Monday, 30. May 2016
20.10.2010
 
 

Adolf Hitler – »Geboren« in Versailles? (1)

Michael Grandt

Der »Friedensvertrag« von Versailles gilt in den Augen politisch korrekter Geschichtswissenschaftler nicht als Grund für Hitlers Aufstieg, sonst könnte ja der Schluss gezogen werden, dass dessen Erfolg durch die unmenschlichen Bedingungen der Alliierten ermöglicht worden wäre, was die gängige Geschichtsschreibung auf den Kopf stellen würde – und doch spricht vieles dafür.

In dieser Folge: Der Ausbruch des Ersten Weltkrieges – 1. Teil

Vorbemerkung:

Wir sind immer noch massiven Geschichtsverfälschungen ausgesetzt. Das gilt besonders für die Zeit zwischen 1914 und 1945 sowie speziell für das Dritte Reich. Überaus eifrig damit beschäftigt, uns die »Wahrheit« näher zu bringen, ist dabei der mit vielen Aufzeichnungen und Preisen geehrte Prof. Dr. Guido Knopp, der zwischenzeitlich fast alle Dokumentationen über die Zeit des Nationalsozialismus, die im öffentlich-rechtlichen Fernsehen ausgestrahlt werden, betreut. Aber auch seine Bücher sind überaus erfolgreich, obwohl sie für einen Historiker der wahre Albtraum sind: häufig keine Fußnoten, keine Quellenangaben und Zitate, die einfach so im Raum stehen. Nicht umsonst bemängeln Kritiker, dass die Knoppsche Geschichtsdarstellung zu oberflächlich sei und die Zusammenhänge stark vereinfacht werden. Doch wie kaum ein anderer Historiker beeinflusst Knopp mit seinen Dokumentationen und Büchern die Meinung der Menschen. Zeit also, ihm und seinen Mainstream-Kollegen auf die Finger zu schauen und ihre Behauptungen unter die Lupe zu nehmen. In unregelmäßigen Abständen werde ich deshalb zu diesem Thema Artikel veröffentlichen.

Ich agiere dabei als Journalist und fühle mich nichts anderem als der objektiven Recherche verpflichtet. Der Leser kann sich so ein eigenes Bild machen. Kritikern sei angeraten, nicht polemisch zu reagieren, sondern die angegebenen Quellen zu widerlegen.

 


 

Der Erste Weltkrieg ist für uns Deutsche erst jetzt zu Ende

Was viele nicht wissen: Der deutsche Steuerzahler musste bis zum 3. Oktober 2010 für einen Krieg bezahlen, der vor fast 100 Jahren begann und für den das deutsche Volk die alleinige Verantwortung übernehmen musste, obwohl dies historisch gesehen nachweislich falsch ist. Die letzte Rate betrug 69,9 Millionen Euro. Im Bundeshaushalt 2010 wird dieser Betrag unter Punkt 2.1.1.6 als »Bereinigte Auslandsschulden (Londoner Schuldenabkommen)« verklausuliert.

Die Reparationszahlungen nach dem Ersten Weltkrieg wurden im Versailler Vertrag im Jahr 1919 festgelegt. Adolf Hitler hatte die Zahlungen einst gestoppt, doch nach 1945 übernahm die Bundesrepublik Deutschland dann die »Schulden« und zahlte bis zum Jahr 1983. Die Restzahlung von 125 Millionen Euro für Zinsen auf Auslandsanleihen war erst nach der deutschen Wiedervereinigung fällig. Seit 1996 stotterte der deutsche Steuerzahler die Schuld aus dem vor knapp 100 Jahren ausgebrochenen Krieg ab. Die letzte Rate war 20 Jahre nach der Wiedervereinigung fällig. Mit dessen Zahlung war der Erste Weltkrieg nun auch für Deutschland finanziell beendet. (1) Ein Grund mehr, die Ursachen und Entwicklungen der damaligen Zeit genauer zu analysieren.

 

Einleitung

Über die Ursachen, die zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges führten, und über die nach Kriegsende von der deutschen Regierung erpressten Reparationen aus dem Versailler Vertrag ist in den Büchern von Guido Knopp nur sehr wenig zu lesen, obwohl die daraus resultierenden Demütigungen und die soziale Not der Bevölkerung doch mitentscheidend für die Entstehung rechter Parteien in Weimar-Deutschland und letztendlich auch für den Aufstieg der NSDAP und Adolf Hitler gewesen sind.

Dennoch gibt es für unsere Mainstream-Historiker bis jetzt folgende unumstößliche Parameter, die seit Jahrzehnten den Status quo deutscher Geschichtsschreibung bilden:

  • Das Deutsche Reich und Kaiser Wilhelm II. tragen die maßgebliche Schuld am Ausbruch des Ersten Weltkrieges.
  • Das Deutsche Reich hat den Krieg verloren.
  • Der Versailler Vertrag und die daraus resultierenden Reparationen waren die Strafe für das Unheil, das die Deutschen über die gesamte Menschheit brachten.
  • Die Bedingungen dieses Vertrages waren für den Aufstieg Hitlers nicht entscheidend.

