Friday, 31. October 2014
11.10.2010
 
 

SPIEGEL vs. EIKE: Häme und Verleumdungen anstatt »Schreiben was ist« (Motto des Spiegelgründers Rudolf Augstein)

Michael Limburg

In seiner Ausgabe 40/2010 hat sich das Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL eines Phänomens angenommen (betitelt mit »Die Wissenschaft als Feind«), das erkennbar immer bedrohlicher wird: Viele Zeitgenossen beginnen am offiziellen Dogma zu zweifeln, der Mensch sei an einem bedrohlichen Klimawandel schuld. Schlimmer noch, in der höchst gefährlichen Gruppe von Klimaexperten, die so etwas von sich geben, ist sogar zu vernehmen, Klimawandel sei ein ganz natürliches Naturphänomen, konstantes Klima gäbe es überhaupt nicht und die Erwärmungswirkung des anthropogenen CO2 werde maßlos überschätzt. Da äußerst wechselvolle meteorologische Ereignisse der Erfahrung jedes Einzelnen von uns entsprechen, erregen »Klimaleugner« – so werden diese Klimaexperten in Analogie zu Leugnern des Holocaust inzwischen bezeichnet – unangemessene Aufmerksamkeit. Zweifellos muss es sich, so der SPIEGEL, um Lobbyisten, Spinner, Verschwörer, eben um »Klimaleugner« handeln. Wo liegt aber dann die Ursache des Erfolgs dieser Leute, und was hat es mit ihnen auf sich? Das sind drängende Fragen, denen sich der SPIEGEL – miserabel, bis überhaupt nicht recherchiert – angenommen hat. Die Redakteurin der Wissenschaftsredaktion Frau Cordula Mayer hat tatsächlich »jede« Mühe gescheut, denn sie hat unreflektiert abgeschrieben und auch nur solches, was in Ihr Weltbild hineinpasste.

Zunächst sei ein Blick auf die Überschrift des SPIEGEL-Artikels (Zusatzüberschrift »Scharlatane der Wissenschaft«) von Frau Mayer geworfen, der bereits eine Dichte von Falschaussagen aufweist, wie sie gar nicht so einfach zu erzeugen ist; Kompliment, Frau Mayer hat es dennoch geschafft. Es ist zunächst von »Klimaleugnern« als einer Handvoll von US-Wissenschaftlern die Rede, die sogar auch noch das Passivrauchen, den sauren Regen und das Ozonloch verharmlosen. Da wir von EIKE erstaunlicherweise über ganz andere Informationen verfügen, schlagen wir gleich zu Beginn etwas Ungewöhnliches vor: Wir bitten den Leser, sich die nachfolgend geschilderten und an Hand von leicht erreichbaren Quellen nachprüfbaren Fakten unvoreingenommen anzusehen, selber zu überprüfen und sich erst danach sein Urteil zu bilden. Dies ist natürlich unbescheiden und heute unüblich, aber warum ausnahmsweise einmal nicht so herum? Wir wünschen vom Leser eigentlich nichts anderes, als selber nachzulesen. Das ist für manche gar nicht so einfach, und im Dogma fest verankerte Zeitgenossen, wie die Redakteurin des SPIEGEL, Frau Mayer, werden wir mit diesem (wir gestehen es) unfairen Trick nicht zu dem politisch höchst inkorrekten eigenen Nachdenken und Urteilen bringen. Nur als winzige Chance sehen wir es daher an, einer SPIEGEL-Redakteurin begreiflich zu machen, dass zuhören, nachlesen, überprüfen die wichtigsten Schritte zum Verstehen sind.

