Samstag, 3. Dezember 2016
21.12.2011
 
 

Frohe Weihnachten! – Wir schaffen das!

Michael Morris

Gering verdienende Deutsche sterben immer früher. 2001 wurden Deutsche mit geringerem Einkommen (weniger als 75 Prozent des Durchschnitts) im Mittel noch 77,5 Jahre alt. Zehn Jahre später liegt ihre Lebenserwartung fast zwei Jahre darunter. Besonders deutlich ist der Rückgang bei Männern in den neuen Bundesländern. Deren Lebenserwartung sank um fast vier Jahre, berichtet die Süddeutsche unter Berufung auf die Deutsche Rentenversicherung und nennt diese Entwicklung »dramatisch.« Was aber sind die Gründe dafür?

Was um alles in der Welt ist in diesen letzten zehn Jahren – also seit 2001 – passiert, muss man sich (nicht nur) angesichts dieser Meldung fragen? Nun, am 11. September 2001 berichtete man

der Welt, dass zwei von islamischen Terroristen gesteuerte Flugzeuge in die Twin-Towers des New Yorker World Trade Centers flogen und sie zum Einsturz brachten. Wir alle erinnern uns an die Bilder von 9/11, an die Bestürzung, an die Angst vor weiteren Terroranschlägen dieser Art. Die Tatsache, dass diese offizielle Version der Anschläge des 11. September mittlerweile von so vielen Seiten als Lüge enttarnt wurde, ändert nichts daran, dass sie die Ereignisse unser aller Leben sehr nachhaltig beeinflusst hat. Seit 9/11 ist nichts mehr, wie es war. Seitdem wurden zahlreiche Kriege im Namen des Friedens geführt, Millionen von Kameras auf Straßen und Plätzen installiert und die Reisefreiheit eingeschränkt. Fingerabdrücke, Iris-Scans und Nacktscans sind bei der Ein- und Ausreise aus den USA, England und vielen anderen Staaten »normal« geworden. Freie Meinungsäußerung wird immer öfter unterdrückt und bestraft. Seit zehn Jahren regiert die Angst − Angst vor Kriegen, Angst vor Terroranschlägen, Angst vor der Klimakatastrophe, Angst vor Unwettern, Angst vor Seuchen. Regierungen und Konzerne spielen mit dieser Angst und machen die Menschen damit krank. Denn Angst ist eine der Hauptursachen für Krankheit und Tod.

Reiche Menschen leben länger als arme – jedoch nicht (nur), weil sie den besseren Arzt oder das gesündere Essen haben. Die moderne Wissenschaft belegt, was wir alle längst wissen, nämlich dass Begeisterung und Freude das beste Lebenselixier sind, dass sie die Immunabwehr stärken, Glückshormone freisetzen und damit die Energieströme in unserem Körper im Gleichgewicht halten. Begeisterung und Freude bedeuten Gesundheit. Wir nutzen bislang nur einen Bruchteil unseres Gehirns, weil wir stumpf auf Leistung und Funktionieren konditioniert wurden. Der Dünger für das Wachstum und die Entfaltung unseres Gehirnpotenzials heißt aber: Begeisterung! Dadurch wird in den tieferen Bereichen unseres Hirns ein Botenstoff ausgesandt, der beim stumpfen Auswendiglernen und beim rationalen Funktionieren nicht gebildet wird. Dieser Botenstoff lässt das Gehirn neue Eiweißstoffe bilden, wodurch es wächst und sich weiter entwickelt.

Stress hingegen, vor allem permanenter Stress – wie ihm arme oder von Armut bedrohte Menschen unentwegt ausgesetzt sind −, ist der Hauptgrund für chronische Krankheiten und für frühen Tod. Permanente Angst, die von außen geschürt wird, erzeugt Stress, der teils sichtbar und spürbar ist, teils auch nur unterschwellig wirkt, jedoch nie seine Wirkung verfehlt. Stress und Angst machen uns klein, angespannt und willenlos.

Ende November 2011 wurden in Deutschland 16 Millionen Schweinegrippe-Impfdosen mit einem ursprünglichen Wert von 130 Millionen Euro verbrannt. Diese Impfdosen waren von 2009 übrig geblieben und nun abgelaufen. Damals hatte das Robert-Koch-Institut eine Panikkampagne gestartet, die für Monate Horrorszenarien an alle Wände malte. Man darf getrost stolz darauf sein, dass die meisten Deutschen so klug waren, die Impfung zu verweigern, obwohl der damalige Gesundheitsminister Rösler auf ihre Kosten beim Pharmahersteller GlaxoSmithKline Impfstoff für 50 Millionen Bundesbürger gekauft hatte und damit die Angst vor dem H1N1-Tod weiter schürte. Die prophezeite gewaltige Pandemie des angeblich neuen Erregers blieb aus. In Wahrheit kennt man diesen H1N1-Virus seit Anfang des 20. Jahrhunderts. In Deutschland erkranken jedes Jahr etwa 1.000 bis 1.500 Menschen an dem Erreger. 2009 und 2010 zusammen genommen sollen in Deutschland insgesamt angeblich 178 Menschen an der Schweinegrippe gestorben sein, das Robert-Koch-Institut spricht von 258. Jährlich sterben mehr als 150 Menschen weltweit durch herabfallende Kokosnüsse – nur um die Zahlen, mit denen Angst geschürt wird, in Relation zu setzen!

