Friday, 26. August 2016
14.08.2013
 
 

Unser größter Feind

Michael Morris

Während Presse und Politik den Eindruck erwecken wollen, als seien die Probleme in der Weltwirtschaft ausgestanden, wird die Sprengkraft des Fiatmoney-Derivate-Schulden-Cocktails, den die westlichen Notenbanken mixen, von Tag zu Tag größer. Die Zutaten für diesen Cocktail sind simpel und überall erhältlich: Gier, Egoismus, Arroganz und Ignoranz.

Wenn sie zu gleichen Teilen gut geschüttelt und eiskalt serviert werden, dann schalten sie jeglichen Verstand, jegliches Mitgefühl aus, dann werden blasse, langweilige Durchschnittstypen zu wilden Tieren – und zu erfolgreichen Politikern. Noch knallen die Champagnerkorken in den Vorstandsetagen, noch steigen die Aktien-Indizes und die Boni für erfolgreichen Betrug an der

Menschheit. Bald aber werden wir eine Detonation erleben, die selbst eingefleischte Kriegsveteranen das Fürchten lehren könnte. Denn der oben beschriebene Cocktail hat mehr Sprengkraft als alles, was wir in der Geschichte bisher erlebt haben. Aber mit der Geschichte ist das ja so eine Sache: Wir schreiben sie auf, aber wir weigern uns, daraus zu lernen.

 

Eigentlich müsste das Volk angesichts der schleichenden Enteignung und der unentwegten Gesetzesbrüche vonseiten der Politik und der Notenbanken längst auf die Barrikaden gehen, stattdessen aber gehen alle Menschen unbeirrt und stumpf weiter ihren gewohnten Weg des Konsums und der seichten Ablenkung, ohne zu erkennen, dass dieser Weg sie direkt in den Abgrund führt. Weniger als ein Drittel der EU-Bürger glaubt noch an die EU-Institutionen, mehr als die Hälfte der Europäer ist sich sicher, dass das dicke Ende noch bevorsteht. Dennoch laufen die Lemminge weiter dicht gedrängt hintereinander über die Klippen und starren selbst im freien Fall noch auf das Smartphone in ihren Händen, aus Angst, etwas in der virtuellen Welt zu verpassen. Nun, was sie in Wahrheit aber dabei verpassen, ist nichts anderes als ihr Leben. Sie misstrauen der Führung, aber sie haben nicht gelernt, eine eigene Meinung auch nachhaltig zu vertreten.

 

In der westlichen Welt wird die Verwendung von Bargeld immer weiter eingeschränkt, damit die Bürger ihr Geld nicht von den Konten abheben und die Banken austrocknen können. Eben wurde die totale Enteignung aller europäischen Sparer vorbereitet, aber das Volk hält still. Die Titanic sinkt, allen steht das Wasser schon bis zu den Hüften, aber die Musik spielt weiter. Alles, was derzeit in Wirtschaft und Politik passiert, erinnert frappierend an die 1920er Jahre. Aber wir wollen einfach nicht aus der Geschichte lernen.

 

Im Auftrag der Bundesregierung bespitzeln die deutschen Geheimdienste die eigenen Bürger, also jene Menschen, deren Interessen sie vertreten, denen sie dienen sollten. Aber Politiker und »dienen«? Dass ich nicht lache! Die Unterschiede zwischen den einzelnen etablierten Parteien sind mittlerweile so marginal, dass sie bedeutungslos sind. Sie alle sind im Lauf der Jahrzehnte Erfüllungsgehilfen diverser Lobbys geworden, deshalb kann sinnvolle Veränderung heute nur vom Volk und von Basisbewegungen ausgehen. Politiker sind Angestellte des Volkes, und es scheint dringend nötig, dass wir sie immer wieder daran erinnern, so wie etwa am 7. September 2013 in Berlin.

 

Alle westlichen Regierungen der letzten Jahrzehnte haben nichts anderes gemacht, als immense Schulden aufzuhäufen. Sie sind völlig unfähig, vernünftig zu handeln. Sie sind weit entfernt von den Menschen und weit entfernt von deren Realität. Politiker leben in ihrer eigenen Welt, in großem Luxus. Abgeschirmt vom Volke, beziehen sie ihre Informationen nur aus zweiter Hand, von Lobbyisten, die im Auftrag großer Konzerne agieren. Allein in der EU-Hauptstadt Brüssel gibt es etwa 2500 Organisationen, die sich mit mehr als 15 000 hoch bezahlten Mitarbeitern nur dem Lobbyismus widmen, die also dafür bezahlt werden, Politiker gegen die Interessen des Volkes zu beeinflussen.

