Dienstag, 6. Dezember 2016
13.06.2015
 
 

Flüchtlinge: Was die Grünen WIRKLICH wollen

Michael Grandt

Im Fahrwasser des G-7-Gipfels trommelt die grüne »Betroffenheitsfrau« Claudia Benedikta Roth wie wild gegen die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung. Die Grünen, die sich vehement für Multikulti aussprechen, für den EU-Beitritt der Türkei, für eine Willkommenskultur und islamischen Religionsunterricht, stehen im Hinblick auf die Flüchtlingsfrage natürlich für ein »offenes Europa«. Ginge es nach ihnen, gäbe es keinen Grund mehr, nicht zu uns zu kommen.

 

Die Themen »Einwanderung«, »Integration« und »Asylpolitik« rangieren ganz oben auf der grünen Agenda. Für sie steht schon lange fest, dass Deutschland ein »Einwanderungsland« ist. Das wäre vielleicht nicht schlimm, wenn dies so geregelt wäre wie in Kanada, den USA oder Australien. Diese Länder – und ich habe mich vor Ort schlau gemacht – nehmen hauptsächlich nur solche Menschen auf, die dem Staat nicht auf der Tasche liegen und das Land mit ihrer Qualifikation voranbringen.

 

Doch hierzulande wird zunächst einmal jeder aufgenommen. Demzufolge sind wir kein Einwanderungs-, sondern ein Asylland. Genau das ist der kleine, aber feine Unterschied.

 

Qualifizierte Einwanderer sind eine kleine Minderheit


Natürlich, auch wir brauchen qualifizierte Einwanderer. Aber diese sind eine Minderheit. Laut Angaben der Bundesagentur für Arbeit haben nur 20 Prozent der Menschen, die zu uns kommen, überhaupt einen Hochschulabschluss. Von ausreichenden Deutschkenntnissen ganz zu schweigen.

 

Schaut man die Systemmedien oder liest die Mainstreampresse, könnte man dagegen den Eindruck gewinnen, dass nur Doktoranden, Ingenieure und IT-Fachkräfte zu uns kommen. Das ist nicht so. Nur man muss den Mut dazu haben, das auch mal auszusprechen.

 

Neue »Art« von Flüchtlingen


Neben »Bürgerkriegs-«, »Armuts-« und »Wirtschaftsflüchtlingen« gibt es für die Grünen nun eine neue »Art«: »Klimaflüchtlinge-« und »Umweltvertriebene«. Damit gibt es de facto keinen Grund mehr, nicht zu uns zu kommen!


Doch wer soll das bezahlen? In Deutschland bekommen Asylbewerber, was sie für das tägliche Leben brauchen: Das sind vor allem Lebensmittel, eine Unterkunft, Kleidung und medizinische Versorgung. Einem alleinstehenden Asylbewerber stehen zudem 346 Euro monatlich zu. 130 Euro davon in Cash.

 

Für die Grünen ist das alles Pillepalle, viel zu wenig. Dementsprechend sind ihre Forderungen. Dazu gehört nicht nur eine bessere wirtschaftliche Absicherung, sondern vor allem auch kulturelle Selbstbestimmung.

 

»Grüne« Forderungen


So wollen die Grünen ein »offenes Europa« erreichen:

  • Abschaffung der »Vorrangprüfung«: Bisher müssen Arbeitskräfte aus Deutschland oder der EU einen Arbeitsplatz besetzen. Weg damit!

  • Ein neues Einwanderungsgesetz, das mehr Menschen die Möglichkeit gibt, einzuwandern.

  • Einen leichteren Familiennachzug – ohne Sprachtests im Herkunftsland.

  • Zulassung des Kommunalwahlrechts für MigrantInnen.

  • Mehr Menschen ermöglichen, mehrere Staatsangehörigkeiten zu haben.

  • »Illegal« lebenden Menschen (ohne Aufenthaltsrecht) in Deutschland (kostenlosen) Zugang zu medizinischer Grundversorgung beschaffen und ihre Kinder (kostenlos) in Kindergärten und Schulen unterbringen.

  • Flüchtlingen muss von Anfang an (kostenloser) Zugang zu Bildung, Integrationskursen, Spracherwerb, dem öffentlichen Personen- und Nahverkehr sowie Kommunikationsmedien ermöglicht werden.

  • Großzügige Bleiberechtsregelung.

  • Sofortige Abschaffung des Asylbewerberleistungsgesetzes.

  • Sofortige Aufhebung der Residenzpflicht.

  • AsylbewerberInnen und Menschen mit Duldung haben ein Recht auf Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.

  • Essenspakete und Gutscheine in Bargeld umwandeln.

  • Schutz von Klimaflüchtlingen und Umweltvertriebenen.

  • Keine Inhaftierungen mehr für minderjährige Straftäter.

  • AsylbewerberInnen und deutsche Staatsangehörige müssen bei den Sozialleistungen gleichgestellt und gleich behandelt werden.