Obwohl die reale Gefahr von Terrorismus lächerlich gering ist, wird auch mit diesem Thema unentwegt Angst geschürt und mit all der Überwachung und dem »Krieg gegen den Terrorismus« von einigen Herrschaften enorm viel Geld verdient. Die Zahl der Opfer von Terroranschlägen betrug 2004 weltweit etwa 1.900. Genaues weiß man nicht, weil die Amerikaner sich nicht sicher sind, wie sie zählen sollen. Im selben Jahr starben allein in Deutschland laut Statistischem Bundesamt 5.844 Menschen bei Verkehrsunfällen. Das sind mehr als dreimal so viele! Schätzungen gehen von 1,2 Millionen Verkehrstoten pro Jahr weltweit aus! Müssen wir also wirklich Angst vor Terroranschlägen oder Grippeviren haben? Ich glaube nicht.

Reale Gefahren, wie etwa der Zusammenbruch des Weltwirtschaftssystems oder eine drohende Hyperinflation und damit einhergehende Veränderungen, werden hingegen von Offiziellen immer heruntergespielt. Dennoch wirken diese Gefahren auf die Psyche all jener, die nicht aktiv an der Gestaltung dieser Krise beteiligt sind, also auf die berühmten 99 Prozent der Bevölkerung.

In Deutschland sanken die Reallöhne und die Kaufkraft in den vergangenen Jahren deutlich, und das, obwohl wir uns angeblich immer noch im Aufschwung befinden sollen. Letzteres glaubt zwar schon lange niemand mehr, aber solche Aussagen tragen zur Verunsicherung der Bevölkerung bei, und sie vermitteln dem Einzelnen das Gefühl, dass nur er allein immer schlechter dasteht, während es der Allgemeinheit nach wie vor blendend gehen soll. Der Einzelne fühlt sich als Versager, zweifelt immer mehr an sich, was weiter die Angst ums Überleben nährt. Angst macht Menschen krank. Diese Angst wiegt wesentlich schlimmer als alle katastrophalen Gesundheitsreformen und alle negativen Umwelteinflüsse zusammen. Oder um es mit Fassbinder zu sagen: „Angst essen Seele auf!“

Bis hierhin werden die meisten Menschen vermutlich meiner Meinung sein. Wenn ich aber sage, dass diese Angst von den Medien und der Politik willentlich hervorgerufen, dass nicht existierende Bedrohungen bewusst erfunden, eingesetzt und gesteuert werden, dann werden viele brave, anständige Bildungsbürger und Feuilleton-Leser aufschreien. »So ein Blödsinn«, werden sie sagen, das Wort »Verschwörungstheorie« werden sie wie ein Schwert zücken und es mir entgegen schleudern. Dann werden sie sich angewidert abwenden und zum erneuten intellektuellen Diskurs ausholen. Sie werden lesen, diskutieren und zitieren, schwafeln und schwafeln und schwafeln. Sie glauben nicht, dass die Angst auch sie beschleicht und ihnen den Lebenssaft aussaugt. Wie denn, sie sind doch rational, können sich von jedem Gefühl frei machen. Sie haben nichts mit dem gemeinen Mob zu tun, der sich so leicht emotional einfangen lässt. Sie sind erhaben, genauso erhaben wie die geheime Elite, der sie so nacheifern, obwohl sie nicht an deren Existenz oder zumindest nicht an deren böse Absichten glauben.

Das ist es, was die so genannte Elite vom einfachen Volk unterscheidet: sie hat keine Gefühle, daher kennt sie auch keine Angst, und somit lebt sie länger. Wer das Problem selbst geschaffen hat, muss es nicht fürchten, denn er kennt auch die Lösung dafür. Wer aber einem Problem gegenübersteht, dass er nicht greifen, nicht begreifen kann, der hat Angst, weil er nicht gelernt hat, damit umzugehen.

Ist die Lebenserwartung (wie oft behauptet) nun eine Frage der Bildung, der Intelligenz und der persönlichen Hygiene, oder eher eine Frage der Fähigkeit, Gefühle zuzulassen? Hm, schwierig. Darüber sollten wir vielleicht einen Leserbrief an die Süddeutsche oder an die FAZ schreiben.

Menschen haben deutlich weniger Angst vor realen Gefahren, die sie selbst einschätzen können. Ansonsten würde niemand Auto fahren. Wenn unsere Politiker sich dazu durchringen könnten, der Bevölkerung die Wahrheit über die Wirtschaft, das Geldwesen, die Medizin und viele andere Bereiche zu sagen, dann wären die Probleme rasch aus der Welt geschafft. Aber daran hat das eine Prozent der Bevölkerung, das all die Missstände in unserer Welt bewusst verursacht und steuert, kein Interesse. Die Wahrheit würde den Menschen frei machen. Freiheit aber ist das letzte, was die so genannte Elite für uns vorgesehen hat.

