Thursday, 30. June 2016
09.12.2012
 
 

Goldene Zeiten?

Michael Morris

Der 12. 12. 2012 und/oder der 21. 12. 2012 (Wintersonnwende) stellen laut vielen Schriften und Vorhersagen einen bedeutenden Wendepunkt in der Geschichte der Menschheit dar. Diese Ansicht vieler Seher, spiritueller Lehrer und Meister deckt sich sowohl mit dem oft missverstandenen Maya-Kalender als auch mit unserer westlichen Astrologie. Alle gehen davon aus, dass das magische Datum 12/12 das Ende eines großen Zyklus in der menschlichen Entwicklung darstellt und den Beginn eines neuen goldenen Zeitalters symbolisiert. Es ist bemerkenswert, dass sich dies in gewisser Weise auch mit den Vorgängen an den internationalen Finanzmärkten deckt, denn Gold scheint – gegen den Willen der Bankenelite – zum Schlüssel für eine Neuordnung der Welt zu werden.

Von der Öffentlichkeit unbemerkt hat sich der internationale Währungskrieg seit 2011 immer mehr zu einem Goldkrieg entwickelt. Während die Zentralbanken der einzelnen Nationen als Handlanger des internationalen Bankenkartells bis 2009 regelmäßig Gold verkauften, um dessen Preis zu

drücken, haben sie dieses Spiel seit 2010 weitestgehend aufgegeben. Viele Zentralbanken stocken seitdem ihre Goldbestände wieder auf.

 

 

Die Bankster-Elite, als Besitzer der meisten Zentralbanken, erkennt langsam, dass ihre Bemühungen, den Glanz des Goldes zu zerstören, gescheitert sind. Während Kleinanleger und Sparer sich nach wie vor von den Medien und dem schwankenden Goldpreis verunsichern lassen, haben institutionelle Anleger ihre Goldbestände und ihre Wetten auf Gold in letzter Zeit massiv erhöht. Otto Normalverbraucher kauft immer dann Gold, wenn sein Preis gerade steigt. Das zeigt, dass die meisten Menschen impulsiv und aus Angst heraus agieren – aber Angst ist immer ein schlechter Ratgeber. Interessant ist, dass (zumindest in Mitteleuropa) Frauen zur Absicherung ihres Ersparten fast ausnahmslos Gold kaufen, während viele Männer zu Silber tendieren.

 

Institutionelle Anleger kaufen hingegen dann Gold und Silber, wenn der Preis sinkt. In vielen Fällen können sie diesen Preis kurzzeitig konzertiert drücken, um somit wieder günstiger einzusteigen und ihre Gewinne zu maximieren. Nicht-Insider hingegen sollten stets im Auge behalten, dass Gold nichts anderes ist als Geld – stabiles Geld. Es war immer − und ist auch heute noch − das einzige wahre Geld auf Erden, weil es als einzige Währung die allgemein gültige volkswirtschaftliche Definition von Geld als »Zahlungsmittel, Wertmaßstab und Wertaufbewahrungsmittel« erfüllt.

 

Unsere Währungen wurden 1913 vom Gold getrennt, als der Goldstandard für die Aufrüstung zum Ersten Weltkrieg ausgesetzt wurde. Im selben Jahr wurde die private amerikanische Zentralbank Fed gegründet, die bis heute das weltweite Zentrum der Macht über Gold und Geld darstellt, jedoch langsam aber sicher zusehen muss, wie ihr Einfluss schwindet. Die politische Macht der USA stützt sich nicht auf ihre Wirtschaft, sondern auf einen der größten Betrugsfälle aller Zeiten. 1944 zwangen die USA die Welt während der Konferenz von Bretton Woods, den US-Dollar als Weltleitwährung zu akzeptieren, was bedeutete, dass seit damals international alle wichtigen Zahlungen in der US-Währung erfolgen müssen. Gleichzeitig gründete man den IWF, um diese Tyrannei besser kontrollieren zu können. Man versprach der Welt, dass sie die Dollar bei der Fed jederzeit gegen Gold eintauschen konnte, doch als die Franzosen 1971 tatsächlich ihre angesammelten Dollarbestände vergolden wollten, musste die Welt feststellen, dass das Gold dafür gar nicht vorhanden war. Die Bankster hatten gelogen. Na und? Das tun sie jeden Tag!

