Montag, 26. Juni 2017
20.08.2012
 
 

Die Weltwirtschaftskrise wird fünf! Ein Kindergeburtstag?

Michael Morris

Während die deutschen Regierungsparteien weiter versuchen, den nahenden Kollaps der Weltwirtschaft und das Ende des Euro schön zu reden, rollt eine gewaltige wirtschaftliche und soziale Flutwelle auf uns zu. Es gilt die höchste Tsunami-Warnstufe. Seit fünf Jahren (Subprime-Krise 2007) ist nun klar, dass die Weltwirtschaft implodieren wird und das Euro-Experiment gescheitert ist, und dennoch lässt der ganz große Knall auf sich warten.

Die meisten Bürger wissen schon lange nicht mehr, wem oder was sie glauben sollen. Daher schalten sie ab und wollen nichts mehr von Wirtschaft und Banken wissen. Ein fataler, aber durchaus gewollter Zustand. Tatsächlich haben Banken und Politiker es geschafft, das Unvermeidliche lange, sehr lange hinauszuzögern. Doch genau dann, wenn der Strand am vollsten

ist und keiner mehr damit rechnet, zieht sich das Wasser zurück, um kurz darauf als riesige Welle über das Land hereinzubrechen.

 

Ich gebe zu, dass ich (wie viele andere besorgte Menschen auch) schon vor Monaten mit dem Kollaps der Weltwirtschaft und dem Ende des Euro gerechnet habe. Das liegt daran, dass ich unsere »Volksvertreter« unterschätzt habe. Ich dachte nicht, dass sie den eingeschlagenen, völlig falschen Weg tatsächlich bis zum bitteren Ende gehen und ihr Volk sehenden Auges in den Abgrund führen würden. Aber sie tun es. Vielleicht meinen sie es ja auch gar nicht böse? Vielleicht sind sie einfach nur blind vor Selbstverliebtheit? Vielleicht glauben sie, wir könnten alle fliegen?

 

Die Weltwirtschaftskrise wird fünf Jahre alt und die Politik feiert sich selbst. Wie auf der bereits sinkenden Titanic spielt die Kapelle weiter und der Kapitän preist unbeirrt die Vorzüge der Rettungspakete (oder waren es Rettungsboote?) an. Die Volkswirtschaften der USA, Japans, Chinas und Europas schrumpfen dramatisch, wie es nicht anders zu erwarten war. In einem Wirtschaftssystem, das auf permanentes Wachstum aufgebaut ist und in dem Privatbanken durch ihre zinsbelastete Kreditvergabe die Wirtschaftsleistung und das Geldwesen steuern, muss in regelmäßigen Abständen alles zusammenbrechen. Danach kann es einen Wiederaufbau und neues Wachstum geben. Ich habe das Prinzip dieses Wirtschaftssystems, das von Banken gesteuert wird, ausführlich in meinem Buch beschrieben. Es wurde viele Tausende Male gelesen, ich habe viele Zuschriften dazu erhalten, vorwiegend Lob und Dank erfahren, aber es hat sich seitdem nichts geändert. Vielleicht war es vermessen zu glauben, dass ein Buch etwas verändern könnte, aber was sonst sollte die Motivation zum Schreiben eines solchen Buches sein?

 

Wir haben das Ende eines großen Wirtschaftszyklus (etwa 70 Jahre) längst erreicht, aber Banken und Politik haben die finalen Auswirkungen dieses unmenschlichen Systems durch Bilanztricks, Rechtsbrüche und Lügen noch ein klein wenig hinausschieben können. Einige wenige Monate könnten sie theoretisch noch dazugewinnen, wenn sie so weiter machen, ehe das Kartenhaus aus wertlosem Papiergeld zusammenbricht. Es ist aber auch sehr leicht möglich, dass bereits der kommende Herbst das endgültige Ende des letzten großen Zyklus von Wachstum und Wohlstand markieren wird. Die Optimisten unter den Pessimisten gehen davon aus, dass das ganz dicke Ende erst Anfang 2014 kommt. Ich hingegen neige zu der Vermutung, dass spätestens Anfang 2013 das System implodiert. Vermutlich wird der kommende Oktober bereits zu gewaltigen Eruptionen im wirtschaftlichen und sozialen Gefüge führen. Aber Prognosen sind schwierig – vor allem wenn sie die Zukunft betreffen. Niemand kann verlässlich vorhersagen, welcher letztlich der Tropfen sein wird, der das Fass zum Überlaufen bringt.