 

Die US-Politik des Friedensnobelpreisträgers Obama – was für ein Witz! – und die damit einhergehende Überwachung aller Menschen weltweit erfuhren durch Edward Snowden eine Aufmerksamkeit, die der US-Regierung sehr ungelegen kam. Also sprachen die USA eine weltweite Reisewarnung aus, weil irgendwo ein paar Schurken ausgebrochen sein sollen, die angeblich unsere westliche Welt samt deren Werten zerstören wollen. Dabei fragt man sich, wie ihnen das gelingen soll, da doch die wahren Schurken viele Etagen höher, in teure Anzüge gekleidet und mit iPads bewaffnet, längst dabei sind, mittels komplizierter Zahlenspiele alles zu zerstören, was unsere Eltern mit ehrlicher Arbeit aufgebaut haben? Und noch eine Frage drängt sich auf: welche Werte?

 

Wir arbeiten unser halbes Leben nur für Banken, für die Abzahlung von Schulden − Schulden, die wir selbst und unsere Politiker in unserem Namen bei Privatbanken angehäuft haben. 50 Prozent aller Kosten in Waren gehen für Zinsen drauf. Wir müssten bei gleichem Lebensstandard nur halb so viel arbeiten, wenn wir die Banken entmachteten. Doch warum begehren die Menschen nicht gegen die Notenbanker und Politiker auf? Weil sie nicht begreifen, was gespielt wird? Ja, der Umstand, dass unser Bildungssystem mangelhaft ist und wir in der Schule nichts über Geld und Wirtschaft lernen, ist sicherlich ein Grund dafür. Der andere Grund aber ist die Trägheit und die Faulheit der Masse. Die größten Feinde des modernen Menschen sind nicht die Politiker und Spitzenbanker – auch wenn sie ein großes Übel sind. Auch können wir »das System« nicht für unsere Misere verantwortlich machen, denn wir könnten es nach Belieben ändern. Die größten Feinde unserer modernen Gesellschaft sind Sattheit, Trägheit, Feigheit und Ignoranz. Veränderung kann nicht von außen kommen, sie kann nur durch eine Veränderung in unserem Denken erfolgen.

 

In jungen Jahren haben die meisten von uns so etwas wie einen natürlichen Instinkt dafür, was richtig und was falsch ist. Irgendwann auf dem Weg zum Erwachsenwerden aber verlieren die meisten von uns ihr Bauchgefühl, sie schalten ihre Instinkte und ihre emotionale Intelligenz ab, um als rein rationale Wesen in einem Umfeld zu bestehen, das von Egomanen und Psychopathen bestimmt wird. Der »Ernst des Lebens« lässt uns oft alle Ideale und Werte vergessen. Also legen wir uns ein dickes Fell zu und werden zu dem, was wir nie sein wollten, nur um nicht verletzt zu werden, um nicht zu leiden, um keine Schwäche zu zeigen. Wir wollen zum Club der cleveren Gauner dazu gehören, wollen von ihnen akzeptiert werden. Wir wollen sein wie sie, wollen profitieren und konsumieren. Doch um so zu sein wie sie, müssen wir uns selbst verleugnen.

 

In Wahrheit haben wir Angst davor, wir selbst zu sein, weil wir Angst haben, zu versagen. Das Selbst ist ein fremdes Wesen. Wir haben immer nur gelernt, zu funktionieren, so zu sein, wie andere, die uns die Regeln vorgeben.

 

Wir werden von einer kleinen Gruppe von Psychopathen regiert. Das ist schlimm. Noch schlimmer aber ist, dass wir uns ihnen als Kollektiv völlig unterordnen und ihre Spielregeln akzeptieren. Regel Nummer eins lautet: Habe kein Mitgefühl mit anderen!