 

Über viele Jahre hinweg waren Zentralbanken und Politiker ratlos darüber, wie sie mit der verqueren Situation umgehen sollten, doch im Angesicht der sich zuspitzenden Weltwirtschafts- und Finanzkrise wagten es immer mehr Staatsführer, sich der vollkommen willkürlichen Vormachtstellung des US-Dollars zu widersetzen. Drei, die sich dem Kartell in den Weg stellten, waren Iraks Staatschef Saddam Hussein, Libyens Staatschef Gaddafi und Irans Staatschef Ahmadinedschad. Sie hatten dem Petro-Dollar den Kampf angesagt – wie ich in meinem Artikel »Follow the money!« ausgeführt habe. Als Saddam Hussein 2003 ankündigte, sein Öl künftig in Euro statt in Dollar handeln zu wollen, wurde er militärisch zur Strecke gebracht. Dann wollte Gaddafi eine goldgedeckte gesamtafrikanische Einheitswährung, den Gold-Dinar, einführen. Sein Ende dürfte bekannt sein. Beide wurden von der US-Armee, die man eigentlich mehr als die »Fed-Armee« bezeichnen könnte, ausgeschaltet. Bei genauerem Hinsehen jedoch kann man aber feststellen, dass selbst die US-Fed-Armee – das einzige, was in den USA in den letzten Jahren noch zu funktionieren schien – allein nichts mehr auf die Reihe bekommt. Während sie den Irak noch »gemeinsam« mit ihren »Alliierten« bezwang, wurde der Sturz Gaddafis hauptsächlich durch die Franzosen und Engländer bewerkstelligt. Ahmadinedschad verspottet seit Jahren das Kartell bei jeder sich bietenden Gelegenheit, dennoch können die Bankster sich seiner bislang nicht entledigen. Nun sollen offenbar die Israelis diese Aufgabe übernehmen. Es wird immer offenkundiger, dass die geheime Weltregierung an Macht verliert und wild um sich schlägt. Aber freiwillig wird sie nicht aufgeben! Weltweit ist eine Gegenbewegung zur Neuen Weltordnung der Bankster entstanden, und sie zeigt Wirkung!

 

Viele Staaten haben Teile ihrer Goldreserven in New York City, in der Londoner City und in der Schweiz gelagert, also dort, wo Gold vorwiegend gehandelt wurde. Da aber fast keine Zentralbank mehr Gold verkauft und das Vertrauen in diese Finanzplätze schwindet, wollen immer mehr Staaten ihr Gold zurück haben. Das Problem ist nur: Es ist nicht mehr da, wo es laut den Büchern sein sollte – anders gesagt: Es gibt nicht annähernd so viel Gold wie in den Büchern steht. Seit den 1950ern soll es angeblich keine Inventur mehr in den Goldlagern der Fed gegeben haben! Welche andere Firma auf Erden dürfte sich das erlauben?

 

In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde sehr viel Schindluder mit Gold getrieben, es wurde verborgt, verkauft, wieder zurück gekauft, verleast, als Anleihe vergeben. All das, weil die Bankster seinen Preis drücken mussten, um ihr kriminelles Schuldgeldsystem aufrecht zu erhalten. In den letzten Jahrzehnten wurde um ein Vielfaches mehr Gold auf dem Papier verschachert, als physisch auf Erden existiert. Beim Silber ist das Missverhältnis noch viel extremer. Wir haben uns sehr weit von der wirtschaftlichen Realität entfernt, doch nun holt sie uns wieder ein. Die Zeiten haben sich geändert. Es ist Zahltag. Nur Bares ist jetzt Wahres – doch genau das versucht das Kartell zu verhindern. Auf der einen Seite sammeln die meisten Zentral- und Privatbanken gerade wieder mehr Gold an, um es künftig – für den Fall, dass Gold gewinnt − ihrem Eigenkapital voll zuordnen zu dürfen, auf der anderen Seite aber holen sie gleichzeitig zum ganz großen Schlag aus, der ihnen die absolute Macht über die Menschheit sichern soll: die Abschaffung des Bargelds!

