Saturday, 30. July 2016
30.08.2010
 
 

Adolf Hitler im Ersten Weltkrieg (III) – »Nur« Gefreiter?

Michael Grandt

Noch immer ranken sich viele Legenden um Adolf Hitler. Das in Deutschland oft einseitig verzerrte, aber politisch korrekte Bild lässt – anders als im angelsächsischen Raum – jedoch häufig seriöses Quellenstudium missen. Doch 65 Jahre nach Hitlers Tod sollte man auch hierzulande objektiv über ihn berichten können – das sind wir unseren Großeltern, aber auch unseren Kindern schuldig.

In dieser Folge: Hitlers Auszeichnungen und Beförderungen.

Vorbemerkung

Wir sind immer noch massiven Geschichtsverfälschungen ausgesetzt. Das gilt besonders für die Zeit zwischen 1914 und 1945 und speziell für das Dritte Reich. Überaus eifrig damit beschäftigt, uns die »Wahrheit« näherzubringen, ist dabei der mit vielen Aufzeichnungen und Preisen geehrte Prof. Dr. Guido Knopp, der zwischenzeitlich fast alle Dokumentationen über die Zeit des Nationalsozialismus, die im öffentlich-rechtlichen Fernsehen ausgestrahlt werden, betreut. Aber auch seine Bücher sind überaus erfolgreich, obwohl sie für einen Historiker der wahre Albtraum sind: häufig keine Fußnoten oder Quellenangaben, und Zitate, die einfach so im Raum stehen. Nicht umsonst bemängeln Kritiker, dass die Knoppsche Geschichtsdarstellung zu oberflächlich sei und die Zusammenhänge stark vereinfacht werden. Doch wie kaum ein anderer Historiker beeinflusst Knopp mit seinen Dokumentationen und Büchern die Meinung der Menschen. Zeit also, ihm und seinen Mainstream-Kollegen auf die Finger zu schauen und ihre Behauptungen unter die Lupe zu nehmen. In unregelmäßigen Abständen werde ich deshalb zu diesem Thema Contents veröffentlichen. Nachdem ich bereits Hitlers Gewalterfahrungen als Kind analysiert habe, folgt nun der Blick auf den Soldaten Hitler und seine Kriegserlebnisse, über die ebenfalls viele Halb- oder Unwahrheiten verbreitet werden.

 

Ich agiere dabei als Journalist und fühle mich nichts anderem als der objektiven Recherche verpflichtet. Der Leser kann sich so ein eigenes Bild machen. Kritikern sei angeraten, nicht polemisch zu reagieren, sondern die Quellen zu widerlegen.

 

»Nur« Gefreiter?

Der in den Medien einflussreichste Mainstream-Historiker Prof. Dr. Guido Knopp schreibt in seinem Buch Hitler – Eine Bilanz: »Trotz solcher patriotischen Strenge kam er nie über den Rang eines Gefreiten hinaus.« (1) Das ist zwar formal richtig, aber nicht so, wie es offensichtlich suggeriert wird.

Knopp schreibt zudem: »Hitler hat sich nie von sich aus um eine Beförderung bemüht.« (2)

Diese Behauptung ist so ebenfalls nicht richtig, denn sie blendet die möglichen Motive aus, warum Hitler vielleicht gar keine Beförderung wollte. Knopps einseitige Darstellung ist wiederum ein Indiz dafür, wie »schlampig« der Historiker mit geschichtlichen Belegen umzugehen pflegt, nur um das gewünschte politisch korrekte (also Hitler dämonisierende) Bild in den Köpfen der breiten Masse weiter zu zementieren.

