Tuesday, 30. August 2016
06.11.2010
 
 

Adolf Hitler – »Geboren« in Versailles? (4)

Michael Grandt

Der »Friedensvertrag« von Versailles gilt in den Augen politisch korrekter Geschichtswissenschaftler nicht als Grund für Hitlers Aufstieg, sonst könnte ja der Schluss gezogen werden, dass dessen Erfolg durch die unmenschlichen Bedingungen der Alliierten ermöglicht worden wäre, was die gängige Geschichtsschreibung auf den Kopf stellen würde – und doch spricht vieles dafür.

In dieser Folge: Der »Dolchstoß« – Legende oder Wirklichkeit?

Vorbemerkung:

Wir sind immer noch massiven Geschichtsverfälschungen ausgesetzt. Das gilt besonders für die Zeit zwischen 1914 und 1945 und speziell für das Dritte Reich. Überaus eifrig damit beschäftigt, uns die »Wahrheit« näherzubringen, ist dabei der mit vielen Aufzeichnungen und Preisen geehrte Prof. Dr. Guido Knopp, der zwischenzeitlich fast alle Dokumentationen über die Zeit des Nationalsozialismus, die im öffentlich-rechtlichen Fernsehen ausgestrahlt werden, betreut. Aber auch seine Bücher sind überaus erfolgreich, obwohl sie für einen Historiker der wahre Albtraum sind: häufig keine Fußnoten, keine Quellenangaben und Zitate, die einfach so im Raum stehen. Nicht umsonst bemängeln Kritiker, dass die Knoppsche Geschichtsdarstellung zu oberflächlich sei und die Zusammenhänge stark vereinfacht werden. Doch wie kaum ein anderer Historiker beeinflusst Knopp mit seinen Dokumentationen und Büchern die Meinung der Menschen. Zeit also, ihm und seinen Mainstream-Kollegen auf die Finger zu schauen und ihre Behauptungen unter die Lupe zu nehmen. In unregelmäßigen Abständen werde ich deshalb zu diesem Thema Artikel veröffentlichen.

Ich agiere dabei als Journalist und fühle mich nichts anderem als der objektiven Recherche verpflichtet. Der Leser kann sich so ein eigenes Bild machen. Kritikern sei angeraten, nicht polemisch zu reagieren, sondern die angegebenen Quellen zu widerlegen.

 

 


 

Der »Dolchstoß« – Legende oder Wirklichkeit?

 

Der Mainstreamhistoriker Guido Knopp schreibt: »Die deutsche Offizierskaste [klammerte] sich an die ›Dolchstoßlegende‹: Das tapfere deutsche Heer sei im Felde ungeschlagen geblieben, an der Heimatfront aber hätten Sozialisten und Pazifisten den Wehrwillen des Volkes untergraben – diese absurde Fabel hatte General Erich Ludendorff in die Welt gesetzt. Er stand 1918 mit Hindenburg gemeinsam an der Spitze der Obersten Heeresleitung und hatte selbst für Friedensverhandlungen plädiert (…) Doch Ludendorffs Lüge wurde begierig aufgegriffen. Nicht zuletzt die konservativen Eliten des Kaiserreichs glaubten, so den Untergang des wilhelminischen Deutschlands erklären zu können. Den Militärs half die Verleugnung der historischen Fakten bei der Bewältigung eines schmerzhaften Prozesses, denn die Niederlage 1918 hatte für unzählige ehemalige Offiziere einen gesellschaftlichen Abstieg mit sich gebracht.« (1)

Hat Guido Knopp in diesem Fall recht? Handelte sich wirklich um eine »absurde Fabel«, eine »Lüge« und um eine »Verleugnung der historischen Fakten?«

Wie der Historiker Wolfram Pyta beschreibt, besagt die sogenannte »Dolchstoßlegende«, dass der Ausbruch der Revolution im Innern Deutschland so wehrlos gemacht habe, dass das im Feld unbesiegte Heer nicht mehr für einen erträglichen Frieden habe weiterkämpfen können. (2)

Auch Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg, Chef der Obersten Heeresleitung (OHL) äußerte sich dahin gehend, dass gegen Ende des Krieges »die heimliche, planmäßige Zersetzung von Flotte und Heer als Fortsetzung ähnlicher Erscheinungen im Frieden ein[setzte] (…) So musste unsere Operation misslingen, es musste der Zusammenbruch kommen, die Revolution bildete nur den Schlussstein.« (3)