  • Eigene Wohnungen für Flüchtlinge (u.a. »private Mietwohnungen«).

  • Überführung von Flüchtlingen in die gesetzlichen Krankenkassen.

 

Schöne grüne Welt: Deutschland würde so sicherlich zur unantastbaren Nummer eins, zum »Mekka« aller Flüchtlinge.

 

 

Quellen:

 

zeit.de

gruene.de

gruene.de

gruene.de

gruene.de

gruene.de

berliner-woche.de

 

 

 

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Leser-Kommentare (124) zu diesem Artikel

06.09.2015 | 20:45

DirkF

Lasst die Flüchtlinge nur ins Land. Es wird demnächst dann hier den grossen Knall geben. Dann wird es einen politischen Neuanfang geben! Hoffentlich! Anderster wachen die meisten hier im Land nicht auf.


04.09.2015 | 04:48

Konteradmiral

Problem ist, es geht keiner zur Wahl. Da hat diese Merkel und ihre Einheitspartei CSPDU IHRE Schafe gut im Griff. Hoffentlich erwachen endlich die Leute mal in diesem Land, aber das wird wohl Wunschdenken bleiben. Der Deutsche muss erst aufs Gesicht fallen und selbst dann begreifen einige nicht.


03.09.2015 | 10:56

rospo

Wenn in 5 Jahren der GAZA-Streifen unbewohnbar ist, werden weitere Flüchtlinge kommen. Regierungen schicken Waffen in die Unruheherde der Welt, zum Dank bekommen wir Millionen von Flüchtlingen.


20.08.2015 | 18:28

Joseph Breitenbach

Die gegenwärtige Asylantenwelle ist Ausdruck kollektiven Irrsinns. Und bei Irrsinn sind nicht Politiker zuständig sondern Irrenärzte mit Zwangsjacken, und es sind auch keine Zelte und Turnhallen vonnöten sondern Gummizellen. Die meisten Asylforderer kommen übrigens aus den ehemaligen Kolonien und Mandatsgebieten der abgetakelten Siegermächte. Ist denen denn von den Kolonialmächten keine Demokratie beigebracht worden - zum Beispiel im Senegal, in Gambia und Sierra Leone? Ich warte...

Die gegenwärtige Asylantenwelle ist Ausdruck kollektiven Irrsinns. Und bei Irrsinn sind nicht Politiker zuständig sondern Irrenärzte mit Zwangsjacken, und es sind auch keine Zelte und Turnhallen vonnöten sondern Gummizellen. Die meisten Asylforderer kommen übrigens aus den ehemaligen Kolonien und Mandatsgebieten der abgetakelten Siegermächte. Ist denen denn von den Kolonialmächten keine Demokratie beigebracht worden - zum Beispiel im Senegal, in Gambia und Sierra Leone? Ich warte schon darauf, dass auch Asylforderer aus Puerto Rico, Guam, den Philippinen und von den Amerikanischen Jungferninseln kommen!


19.08.2015 | 15:25

Manfred

Peter Herion hat leider recht !! Wann endlich begreift der dumme ,eingelullte Michel,daß er nur mit siner Stimme dieses" Grüne Unkraut" beseitigen kann. Es ist mehr als eine Schande unser Land durch solche " Joschkas " kaputt machen zu lassen .Diese Typen müssen weg!! Und nicht nur die, AUCH DIE LINKEN Schreiberlinge ,deren Zeitungen leicht abbestellt werden können. Auch Merkel mitsamt unserem ach so lieben Bundespräsidenten - der viel Platz für die...

Peter Herion hat leider recht !! Wann endlich begreift der dumme ,eingelullte Michel,daß er nur mit siner Stimme dieses" Grüne Unkraut" beseitigen kann. Es ist mehr als eine Schande unser Land durch solche " Joschkas " kaputt machen zu lassen .Diese Typen müssen weg!! Und nicht nur die, AUCH DIE LINKEN Schreiberlinge ,deren Zeitungen leicht abbestellt werden können. Auch Merkel mitsamt unserem ach so lieben Bundespräsidenten - der viel Platz für die Unterbringung von Flüchtlingen ( z. B. Roma u. Sinti ) in seiner Präsidentenvilla hat, aber wohl noch keine aufgenommen hat , müssen ganz schnell durch "Deutschfreundliche " u.ehrwürdige Kandidaten ausgetauscht werden !!!


15.08.2015 | 21:56

rospo

450.000 Erstanträge in diesen Jahr, heißt Millionen durch die Familienzusammenführung. "Michel geh arbeiten, wir brauchen dein Geld". Geht endlich zu den Wahlen, und überlässt nicht immer den Grünen, der SPD, der Union und der FDP, die wichtigsten Endscheidungen. Es euer Geld und euer Leben. Wir werden zum Schluss noch um 200€ Grundsicherung betteln müssen.

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