Sein britischer Kollege Ian Kershaw, Autor einer über 2.000 Seiten umfassenden Hitler-Biografie, beurteilt die möglichen Gründe, warum Adolf Hitler »nur« Gefreiter blieb, sehr objektiv und ohne ideologische Verbissenheit: Eine Beförderung hätte für Hitler unweigerlich bedeutet, dass er von seinen Kameraden, von seiner gewohnten Umgebung und auch von seinem Regiment hätte Abschied nehmen müssen und versetzt worden wäre. Das wollte er offenbar nicht. (3)

Und tatsächlich gibt es Hinweise darauf, dass Hitler selbst keine Beförderung wünschte. Max Amann, der im Ersten Weltkrieg Feldwebel und Hitlers Vorgesetzter gewesen war, bezeugte vor dem Nürnberger Tribunal im Jahre 1947, dass Hitler mindestens einmal eine vorgeschlagene Beförderung ablehnte: »Dann eines schönen Tages schlug ich ihn zum Unteroffizier vor […]. Ich habe ihn dann kommen lassen und sagte: ›Ich gratuliere Ihnen, Sie sind ab heute Unteroffizier.‹ Er sah mich kurz entsetzt an und sagte: ›Ich bitte davon abzusehen, ich habe ohne Tressen mehr Autorität als mit Tressen.‹ Ich fragte ihn, was das für eine komische Antwort sei und ob er als Österreicher den deutschen Unteroffizier ablehnt. Das hat er verneint.« (4)

Da Hitler die Frage seines Vorgesetzten nicht eindeutig beantwortete, sind wir bis zum heutigen Tage auf Vermutungen angewiesen. Doch es gibt verschiedene Aussagen, dass Hitler das Regiment List wirklich als »seine Heimat« angesehen hat und es ist deshalb, analog zu Kershaws Feststellung, davon auszugehen, dass Hitler »sein« Regiment tatsächlich nicht verlassen wollte.

Ein »Unteroffizier« Adolf Hitler wäre allerdings auch nicht mehr als Meldegänger eingesetzt worden, was aufgrund seines untadeligen Verhaltens an der Front wohl auch zu Nachteilen für seine Vorgesetzten geführt hätte, da sie in den noch bevorstehenden harten Kämpfen auf einen weiteren tapferen Mann hätten verzichten müssen.

Am Dienstag, den 3. November 1914 wurde Adolf Hitler rückwirkend zum 1. November im Ruhequartier seines Regiments in Werwick (Belgien) zum Gefreiten befördert. (5) In der Dienstgradgruppe der Mannschaften der Infanterie war dies nach dem »einfachen Soldaten« die zweite Rangstufe.

Voller Stolz schreibt Hitler an seinen Vermieter Joseph Popp: »Ich wurde Gefreiter und blieb wie durch ein Wunder gesund.« (6)

 

Auszeichnungen

Als einfacher Gefreiter wurde Hitler übermäßig oft ausgezeichnet. Guido Knopp erwähnt die meisten davon nicht. (7) Aber um sich ein objektives Bild von Hitler im Ersten Weltkrieg machen zu können ist es wichtig, auf diese Auszeichnungen näher einzugehen. Auch sie verraten uns etwas über den Charakter, die Einstellung und die Moral des »kranken Schweinehunds« (8), wie Knopp Hitler auch zu titulieren pflegt.

Am 2. Dezember 1914 wurde Adolf Hitler, nach nur wenigen Wochen Kampfeinsatz, das Eiserne Kreuz II. Klasse (EK II) verliehen. (9) Doch Oberleutnant Fritz Wiedemann, der Adjutant des neuen Regimentskommandeurs und Feldwebel Max Amann befürworteten das Eiserne Kreuz I. Klasse. Aber da Hitler zwischenzeitlich zum Stab abkommandiert worden war, setzten sie seinen Namen kurzerhand an das Ende der Liste. Allein aus diesem Grund, so der Historiker John Toland, wurde Hitler abgelehnt und erhielt stattdessen »nur« das EK II. (10)