Also, Frau Mayer, sind an dieser Stelle zum ersten Mal Fakten erlaubt? Danke, hier sind sie: Seit Gründung des IPCC im Jahre 1988 haben sich immer wieder Tausende von hoch angesehenen Naturwissenschaftlern und Klimaforschern in Manifesten und Petitionen gegen die IPCC-Agenda gewandt. Das ist unmöglich, da Sie ja noch nie etwas davon gehört haben? Dann lassen Sie uns stellvertretend gleich die historisch erste Aktion nennen, den

 

Heidelberger Appell von 1992 (http://en.wikipedia.org/wiki/Heidelberg_Appeal). Wir zitieren aus dem zugehörigen Wikipedia –Artikel:

 

A version of the Heidelberg Appeal was published in the June 1, 1992, Wall Street Journal over the signatures of 46 prominent scientists and other intellectuals. It has subsequently been endorsed by some 4,000 scientists, including 72 Nobel Prize winners. The Appeal was for an anthropocentric assessment of the world's resources and a utilitarian as opposed to abolitionist approach to hazardous substances used or created by technology. It targeted as irrational, by implication, if not explicitly, both a vision of a »Natural State« with intrinsic rights to impede the activities of man, and hysterical fears of environmental poisons, disproportionate to the threat and dismissive of their associated benefits.

 

Eine Auswahl unter den 4000 Unterzeichnern ist als pdf beigefügt.

 

Einige weitere Manifeste und Petitionen von Klimafachleuten, wie das Leipziger Manifest, die Oregon-Petition, die Petition von 60 Klimatologen an den Ministerpräsidenten von Kanada, den US-Senat Minority Report usw. usw., die Klimaforscher und fachnahe Naturwissenschaftlern gegen das IPCC unternommen haben, haben wir mal wieder aufgelistet. Im Internet gibt es unzählige einschlägige Zusammenfassungen, zum Beispiel http://www.iavg.org/iavg060.pdf und EIKE das Märchen vom Konsens

 

Wissenschaftler, die sich gegen das IPCC wandten:

 

  • 31'478 Oregon-Deklaration gegen das Kyoto-Protokoll (bis 2008)

 

  • 4'000 Heidelberger-Appell (1992)

 

  • 1‘400 Manhattan-Deklaration (2008)

 

  • 500 Internationale Klimaskeptikerkonferenz in New York (2008)

 

  • 105 Leipzig-Deklaration (1996)

 

  • 100 Brief an UN-Generalsekretär Ban Ki Moon (2007)

 

  • 60 Brief an Prime Minister Harper (Canada) (2007)

 

  • 35 Statements by Deniers (2007)

 

  • 100 Brief an President Obama (2009)

 

  • 417 Brief an Frau Bundeskanzlerin Dr. A. Merkel (2009)

www.eike-klima-energie.eu

 

Den Zweifelnden empfehlen wir gründliche Nachprüfung: Wie wär’s also mit nachprüfen, Frau Mayer, Internet gibt´s doch auch beim SPIEGEL! Danach sollten Sie Ihren Lesern noch einmal erklären, wie Sie auf Ihre »Handvoll« kommen. Allein den offenen Brief an Frau Merkel vom Sommer 2009, der auch Ihrer Redaktion zuging, enthält über 400 Unterschriften von kompetenten Bürgern, darunter fast 80 Wissenschaftlern aus klimarelevanten Disziplinen.

 

Da Sie das Recherchieren berufsmäßig gewohnt sein sollten und sicher die Grundrechenarten beherrschen, ist es für Sie bestimmt ein leichtes, die Anzahl der am IPCC-Prozess beteiligten Fachwissenschaftler mit denen in den Petitionen zu vergleichen, Sie werden insbesondere von der Höhe der sich ergebenden Mehrheit überrascht sein.

 

Natürlich würden wir bei EIKE jetzt gerne Genaueres über die US-Studie hören, die Frau Mayer anführt und in der von 97% aller Klimawissenschaftler weltweit die Rede ist, sie seien der IPCC-Meinung. Uns ist leider keine derartige Studie seitens einer neutralen und seriösen Institution bekannt, allerdings beliebig viel Gegenteiliges. Daher bitten wir Sie, sehr geehrte Frau Mayer, höflich um Angabe der Quelle. Wir empfehlen Ihnen aber auch, ersatzweise keine Fiktion sondern die reale Umfrage des Soziologen Prof. Kepplinger von der Universität Mainz anzusehen, die unter deutschen Klimaforschern durchgeführt wurde. Schon 2007 stellte er fest, dass unter den 133 befragten deutschen Klimawissenschaftlern »sowohl die Grundlagen der Berechnungen als auch die nötigen Konsequenzen ... umstritten« sind. Auch Dennis Bray vom GKSS in Geesthacht kommt zu ähnlichem Ergebnis wie sie leicht hätten nachlesen können.

