Sunday, 24. July 2016
01.06.2012
 
 

BANKRUN 2012: Für jeden von uns gibt es nur 2.000 Euro! Wird Ihnen das reichen?

Michael Morris

Sollte der Bankenelite in den kommenden Monaten nicht die endgültige Abschaffung der Demokratie (politische Union) in Europa gelingen, wird Griechenland aus der Euro-Zone ausscheiden, was spätestens seit 2010 absehbar war. Es hätte dem griechischen Volk viel Kummer erspart, wenn Banken und Politik diesen unvermeidbaren Schritt bereits damals zugelassen hätten, aber so blieb mehr Zeit für Spitzenbanker, sich (auf unsere Kosten) die Taschen zu füllen.

Die Vorbereitungen für den Abschied der Hellenen vom Euro wurden von Banken und Konzernen bereits 2011 getroffen. Nun dämmert auch einigen Politikern, dass die Wirtschaft und die Gesellschaft nicht so funktionieren, wie sie es gerne hätten. Derweil stürmen die Griechen ihre Banken und schaffen aus Angst ihr bisschen Geld beiseite, was zur Folge hat, dass für den Rest der Euro-Zone das Bargeld knapp werden könnte.

Am 31. März 2012 waren Euro-Banknoten und -Münzen im Gegenwert von knapp 900 Milliarden im Umlauf. Grob geschätzt verwenden etwa 450 Millionen Menschen den Euro. Das heißt, dass für jeden davon rund 2.000 Euro in bar zur Verfügung stehen! Nicht sehr viel, oder? Wenn man bedenkt, dass jeder Deutsche im Durchschnitt knapp 58.000 Euro an Vermögen haben soll, dann könnte einen das schon ins Grübeln bringen. Die meisten Menschen glauben nämlich ernsthaft, sie könnten jederzeit zur Bank gehen und ihre Ersparnisse in bar abheben! In Wahrheit aber existieren diese Ersparnisse nicht!

 

Da es seit Monaten in Griechenland, Italien, Spanien, Portugal und Irland zu Bankruns kommt, also zahlreiche Bürger aus Furcht vor einem Kollaps ihre Ersparnisse von den Banken abziehen, ist davon auszugehen, dass die Banken der PIIGS-Staaten − also der fünf Euro-Staaten Portugal, Italien, Irland, Griechenland und Spanien, die vor einem möglichen Staatsbankrott stehen – alles verfügbare Bargeld aus dem Euro-Raum angefordert haben.

 

In den vergangenen neun Monaten sollen die griechischen Bankeinlagen um 25 Milliarden Euro gesunken sein. Ein Teil dieser Ersparnisse wurde dank grassierender Arbeitslosigkeit und Armut aufgebraucht, ein Teil wurde auf ausländische Konten überwiesen (vorwiegend nach Deutschland), ein ordentlicher Teil davon wurde aber auch als Cash gebunkert. Dieser Ansturm auf die Banken wird in den kommenden Wochen noch stark zunehmen. Das bedeutet, dass auf die (noch) stabilen Euro-Länder noch weniger Bargeld entfallen dürfte als ohnehin schon.

 

Um solche Bankruns einzudämmen, will Mario Monti zur Beruhigung der Bevölkerung nun Garantien für alle Spareinlagen in Europa aussprechen. Eine Farce! Wie will er etwas garantieren, das nicht existiert? Berlusconis Nachfolger Monti ist nicht nur Italiens Ministerpräsident, sondern gleichzeitig auch Wirtschafts- und Finanzminister, zudem Vorstand der Bilderberger und führendes Mitglied der Trilateralen Kommission. Darüber hinaus berät er Goldman Sachs und Coca-Cola. Er hat bislang keine der angekündigten Reformen in Italien umgesetzt, stattdessen fordert er von Deutschland vehement die Einführung von Euro-Bonds – also die Garantie, dass das deutsche Volk für alle Zeit die Verluste aller europäischen Banken ausgleichen wird. Können die Vorschläge eines solchen Tausendsassas tatsächlich zum Wohl der europäischen Bevölkerung sein? Oder könnte es sein, dass er die Interessen anderer vertritt?

