Samstag, 3. Dezember 2016
08.05.2014
 
 

8. Mai: Tag der Befreiung oder Tag der Teilung?

Michael Grandt

Heute feiert das politisch korrekte Deutschland den »Tag der Befreiung«, obwohl Millionen von Menschen durch die kriegsverlängernde Forderung der Alliierten nach einer bedingungslosen Kapitulation und die daraus resultierenden Ereignisse ums Leben kamen. Deutschland wurde danach in zwei Staaten geteilt. Sind jene also, die den 8. Mai, den Tag der Teilung und den 3. Oktober, den Tag der Wiedervereinigung, feiern, Gutmenschen oder Heuchler?

Politisch korrekt heißt es auf der Homepage der Bundeszentrale für politische Bildung: »Der 8. Mai 1945 markiert das Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa. Als Gedenktag erinnert er jährlich an die tiefe Zäsur von 1945, den Neuanfang und die doppelte Befreiung von Krieg und Nationalsozialismus.« (1) Genau so wird uns das seit nunmehr 69 Jahren medial verabreicht.

 

7., 8. oder 9. Mai?

Aber war der 8. Mai tatsächlich ein Tag der Befreiung oder war es der Tag der deutschen Niederlage – und: Hat die deutsche Wehrmacht überhaupt an diesem Tag kapituliert?

 

Das juristisch bindende Datum lautet auf den 8. Mai 1945 um 23.01 Uhr. Genau diese Zeit ist nämlich handschriftlich in die Kapitulationsurkunde eingefügt. Doch dies ist nicht ganz korrekt. Im Hauptquartier von Marschall Georgi Schukow in Berlin-Karlshorst unterzeichnete Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel als Chef des Oberkommandos der Wehrmacht (und Oberbefehlshaber des Heeres) zusammen mit Generaladmiral von Friedeburg (für die Kriegsmarine) und Generaloberst Stumpff als Vertreter des Oberbefehlshabers Generalfeldmarschall von Greim (für die Luftwaffe) die Gesamtkapitulation erst um 00.15 Uhr des nächsten Tages, also am 9. Mai. Grund: Im russischen Text, der nach Berlin übermittelt wurde, fehlten einige Zeilen. Dieses Malheur musste erst behoben werden – und das dauerte seine Zeit.

 

Doch schon zwei Tage zuvor, am 7. Mai 1945, hatte General Alfred Jodl, der Chef des Wehrmachtsführungsstabes im Oberkommando der Wehrmacht (OKW) als Beauftragter des neuen Staatsoberhauptes Großadmiral Dönitz im französischen Reims die bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht unterschrieben. (2) Doch Jodl war nicht für alle Wehrmachtsteile autorisiert. Aus protokollarischen Gründen musste deshalb das Prozedere in Berlin-Karlshorst noch einmal wiederholt werden.

 

»Bedingungslose« Kapitulation


Auf der Konferenz von Casablanca zwischen dem 14. und 26. Januar 1943 beschlossen die Westalliierten, dass nur eine »bedingungslose« Kapitulation des Deutschen Reiches den Krieg beenden könnte. (3)

 

Damit sollte nicht nur die deutsche Wehrmachts-, sondern auch die deutsche Staatsführung den Siegermächten das Recht einräumen, alle politischen, militärischen und gesellschaftlichen Angelegenheiten des Deutschen Reiches zu regeln. Mit der Berliner Erklärung (5. Juni 1945) übernahmen die Alliierten dann auch die oberste Regierungsgewalt auf dem Gebiet des Deutschen Reiches in den Grenzen von 1937. Dieser Viermächtestatus blieb bis zum Tag der Deutschen Einheit im Jahr 1990 erhalten.

 

Die Forderung nach einer bedingungslosen Kapitulation schloss Waffenstillstandsverhandlungen und Teilkapitulationen von vornherein aus. Im Klartext: Zur Zeit der Erhebung dieses Edikts konnte das Deutsche Reich gar nicht zustimmen. Politisch korrekt wird diese Tatsache natürlich ausgeblendet. Aber genau das hatte weitreichende Folgen und verlängerte den Zweiten Weltkrieg, welche Folgen das waren, zeige ich Ihnen weiter unten.