 

Ich habe seit Langem darüber berichtet und davor gewarnt, da dies der sicherste Weg für die Bankster wäre, ihre Macht noch auszuweiten. Der Testballon wurde gestartet: Ab 2013 müssen die Ungarn für die Nutzung von Bargeld Strafe bezahlen. Lassen die Menschen sich das gefallen, dann wird das bald für ganz Europa gelten. Würden wir nur noch per Chip bezahlen können, dann wäre auch die Bedeutung von Gold dahin, denn worin wollte man es dann noch eintauschen? Gegen Bonuspunkte? Dann hätte das Kartell gewonnen und die uneingeschränkte Herrschaft über die Menschheit übernommen. Seit fast 300 Jahren arbeiten die reichsten Familien der westlichen Welt auf diesen Punkt hin. Es geht in den kommenden Jahren also um die Fragen: Freiheit oder Sklaverei? Entwicklungssprung oder Verharren im Mittelalter? Gold oder Mikrochip? Licht oder Finsternis?

 

Der größte Teil des Goldes von Venezuela lagerte die letzten Jahrzehnte über in London und in der Schweiz. 2011 holte Präsident Chávez diese 211,35 Tonnen Gold im Wert von etwa elf Milliarden US-Dollar in sein Land zurück. Diese wenigen Barren konnte das Kartell noch mittels schmutziger Tricks besorgen, doch nun haben die Edelmetallbetrüger ein echtes Problem. Im Herbst 2012 forderte der deutsche Bundesrechnungshof die Bundesbank auf, eine Inventur und Überprüfung des im Ausland gelagerten Goldes durchzuführen. Wir sprechen hier von angeblich 3.400 Tonnen Feingold, die laut deutscher Bücher bei der Fed, der Bank of England und der Banque de France gelagert sein sollen. Es ist jedoch wenig wahrscheinlich, dass diese Mengen dort vorhanden sind. Es wird also brenzlig auf dem Goldmarkt. Bislang konnte das Kartell den Goldpreis noch sehr niedrig halten. Wenn es aber offiziell würde, dass das deutsche Gold futsch ist, dann würde der Goldpreis explodieren und weltweit würden alle Personen, die Gold- und Silberforderungen auf dem Papier haben (LMBA und COMEX ), die physische Ware in Händen halten wollen. Dann gilt der alte Spruch: Den Letzten beißen die Hunde!

 

Seit Sommer 2012 soll die Bundesbank fünf Anträge zur Begutachtung des eigenen Goldes an die Fed gestellt haben. Dabei soll sie jedes Mal rüde abgewiesen worden sein. Sie ließ sich damit abspeisen, dass sie fortan jedes Jahr 50 Tonnen Gold aus New York zurück nach Deutschland fliegen darf, wo es dann auf seine Reinheit geprüft werden kann. Ein schlechter Witz, oder? Doch der Druck wird stärker. Auch Ecuador und die Niederlande wollen nun Einsicht in die Fed-Tresore. Die Lawine rollt.

 

Noch extremer ist die Lage auf dem Silbermarkt. 2012 wechselten jeden Monat mehrere Tonnen Silber von den USA und Kanada nach London, weil immer mehr Besitzer von Papiersilber die Ware physisch ausbezahlt haben wollen. Es wird nicht mehr lange dauern und das gesamte Kartenhaus wird zusammenbrechen. Seit Jahren laufen Ermittlungen gegen JPMorgan Chase und die HSBC wegen mutmaßlicher Silberpreismanipulation, in die auch die Deutsche Bank und zahlreiche andere große Institute verwickelt sein sollen. Der Libor- und der MF-Global-Skandal stehen damit in direktem Zusammenhang. Die Schlinge zieht sich zu.

 

Seit die USA und deren europäische Befehlsempfänger den Iran damit bestrafen, dass sie kein Öl und Gas mehr von ihm kaufen, liefert dieser eben alles nach China und in die Türkei. Da alle internationalen Konten des Iran im Zuge des Embargos gesperrt wurden, blieb dem nichts anderes übrig, als sich von den Türken in Gold bezahlen zu lassen, was diese seit Monaten mit großer Freude tun. Der türkische Ministerpräsident Erdoğan hat sogar noch einen drauf gesetzt und gefordert, dass künftig international generell mit Gold (goldgedeckten Währungen) statt mit US-Dollar bezahlt werden sollte. Alles, was die Fed in letzter Zeit macht, geht anscheinend nach hinten los. Sieht aus, als hätten sich die Bankster selbst überschätzt.