 

Ich möchte mit meinen Gedankenspielen keine Panik schüren, aber ich denke, dass es hilfreich wäre, wenn endlich eine öffentliche Diskussion über die wahren Chancen und Risiken des Zerfalls der Euro-Zone stattfände – denn zerfallen wird sie, so oder so. Immer noch wird von Seiten der Politik, der Banken und der Massenmedien alles heruntergespielt. Man täuscht und lässt das Volk ins offene Messer laufen. Der belgische Notenbank-Vizegouverneur Luc Coene formulierte es kürzlich so: »Man sagt natürlich nicht, dass man in einer Notsituation steckt, weil man die Situation so noch viel schlimmer macht. Ich sehe wirklich keinen Nutzen darin, mehr Transparenz in die Sache zu bringen.«

 

Ich möchte an dieser Stelle daran erinnern, dass Bankguthaben kein offizielles Zahlungsmittel sind! Es kann in den nächsten Wochen leicht passieren, dass es in Europa zu Bargeld-Engpässen kommt. Sollte man dann – aus welchem Grund auch immer – Probleme haben, mit der Karte zu bezahlen, dann ist man de facto mittellos.

 

Anders ausgedrückt: Wenn es in der Euro-Kiste erst einmal richtig laut rappelt, dann werden nicht nur in Griechenland die Schlangen an den Geldautomaten lang sein, denn auch Zypern, Spanien, Italien, Portugal und Irland wackeln. Aber nur die ersten in der Schlange werden noch etwas Bargeld bekommen. Die anderen werden große Augen machen. Die Tatsache, dass bereits jetzt, wo alles noch einigermaßen läuft, der Hass und die Übergriffe gegen Deutsche im Ausland zunehmen, könnte einem auch zu denken geben – vor allem in Hinblick darauf, dass die Politik immer wieder betont, dass der Euro ein Garant für den Frieden in Europa sei!

 

Die falsche Berichterstattung heimischer Medien führt dazu, dass weite Teile der deutschen Bevölkerung die Schuld an der Misere bei den Griechen suchen. Das ist im Grunde völlig falsch, denn wenn die Griechen nicht dabei gewesen wären, stünde nun eines der anderen schwachen Länder an genau derselben Stelle! Ich wiederhole mich hier gerne: Die Griechen haben wenig Schuld an dem, was da gerade passiert! Die Schuld liegt bei den Banken und bei der Politik! Wir müssen als Bevölkerungen höllisch aufpassen, dass wir uns nicht gegeneinander ausspielen lassen! Die Griechen sind nicht fauler als die Deutschen, sie sind anders. Sie haben andere Bräuche, eine andere Mentalität, Geschichte und Kultur. Fahren wir nicht vielleicht deshalb so gerne im Urlaub ins Ausland, weil wir gerne das Andere erleben wollen, weil dieses Andere auch reizvoll und bereichernd ist? Eine sofortige politische Union Europas hätte die Abschaffung der Demokratie und ein Gleichmachen aller zur Folge, was langfristig nur zur Katastrophe führen kann, wie zahlreiche Beispiele (etwa Jugoslawien) belegen. In meinen Augen wäre das fatal. Wir gehören zwangsläufig alle zusammen, wir leben auf einem Kontinent, atmen dieselbe Luft, aber wir sind nicht gleich. Ich bin für die EU, aber gegen den Euro.

Der Grexit – der Greek Exit, wie der Austritt international genannt wird – ist in Fachkreisen schon lange ausgemachte Sache. Zwar haben die Banken neben der Geldmenge, die sich im Umlauf befindet, noch einige Bargeldreserven gehortet, wenn man jedoch bedenkt, dass weniger als fünf Prozent dessen, was wir heute als »Geld« bezeichnen, tatsächlich real als Banknoten und Münzen existiert, dann sollte man sich vielleicht in einer freien Minute einmal darüber Gedanken machen, was im Krisenfall mit den anderen 95 Prozent ist, die nur als Zahlen auf dem Papier existieren und die kein gesetzliches Zahlungsmittel sind!