 

Die Führung des Deutschen Reiches konnte dieser Forderung auch noch im April 1945 nicht nachkommen. Walter Lüdde-Neurath, der Adjutant von Großadmiral Karl Dönitz (Dönitz wurde in Hitlers politischem Testament vom 29. April 1945 zu dessen Nachfolger als Reichspräsident und als Oberbefehlshaber der Wehrmacht bestellt), erläuterte dies: »In der Diskussion wurden diese Bedingungen noch immer (…) als unannehmbar erklärt, weil sie die glatte Auslieferung der Armeen im Osten an die Russen bedeuteten.«(4) Zudem mussten noch 2,5 bis drei Millionen zivile Flüchtlinge aus den Ostgebieten vor der Roten Armee gerettet werden.

 

Doch mit dem Tode Adolf Hitlers, dem Verlust der Reichshauptstadt und der weitgehenden Besetzung des Reichsgebietes hielt Dönitz am 7. Mai 1945 den Zeitpunkt für gekommen, um zu kapitulieren. So kam es, wie es kommen musste.

 

Niederlage wird zur Befreiung


Der damalige Bundespräsident Richard von Weizsäcker deutete in einer Rede im Jahre 1985 die deutsche Niederlage, die bedingungslose Kapitulation, dann kurzerhand in eine »Befreiung« um. Natürlich nahmen die Systemmedien das gerne auf.

 

Doch schauen wir uns einmal an, wie diese »Befreiung« aussah, die wir bis heute »feiern« sollen, und vor allem was diese »bedingungslose« Kapitulation und die daraus resultierende Kriegsverlängerung für den Einzelnen bedeuteten:

  • Mit der bedingungslosen Kapitulation übernahmen die Siegermächte die Regierungsgewalt über Deutschland.

  • Deutschland wurde in vier Besatzungszonen aufgeteilt, aus denen später zwei deutsche Staaten entstanden.

  • Stalin nutzte die gleichen Konzentrationslager (z. B. Buchenwald, Sachsenhausen), die von den Nazis errichtet worden waren, um vermeintliche Widersacher einzusperren.

  • Willkürakte und Enteignungen geschahen in allen Besatzungszonen.

  • Deutsche Gebietsverluste: Schlesien, Pommern, West- und Ostpreußen, Posen, Sudetenland, Elsass, Lothringen, Eupen-Malmedy.

  • Zwölf bis 14 Millionen Deutsche wurden unter teils grausamen Bedingungen aus ihrer Heimat vertrieben, über zwei Millionen davon wurden getötet oder sind vermisst. (5)

  • Massenvergewaltigungen an deutschen Frauen und Kindern: Der Großteil der Vergewaltigungen fand 1944/45 in den sowjetisch besetzten Gebieten des Deutschen Reiches statt. In vielen Fällen wurde eine Frau nicht nur einmal, sondern 60  bis 70-mal vergewaltigt. In ganz Deutschland starben rund 240 000 Frauen an den Folgen. Die »größte Massenvergewaltigung der Geschichte« betraf mindestens 1,4 Millionen weibliche Personen, darunter viele junge Mädchen. Sowjetische Soldaten sollen zudem auch russische und polnische Frauen nach der Befreiung aus den Konzentrationslagern vergewaltigt haben. Die Zahl durch amerikanische Soldaten vergewaltigter Frauen in Deutschland wird auf rund 11 000 geschätzt. Die französischen Truppen, vor allem die marokkanischen Goumiers, vergingen sich an etwa 1500 deutschen Frauen. (6)

  • Deutschlands Städte waren durch die Forderung nach einer bedingungslosen Kapitulation der Alliierten dem Erdboden gleichgemacht worden; die Luftangriffe gegen die Städte forderten bis zu 600 000 deutsche Zivilopfer, darunter 80 000 Kinder. (7)