 

Fest steht jedoch, dass der Sommer traditionell ein guter Zeitpunkt ist, um Gold zu kaufen, denn im Herbst gehen die Preise für Edelmetall immer deutlich nach oben. Nachdem der Preis für Gold bis 2011 unentwegt gestiegen war, war dem edlen Metall viel Aufmerksamkeit zuteil geworden. Da aber in den ersten Monaten dieses Jahres die Preise – dank gewaltiger Manipulationen auf dem Goldmarkt wieder leicht fielen, ist Gold aus dem öffentlichen Interesse verschwunden. Genau das war der Sinn dieser kriminellen Machenschaften. Der leichte Preisverfall von Gold und Silber hat jedoch nichts mit dem Wert der Metalle und mit der Nachfrage danach zu tun. Gold ist und bleibt eine der besten Möglichkeiten, um den Wert der eigenen Ersparnisse zu sichern. In den letzten fünf Jahren wurde bei uns sehr viel Giralgeld in Gold, aber auch in Immobilien investiert. Während es bei Gold und Silber jedoch zu keiner echten Blase kommen kann, so ist dies bei Immobilien unausweichlich. Das Platzen der Immobilienblasen in den USA, in England, Irland und Spanien hat ja gerade die Weltwirtschaftskrise eingeläutet. In Deutschland und Österreich hat man hingegen in den letzten fünf Jahren so getan, als hätte all das nie stattgefunden. Man hat fleißig weiter viel Geld in Immobilien investiert und die Preise in allen Bereichen hochgetrieben. Hier wird die nächste Blase platzen, sowohl im privaten als auch im gewerblichen Sektor. Die Wirtschaft in Deutschland und Österreich funktioniert nur noch deshalb, weil der Euro konstant an Wert verliert und somit unsere Waren im Export für andere Länder immer günstiger werden. Zwar können sich die Importnationen immer weniger leisten, aber dank des implodierenden Euros sind unsere Exportprodukte einem ständigen Ausverkauf unterzogen, was die Tatsache, dass die weltweite Nachfrage nach Gütern sinkt, noch ein wenig verschleiern kann.

 

Allein innerhalb der letzten zwölf Monate hat der Euro zur Schrottwährung US-Dollar 15 Prozent verloren. Seit seiner Einführung vor zehn Jahren sind es bereits mehr als 70 Prozent Wertverlust. Da bleibt nicht mehr viel Luft nach unten. Das Ende der Fahnenstange ist bald erreicht, auch in Deutschland und Österreich. Ich weiß, dass diese Zahlen sehr von denen der offiziellen Statistiker abweichen, aber jeder kann sich anhand von alten Quittungen selbst sehr leicht ausrechnen, was er vor zehn Jahren für zwei Mark bekam und was er heute für einen Euro bekommt.

 

Ich habe keine Lust mehr, mit Horrorszenarien vor dem, was uns droht, zu warnen, denn ich erreiche ohnehin nur immer wieder dieselben Leute, die es bereits gehört haben und es vielfach auch schon nicht mehr hören können. Sicher, einige haben ihre Lehren und Konsequenzen gezogen und etwas verändert – aber es sind letztlich doch recht wenige. Ich habe die Hoffnung aufgegeben, dass die Menschen die Politik und die Banker abstrafen, gegen sie auf die Straße gehen, sich erheben. Die Bevölkerung ist mittlerweile so weichgekocht, dass sie gar nicht mehr ans Demonstrieren oder Kämpfen denkt. Lieber spielt man mit dem Smartphone herum. Alles, was man heute noch erhebt, ist der eine Finger, der über den kleinen Touch-screen streicht und damit Gewandtheit in der virtuellen Scheinwelt der Social Media beweist. »Social« als »sozial« bedeutet übrigens, sich für andere Menschen zu interessieren, auf andere zuzugehen, am Wohlergehen anderer Lebewesen, also am Gemeinwohl, interessiert zu sein. Weltweit sind die Psychiatrien und »Irrenanstalten« jedoch voll mit jungen Menschen, die dank Facebook und Co. unter Verfolgungswahn und Angstzuständen leiden. Immer mehr Menschen werden auf unterschiedliche Art Opfer der totalen Überwachung, die unsere moderne, stets vernetzte Cyber-Welt mit sich bringt. Die angeblich »sozialen Netzwerke« führen zu einer immer stärker werdenden Isolation des Einzelnen und zu völligem Realitätsverlust.

