Sunday, 24. July 2016
25.03.2013
 
 

Solidarität oder Schadenfreude?

Michael Morris

Nicht nur in Filmen wie Harry Potter oder Star Wars fordern die Mächte der Finsternis die Mächte des Lichts heraus. Auch in unserer realen Welt findet genau dieser Kampf, genau jetzt, vor unseren Augen statt. Der größte Teil der Menschheit aber hat Angst vor der Wirklichkeit. Er flüchtet sich in eine elektronische Scheinwelt, ins innere Exil. Schuld sind immer die anderen. Der Mensch lässt sich viel gefallen, sehr viel. Aber irgendwann ist Schluss! Die EU-Politiker testen seit Langem diesen Punkt aus. Es scheint, als hätten sie ihn gefunden.

Papst Benedikt XVI. trat am 28. Februar 2013 zurück, nachdem er den internen Machtkampf im Vatikan gegen die Freimaurerloge P2 und gegen Opus Dei verloren hatte. Er war vor acht Jahren angetreten, um den Sumpf in der Vatikanbank trocken zu legen und für Ordnung und Anstand zu sorgen. Aber er ist an der dunklen Seite der Macht gescheitert. Resigniert räumte er das Feld in der Hoffnung, dass ein anderer es richten könnte. Aber danach sieht es nicht aus. Zwar steht

der Name »Franziskus« für Rebellion und Kirchenerneuerung, da aber der neue italo-argentinische Papst keine Ahnung von der vatikanischen Kurie hat, ist es unwahrscheinlich, dass er seinem selbst gewählten Namen gerecht werden kann.

 

»Der Rauch Satans ist tatsächlich in den Vatikan eingedrungen«, hatte Papst Paul VI. bereits vor 40 Jahren festgestellt. Sein Nachfolger, Papst Johannes Paul I., war 1978 nach nur 33 Tagen (!) im Amt ermordet worden. Er hatte für Ordnung und Öffnung sorgen wollen und legte sich mit den Freimaurern an, die über die Vatikanbank herrschen. Seitdem tobt im Vatikan Krieg. Ratzinger war bereits seit Jahrzehnten immer wieder dadurch aufgefallen, dass er gegen die finsteren Mächte in der Kurie gewettert hatte. Offenbar hat er sie aber unterschätzt. »Mittlerweile haben sich an den teuflischen Rauchschwaden etliche ranghohe Vertreter des Kirchenstaates vergiftet«, schrieb Andrea Tornielli im Mai 2012 in Christ & Welt.

 

Papst Benedikt XVI. hat mit der Begnadigung seines verurteilten Kammerdieners, eines Bauernopfers der Vatileaks-Affäre, ebenso wie mit seinem eigenen Rücktritt ein sehr deutliches Zeichen an die Welt gesandt. Aber die meisten Menschen weigern sich, dieses Zeichen zu sehen. Stattdessen sprechen alle von einem Rücktritt »aus Altersgründen«, was völlig paradox ist. In Büchern und in Filmen folgt die Masse der Menschen fasziniert dem Kampf der Mächte der Finsternis gegen die Mächte des Lichts. Im wirklichen Leben aber weigern sie sich, diesen Kampf auch nur wahrzunehmen. Was nicht sein soll, kann nicht sein! Stattdessen glauben sie lieber jeden Unsinn, den die Medien verbreiten, und plappern ihn nach.

 

Die Massen werden von Angst beherrscht. Angst ist ein Werkzeug der dunklen Seite der Macht. Sie hindert uns daran, der Wirklichkeit ins Auge zu sehen, sie engt unser Blickfeld ein. Angst hält uns klein, macht uns krank, verhärtet und lässt uns emotional abstumpfen. Angst wird oft absichtlich geschürt − Angst vor Terror, Angst vor einer Klimaerwärmung, Angst vor Verlust des Arbeitsplatzes, Angst vor Seuchen, Angst vor der Bankenpleite, Angst vor der Angst...