  • 1945 hatte die Potsdamer Konferenz der Siegermächte nämlich entschieden, den Lebensstandard der deutschen Bevölkerung niedrig zu halten. Die Alliierten untersagten zudem Hilfslieferungen des Roten Kreuzes. Im Winter 1945/46 wiesen die Militärbehörden Nahrungsmittelspenden an Deutschland ab und empfahlen den humanitären Organisationen, ihre Güter in andere bedürftige Länder Europas zu schicken. Historiker schätzen die Zahl der Toten durch die Hungersnöte in den Wintern 1945/46 und 1946/47 auf mehrere Hunderttausend bis zu einer Million. Darunter viele Kinder. (8)

  • Über elf Millionen Deutsche befanden sich in Gefangenschaft, davon starben etwa 1,2 Millionen. Nach Angaben des Suchdienstes des Deutschen Roten Kreuzes ist das Schicksal von weiteren 1 300 000 deutschen Militärangehörigen bis heute ungeklärt, sie gelten als vermisst. Die letzten Gefangenen kamen erst 1955 frei. (9)

  • Die Alliierten demontierten wichtige Industrieanlagen. Der Gesamtwert wird für Westdeutschland auf bis zu 5,4 Mrd. DM geschätzt, für die sowjetische Besatzungszone beziehungsweise die DDR auf bis zu fünf Mrd. DM. (10)

  • Die von den Alliierten durchgeführte Währungsreform im Jahr 1948 brachte viele Deutsche um ihre Ersparnisse.

Ist das alles ein Grund zum Feiern?

 

8. Mai und 3. Oktober: Heuchelei


Ich stelle also fest: Das Dritte Reich wurde von außen militärisch besiegt und nicht durch eine Revolution von innen beseitigt. Die deutsche Bevölkerung hat sich also nicht von sich aus befreit, sondern ganz im Gegenteil bis zum Schluss gekämpft.

 

Wer den 8. Mai als »Tag der Befreiung« feiert, feiert damit auch das unsägliche Leid (Millionen von Toten, Vertreibungen, Hungersnöte, Enteignungen usw.), das daraus resultierte.

 

Am 8. Mai die Teilung Deutschlands zu feiern und gleichzeitig am 3. Oktober die Wiedervereinigung als Tag der deutschen Einheit zu zelebrieren ist – in meinen Augen – deshalb mehr als heuchlerisch.

 

 

 

Quellen:

 

  1. BPB.de

  2. Jörg Hillmann, John Zimmermann (Hrsg.): Kriegsende 1945 in Deutschland (Beiträge zur Militärgeschichte, Band 55 im Auftrag des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes), Oldenbourg, München 2002, sowie DW.de

  3. Lord Hankey: »Unconditional Surrender«, in: The Contemporary Review, No. 1006/Okt. 1949, London, S. 193 ff.

  4. Walter Lüdde-Neurath: Regierung Dönitz. Die letzten Tage des Dritten Reiches, Göttingen 1964, S. 69, 73

  5. Bernd Faulenbach: »Die Vertreibung der Deutschen aus den Gebieten jenseits von Oder und Neiße. Zur wissenschaftlichen und öffentlichen Diskussion in Deutschland«, in: Aus Politik und Zeitgeschichte (B 51-52/2002; online); sowie Statistisches Bundesamt: Die deutschen Vertreibungsverluste, Wiesbaden 1958