Wie ich bereits erläutert habe, rechneten die Führer der Obersten Heeresleitung (OHL), Hindenburg und Ludendorff, noch Mitte August 1918 damit, in einer strategischen Defensive auf französischem Boden stehen bleiben und dadurch den Feinden ihren Willen aufzwingen zu können. (4) Doch die OHL mahnte, dass das Feldheer sich nur dann auf feindlichem Boden behaupten könne, wenn die Heimatfront intakt bliebe. (5) Am 6. September 1918 sagte Hindenburg in einer Besprechung mit den Generalstabschefs der drei westlichen Heeresgruppen, dass man das Jahr in gesicherter Stellung auf feindlichem Boden überstehen müsse. (6)

 

Vorrevolutionäre Wende in der Heimat

Parallel dazu vollzog sich in der Heimat eine vorrevolutionäre Wende: Die Parlamentarisierung der Monarchie, die mit schmerzhaften Einschränkungen der kaiserlichen Machtbefugnisse gegenüber dem Reichstag einherging und bald auch Einfluss auf die Armeeführung an der fernen Front nehmen sollte.

Am 3. Oktober 1918 wurde Prinz Max von Baden zum Reichskanzler des Kaiserreiches ernannt, zwei Tage später die parlamentarische Regierungsreform eingeführt.

Am 7. November 1918 fand sich Staatssekretär Matthias Erzberger, der zum Leiter der Waffenstillstandskommission ernannt wurde, im Hauptquartier des deutschen Heeres im belgischen Spa ein und machte zugleich sehr energisch von seiner Weisungsbefugnis gegenüber den Militärs Gebrauch, denn das Parlament war für einen Waffenstillstand.

Es sollte sich aber um einen »Waffenstillstand« und keine »Kapitulation« handeln.

Max von Baden ordnete an, dass entgegen Hindenburgs Vorschlag nur je ein Vertreter der Armee und der Marine seiner Delegation angehören solle. Dies führte dazu, dass sich Hindenburg zu der Äußerung hinreißen ließ, »dass es wohl das erste Mal in der Weltgeschichte sei, dass nicht Militärs den Waffenstillstand abschließen, sondern Politiker« (7). Mit dem Entschluss des Reichskanzlers waren die Verhandlungen mit den Alliierten tatsächlich Zivilisten überlassen, die bisher nur Innen- und Parteipolitik betrieben hatten.

 

Wilsons Bedingungen

Der amerikanische Präsident Woodrow Wilson forderte für die Aufnahme von Waffenstillstandsgesprächen zunächst eine schwer hinnehmbare Schwächung der deutschen Kampfkraft. Heer und Marine sollten kampfunfähig gemacht werden und sich somit auf Gedeih und Verderb den Siegermächten ausliefern. (8) Generalfeldmarschall Erich von Hindenburg erließ daraufhin am 24. Oktober 1918 eine Proklamation an das Feldheer, in der es hieß: »Wilsons Antwort kann daher für uns Soldaten nur die Aufforderung sein, den Widerstand mit äußersten Kräften fortzusetzen.« (9)

Wilson knüpfte darüber hinaus auch als Bedingung, eine Umgestaltung der Herrschaftsstruktur des Deutschen Reiches herbeizuführen, und gab sich nicht mit der bereits erfolgten Parlamentarisierung der Reichsverfassung zufrieden. Im Klartext: Der Kaiser sollte entmachtet werden. (10)

Beides brachte die Oberste Heeresführung unter Paul von Hindenburg und Erich Ludendorff gegen die Reichsregierung auf, die sich Wilsons Forderungen nicht grundsätzlich abgeneigt sah. Als es dann aber letztendlich zum Kräftemessen kam (11), verlor Ludendorff sogar seinen Posten. Der alte Krieger hatte ausgedient. Reichskanzler Max von Baden hatte dafür den Anstoß gegeben.

Hindenburg, der sich opportunistisch fügte, wurde noch dazu benötigt, den Übergang von der absoluten Kaiserherrschaft zur parlamentarischen Monarchie gegenüber dem Heer abzufedern, um einen Aufstand der Soldaten zu verhindern. (12)

 

Der Kaiser glaubt noch an das deutsche Volk

Kaiser Wilhelm II. autorisierte noch am Abend des 27. Oktober 1918 die beiden Generäle Max von Gallwitz, der die 5. Armee befehligte, und Bruno von Mudra, der die 17. Armee kommandierte, dem Kabinett einen Aufruf zu überbringen, der das deutsche Volk zu einer nationalen Kraftanstrengung aufforderte, um die Verhandlungsposition bei den Waffenstillstandsgesprächen zu verbessern, ein eindrucksvolles Signal gegenüber den Feinden zu setzen und um dem Heer gegebenenfalls ein Weiterkämpfen bis 1919 zu ermöglichen. (13)