 

Aber Angst macht auch unberechenbar, sie führt zu Gehässigkeit und Schuldzuweisungen. So lesen und hören wir immer wieder davon, dass die Zyprioten, die Griechen, die Spanier − also im Grunde alle − faul und dumm sind, und dass sie alle nur die fleißigen und braven Deutschen ausnutzen. Wer die Presse und die Aussagen von Politikern in den letzten Monaten verfolgte, bekam genau das – wenn auch mit anderen Worten – immer wieder zu hören. Dazu kann ich nur sagen: »Hört bitte auf mit diesem Unsinn!«

 

Auch in der EU werden die Mächte des Bösen immer dreister, immer brutaler, immer skrupelloser. Der Rauch Satans hat Brüssel schon lange durchdrungen. Er hängt schwer über der Stadt wie der Smog über Peking. Am Samstag, den 16. März ordnete die Freimaurer-Clique in der EU, der EZB und im IWF an, dass die Menschen auf Zypern enteignet werden sollten. Man nannte das verharmlosend »Verantwortung übernehmen« oder »einen Beitrag leisten«, aber im Grunde war es nichts anderes als Enteignung! Das haben zum Glück zahlreiche Menschen in der gesamten Welt so gesehen. Die zypriotische Regierung sollte gezwungen werden, von allen Bankkonten ihrer Bürger Teile zu beschlagnahmen, um sie den Banken in den Rachen zu werfen. Die Grundidee zu dieser »Sonderabgabe« soll von Wolfgang Schäuble, der Speerspitze des Satans, stammen – was niemand wundern würde. Von ihm stammen die richtungsweisenden Worte: »Wir können eine politische Union nur erreichen, wenn wir eine Krise haben.« Daran arbeitet er mit aller ihm zur Verfügung stehenden Macht, denn er will nichts mehr als seine Macht demonstrieren und in die Geschichte eingehen. Das zweite scheint ihm nun gelungen zu sein: Weltweit wird er bereits seit Monaten als das wahrgenommen, was er ist: eine Gefahr für die Menschheit!

 

Er soll ursprünglich gefordert haben, jedem Zyprioten 40 Prozent seiner Ersparnisse zu nehmen, aber seine Mitstreiter hatten dann zu 6,75 Prozent für Ersparnisse bis 100.000 Euro und zu 9,9 Prozent für Einlagen darüber gedrängt. Dieses Ergebnis wurde dann dem zypriotischen Präsidenten mitgeteilt.

 

Aber die europäische »Elite« hatte die Zyprioten unterschätzt, denn sie wehrten sich und waren nicht dazu bereit, sich enteignen zu lassen. Da wird sich die dunkle Seite der Macht aber gewundert haben! »Wo kommt auf einmal der Widerstand her? Wie, die wollen sich nicht enteignen lassen? Ja, aber bisher haben die Europäer doch alles geschluckt!«

 

Diese widerrechtliche »Zwangsabgabe«, die man sonst nur aus Diktaturen kennt, war ein deutlicher Warnschuss, der in der ganzen Welt gehört wurde. Schäuble hat nun der Demokratie als solcher ganz offiziell den Krieg erklärt. Das beunruhigt nicht nur Spanien, Portugal, Irland, sondern alle, die geschäftlich oder privat irgendwie mit Europa zu tun haben – und das sind sehr viele Menschen. Außerdem findet es immer mehr Nachahmer. Immer mehr Staaten bereiten sich auf den unabwendbaren Zusammenbruch unseres Geldsystems vor, indem sie die unteren 90 Prozent der Einkommenspyramide zur Tasche bitten wollen. Dabei ist die Enteignung völlig sinnlos, weil sie den Banken gerade einmal für wenige Monate gereicht hätte. Was wäre dann gekommen? In wenigen Monaten hätte man den Zyprioten den Rest nehmen müssen. Und dann? Die Schulden wachsen exponentiell. Sie können nicht mehr bedient werden.

 

Machen wir uns nichts vor: Zypern war nur ein Testballon. Es ging darum, am kleinsten Land der EU das Experiment zu wagen, was passieren würde, wenn man einfach ohne Vorwarnung Menschen enteignet. Wäre das reibungslos verlaufen, dann hätte man gewusst, dass die Menschen mittlerweile so stumpf sind, dass man alles mit ihnen machen kann. Das wäre der finsteren Seite der Macht sehr gelegen gekommen. Denn sie hat noch Großes vor mit uns. Ab Sommer sollten die USA und die EU Schritt für Schritt vereinigt werden. Luzifer will die Herrschaft über die Welt, koste es, was es wolle. Aber da hat er die Rechnung offenbar ohne die Zyprioten gemacht. Nun, wenn die Menschen nicht freiwillig zur Schlachtbank laufen, dann wird man sie einfach durch noch mehr Angst weiter einschüchtern. So erklärt man aller Welt, dass die Zyprioten ohne die EU und den Euro nicht lebensfähig wären. Komisch nur, dass die Welt Jahrtausende lang ohne diese beiden Totgeburten ausgekommen ist... Mit einem Mal soll es aber ohne sie nicht mehr gehen?