Hitler war dennoch begeistert und schrieb an seine Münchner Wirtsleute Popp einen enthusiastischen Brief: »Ich selber wurde schon nach dem zweiten Kampf zum Eisernen Kreuz vorgeschlagen. Aber der Kompanieführer wurde noch am selben Tag schwer verwundet und die Sache schlief ein. Ich kam dafür als Gefechtsordonnanz zum Stab. Seitdem habe ich, so darf ich sagen, wohl jeden Tag mein Leben aufs Spiel gesetzt und dem Tod im Auge gesehen. Oberst Leutnant Engelhart schlug mich dann selber zum Eisernen Kreuz vor. Aber am selben Tag wurde er auch schwer verletzt. Es war schon unser zweiter Regimentskommandeur, denn der Erste war am dritten Tag schon gefallen. Jetzt wurde ich neuerdings vorgeschlagen durch den Adjutanten Eichelsdörfer und gestern, den 2. Dezember erhielt ich das Eiserne Kreuz wirklich. Es war der glücklichste Tag meines Lebens.« (11)

Hitler hatte nun den Respekt seiner Kameraden und Vorgesetzten gewonnen – er gehörte dazu. Die anderen Meldegänger konnten nicht verstehen, weshalb er sich, zumal als Österreicher, immer wieder in solche Gefahr begab, nahmen aber seine offenkundige Furchtlosigkeit mit Hochachtung zur Kenntnis. (12)

Warum Regimentskommandeur Oberstleutnant Philipp August Lorenz Engelhardt (13) Adolf Hitler zum Eisernen Kreuz vorschlug, berichtete Regiments Adjutant Leutnant Georg Eichelsdörfer. Demnach wollte sich der Oberstleutnant ein Bild vom Kampfgeschehen machen und begab sich vom Regimentsgefechtsstand im Hohlweg bis zum Rande des Waldes, von wo aus er das Gelände besser überblicken konnte. Doch dort wurde er beschossen. Eichelsdörfer: »Fast hätte er [Engelhardt] seine Tollkühnheit mit dem Leben bezahlt. Die beiden ihn begleitenden Gefechtsordonnanzen des Regiments Adolf Hitler und Bachmann sprangen vor, stellten sich schützend vor ihm hin und drängten ihn mit den Worten, er möge das Regiment davor bewahren, in so kurzer Zeit ein zweites Mal seinen Kommandeur zu verlieren, in ein nahes Erdloch. Zum Dank drückte er beiden stumm die Hand.« (14)

Doch diese »Rettungsaktion« brachte dem Kommandeur nicht viel Glück, denn er wurde um 14 Uhr 30 bei einer Lagebesprechung im Regimentsgefechtsstand durch einen französischen Artillerieangriff schwer verwundet. (15) Oberstleutnant Friedrich Petz übernahm noch am selben Abend das Kommando. (16)

Am 17. September 1917 erhielt Hitler in Hochstadt das Militärverdienstkreuz III. Klasse verliehen und am 9. Mai 1918 das Regimentsdiplom für hervorragende Tapferkeit vor dem Feinde während des Einsatzes in Fontaine. Am 18. Mai 1918 folgte das Verwundetenabzeichen in Schwarz mit Schwertern und am 4. August 1918 aus der Hand des Regimentskommandeurs Major von Tubeuf das Eiserne Kreuz I. Klasse (17), eine für einen Gefreiten sehr seltene Auszeichnung. Er hatte sie dafür erhalten, dass er wichtige Meldungen unter schwierigen Umständen an die vordersten Linien gebracht hatte. Das EK I galt auch im letzten Kriegsjahr als die höchste Auszeichnung für einen Soldaten. Am 25. August wurde Adolf Hitler dann noch die Dienstauszeichnung 3. Klasse verliehen. (18)

 

Auszeichnungen Adolf Hitlers im Ersten Weltkrieg:

 

02.12.1914: Eisernes Kreuz II. Klasse

17.09.1917: Militärverdienstkreuz III. Klasse

09.05.1918: Regimentsdiplom für hervorragende Tapferkeit

18.05.1918: Verwundetenabzeichen in Schwarz mit Schwertern

04.08.1918: Eisernes Kreuz I. Klasse

25.08.1918: Dienstauszeichnung 3. Klasse

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fazit:

Objektiv und nicht der politischen Korrektheit gebeugt muss festgestellt werden, dass Adolf Hitler für seine Fronteinsätze übermäßig viele Ehrungen und Auszeichnungen erhalten hat. Darunter war auch das EK I, was für einen Gefreiten damals eine eher seltene Auszeichnung gewesen ist.