Unter »Psychopathie« wird in der Medizin eine sehr schwere antisoziale Persönlichkeitsstörung verstanden, die im Grunde als nicht mehr therapierbar angesehen wird – was jedoch aus meiner Sicht zweifelhaft ist, denn alles ist veränderbar, wenn ich den Willen dazu habe. Der Begriff des »Psychopathen« ist bis heute umstritten, aber er bezeichnet Menschen, die man generell als gefühlskalt, abgeklärt und völlig verantwortungslos bezeichnen könnte. Sie sind oft charmant und verstehen es, oberflächliche Beziehungen herzustellen, oft sind sie aber impulsiv, lügen ständig, haben keinerlei Mitgefühl für andere und handeln für fühlende Menschen völlig irrational. Experten schätzen die Zahl der Psychopathen in Deutschland auf knapp eine Million. Dazu meint der Tübinger Hirnforscher Niels Birbaumer: »Die Chance, dass Sie in Ihrem Leben schon einmal mit einem Psychopathen zu tun hatten, liegt bei genau 100 Prozent. Einige von ihnen arbeiten in den allerhöchsten Positionen der Geschäftswelt. Hier finden sie alles, was sie interessiert: Geld, Macht, Kontrolle über andere Menschen. Man trifft sie in der Politik, im Gesundheitswesen, den Medien – intelligente Psychopathen sind häufig sehr erfolgreiche Menschen.«


Bedeutet »Erfolg«, mehr zu haben als andere, schlauer zu sein, abgebrühter, kälter, skrupelloser? Wir alle wissen, dass in unserer Gesellschaft Grundlegendes schief läuft. Rund um den Erdball demonstrieren die Menschen gegen ihre psychopathischen Regierungen. Unser autistisches Wirtschaftssystem hat sein natürliches Ablaufdatum längst überschritten. Hinter den Kulissen wird bereits an neuen Systemen gearbeitet. Dabei kann jeder Einzelne von uns einen positiven Beitrag leisten, indem wir unser Kaufverhalten und unsere geistige Haltung verändern. Wir müssen uns selbst und andere informieren. Wir müssen den Wandel aktiv mitgestalten.

 

Mit dem Slogan »Vernunft, Humanität und Wissenschaft« hat sich längst eine massive Studentenbewegung für eine post-autistische Volkswirtschaftslehre formiert. Unter dem Titel »Real-World Economics Review« gibt das Post-Autistic Economics Network (PAECON) ein vierteljährliches Rundschreiben heraus, das Millionen von Ökonomen und Studenten weltweit erreicht und antritt, um die Volkswirtschaftslehre und ihre Ausbildung von Grund auf zu verändern. Ich habe in meinem neuen Buch so viele unterschiedliche Initiativen und Bewegungen aufgeführt, die alle unsere Unterstützung verdienen. Nicht das alte System ist unser größter Feind, sondern unsere eigene Trägheit und Ignoranz!

 

Wir wissen, dass es in unserem Umgang mit der Umwelt, mit den Ressourcen, und letztlich auch miteinander, vieles zu verändern gäbe. Aber irgendwie will diese Veränderung nicht so recht stattfinden. Alle warten auf ein Zeichen, einen Anlass, einen bestimmten Moment, der ihnen signalisiert, dass jetzt eine neue Zeit anbricht, dass von nun an alles anders wird, besser, gerechter, ehrlicher. Aber es wird keinen weißen Ritter, keinen Messias und keinen Superhelden geben, der uns den Weg weist. Wir müssen es selbst tun. Die Veränderung hat längst begonnen. Die meisten kriegen es nur nicht mit. Die Galaktische Superwelle hat uns längst erfasst.

 

»Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir für diese Welt wünschst«, sagte einer, der über sich hinaus gewachsen ist, der große Veränderung in diese Welt brachte, obwohl er nur ein kleiner, einfacher Mann war. Zudem sagte Gandhi noch: »Stärke wächst nicht aus körperlicher Kraft, vielmehr aus unbeugsamem Willen.« »Wille« kommt von »wollen«. Was aber wollen wir? Das neueste iPhone, den neuesten Fernseher, eine neue Nase, größere Brüste?

 

Am Ende einer jeden Inkarnation auf Erden wird jeder Einzelne mit der Frage konfrontiert: »Habe ich wirklich alles gegeben? War es gut genug?« Wenn Sie auf Ihr bisheriges Leben zurückblicken und sich diese Frage stellen, wie lautet Ihre Antwort? Sind Sie stolz auf sich? Würden Sie alles genau so wieder machen? Werden Sie die Welt besser zurücklassen, als Sie sie vorgefunden haben?