 

Immer wieder habe ich in den letzten Tagen, oft sogar von einigermaßen gebildeten Menschen, gehört: »Das ist doch richtig! Die Zyprer sollen zahlen! Kann doch nicht sein, dass wir Deutschen für alles haften!« Ich muss gestehen, dass ich (obwohl ich ziemlich abgehärtet bin) vor so viel Dummheit fast kapituliere! Es schmerzt empfindlich, solche Aussagen zu hören!

 

Also, hier darum nochmals leicht verständlich erklärt: Die Bürger Zyperns haben nichts falsch gemacht. Ebenso wenig wie die Griechen. Deutschland hat den Zyprioten bislang keinen einzigen Cent geschenkt, auch Spanien oder Griechenland nicht. Jeder einzelne Cent all der Milliarden von Euro an Hilfsgeldern ging immer und ausschließlich an die Gläubigerbanken in diesen Ländern, also am Ende auch immer an deutsche Banken. Die Bürger jedes einzelnen Landes sehen davon NICHTS!

 

Es geht darum, dass alle europäischen Staaten (in unterschiedlicher Abstufung) an ihren Schulden bei Privatbanken ersticken. Das liegt zum einen daran, dass Politiker unfähig sind, mit Geld umzugehen, zum Zweiten daran, dass Banken den Staaten das Geld quasi aufzwingen, und zum Dritten daran, dass unser krankes Wirtschaftssystem auf immerwährendem Wachstum aufgebaut ist – Wachstum, das es auf Dauer nicht geben kann. Im Falle Zyperns ist der Staat nun zahlungsunfähig, weil Banken ihm zu viel Geld geliehen haben – wissend, dass er dies nie wird zurückzahlen können! Das nennt man »unternehmerisches Risiko«. Und genau um dieses Risiko geht es. Die Banken und die Rating-Agenturen (die ihnen gehören) haben Mist gebaut, nicht die Bürger irgendeines Staates. Wenn die Banken wegen der uneinbringbaren Außenstände ins Wanken geraten, dann müssen sie in die Insolvenz, wie jedes andere Unternehmen auch. Und nein, das wäre keine Katastrophe, wenn man es richtig anstellen würde!

 

Was können zypriotische Bäcker, Verkäuferinnen oder Lehrer dafür, dass die Banken in ihrem Land irrsinnige Geschäfte machen? Da ist so, als wenn die Firma Lego 500 Milliarden kugelrunde Plastiksteine produziert hätte, die aber keiner kauft, weil sie nirgendwo passen. Dann würde das Unternehmen in finanzielle Probleme geraten und bei der Hotline Luzifers anrufen, um sich zu beschweren. Dieser würde dann Herrn Schäuble beauftragen, allen Dänen Geld von ihrem Konto wegzunehmen, um die Verluste von Lego auszugleichen. Würden Sie das dann auch richtig finden? Nein? Warum nicht? Weil Lego keine Bank ist?

 

Ich appelliere hiermit an die Vernunft jedes einzelnen Menschen! Jede hämische Aussage eines Deutschen über die angeblich faulen und dummen Südländer schafft Hass, nährt Vorurteile und bringt uns weiter auseinander. Es reicht schon, dass Schäuble und Merkel durch ihr völlig hirnloses, kaltes und unmenschliches Auftreten Deutschland nach außen hin zu einem Hassobjekt für weite Teile der Welt machen. Da wäre es wichtig, dass die deutschen Bürger und Journalisten so vernünftig wären, zu erklären, dass wir Europäer alle in einem Boot sitzen. Wären jetzt den Zyprioten erfolgreich ihre Ersparnisse genommen worden, dann wären morgen die Spanier dran gewesen. Den Griechen kann man ohnehin nicht mehr viel wegnehmen. Und wenn man den Südländern alles genommen hätte, wären irgendwann auch die Deutschen und Österreicher dran gewesen. Glauben Sie, liebe Leserinnen und Leser, ernsthaft, dass Schäuble ausgerechnet bei Ihnen eine Ausnahme machen würde? Glauben Sie ernsthaft, dass er für Sie persönlich Mitgefühl hat? Machen Sie sich doch nicht lächerlich! Sie sind dem Mann so was von egal. Mitgefühl, ja jegliche Form von Gefühl, ist ihm völlig fremd.