 

Eine weitere spannende Frage, die offiziell nicht gestellt wird, lautet: Was passiert mit den griechischen Euro-Scheinen, wenn die Helenen die Währungsunion verlassen? Die griechischen Scheine müssten dann aus dem Verkehr gezogen werden, aber wie? Diese Scheine sind ja über die halbe Welt verstreut und wären nun von einem Tag auf den nächsten kein gültiges Zahlungsmittel mehr. Der Grexit müsste an einem Wochenende vonstattengehen. Es blieben genau 46 Stunden – genau so lange, wie weltweit die Börsen geschlossen sind –, um einen äußerst komplexen Vorgang zu meistern. Noch nie in der Geschichte wurde bislang bei einer Währungsreform nur ein Teil einer Währung (nur die griechischen Euro-Scheine) aus dem Verkehr gezogen. Da sich die europäische Führung bislang als eher planlos und realitätsfern erwiesen hat, ist also mit einem Chaos zu rechnen.

 

Erkennen kann man die Euro-Scheine der Griechen wie die aller Länder an der Kennung. Die Seriennummer eines griechischen Scheins beginnt mit einem »Y«, die eines deutschen Scheins mit »X«, die einer österreichischen Euro-Note mit »N«. Man kann jeden Schein also seinem Emittenten zuordnen.

 

Sicher wären Banken im Austrittsfall Griechenlands dazu genötigt, jene Scheine, die mit »Y« beginnen, gegen andere zu tauschen. Nur, wie sollen sie das anstellen, wenn es vielleicht nicht genügend Scheine gibt? Wie lange mag es noch dauern, bis auch der Rest der Euro-Bürger endgültig das Vertrauen in das Euro-Experiment verliert und die Banken stürmt? Mario Monti rechnet offenbar schon sehr bald damit.

 

Gesamteuropa hat die geringsten Wachstumsraten in der ganzen weiten Welt. Der Euro verliert konstant zu allen anderen Währungen, und Europa ist in dieser jetzigen Form nicht mehr zu halten. Das Experiment ist gescheitert. Euro-Bonds und eine politische Union würden ausschließlich den Banken und deren Besitzern dienen. Kein Grieche hat von den Hunderten von Milliarden, die bislang in die Wiege der Demokratie flossen, auch nur einen Cent gesehen! Jeder einzelne Euro ging an die Banken. Stattdessen wurde Griechenland kaputt gespart.

 

Demokratie bedeutet, dass sich der Wille der Mehrheit einer Bevölkerung durchsetzt. Was Politik und Medien da aber in den vergangenen Jahren getrieben haben und noch treiben, hat weder mit dem Willen der Mehrheit zu tun, noch ist es in deren Interesse. Das habe ich auch in meinem Kapitel im Gemeinschaftswerk mit Jan van Helsing ausführlich erklärt. Die gegenwärtige EU-Politik und die dazugehörige Berichterstattung dienen nur der Erhaltung der Macht der Bankenelite. Wie sagte Mahatma Gandhi einst so schön: »Ziviler Ungehorsam wird zur heiligen Pflicht, wenn der Staat den Boden des Rechts verlassen hat!«

 

Die Griechen haben ihre Pflicht, wie es scheint, bereits erkannt und ihre korrupte Regierung, die im Dienste der großen Banken stand, abgewählt. Doch ob die radikalen Parteien es regeln können, bleibt abzuwarten. Am 17. Juni wählen die Griechen ein neues Parlament. Was dabei herauskommen wird, ist schwer zu sagen, aber es ist wenig wahrscheinlich, dass das griechische Volk die Regierung wählen wird, die sich die Achse Monti-Lagarde-Draghi wünscht. Der Grexit könnte international Turbulenzen verursachen und einige Banken in den Ruin treiben. Der Kollaps großer Banken hätte ohne Zweifel Auswirkungen auf uns alle, aber er wäre zu verkraften. Die Banken fallen zu lassen, wäre ein Zeichen von Intelligenz und Größe. Es ist an der Zeit, dass diese parasitären Institutionen, die ein bedenkliches Eigenleben entwickelt haben, zu Fall kommen. Wir brauchen keine Banken, die nicht wirtschaften können, die nur von der Gier und vom Ego einiger weniger Profilneurotiker angetrieben werden. Entweder wir legen die Geldschöpfung wieder in die Hände des Staates und finden zu »echtem Geld« zurück, oder wir schaffen das Geld gänzlich ab. Für beides brauchen wir keine Banken. So wie bisher kann und darf es nicht weitergehen.