 

Stattdessen führen Sie die Literaturwissenschaftlerin Naomi Oreskes an, von der man inzwischen weiß, dass sie die von ihr untersuchte wissenschaftliche Literatur nicht einmal ansatzweise gesichtet, sondern lediglich eine unvollständige Datenbankabfrage der Paper-Abstracts vorgenommen hat. Das Ergebnis war unbrauchbar, wie es z.B. der englische Anthropologe Dr. Benny Peiser detailliert nachwies. Ores­kes such­te für Ihre Stu­die in wis­sen­schaft­li­chen Netz­wer­ken (ISI da­taba­se) nur mit den drei Schüs­sel­wör­tern »glo­bal cli­ma­te change« nach. Dies lie­fer­te ihr un­ge­fähr nur 1/10 der Li­te­ra­tur, die zum allgemeineren Schlüs­sel »cli­ma­te change« pas­st, so dass 9/10 au­ßen vor blieb. Dr. B. Pei­ser, An­thro­po­lo­ge in Li­ver­pool, un­ter­such­te die Stu­die und befand sie auf Grund der vie­len Feh­ler als unbrauchbar.

 

Peiser merkt an:

 

»Oreskes behauptet, 928 Abstracts analysiert zu haben, die sie auf der ISI-Datenbank mit dem Stichwort ›climate change‹ für die Jahre 1993 — 2003 gefunden hat. Doch eine Suche auf der ISI-Datenbank unter voller Verwendung dieser Schlüsselwörter zeigt, dass fast 12.000 Arbeiten in den fraglichen zehn Jahren dort veröffentlicht (2) wurden. Zahllose Forschungsarbeiten über die folgenden Themen blieben beispielsweise unberücksichtigt: Ähnliche oder sogar höhere globale Temperaturen während des Holozäns und des Klimaoptimums der Mittelalterlichen Warmzeit mit niedrigeren atmosphärischen CO2-Gehalten als heute / Variabilität der Sonne als wesentlichem Treiber des jüngsten Klimawandels / Ungewissheiten der Klimamodellierung usw.«

 

Entsprechende Einwände wurden an Oreskes auch vom Wissenschaftsjournalisten David Appell gerichtet, und am 15. Dezember 2004 gab schließlich Oreskes zu, dass ihr Science Essay voller Fehler war. In einer betreffenden E-Mail von Dr. Peiser (link s.o.) an die Fachzeitschrift Science heißt es: »Da ich die Ergebnisse der Studie von Oreskes als fraglich ansah, beschloss ich, sie zu wiederholen.« Bei sei­nem Ver­such diese Wiederholung in Sci­ence als Kor­rek­tur zu ver­öf­fent­li­chen, stie­ß Peiser je­doch auf ei­ser­ne Ab­leh­nung. Der Telegraph UK hat sich der Geschichte unter der Überschrift »Leading Scientific Journals are ›Censoring Debate About Global Warming‹« angenommen. (Peiser nahm daraufhin Stellung zu Versuchen seine Ergebnisse umzuinterpretieren). Der Redaktion des SPIEGEL ist dieser Sachverhalt übrigens seit unserem Schreiben vom Februar 2009 bekannt (Realitätsverlust beim SPIEGEL ONLINE).