 

Viele Menschen sehen ihr Heil heute in der Technik, in der Unterhaltung, in der Ablenkung. Sie begreifen nicht, dass ein Mehr an Technik uns nicht glücklicher machen kann. Sie wollen alles immer schneller, von allem immer mehr, immer das Neueste, von jedem so viel wie möglich. Ich will! Der Mensch neigt dazu, die Leere in seinem Inneren durch das Anhäufen von Zeug im Außen zu verschleiern, aber irgendwann kommt jeder an den Punkt, wo ihm oder ihr klar wird, dass das nicht funktioniert. Wer bin ich, wenn man mir alle Spielsachen, alles Geld weggenommen hat? Was bleibt?

 

Die meisten Menschen, die noch Arbeit haben, arbeiten in einem Beruf und in einem beruflichen Umfeld, mit denen sie unzufrieden sind. Warum arbeiten sie? Weil sie Geld verdienen müssen, um sich Dinge leisten zu können, von denen man ihnen einredet, dass sie sie bräuchten. »Haben« und »wollen« bestimmen unser Leben, wie schon Erich Fromm Mitte des 20. Jahrhunderts bemängelte. Dem entgegen stellte er das »Sein«, also den Zustand, in dem man sich am »Selbst«, am eigenen Dasein und an dem, »was ist«, erfreut, ohne etwas zu vermissen, zu verlangen oder zu erwarten. Wir haben in den letzten 60 Jahren nichts dazu gelernt.

 

Selbstständiges Denken ist aus der Mode. Wozu? Es gibt doch Maschinen, die für einen denken. Wir sind das, was wir aus uns machen. Die Welt ist das, was wir aus ihr machen. Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient. Nur die dümmsten Schafe suchen sich ihren Schlachter selbst.

 

In einem Jahr, in dem neue Regierungen gewählt werden, sollte man eines nie vergessen: Man kann Politiker jederzeit abwählen. In Ägypten macht die Demokratie gerade eben ihre ersten Gehversuche, und dennoch haben die Menschen bereits von ihrem Recht Gebrauch gemacht, einen Präsidenten, der nicht in ihrem Sinne handelte, aus dem Amt zu werfen. Wir hingegen sehen in all unserer Sattheit und Ignoranz nur tatenlos zu, wie korrupte und unfähige Politiker uns langsam aber sicher in den Ruin führen.

 

Wir dürfen uns nicht länger in links und rechts, schwarz und weiß, reich und arm unterteilen lassen. Dieses alte Prinzip der Dualität hält uns in einer Endlosspirale des gegenseitigen Misstrauens und der Angst gefangen. Wir und die anderen! Wer nicht für mich ist, ist gegen mich! Angst ist das, was all die Menschen da draußen dazu bringt, zu schweigen, zu funktionieren, einer Arbeit nachzugehen, die sie nicht erfüllt. Es ist die Angst, den Anforderungen der Gesellschaft nicht zu genügen, die Angst vor der Armut, die Angst, sich lächerlich zu machen, die Angst vor der Leere. Dabei ist gerade die Leere die Antwort auf alle offenen Fragen. Doch sich der Leere im Inneren zu stellen, erfordert großen Mut.

 

Am Ende bleibt für jeden von uns irgendwann nur die Frage: Hat es gereicht? Habe ich meine Aufgabe in diesem Leben erfüllt? Hat mein Leben einen Sinn gehabt? Für die Antwort gibt es in Ihrem Smartphone übrigens keine App. Sie müssen sie schon selbst beantworten, auch wenn das aus der Mode ist. Jeder einzelne Tag, den wir zuwarten, den wir die Psychopathen in Brüssel weiter ihre giftigen Cocktails mixen lassen, ist ein verlorener Tag für die Menschheit. Jeder Einzelne von uns kann etwas verändern, jeder in seinem Umfeld, in seinem eigenen Bereich. Veränderung findet unentwegt statt. Die Frage lautet nur: Will ich sie mitgestalten oder lasse ich weiter andere über mein Leben bestimmen?

 

Unser größter Feind sind nicht »die da oben« oder »die anderen«, unser größter Feind sind wir selbst! Aber genau das können wir jederzeit ändern – wenn wir den Willen dazu haben.

 

 

 

 


 

 

 

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