 

Ich habe in meinem Buch ein teils düsteres Bild unserer Zukunft gezeichnet in der Hoffnung, damit meine Umgebung wachzurütteln und Veränderungen herbeizuführen. Ich muss einsehen, dass sich all meine schlimmsten Befürchtungen von unserer Zukunft innerhalb kürzester Zeit bewahrheiten, dass sich aber leider kaum etwas verändert und kaum jemand dagegen aufsteht. Es gibt Optimisten unter uns, die davon ausgehen, dass 2012 ein neues, besseres Zeitalter einläutet, und die Menschheit einen Quantensprung vollziehen wird. Wie sagt der Kabarettist Alfred Dorfer dazu so schön: »Optimismus ist oft nichts anderes als ein Mangel an Information!«

 

Angeblich bekommt jeder das, was er verdient. Nein, nicht nur angeblich. Dessen bin ich mir sogar sicher! Ich glaube an das Prinzip der ausgleichenden Gerechtigkeit. Ich glaube aber auch an Reinkarnation, was nicht alle um mich herum tun. Ich gehe davon aus, dass wir im nächsten Leben für das geradestehen werden, was wir in diesem angestellt haben – oder eben in diesem für das, was wir früher verbockt haben. Kurzum: Wir bekommen so lange eine neue Chance, bis wir eine Lektion gelernt haben. Dann erst kommt die nächste. Was ist aber mit denen um mich herum, die daran glauben, dass sie nur ein einziges Leben haben? Warum schauen die so regungslos zu, wenn sie von allen Seiten verschaukelt werden? Wieso stehen sie nicht auf und wehren sich – wo sie doch keine zweite Chance bekommen werden? Was haben sie zu verlieren, wenn sie nur einmal leben? Warum vergeudet jemand, der davon ausgeht, dass er nur einmal lebt, sein Leben an die Illusion der virtuellen Welt, anstatt die reale Welt bewusst zu erkunden und zu verändern?

 

Nein, ich bin nicht verzweifelt oder verbittert. Ich komme nur manchmal so ins Grübeln. Ein fünfter Geburtstag ist doch etwas, das man groß feiern sollte. Ich finde, alle großen Banken sollten bunte Kugelschreiber und Luftballons verteilen, schließlich ist die Weltwirtschaftskrise ihr Kind. Sie haben dieses Wirtschaftssystem geboren und großgezogen. Ich finde auch, dass man diesen besonderen Jahrestag mit einem großen Festakt feiern sollte. Politiker sollten Märchen erzählen und die Luftballons signieren. Eine Kapelle sollte spielen, wie damals auf der Titanic, dem sichersten Schiff aller Zeiten. Die Rettungspakete sind sicher und der Euro wird Bestand haben. Und Schweine können fliegen...