 

Gerade der letzte Punkt ist ein Tabu und jegliche gegenteilige Ansicht wird sofort als revisionistisch stigmatisiert. So gilt der »Friedensvertrag« von Versailles in den Augen der Gutmenschen-Historiker natürlich nicht als Grund für Hitlers Aufstieg, sonst könnte ja der Schluss gezogen werden, dass der Erfolg des »bösesten Menschen der Welt« letztendlich durch die unmenschlichen Bedingungen der Alliierten ermöglicht worden wäre, Hitler quasi ein »Produkt« der Siegermächte gewesen ist. Das darf auf gar keinen Fall geschehen, würde das doch die gängige politisch korrekte Geschichtsschreibung auf den Kopf stellen. Einer der eifrigsten Vertreter dieser Geschichtsumdeuter ist Guido Knopp. Seine eindimensionale Sichtweise blendet jedoch die Anfänge der NSDAP und die Wurzeln des Dritten Reichs gerade in dieser entscheidenden Frage aus.

In dieser Artikelreihe werde ich mich deshalb mit den Ursachen des Ersten Weltkrieges, dem Versailler Vertrag und den Auswirkungen dieses Diktats auf den Aufstieg von Adolf Hitler und seiner Partei befassen.

 

Der Ausbruch des Ersten Weltkrieges

Für Mainstream-Historiker Guido Knopp ist klar: »Immer stärker zeichnete sich ab, dass der [deutsche] Kaiser das Reich ins außenpolitische Abseits manövriert hatte, aus dem über kurz oder lang nur eine bewaffnete Auseinandersetzung herausführen würde.« (2) An anderer Stelle schreibt er, dass die »kaiserliche Regierung« einen »maßgeblichen Anteil am Ausbruch des Krieges« hatte. (3)

Hat Knopp recht oder ist dies wieder einmal eine typisch deutsche Nestbeschmutzung?

Ich bitte den Leser, die Geschehnisse, die ich jetzt schildern werde, unter dem Gesichtspunkt zu sehen, dass die Alliierten die Deutschen im Vertrag von Versailles dazu zwangen, die Alleinschuld am Ausbruch des Ersten Weltkrieges zuzugeben. Diese Mär geistert noch immer unter den Historikern, offensichtlich auch bei Guido Knopp. Wie aber sah die Wirklichkeit aus?

 

Die dramatischen Folgen eines Attentats

Der österreichisch-ungarische Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand und seine Frau wurden am 28. Juni 1914 in Sarajewo von bosnisch-serbischen Terroristen (4) erschossen. Die Waffen für das Attentat stammten von Mitgliedern des serbischen Geheimdienstes. (5)

Um die Hintergründe besser verstehen zu können, muss man wissen, dass sich im Oktober 1912 Serbien, Montenegro, Bulgarien und Griechenland zusammengetan hatten, um die Türken aus den Resten des Osmanischen Reiches (6) auf dem Balkan zu vertreiben. Dies wiederum war für die Doppelmonarchie Österreich-Ungarn eine Gefahr, die viele Besitzungen auf dem Balkan unterhielt und es deshalb nicht zulassen konnte, dass speziell Serbien Hoffnungen auf einen eigenen Staat schürte. (7) Denn hinter Serbien stand Russland, das durchaus zu einem Krieg bereit war, sollten die Österreicher in die Bestrebungen der Balkanstaaten eingreifen. Zudem erklärten die Briten am 3. Dezember 1912 die Bereitschaft, Frankreich zu unterstützen, sollte ein russisch-österreichischer Krieg einen Angriff Deutschlands nach sich ziehen.

Kaiser Wilhelm II. war über diese englische Intervention sehr empört. Ebenso war Deutschland sehr darüber beunruhigt, dass Russland ein Militärprogramm vorstellte, demzufolge die russische Armee bis zum Jahre 1917 dreimal so groß sein sollte, wie die deutsche. Dem Deutschen Reich selbst fehlten die Mittel für einen langen Krieg. (8)

Das österreichische Außenministerium erwog, das Attentat in Sarajewo für einen Krieg gegen Serbien zu nutzen, um das Gewicht der Doppelmonarchie auf dem Balkan wiederherstellen zu können. Aber Österreich-Ungarn allein war zu schwach (9) für eine bewaffnete Auseinandersetzung mit Serbien, dem sich auch Russland verpflichtet fühlte.