Glauben Sie mir, meine lieben Leserinnen und Leser, ich habe sehr viel Zeit und Energie auf die Recherche der bewussten Manipulation der Menschheit verwendet und sie in meinem Buch Was Sie nicht wissen sollen niedergeschrieben. Ich bin nicht nur davon überzeugt, dass einige völlig entartete, aber äußerst mächtige Personen unseren Tod wollen, es gibt auch hinlänglich Beweise dafür − was der gemeine Feuilleton-Leser natürlich bestreiten muss, denn das wäre zum Fürchten, und das würde demnach Gefühle verlangen. Was nicht sein darf, kann nicht sein. Wir biegen uns die Welt so zurecht, wie wir sie leichter ertragen können. Also bin ich als Autor, der warnt und aufdeckt, derjenige, der Angst verbreitet und Panik schürt. Meine »Verschwörungstheorien« sind der Grund dafür, dass es vielen Menschen so schlecht geht. Die Intellektuellen sind ganz schön schlau. Es lebe das Bildungsbürgertum!

Und was hat all das mit Weihnachten zu tun, werden Sie jetzt zu Recht fragen? Nun, sehr viel, denn wir erinnern uns an diesen angeblich so besinnlichen Tagen doch der Geburt Christi, des Erlösers. Wir erinnern uns an einen Mann, um den sich viele Geheimnisse ranken, der aber angeblich gekommen war, um den Menschen den Kopf und die Füße zu waschen, und um sie daran zu erinnern, dass sie Kinder Gottes sind, dass sie also ein Teil Gottes sind, und somit Verantwortung haben für alles, was ist. Für alles!

Diese Welt ist in vielen Bereichen zu einer Farce verkommen. Die Armen werden immer ärmer, die Reichen immer reicher. Weltweit leiden laut FAO 1,2 Milliarden Menschen Hunger und täglich verhungern 10.000 Kinder und 25.000 Erwachsene. Wenn wir also dieser Tage an Jesus Christus denken, dann sollten wir uns auch daran erinnern, dass er nicht nur immer lieb und gütig und verständnisvoll war, sondern auch wütend wurde und durchgreifen konnte. Er hatte und zeigte Gefühle. Das machte ihn zum Menschen. Er schrieb keine intellektuellen Leserbriefe, sondern er packte die Menschen am Kragen.

»Macht meines Vaters Haus nicht zum Kaufhaus!« (Joh 2,16), soll er die skrupellosen Händler und Geldverleiher angeschrieen haben. »Steht nicht geschrieben: Mein Haus soll ein Bethaus sein für alle Völker? Ihr aber habt eine Räuberhöhle daraus gemacht.« (Mk 11,17). Er soll das Pack aus dem Vorhof des Tempels vertrieben und seine Tische umgeworfen haben. Er setzte sich gegen den Verfall der Moral und gegen den Verlust der Spiritualität zur Wehr. Er war Mensch und Gott, und er hatte Gefühl und Mitgefühl. Es wird Zeit, dass wir es ihm gleich tun.

Ich wünsche allen Lesern von Herzen ein gesegnetes Weihnachtsfest im Kreise ihrer Lieben. Ich wünsche Ihnen, dass Sie eine warme Stube und genug zu Essen haben, dass Sie gesund sind, und dass Sie keine Angst vor dem kommenden Jahr haben. Ich weiß, dass ich selbst immer wieder vor einem kommenden Kollaps der Wirtschaft warne, aber nicht, um Angst zu schüren, sondern um aufzurütteln, um wach zu machen, um zu sagen: »Wir müssen nicht nur etwas dafür tun, dass wir in Freiheit leben dürfen, wir müssen mittlerweile sogar etwas dafür tun, dass wir überhaupt noch leben dürfen!«

Es bringt nichts, den Kopf in den Sand zu stecken und sich der Angst und dem Terror der globalen Elite zu ergeben. Es ist Zeit, zu handeln und aufzustehen. Dafür gibt es viele Möglichkeiten. Egal, welche Sie wählen, tun Sie es aus Überzeugung, mit Begeisterung und mit Freude. Es gibt kein besseres Lebenselixier als Begeisterung und Freude! Jesus hat die Menschen begeistert, er hat sie mitgerissen, er hat sie inspiriert und beflügelt. Wir können diese Welt zum Positiven verändern – jeder Einzelne von uns und wir alle zusammen. Diejenigen von uns, die noch Gefühle haben, müssen sich zusammen tun, einander die Hand reichen, für einander da sein, einander zuhören, aber auch gemeinsam handeln und gemeinsam marschieren. Genau darum sollte es zu Weihnachten gehen. »Christ, der Retter ist da...« Jeder Einzelne von uns kann und muss dieser Retter sein! Jeder Einzelne von uns ist Christus! Frohe Weihnachten – und haben Sie keine Angst! Wir schaffen das!

 

 


 

 

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