 

Rohstoff- und Aktienpreise fallen seit Wochen deutlich, da wir uns nicht nur in einer Rezession, sondern in einer massiven Deflation befinden. Die Flutung der Märkte mit Milliarden von Euros durch die EZB zu Beginn des Jahres hat nur ein kurzes inflationäres Strohfeuer entfacht. Nun sinken die Preise wieder, weil die Nachfrage gering ist. Das liegt daran, dass ein großer Teil der Menschen immer weniger auszugeben hat, während der andere Teil (der immer reicher wird) es nicht ausgibt, weil er abwarten will, was weiter passiert!

 

Dieser Deflation wird die Achse mit noch mehr virtuellen Euros begegnen, was wieder zu Inflation führt. Das Pendel könnte so im Lauf des Jahres noch einige Male zwischen Inflation und Deflation hin- und her schwingen, wobei die Ausschläge immer größer würden. Am Ende einer solchen Entwicklung steht immer eine Hyperinflation, die immer in einer Währungsreform (einer neuen Währung) endet. Dabei verlieren immer die Schwachen am meisten, während das Verlorene sich bei den Stärksten wiederfindet. Es ist sehr wahrscheinlich, dass sich bereits Ende diesen Jahres alles neu zu ordnen beginnt. Die kleinen Cent-Münzen sollen demnächst abgeschafft werden. Was darauf folgt, werden dann wohl 1.000- und 5.000-Euro-Scheine sein. Die 1930er-Jahre lassen grüßen! Ich hoffe nur inständig, dass wir nach dem kommenden Chaos das dumme, alte Spiel um Schulden und Zinsen nicht wieder von vorne beginnen, um künftigen Generationen diesen Wahnsinn zu ersparen.

 

Es scheint fast, als wollte die Bankenelite chaotische Zustände in Europa absichtlich herbeiführen. Wie könnte man die verbale Attacke von IWF-Chefin Lagarde sonst verstehen? Ihre Worte: »Ich habe mehr Mitleid mit Afrika als mit Griechenland«, gießen Öl ins Feuer, und ihre Aufforderung »Zahlt endlich eure Steuern!« ist angesichts der Tatsache, dass die meisten Griechen nicht mal mehr Geld für Nahrungsmittel haben, ein Schlag ins Gesicht. Die geheime Weltregierung, bestehend aus den mächtigsten Bankiersfamilien der Welt, setzt offenbar auf Destabilisierung, so wie sie es bereits im Nahen Osten und in Nordafrika gemacht haben. Es scheint, als wollten sie die gesamte Welt ins Chaos stürzen, um danach einen Heiland zu präsentieren, der die Welt einen und ihnen die Weltherrschaft sichern soll. Ob ihre Rechnung aufgeht, ist fraglich, aber nicht unmöglich.

 

Uns könnte ein langer, umfassender Prozess des Wandels auf allen Ebenen ins Haus stehen. Er könnte wenige oder aber auch viele Jahre dauern, und es ist schwer vorherzusagen, wie er ablaufen wird.

 

Der Grexit wird kommen, da bin ich mir sicher. Da die Griechen aber nicht mehr viel zu verlieren haben, werden sie sich rasch fangen und in Kürze wieder deutlich besser dastehen als jetzt. Sie werden wieder auf die Beine kommen und auch ihren Selbstwert wieder finden. Spätestens dann werden Irland, Portugal und Spanien dem Beispiel der Hellenen folgen und ebenfalls neue Währungen einführen.

 

Alles schaut nach Griechenland und wartet gebannt auf den 17. Juni. Die Uhr tickt. Das Ende des Euro-Experiments rückt näher. Kontoauszüge sind so wertlos wie die Versprechungen von Politikern. Niemand kann die Einlagen der Sparer sichern, weil das Geld dafür gar nicht existiert – weder theoretisch noch praktisch!

 

Wer sein Vermögen retten will, sollte es anfassen können, egal ob als Cash, eigene Immobilie oder als Gold und Silber. Lassen Sie sich kein »Y« für ein »X« vormachen. Wer auf Versprechen vertraut, ist selbst schuld, und fängt nach dem Crash eben wieder von vorne an. Denken Sie darüber nach, dass rein rechnerisch nur 2.000 Euro an Bargeld für Sie zur Verfügung stehen! Reicht Ihnen das?

 

 


 

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