Doch Wien war entschlossen, gegen Serbien zu intervenieren, um nationale Unabhängigkeitsbestrebungen niederzuhalten und seine Position als regionaler Machtfaktor zu zementieren. (10) Deshalb sandte der österreichische Außenminister Leopold Berchtold seinen Kabinettschef Alexander von Hoyos nach Berlin, um den Beistand Deutschlands im Falle eines Krieges mit Serbien und Russland zu sichern. (11)

Kaiser Wilhelm II. berief daraufhin den Kronrat (12) ein. Dieser stimmte schließlich zu, Österreich-Ungarn beizustehen, falls Russland sich einmischen sollte. Es spricht einiges dafür, dass der Kronrat die Dimension dieser Entscheidung unterschätzte und an keine akute Kriegsgefahr glaubte: Etwa der Umstand, dass Kriegsminister Erich von Falkenhayn Generalstabschef Helmuth von Moltke schriftlich über die Vorgänge informierte und dann selbst Urlaub nahm (13). Auch Kaiser Wilhelm II. brach zu einer Kreuzfahrt nach Norwegen auf, von der er erst am 27. Juli 1914 nach Berlin zurückkehrte. (14) Das wäre in der Tat seltsam, hätte man in Berlin einen unmittelbar bevorstehenden Kriegsausbruch erwartet.

 

In der nächsten Folge: Der Ausbruch des Ersten Weltkrieges – 2. Teil

 

__________

Quellen:

 

(1) http://www.express.de/news/politik-wirtschaft/sonntag-ist-der-erste-weltkrieg-zu-ende/-/2184/4683334/-/index.html

(2) Guido Knopp: Hitlers Manager, München 2007, S. 214, Hervorhebung durch den Autor

(3) Guido Knopp: Hitlers Helfer, München 1996, S. 202, Hervorhebung durch den Autor

(4) Nachdem Österreich-Ungarn Bosnien-Herzegowina im Jahr 1908 annektiert hatte, das rein formell noch Teil des Osmanischen Reiches war, wollte der Großteil der slawischen Bevölkerung lieber zum benachbarten Serbien gehören (Hew Strachan: »Der Krieg des Kaisers«, in: Die Ur-Katastrophe des 20. Jahrhunderts, SPIEGEL Special 1/2004, S. 12). Serbien schürte diese Anschlussbestrebungen; im Zentrum der Agitation stand der Geheimbund »Schwarze Hand« (eigentlicher Name: Ujedinjenje ili Smrt – »Einheit oder Tod«), vgl. dazu Heinrich Jaenecke: »Das Attentat«, in: GeoEpoche, Nr. 14, 2004, S. 27

(5) Strachan, S. 12; das Mordkommando setzte sich aus sechs bosnischen Serben und einem bosnischen Moslem zusammen; drei von ihnen, darunter auch die Attentäter Gavrilo Princip und Nedeljko Cabrinovic, wurden von der »Schwarzen Hand« ausgebildet; inwieweit die serbische Regierung an dem Attentat beteiligt war, ist nicht geklärt (Jaenecke, S. 27). Allerdings gestand Ljuba Jowanowitsch (serbischer Kulturminister 1914, später Innenminister und Präsident des serbischen Parlaments) 1924 gegenüber der Zeitschrift Obzor am 27.04.1926: »Ja, wir alle haben vorher um das Attentat und seine politische Zielrichtung gewusst«. Inwieweit diese Aussage von historischer Relevanz ist, lässt sich an dieser Stelle nicht eruieren. Fakt ist aber, dass bereits am 03.12.1913 eine in Chicago für serbische Verschwörer gedruckte Zeitung offen zur Ermordung des Thronfolgers aufgerufen hatte: »Der österreichische Thronfolger hat für das Frühjahr seinen Besuch in Sarajewo angekündigt (…) Serben, ergreift alles, was ihr könnt! Messer, Gewehre, Bomben und Dynamit! Nehmt heilige Rache! Tod der Habsburgerdynastie!« (Zitat aus: Janusz Piekalkiewicz: Der Erste Weltkrieg, Düsseldorf/Wien/New York 1988, S. 11)

(6) Italien nutzte im September 1911 die Ansprüche Frankreichs in Marokko aus, um der Türkei den Krieg zu erklären und Libyen an sich zu reißen, das zum Osmanischen Reich gehörte; ein Jahr später nahmen die Balkanstaaten diese Gelegenheit war, um die osmanische Herrschaft über Südosteuropa zu beenden (Strachan, S. 18)

(7) Ausführlicher über Serbiens Ansprüche bei Manfred Rauchensteiner: »Österreich-Ungarn«, in: Gerhard Hirschfeld/Gerd Krumeich/Irina Renz: Enzyklopädie Erster Weltkrieg, Paderborn 2004, S. 64 ff.

(8) Strachan, S. 16

(9) Unter allen Großmächten verfügte Österreich-Ungarn über die am schlechtesten ausgerüstete Armee (Strachan, S. 19)

(10) Ebd.

(11) Ebd., S. 12

(12) Am 5. Juli 1914, Teilnehmer: Reichskanzler Theobald von Bethmann Hollweg, Kriegsminister Erich von Falkenhayn, der stellvertretende Außenminister Arthur Zimmermann (Generalstabschef Helmuth von Moltke war abwesend); Strachan, S. 13

(13) Ebd., S. 13

(14) Ebd., S. 20

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