Doch die Regierung verhielt sich sehr reserviert gegenüber diesem Vorschlag, der nur dann einen Sinn ergab, wenn die Verhandlungen mit Wilson komplett abgebrochen werden würden. (14) Anstatt auf den Aufruf einzugehen, forderte der Abgesandte des Kabinetts, der preußische Innenminister Bill Drews, am 1. November 1918 den Kaiser sogar dazu auf, freiwillig abzudanken. (15)

Hindenburg warnte vor diesem Schritt: »Zwingt man den Kaiser zur Abdankung, so wird das Heer führerlos, und mit seiner Widerstandskraft an der Front ist es zu Ende. Eine Sicherung für die Ordnung im Innern ist dann aber auch nicht mehr vorhanden.« (16)

Hindenburgs Worte waren nicht nur so dahergesagt. Am 8. November nahm die Revolution in Deutschland größere Ausmaße an und marschierte bereits in Bayern, Braunschweig und Mecklenburg-Schwerin.

 

Die »getrickste« Abdankung

Das Drängen und die telefonischen Abdankungsforderungen der Reichsregierung nahmen am 9. November massiv zu. Kaiser Wilhelm II. wusste, dass ihm über kurz oder lang keine andere Wahl blieb, denn mit dem Zugeständnis an eine parlamentarische Monarchie hatte er seine Machtbefugnisse weitgehend in die Hände der Parlamentarier gegeben.

Doch ganz kampflos wollte der Kaiser nicht aufgeben. Schließlich rang er sich zu dem Entschluss durch, zwar als Kaiser abzudanken, nicht aber als König von Preußen. Damit würde er seine Stellung als Oberster Kriegsherr behalten und weiterhin über die militärische Kommandogewalt verfügen. Dies hätte ihm weiterhin die Möglichkeit offen gehalten, in die Revolutionswirren militärisch einzugreifen, das heißt eine Konterrevolution zu entfachen und anzuführen. In seiner schriftlichen Abdankungserklärung formulierte er dann auch eindeutig, dass er den Oberbefehl über die preußischen Armeen behalten werde und zudem nicht aber als preußischer König abdanke. (17)

Das, was nun folgte, war für viele wiederum ein Beweis, dass die »Demokraten« das Deutsche Reich ins Chaos stürzten und verhinderten, dass der Kaiser noch eingreifen konnte.

Reichskanzler Max von Baden hatte vor der Erklärung Wilhelm II. bereits durch alle Nachrichtenbüros – ohne Autorisierung – verbreiten lassen, dass dieser als Kaiser und König abgedankt hätte. (18) Dieser infame Schlag zog dem Monarchen den Boden unter den Füßen weg, denn an eine Gegenrevolution war nun nicht mehr zu denken. Es war ein beispielsloser Affront gegen den Kaiser und für viele Militärs ein Verrat an der Armee und ihren Soldaten, die sich vier Jahre lang an der Front für die Heimat aufgeopfert hatten.

Max von Baden gab in seinen Erinnerungen später selbst zu: »Ich wusste, dass ich formell nicht berechtigt war, ohne Einverständniserklärung des Kaisers die Veröffentlichung vorzunehmen.« (19) Dennoch glaubte er, richtig gehandelt zu haben.

 

Das Ende des Kaisertums

Das Ende des preußischen Königtums und des deutschen Kaisertums war der Beginn des revolutionären Chaos, das bei der durch Kurt Eisner proklamierten Ausrufung des republikanischen Freistaates Bayern einen Tag zuvor und im Spartakusaufstand einige Wochen später nur zwei vorläufige Höhepunkte erreichte.

Noch am Tag der unfreiwilligen Abdankung des Kaisers rief Philipp Scheidemann (SPD) die Deutsche Republik aus. (20) Friedrich Ebert (SPD) übernahm die Regierungsverantwortung von Reichskanzler Max von Baden.

Wilhelm II. wurde gedrängt, in die Niederlande ins Exil zu gehen. Zuvor übergab er den Oberbefehl über das deutsche Heer Paul von Hindenburg, ohne zu ahnen, dass dieser eine der treibenden Kräfte für seinen Gang nach Holland gewesen war. (21) Hindenburg gab unverzüglich einen Befehl an das gesamte Feldheer, mit der sozialdemokratischen Regierung zu kooperieren und untersagte, von der Schusswaffe »gegen Angehörige des eigenen Volkes« Gebrauch zu machen (22). Damit wollte er verhindern, dass die in die Heimat kommenden Soldaten sich an den revolutionären Handlungen beteiligten, die inzwischen immer mehr um sich griffen. Hindenburg hoffte, damit einen Bürgerkrieg verhindern zu können. Hindenburgs Verhalten erstickte zudem auch jeglichen Versuch eines Militärputsches gegen eine unterzeichnungswillige Regierung im Keim. (23) Ultrakonservative verziehen ihm das nie.