 

Wenn Deutschland so weiter macht, dann kann es bald passieren, dass man deutsche Waren boykottiert. Dann war es das mit dem Jobwunder in Deutschland, dann ist die deutsche Erfolgsgeschichte ganz schnell vorbei. Wer viel exportiert, sollte sich darüber bewusst sein, dass er von anderen abhängig ist, dass er von ihrem Wohlwollen und ihrem Geld lebt.

 

Die großen deutschen Konzerne waren lange Zeit die einzigen wahren Profiteure des Euro, aber auch diese Zeiten sind vorbei. Der Automarkt ist extrem eingebrochen, die meisten Konzerne »schummeln« schon seit Jahren bei ihren Absatzzahlen und retten sich nur noch von einem Tag zum anderen. Es gibt bei allem nur eine Branche, die immer gewinnt, und das sind die Banken! Es ist Zeit, deren Treiben ein Ende zu setzen und sie alle zusammen pleitegehen zu lassen. Zusammenbrechen wird das fragile Kartenhaus ohnehin irgendwann. Die einzige Frage ist nur, ob das bevor oder nachdem man uns alles genommen hat, passieren soll. Jedem EU-Bürger sollte klar sein, dass es für ihn rein rechnerisch nur etwa 2.000 Euro an Bargeld gibt. Mehr ist nicht vorhanden. Wenn die erste Bank fällt und es zu einem »Bankrun« kommt, dann sind all diejenigen angeschmiert, die ihr Geld bei der Bank haben. Anders ausgedrückt: Die Bank ist der letzte Ort auf Erden, wo ich irgendetwas lagern würde. Jedem sollte dringend bewusst sein, dass es keine Sicherheit für Einlagen geben kann, weil kein Staat genug Geld hat, um sie im Ernstfall zu ersetzen. Sichteinlagen (Zahlen auf dem Kontoauszug) sind kein gesetzliches Zahlungsmittel. Nur Bares ist Wahres! Oder eben echtes Geld wie Gold und Silber. Dennoch wären Bankenpleiten nicht das Ende der Welt, sondern vielmehr die Chance auf einen Neubeginn.

 

Wir sitzen alle im selben Boot! Wir sind eine Menschheit! Wie kann es sein, dass sich Milliarden von Menschen von einer kleinen Gruppe von Psychopathen in Parlamenten und Vorstandsetagen so terrorisieren lassen? Wir sollten uns darüber klar sein, dass es im Englischen kein Wort für »Schadenfreude« gibt, deshalb benutzt man dort auch das deutsche Wort für etwas, das die Deutschen ganz besonders gut können, das aber erbärmlich und armselig ist: sich zu freuen, wenn andere zu Schaden kommen! Das ist nichts, worauf Deutschland stolz sein kann.

 

Warum haben so viele Menschen in den vergangenen Tagen die Berichterstattung rund um den neuen Papst gesehen? Weil ihnen langweilig war? Weil sie gerne alte Männer in Frauenkleidern sehen? Oder vielleicht doch, weil sie insgeheim den Wunsch nach mehr Menschlichkeit, mehr christlicher Nächstenliebe, mehr Frieden und Gerechtigkeit haben und hoffen, dass ein einfacher Mann aus Argentinien all diese Erwartungen erfüllen kann?

 

»Sei du selbst die Veränderung, die du in der Welt sehen möchtest!«, sagte Gandhi. Was also möchten wir? Schadenfreude oder Mitgefühl? Hass oder Liebe? Die dunkle oder die lichte Seite der Macht? Jeder Einzelne von uns kann die Welt verändern. Die Zyprioten haben es uns vorgemacht. Die Welt ist zu schön, um sie den Schäubles, Lagardes und Merkels dieser Welt zu überlassen. Wir sollten sie alle zum Teufel schicken. Doch halt, das geht nicht, denn da kommen sie ja her... Egal, es wird sich auch für sie eine Lösung finden. Die Lawine ist ins Rollen gekommen.

 

Danke, liebe Zyprioten! Vielen Dank! Es ist höchste Zeit, dass sich etwas bewegt!

 

 

 


 

 

 

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