 

In der 4. Folge: Hitler im Urteil seiner Vorgesetzten

 

Michael Grandt beschäftigt sich seit 30 Jahren mit der Geschichte des Dritten Reiches und hat mehrere Bücher zu diesem Thema veröffentlicht, u.a. Unternehmen Wüste – Hitlers letzte Hoffnung (Silberburg-Verlag, Tübingen 2002), das vom Staatsminister in der baden-württembergischen Staatskanzlei präsentiert wurde und für das er im Jahre 2005 vom Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg die Staufer-Medaille für besondere Verdienste für das Land erhielt.

 

Quellen:

(1) Guido Knopp: Hitler – Eine Bilanz (Sonderausgabe), München 2005, S. 125

(2) Ebd.

(3) Interview mit dem Historiker Ian Kershaw am 27.6.2000 in: Time Travel 2001; auch John Toland, Adolf Hitler, Bergisch Gladbach 1977, S. 97; Ian Kershaw: Hitler. 1889-1936, Stuttgart 1998, S. 130 (lt. Kershaw hat Hitler die Beförderung wohl abgelehnt, »weil er dann mit der Versetzung vom Regimentsstab hätte rechnen müssen«); vgl. auch Anton Joachimsthaler: Korrektur einer Biographie, München 1989, S. 159-160

(4) Verhör Max Amann am 5.11.1947 (National Archives, Microfilm M 1019, Roll 2, Interrogation Report No. 2210 B.); vgl. auch Kershaw, S. 130)

(5) Kershaw, S. 130

(6) Joachimsthaler, S. 124; Fridolin Solleder: Vier Jahre Westfront. Geschichte des Regiments List R.I.R. 16, München 1932, S. 51

(7) Knopp erwähnt lediglich das Eiserne Kreuz I und II, sowie nicht näher beschriebene »andere Auszeichnungen«, S. 124f.

(8) Knopp, S. 13

(9) Das EK II war eine Kriegsauszeichnung, die erstmals vom preußischen König Friedrich Wilhelm III. am 17. Mai 1813 gestiftet wurde. Bis 1918 unterschied man drei Stufen: Eisernes Kreuz 2. Klasse, Eisernes Kreuz 1. Klasse und Großkreuz des Eisernen Kreuzes

(10) Toland, S. 89

(11) Der Brief vom 4. Dezember 1914 ist als Faksimile abgedruckt in: Werner Maser: Hitlers Briefe und Notizen, Graz 2002, S. 64; Orthografie und Grammatikfehler wurden beibehalten.

(12) Toland, S. 90

(13) Engelhardt übernahm das Kommando am 12. November 1914 (vgl. Joachimsthaler, S. 130)

(14) Solleder, S. 75; Toland, S. 88f.; Eberhard Jäckel/Axel Kuhn (Hrsg): Hitler. Sämtliche Aufzeichnungen 1905-1924, Stuttgart 1980, S. 60

(15) Hitler schreibt in einem Brief an Ernst Hepp vom 5. Februar 1915 über diese Begebenheit: »Wir waren kaum fünf Minuten draußen [gemeint ist der Unterstand] als eine Granate in das Zelt einschlug, den Herrn Oblt. Engelhardt schwer verwundete und den gesamten sonstigen Stab teils tötete, teils verwundete. Es war der furchtbarste Augenblick meines Lebens. Oberstleutnant Engelhardt wurde von uns vergöttert.« (Faksimile des Briefes in: Werner Maser: Hitlers Briefe und Notizen, Düsseldorf 1973/Graz 2002, S. 99)

(16) Joachimsthaler, S. 130f.

(17) Und nicht von dem »Juden« Hugo Gutmann (Leutnant und Regimentsadjutant) wie viele Historiker behaupten, ausführlich dazu in: Joachimsthaler, S. 173-175

(18) Joachimsthaler, S. 170, 172, 176

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