 

Und während wir in Deutschland weiter fröhlich feiern, gehen mittlerweile selbst im einst reichen und sicheren Österreich die Banken reihenweise pleite und die Masse der Österreicher kämpft immer mehr ums nackte Überleben. Die Einschläge kommen immer näher, ihr gutgläubigen, fleißigen Bundesbürger! Die Nahrungsmittel- und die Energiepreise steigen rund um den Globus unaufhörlich, die Armut und der Hunger nehmen zu. Aber was soll’s, solange man ein Smartphone und einen guten Deal mit seinem Provider hat, kann man sich ja stets überall die neuesten Bilder der Verhungernden ansehen und dazu kostenlos seine Lieblingsmusik abspielen. Woher nehmen all diese Schein-Sozialen die Überzeugung, dass der kommende Tsunami ausgerechnet sie verschonen wird? Ist es Dummheit? Ist es Arroganz? Ist es Optimismus? Nun, wir wissen ja, was Alfred Dorfer über Optimismus sagt.

 

Die Welthungerhilfe wird dieses Jahr übrigens 50! Auch ein schöner runder Geburtstag. Leider werden die 25.000 Kinder, die täglich auf diesem Planeten verhungern, nicht mitfeiern können. Aber was soll’s? Solange es uns gut geht... Wir können uns schließlich nicht um alle und alles kümmern, oder? Die meisten von uns sind schließlich damit beschäftigt, all die neuen Funktionen auf ihrem Smartphone zu erkunden, was viel Zeit in Anspruch nimmt. Es ist nämlich unglaublich, was die Dinger mittlerweile alles können!

 

Sollten Sie das Gefühl haben, dass sich dieser Artikel ein wenig von meinen früheren unterscheidet, dann haben Sie vermutlich Recht. Aber ich mag mich nicht ständig wiederholen. Ich versuche festzuhalten, wie ich immer wieder über diese Welt und ihre Bewohner ins Staunen komme. Es ist faszinierend, was der Mensch sich alles einfallen lässt, um sich ja nicht weiter entwickeln zu müssen. Das Meer geht zurück, am Horizont ist die gigantische Flutwelle bereits deutlich zu erkennen, aber die meisten von uns sind damit beschäftigt, die Muscheln zu fotografieren, die nun auf dem nackten Sand zum Vorschein kommen. Diese Bilder kann man dann sofort per Lifestream an seine Lieben zu Hause schicken – in »real time« sozusagen. Und dann schicken wir noch ein letztes Bild von uns hinterher, nämlich das, wenn die große Welle über unsere Köpfe schlägt. »Mann, ist die groß! Das müssen mindestens 50 Meter sein! Warum hat uns bloß niemand davor gewarnt? Davon stand aber nichts in meinem iPhone! Vielleicht gibt es ja irgendeine App, mit der man die Welle wegzaubern kann...?«

 

 

 

 


 

 

 

 

Interesse an mehr Hintergrundinformationen?

 

Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen der Macht – und erfahren Sie, was die Massenmedien Ihnen verschweigen!

 

Lesen Sie weitere brisante Informationen im neuen KOPP Exklusiv. KOPP Exklusiv wird grundsätzlich nicht an die Presse verschickt und dient ausschließlich zu Ihrer persönlichen Information. Jede Ausgabe ist gründlich recherchiert, im Klartext geschrieben und setzt Maßstäbe für einen kritischen Informationsdienst, der nur unter ausgewählten Lesern zirkuliert und nur im Abonnement zu beziehen ist.

 

In der aktuellen Ausgabe finden sie unabhängige Hintergrundinformationen unter anderem zu folgenden Themen:

 

  • Die Milliardengeschäfte der Griechen
  • So manipulieren Autobauer Verkaufszahlen
  • Deutschland: Kommt die Auswanderungssteuer?
  • Der grüne Dämmwahn wird immer teurer

 

 

Das alles und viele weitere Kurzberichte im neuen KOPP Exklusiv, fordern Sie noch heute Ihr Probeabonnement an!

Ergänzende Beiträge zu diesem Thema

Wollen wir diesen Weg wirklich bis zum bitteren Ende gehen?

Michael Morris

Immer mehr Europäer kaufen ihre Lebensmittel nicht mehr in Supermärkten, sondern klauben sie heimlich nachts aus den Mülltonnen hinter den Geschäften. Sie haben nicht mehr genügend Geld, um sich und ihre Kinder zu ernähren. Immer mehr Europäer schlafen auf der Straße, weil sie ihre Arbeit und damit auch ihr Zuhause verloren haben. Wir sprechen  mehr …

BANKRUN 2012: Für jeden von uns gibt es nur 2.000 Euro! Wird Ihnen das reichen?