 

Aber nicht genug mit dieser unglaubwürdigen, obwohl immer wieder gern zitierten Naomi Oreskes (irgend etwas wird schon hängen bleiben), vom SPIEGEL wurde insbesondere Prof. Fred Singer aufs Korn genommen, der keine Bestätigung seiner wissenschaftlichen Verdienste benötigt, denn man braucht nur unter seinem Namen zu googeln. Bekanntlich ist jedermann im Medienzeitalter Verleumdungen wehrlos ausgesetzt, sobald es bestimmte Journalisten nun einmal wollen, so auch Singer, der Nichtraucher ist und weder mit der Erdöl- noch der Tabakindustrie in Verbindung steht. Aber wer glaubt das noch, wenn im SPIEGEL das Gegenteil gedruckt steht! Die Gegendarstellung von Singer ist schon in Vorbereitung.

 

Im Übrigen sei an dieser Stelle die Bemerkung erlaubt, dass die leicht durchschaubare Verleumdung, Kritiker an der politischen IPCC-Agenda seien generell Erdöl- oder Tabak-Lobbyisten, inzwischen an Abgedroschenheit nicht mehr zu überbieten ist. Wen glauben Sie, sehr geehrte Frau Mayer, mit diesen unappetitlichen Anwürfen heute noch beeindrucken zu können?

 

Die Überschrift des SPIEGEL-Artikels »Wissenschaft als Feind« darf angesichts der oben geschilderten Fakten mit Humor quittiert werden. Es waren schließlich in den ersten Anfängen gerade die Fach-Wissenschaftler, die sich gegen die Klimahysterie wandten. Heute ist eine Bewegung in der Bevölkerung selber daraus entstanden, die sich nicht mehr von der Windrad- und Photovoltaikindustrie mittels staatlich zwangshaft verordneter Subventionen auf Basis unzutreffender Klima-Argumente das Geld aus der Tasche ziehen lassen will.

 

Bemerkenswerterweise geht der SPIEGEL auch auf den ClimateGate-Skandal ein, ohne ihn direkt beim Namen zu nennen. Wenn Frau Mayer dabei die inzwischen zu trauriger Berühmtheit gelangte Fälschung des IPCC zum angeblichen Abschmelzen der Himalaya-Gletscher schildert, übersieht sie geflissentlich das Entscheidende: Die Veröffentlichung einer falschen Zahl ist zwar immer ärgerlich, aber noch kein Grund, dem Autor unlautere Motive zu unterstellen – vorausgesetzt, der Irrtum wird schnellsten korrigiert. Genau hier liegt aber der springende Punkt. Das IPCC hat nicht korrigiert und wider besseres Wissen eine absurde Zahl, die zum Anlass weltweiter Warnungen vor einer Katastrophe wurde, bis zum bitteren Ende mit Klauen und Zähnen verteidigt. Und das war nur einer von vielen »Irrtümern«, die dem IPCC bisher nachgewiesen wurden. Das und vieles mehr war »ClimateGate«, nicht ein redaktioneller Zahlendreher!

 

Wenn der SPIEGEL erst einmal ein- und angreift, wird es laut, schrill und »schräg«. Zeitgenossen, die die leiseren Töne bevorzugen, welche in der Regel viel mehr über die hinter den Kulissen ablaufenden wahren Ereignisse aussagen, sei der »offene Brief« des weltbekannten Hurrikan-Forschers Dr. Chris Landsea anempfohlen (in Englisch als pdf beigefügt). Landsea gab seine Mitarbeit im IPCC auf, weil er die IPCC-Agenda als einen Verstoß gegen die Wissenschaftsethik ansah, die sich nur der Wahrheit verpflichten und für keine weiteren Ziele – schon gar nicht für solche politischer Art – vereinnahmen lassen darf.

 

Michael Limburg

 

(Dipl.-Ing.)

EIKE-Vizepräsident

 

Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke

 

(Dipl.-Physiker)

 

EIKE-Pressesprecher

 

Jena, im Okt. 2010

 

Hier eine Erste Reaktion auf den SPIEGEL Artikel http://notrickszone.com/2010/10/09/schellnhuber-climate-science-would-not-stand-a-chance-in-a-public-debate/

 

Anhänge als pdf: Auswahl unter den 4000 Unterzeichnern des Heidelberger Appell, Schreiben von Chris Landsea zu seinem Austritt aus der IPCC Gruppe

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