Banken aus der Schweiz, Großbritannien und Skandinavien (insbesondere Schweden) hingegen gelten als vergleichsweise sicher, weil sie von der Krise weniger betroffen sein sollen und mehr Eigenkapital beschafft haben.

Erfolg kann der »Stresstest« allerdings nur haben, wenn am Ende nicht alle Banken – sozusagen aus politischen Gründen – mit einem »Gütesiegel« versehen werden. Auf jeden Fall bedeutet der Test die »Stunde der Wahrheit« für die europäischen Geldinstitute.

Hier die Liste der übrigen EU-»Stresstest-Banken«:

Belgien:

  • DEXIA
  • KBC GROEP

Dänemark:

  • DANSKE BANK
  • JYSKE BANK A/S
  • SYDBANK A/S

Finnland:

  • P-POHJOLA GROUP

Frankreich:

  • BNP PARIBAS
  • BPCE (Banque Populaire Caisse d’Epargne)
  • CREDIT AGRICOLE
  • SOCIETE GENERALE

Griechenland:

  • AGRICULTURAL BANK OF GREECE S.A.
  • ALPHA BANK
  • EFG EUROBANK ERGASIAS S.A.
  • NATIONAL BANK OF GREECE
  • PIRAEUS BANK GROUP
  • TT HELLENIC POSTBANK S.A.

Großbritannien:

  • BARCLAYS
  • HSBC HOLDINGS PLC
  • LLOYDS BANKING GROUP
  • ROYAL BANK OF SCOTLAND (RBS)

Irland:

  • ALLIED IRISH BANKS PLC
  • BANK OF IRELAND

Italien:

  • BANCO POPOLARE – S.C.
  • INTESA SANPAOLO
  • MONTE DEI PASCHI DI SIENA
  • UNICREDIT
  • UNIONE DI BANCHE ITALIANE SCPA (UBI BANCA)

Luxemburg:

  • BANQUE ET CAISSE D’EPARGNE DE L’ETAT
  • BANQUE RAIFFEISEN

Malta:

  • BANK OF VALETTA

Niederlande:

  • ABN/FORTIS BANK NEDERLAND (HOLDING) N.V
  • ING Bank
  • RABOBANK GROUP
  • SNS BANK

Österreich:

  • ERSTE GROUP BANK AG
  • RAIFFEISEN ZENTRALBANK OESTERRREICH AG

Polen:

  • PKO BANK POLSKI

Portugal:

  • BANCO BPI
  • BANCO COMERCIAL PORTUGUÊS SA
  • CAIXA GERAL DE DEPÓSITOS
  • ESPÍRITO SANTO FINANCIAL GROUP S.A. (ESFG)

Schweden:

  • NORDEA BANK
  • SKANDINAVISKA ENSKILDA BANKEN AB (SEB)
  • SVENSKA HANDELSBANKEN
  • SWEDBANK AB

Slowenien:

  • NOVA LJUBLJANSKA BANKA (NLB)

Spanien:

  • ANTEQUERA Y JAEN (UNICAJA)
  • BANCA CIVICA SA
  • BANCA MARCH S.A.
  • BANCO BILBAO VIZCAYA ARGENTARIA S.A. (BBVA)
  • BANCO DE SABADELL, S.A.
  • BANCO GUIPUZCOANO SA
  • BANCO PASTOR SA
  • BANCO POPULAR ESPAÑOL
  • BANCO SANTANDER S.A.
  • BANKINTER
  • BILBAO BIZKAIA KUTXA, AURREZKI KUTXA ETA BAHITETXEA
  • CAIXA DÉSTALVIS DE CATALUNYA; CAIXA DÉSTALVIS DE TARRAGONA; CAIXA DÉSTALVIS DE MANRESA
  • CAIXA D’ESTALVIS DE POLLENSA
  • CAIXA DÉSTALVIS DE SABADELL; CAIXA DÉSTALVIS DE TERRASSA; CAIXA DÉSTALVIS COMARCAL DE MANLLEU
  • CAJA DE AHORROS DE GALICIA; CAIXA DE AFORROS DE VIGO; OURENSE E PONTEVEDRA (CAIXANOVA)
  • CAJA DE AHORROS DEL MEDITERRÁNEO (CAM); CAJA DE AHORROS DE ASTURIAS; CAJA DE AHORROS DE SANTANDER Y CANTABRIA; CAJA DE AHORROS Y MONTE DE PIEDAD DE EXTREMADURA
  • CAJA DE AHORROS DE MURCIA; CAIXA DÉSTALVIS DEL PENEDES; CAJA DE AHORROS Y MONTE DE PIEDAD DE LAS BALEARES (SA NOSTRA); CAJA GENERAL DE AHORROS DE GRANADA
  • CAJA DE AHORROS DE SALAMANCA Y SORIA (CAJA DUERO); CAJA DE ESPAÑA DE INVERSIONES CAJA DE AHORROS Y MONTE DE PIEDAD (CAJA ESPAÑA)
  • CAJA DE AHORROS DE VITORIA Y ALAVA
  • CAJA DE AHORROS Y MONTE DE PIEDAD DEL CÍRCULO CATÓLICO DE OBREOS DE BURGOS (CAJA CÍRCULO); MONTE DE PIEDAD Y CAJA GENERAL DE AHORROS DE BADAJOZ; CAJA DE AHORROS DE LA INMACULADA DE ARAGÓN
  • CAJA DE AHORROS Y MONTE DE PIEDAD DE MADRID (CAJA MADRID); CAJA DE AHORROS DE VALENCIA, CASTELLÓN Y ALICANTE (BANCAJA); CAIXA DÉSTALVIS LAIETANA; CAJA INSULAR DE AHORROS DE CANARIAS; CAJA DE AHORROS Y MONTE DE PIEDAD DE AVILA; CAJA DE AHORROS Y MONTE DE PIEDAD DE SEGOVIA; CAJA DE AHORROS DE LA RIOJA
  • CAJA DE AHORROS Y M.P. DE CORDOBA
  • CAJA DE AHORROS Y M.P. DE GIPUZKOA Y SAN SEBASTIAN
  • CAJA DE AHORROS Y M.P. DE ONTINYENT
  • CAJA DE AHORROS Y M.P. DE ZARAGOZA, ARAGON Y RIOJA
  • CAJA DE AHORROS Y PENSIONES DE BARCELONA (LA CAIXA); CAIXA DÉSTALVIS DE GIRONA
  • MONTE DE PIEDAD Y CAJA DE AHORROS SAN FERNANDO DE HUELVA, JEREZ Y SEVILLA (CAJA SOL); CAJA DE AHORRO PROVINCIAL DE GUADALAJARA

Ungarn:

  • JELZÁLOGBANK ZRT
  • OTP BANK NYRT

Zypern:

  • BANK OF CYPRUS PUBLIC CO LTD
  • MARFIN POPULAR BANK PUBLIC CO LTD

 

 

__________

Quellen:

  • Handelsblatt vom 12.07.2010

Bilder (3): Wikipedia

 


 

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