Michael Morris

Sollte der Bankenelite in den kommenden Monaten nicht die endgültige Abschaffung der Demokratie (politische Union) in Europa gelingen, wird Griechenland aus der Euro-Zone ausscheiden, was spätestens seit 2010 absehbar war. Es hätte dem griechischen Volk viel Kummer erspart, wenn Banken und Politik diesen unvermeidbaren Schritt bereits damals  mehr …

Die Weltwährung naht: Die USA und der Griff nach der Globalherrschaft

Michael Morris

Am 27. März 2012 trafen die Verteidigungsminister der USA, Kanadas und Mexikos in Ottawa zusammen, um die Nordamerikanische Union, NAU, auf dem militärischen Sektor voranzutreiben – und so gut wie keine deutschsprachige Zeitung hat darüber berichtet. Ziel der Hintermänner der NAU ist nicht nur die Abschaffung von Grenzen und nationalen Währungen  mehr …

Wer diesen Artikel gelesen hat, hat sich auch für diese Beiträge interessiert:

Verheerende Impfstudie ist bislang unveröffentlicht

Paul Fassa

Schon lange gibt es Berichte über epidemiologische Studien, die den Verdacht bestätigen, dass es Patienten nach einer Impfung langfristig oft schlechter geht als anderen, die sich nicht haben impfen lassen.  mehr …

BANKRUN 2012: Für jeden von uns gibt es nur 2.000 Euro! Wird Ihnen das reichen?

Michael Morris

Sollte der Bankenelite in den kommenden Monaten nicht die endgültige Abschaffung der Demokratie (politische Union) in Europa gelingen, wird Griechenland aus der Euro-Zone ausscheiden, was spätestens seit 2010 absehbar war. Es hätte dem griechischen Volk viel Kummer erspart, wenn Banken und Politik diesen unvermeidbaren Schritt bereits damals  mehr …

Neues Buch: Der Selbsthass der Deutschen

Gerhard Wisnewski

Ist Deutschland ein Misthaufen? Oder vergleichbar mit einem Kuhfladen? Oder einfach nur zum Kotzen? Alles zusammen natürlich, meint eine ganze Reihe von notorischen Selbsthassern und Anti-Deutschen. Der bekannte Publizist Heinz Nawratil hat besondere Blüten dieses Selbsthasses gesammelt und seine Ursachen analysiert. Heraus kam sein Buch Der Kult  mehr …

Wollen wir diesen Weg wirklich bis zum bitteren Ende gehen?

Michael Morris

Immer mehr Europäer kaufen ihre Lebensmittel nicht mehr in Supermärkten, sondern klauben sie heimlich nachts aus den Mülltonnen hinter den Geschäften. Sie haben nicht mehr genügend Geld, um sich und ihre Kinder zu ernähren. Immer mehr Europäer schlafen auf der Straße, weil sie ihre Arbeit und damit auch ihr Zuhause verloren haben. Wir sprechen  mehr …

Die Weltwährung naht: Die USA und der Griff nach der Globalherrschaft

Michael Morris

Am 27. März 2012 trafen die Verteidigungsminister der USA, Kanadas und Mexikos in Ottawa zusammen, um die Nordamerikanische Union, NAU, auf dem militärischen Sektor voranzutreiben – und so gut wie keine deutschsprachige Zeitung hat darüber berichtet. Ziel der Hintermänner der NAU ist nicht nur die Abschaffung von Grenzen und nationalen Währungen  mehr …

Werbung

Newsletter-
anmeldung!
Hier erhalten Sie aktuelle Nachrichten und brisante Hintergrundanalysen
(Abmeldung jederzeit möglich)

KOPP EXKLUSIV – Jetzt bestellen

Brisante Hintergrundanalysen wöchentlich exklusiv nur bei uns.

Katalog – Jetzt kostenlos bestellen

Bestellen Sie unseren Katalog kostenlos und unverbindlich.