Friday, 30. September 2016
22.07.2011
 
 

Todesfalle Krankenhaus

Michael Grandt

In deutschen Kliniken ist Hygiene häufig ein Fremdwort. Die Infektionsgefahr ist erheblich größer als bislang bekannt. Durch antibiotikaresistente Superkeime sterben mehr Menschen als bei Verkehrs- und Haushaltsunfällen.

In Deutschland kann eine läppische Verletzung oder eine leichte Erkrankung schnell lebensgefährlich werden. Und zwar dann, wenn man ins Krankenhaus kommt. Der Grund: schwere Hygienefehler durch Ärzte, Krankenschwestern und Pfleger. Mehr als 30.000 Menschen sterben jährlich in Deutschland an einer Infektion, die sie im Krankenhaus bekommen haben. Es gibt jetzt immer mehr Fälle, bei denen Krankenhauskeime in Wunden eindringen und zu gefährlichen Blutvergiftungen, Lungen- und Harnwegsinfektionen führen.

Was viele nicht wissen: Patienten, die eine offene Wunde haben und aus einem deutschen Krankenhaus in die Schweiz oder nach Holland verlegt werden, müssen dort erst einmal in Quarantäne. Das sagt alles über die Zustände in deutschen Kliniken. Mitunter sind die Krankheitserreger so aggressiv, dass sie erst nach mehreren Operationen wieder entfernt werden können. Immer häufiger verlieren Patienten nach solchen Krankenhausinfektionen durch Amputationen Arme oder Beine. Und immer häufiger sterben sie. Experten kritisieren seit Langem, dass die Situation in Deutschland eine »medizinische Katastrophe« sei, ein »Armutszeugnis« für ein hoch technisiertes Land. Was also muss man unbedingt wissen, wenn man einen Aufenthalt in einem deutschen Krankenhaus überleben will?

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  • Haarige Sache: Chemiebomben auf dem Kopf
  • Politiker warnen: Sparguthaben der Deutschen in Gefahr
  • Münzen und Barren schlagen Steine und Ziegel
  • Todesfalle Krankenhaus

 

 

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