  6. Paul Sheehan: »An orgy of denial in Hitler’s bunker«, in: The Sydney Morning Herald, 17. Mai 2003; Vgl. dazu: Perry Biddiscombe: »Dangerous Liaisons: The Anti-Fraternization Movement in the U.S. Occupation Zones of Germany and Austria, 1945-1948«, in: Journal of Social History 34, Nr. 3, 2001, S. 611 647; Elizabeth Heineman: »The Hour of the Woman: Memories of Germany’s Crisis Years and West German National Identity«, in: American Historical Review 101, Nr. 2, 1996, S. 354 395; P. Kuwert: »The unspoken secret: Sexual violence in World War II«, in: International Psychogeriatrics 19, Nr. 4, 2007, S. 782 784; BBC.co.uk; Hanna Schissler: »The Miracle Years: A Cultural History of West Germany, 1949-1968«; NPR.org; William I. Hitchcock : The Struggle for Europe: The Turbulent History of a Divided Continent 1945 to the Present; New York 2003; Atina Grossmann: »A Question of Silence: The Rape of German Women by Occupation Soldiers«, October, Vol. 72: Berlin 1945: War and Rape »Liberators Take Liberties«, New York 1995, S. 55–59; Helke Sander/Barbara Johr: BeFreier und Befreite, Frankfurt 2005; Franz Seidler/Albert Maurice Zayas: Kriegsverbrechen in Europa und im Nahen Osten im 20. Jahrhundert, Hamburg/Berlin/Bonn 2002; Anthony Beevor: Berlin 1945 – das Ende, München 2012; Telegraph.co.uk; J. Robert Lilly: Taken by Force: Rape and American GIs in Europe during World War II, o.O. 2010, S. 12.

  7. Zerstörungen von deutschen Städten durch alliierte Bombenangriffe (man beachte: Innen- und Altstädte wurden zivil genutzt):

Bingen: 96 %

Braunschweig: 42 %

Bremen: 62 %

Bremerhaven: 57 %

Bruchsal: 96 % (Innenstadt)

Chemnitz: 75 %

Darmstadt: 78 %

Dessau: 80 %

Dortmund: 98 % (Innenstadt)

Dresden: 90 % (Innenstadt)

Düsseldorf: 94 % (Innenstadt)

Duisburg: 80 % (Innenstadt)

Emden: 80 %

Essen: 90 % (Innenstadt)

Frankfurt/Oder: 93 % (Innenstadt)

Frankfurt/M.: 98 % (Altstadt)

Gelsenkirchen: 52 %

Gießen: 67 %

Hamburg: 80 % (Innenstadt)

Hannover: 90 % (Innenstadt)

Jülich: 97 %

Kassel: 97 % (Altstadt)

Koblenz: 87 %

Köln: 95 % (Altstadt)

Magdeburg: 90 % (Altstadt)

Mainz: 80 %

München: 90 % (Altstadt)

Paderborn: 85 %

Pforzheim: 83 %

Plauen: 75 %

Potsdam: 97 % (Innenstadt)

Rostock: 50 % (Innenstadt)

Stuttgart: 63 %

Ulm: 81 % (Altstadt)

Würzburg: 90 % (Altstadt)

Vgl.: Horst Boog (Hrsg.): Luftkriegführung im Zweiten Weltkrieg: ein internationaler Vergleich, Herford 1993; Ralf Blank: Ruhrschlacht. Das Ruhrgebiet im Kriegsjahr 1943, Klartext, Essen 2013; Ralf Blank: »Kriegsalltag und Luftkrieg an der ›Heimatfront‹«, in: Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg, Band 9/1: Die deutsche Kriegsgesellschaft 1939–1945, Halbband 1: Politisierung, Vernichtung, Überleben, München 2004, S. 357–461; Olaf Groehler: Geschichte des Luftkrieges 1910 bis 1980, Berlin 1981; Rolf-Dieter Müller: Der Bombenkrieg 1939–1945, Berlin 2004; W. G. Sebald: Luftkrieg und Literatur, Frankfurt 1999; Dietmar Süß: Tod aus der Luft. Kriegsgesellschaft und Luftkrieg in Deutschland und England, München 2011; Susanne Vees-Gulani: Trauma and Guilt: Literature of Wartime Bombing in Germany, Berlin/New York 2003; Jörg Friedrich: Der Brand, Berlin 2004

8.  NDR.de / FAZ.net

9.  Rüdiger Overmans: »Die Rheinwiesenlager 1945«, in: Hans-Erich Volkmann (Hrsg.): Ende des Dritten Reiches – Ende des Zweiten Weltkrieges. Eine perspektivische Rückschau. Herausgegeben im Auftrag des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes, München 1995

10.  WISC.edu

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