 

Fazit

Die Reichsregierung nahm einen innerdeutschen Bürgerkrieg und einen schmachvollen Friedensvertrag in Kauf, obwohl das Heer keineswegs besiegt war und an verschiedenen Fronten, besonders im Westen und Osten, noch im Feindesland stand.

Betrachtet man also die Umstände auf den Schlachtfeldern, das revolutionäre Treiben in der Heimat, die Umsturzversuche, das unterzeichnungswillige Kabinett und die getrickste Abdankung des Kaisers, um eine Konterrevolution und ein Durchhalten der Armee zu verhindern, spricht einiges dafür, dass es sich bei der sogenannten »Dolchstoßlegende« nicht um eine reine »Legende« handelt. Das allerdings setzt voraus, dass man die Gesamtumstände von August bis November 1918 und das Handeln der in diesem Zeitraum agierenden verantwortlichen Personen genauer betrachtet, was ich bei vielen Mainstream-Historikern und auch bei Guido Knopp vermisse.

 

In der nächsten Folge: Durch Hungertod erpresster Vertrag

 

 

__________

Quellen:

(1) Guido Knopp: Die Wehrmacht. Eine Bilanz, München 2009, S. 23, Hervorhebungen durch den Autor.

(2) Vgl. dazu Wolfram Pyta: Hindenburg, München 2009, S. 404.

(3) Fritz Endres (Hrsg): Hindenburg. Briefe – Reden – Berichte, Ebnhausen 1934, S. 118.

(4) Gemäß dem Protokoll der Besprechung vom 14. August 1918, in: Erich Ludendorff: Urkunden der Obersten Heeresleitung über ihre Tätigkeit 1916/18, Berlin 1920, S. 502.

(5) Vgl.: Gerhard Ritter: Staatskunst und Kriegshandwerk, Band 4, München 1968, S. 395 ff.

(6) Vgl. dazu den Tagebucheintrag von General Friedrich von Bernhardi über einen Besuch Hindenburgs bei der von ihm kommandierenden Armee, in: Friedrich von Bernhardi: Weltreise, Leipzig 1920, S. 233 und Pyta, S. 335.

(7) Zit. aus: Matthias Erzberger: Erlebnisse im Weltkrieg, Stuttgart 1920, S. 327.

(8) Pyta, S. 345.

(9) Vgl.: Ludendorff: Urkunden, S. 578.

(10) Vgl. dazu Wilsons dritte Note vom 24. Oktober 1918 an die Reichsregierung. Wilson nannte Kaiser Wilhelm II. nicht beim Namen, sondern umschrieb diesen mit »monarchistischen Autokraten« (vgl. Pyta, S. 344).

(11) Genau beschrieben in Pyta, S. 345 ff.

(12) Ebd., S. 348.

(13) Vgl. Jakob Jung: Max von Gallwitz, Osnabrück 1995, S. 103 ff.

(14) Pyta, S. 355.

(15) Ebd., S. 357.

(16) Vgl. Brief des Stabchefs der Seekriegsleitung Admiral Reinhard Scheer an seine Frau vom 2. November 1918, in: Pyta, S. 358, 959.

(17) Vgl. Pyta, S. 368, aber auch Wilhelm Groener: Lebenserinnerungen, Göttingen 1957 S. 460 ff.; Denkschrift Schulenburgs in: Alfred Niemann: Revolution von oben – Umsturz von unten, Berlin 1928, S. 381.

(18) Pyta, S. 370; die Erklärung Max von Badens lautete: »Der Kaiser und König hat sich entschlossen, dem Thronverzicht zu entsagen«, in: Schulthess’ europäischer Geschichtskalender 1918, I, S. 451 und John C. G. Röhl: Wilhelm II. Der Weg in den Abgrund, München 2008, S. 1245.

(19) Max, Prinz von Baden: Erinnerungen und Dokumente, hg. von Golo Mann und Andreas Burckhardt, Stuttgart 1968 , S. 598.

(20) Originaltext unter: http://www.dhm.de/lemo/html/dokumente/scheidemann/index.html.

(21) Die Ereignisse werden sehr detailliert bei Pyta (S. 371 ff.) beschrieben. Für Hindenburg stand die Einheit des Heeres auf dem Spiel, denn er wusste, dass viele Offiziere sich noch immer dem Kaiser verpflichtet fühlten, durch dessen Gang ins Exil wurden diese jedoch ihrer Gallionsfigur beraubt.

(22) Abgedruckt in: Wilhelm Deist: Militär und Innenpolitik im Weltkrieg 1914–1918, Düsseldorf 1970, S. 1400 f.

(23) Pyta, S. 397.

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