 

Die Chinesen haben in den vergangenen Jahren alles Gold eingesammelt, das auf dem Weltmarkt zu bekommen war. Sie sind nicht nur der größte Goldproduzent der Welt (und erhöhen ständig die Produktion), sondern vermutlich auch einer der größten Goldbesitzer − auch wenn offizielle Zahlen anderes nahe legen.

 

Nun machen auch die Rumänen indirekt Druck auf das Kartell. Kürzlich forderten sie eine komplette Überprüfung der nationalen Goldkonten, die vom Kreml gehalten werden. Vermutlich werden die Russen den Forderungen aus Bukarest mit großer Freude nachkommen, um somit den Druck auf die Engländer und die Amerikaner zu erhöhen.

 

Es gibt nicht annähernd so viel Gold und Silber auf der Welt, wie gehandelt und behauptet wird. Unser Schuldgeldsystem wird demnächst zusammenbrechen. Laut HSBC haben die vier größten Zentralbanken zusammen seit 2007 rund neun Billionen US-Dollar (»nine trillion dollars«) neu geschaffen, was in etwa dem Wert allen Goldes entspricht, das je gefördert wurde. Anders ausgedrückt: Unser »Geld« ist völlig wertlos und wird mit Ansage zu Tode inflationiert.

 

Gegenwärtig raffen alle, die das verstanden haben, so viel Gold und Silber zusammen, wie sie können. Wenn das Kartenhaus des kriminellen Betrugskartells zusammenbricht, werden der Gold- und der Silberpreis über Nacht explodieren, was nichts anderes bedeutet, als dass die Wertlosigkeit unserer fiktiven Währungen für jedermann erkennbar wird und aus der gegenwärtig hohen Inflation (sechs bis zehn Prozent p.a.) eine Hyperinflation wird.

 

Es wird ein neues Geldsystem geben. Das Fed-Bankster-Kartell ist am Ende. Die USA sind es schon lange. Der Wirbelsturm Sandy hat offenbart, wie schwach das Land mittlerweile ist. Wenn man das Krisenmanagement der Homeland Security betrachtet, dann sehen die US-Behörden ganz schlecht aus. Die Tatsache, dass die Wallstreet dank der Naturgewalten für mehrere Tage geschlossen war − und dies keine ernsthaften Auswirkungen auf die Finanzwelt hatte −, war ebenfalls von großer Symbolkraft für die Welt.

 

Gegenwärtig verändert sich unsere Welt in einem noch nie da gewesenen Tempo und Umfang. Wirtschaftlich, politisch und gesellschaftlich stehen große Umbrüche an, wie uns die immer umfangreicher und gewalttätiger werdenden Demonstrationen in zahlreichen europäischen und arabischen Ländern erkennen lassen. Auch auf der geistigen und spirituellen Ebene finden gewaltige Umbrüche statt. Die Schwingung unseres Planeten erhöht sich, was neben Naturkatastrophen auch zu körperlichen Problemen wie Schlaflosigkeit und Krankheit führen kann. Das Sinken des Ozeanriesen namens Federal Reserve schlägt so hohe Wellen, dass für eine Weile alle Boote auf dem großen Wasser ordentlich schwanken werden. Einige werden kentern, manche sinken, die meisten aber werden irgendwo wieder an Land gespült. Wer umsichtig war, der hat sein Boot aus dem Wasser gezogen oder im Hafen fest gemacht. Gold war immer ein sicherer Hafen und das ist es auch jetzt.

 

Das kommende Jahr wird vermutlich turbulent. Da wird es manch finstere Stunde geben, aber die dunkelste Stunde ist immer die kurz vor Sonnenaufgang. Am Ende eines jeden Tunnels ist Licht. Aber wir dürfen nicht aufhören, unsere Wünsche deutlich zu formulieren, unsere Stimmen – und wenn nötig auch unsere Fäuste – zu erheben und die Veränderungen aktiv mitzubestimmen. Es gibt nichts Gutes, außer man tut es! Wir alle müssen den Druck auf unsere Politiker, auf Banken und Zentralbanken erhöhen! Wir haben sie bereits in der Ringecke festgenagelt. Jetzt dürfen wir nicht mehr locker lassen. Die Wahrheit muss ans Licht kommen! Die Lügen müssen ein Ende haben! Die Wirtschaft muss dem Menschen dienen und nicht umgekehrt! Goldene Zeiten oder immer währende Finsternis? Wir haben es NOCH in der Hand. Wir müssen gemeinsam dran bleiben!

 

 

 

 


 

 

 

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