Thursday, 1. September 2016
18.09.2013
 
 

1933 wurde die Depression bestritten – auch heute leugnen sie, dass wir uns in einer Depression befinden

Michael Snyder

Je stärker sich alles verändert, desto stärker zeigt sich aber auch, dass vieles im Kern unverändert bleibt. Die Große Depression begann eigentlich mit dem berüchtigten »Schwarzen Donnerstag« am 24. Oktober 1929, aber wie Sie gleich sehen werden, veröffentlichte die Nachrichtenagentur Associated Press (AP) noch 1933 reihenweise Meldungen und Artikel mit optimistischen Schlagzeilen, und viele Amerikaner waren tatsächlich überzeugt, dass man sich im Grunde nicht in einer Depression befinde. Heute machen wir offensichtlich ähnliche Erfahrungen.

Die USA befinden sich in finanzieller Hinsicht in der schlimmsten Schieflage ihrer Geschichte, die wirtschaftliche Infrastruktur wird systematisch demontiert und tiefe Armut breitet sich aus. Seit dem Zusammenbruch der Aktienkurse 2008 überschwemmt die amerikanische Notenbank Federal Reserve (Fed) die Finanzmärkte mit billigem Geld, und die Regierung häuft in dem verzweifelten

Versuch, die Lage irgendwie zu stabilisieren, Defizite in Billionenhöhe auf, was auf lange Sicht die wirtschaftlichen Probleme nur noch verschärft.

 

Die Schwere der Krise lässt sich kaum übertreiben, und dennoch versichern uns die Massenmedien weiterhin, alles sei in Ordnung und vor uns lägen »glückliche Zeiten«.

 

In den Tagen der Großen Depression gingen die etablierten Medien nach genau dem gleichen Schema vor. Im Folgenden einige originale AP-Schlagzeilen aus dem Jahr 1933:

Die unten angeführte Schlagzeile aus dem Jahr 1933 entdeckte Linda Goin:

»Neulich durchblätterte ich einige alte Zeitungen und stieß dabei in der Zeitung Daily Capital News aus Jefferson City im US-Bundesstaat Missouri auf eine Seite mit Nachrichten über den Aktienmarkt und die Banken. Das Datum war der 15. März 1933, also noch während der Depressionszeit. Die Nachrichten waren verhalten feierlich, und die Schlagzeile lautete: ›Ära der Angst nun für beendet erklärt‹.«

Der Schlagerhit der Depressionszeit mit dem Titel »Happy Days are Here Again« [»Vor uns stehen glückliche Zeiten«; Die Comedian Harmonists nahmen 1930 eine deutsche Fassung dieses Liedes unter dem Titel »Wochenend und Sonnenschein« auf] wurde auf dem Nominierungsparteitag der Demokraten 1932 gespielt und wurde zu einer Art »inoffizieller Parteihymne« der Demokraten. Im Folgenden ein Auszug aus dem Wikipedia-Eintrag (im Original in englischer Sprache):

»Heute erinnert man sich an dieses Lied wahrscheinlich am ehesten, weil es zum Wahlkampfschlager von Franklin Delano Roosevelts erfolgreichem Präsidentschaftswahlkampf 1932 wurde. Laut dem Magazin Time erlangte es breite Bekanntheit, als sich Roosevelts Berater spontan entschlossen, es auf dem Nominierungsparteitag der Demokraten 1932 zu spielen und es von da an für viele Jahre zur ›inoffiziellen Parteihymne‹ der Demokraten wurde.«

Es gibt in diesem Zusammenhang allerdings ein großes Problem: Die Wahl Roosevelts zum Präsidenten beendete die Depression nicht. Es lagen noch weitere Jahre erdrückender wirtschaftlicher Nöte vor weiten Teilen der Bevölkerung und in den Großen Ebenen der USA und Kanadas sorgten Staubstürme und jahrelange Dürren für katastrophale Zustände. Die Große Depression hielt bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkrieges an, und auch die Kriegsjahre waren für die durchschnittliche Bevölkerung kein Zuckerschlecken.

 

Aber können »optimistische Überschriften« bei den Menschen nicht vielleicht eine positivere Einstellung hervorrufen? – Das glauben einige.

 

Andere dagegen sind der Ansicht, Menschen falsche Hoffnungen zu machen sei nicht nur grausam, sondern könne auch dazu führen, dass die Leute falsche Entscheidungen treffen und dann scheitern.

 

Die folgenden Schlagzeilen stammen von Internetnachrichtenseiten aus heutiger Zeit:

  • »Moody’s Analytics: Rezessionsrisiken in allen US-Bundesstaaten bis auf einen verschwunden« (CNBC)

  • »Zwangsversteigerungen gehören in Kürze der Vergangenheit an« (CNN)

  • »Aktienkurse bei Börsenschluss vor neuem Hoch: S&P verzeichnet sieben Tage steigender Aktienkurse« (NBC News)

Das hört sich doch großartig an! Stehen wir vor goldenen Zeiten? – Nicht so ganz.

Tatsächlich verschlechtert sich die Lage in verschiedensten Bereichen noch weiter; hier einige Zahlen, die das belegen:

  • Laut einer aktuellen, gerade erst veröffentlichten Gallup-Umfrage verfügten 20 Prozent aller Amerikaner im letzten Jahr zeitweise über zu wenig Geld, um sich mit den Lebensmitteln versorgen zu können, die ihre Familien oder sie benötigten. Dieser Wert liegt nur knapp unter dem bisherigen Höchstwert von 20,4 Prozent, der im November 2008 erreicht wurde.

  • Gallup ermittelte auch, dass die Möglichkeit amerikanischer Familien, einige ihrer Grundbedürfnisse zu befriedigen, sich einem Allzeittiefststand annähert:

»Der Basis Access Index, der 13 Fragen zu Themen wie etwa der Möglichkeit der amerikanischen Bevölkerung, sich mit Nahrungsmitteln, Wohnraum und Gesundheitsdienstleistungen zu versorgen, umfasst, lag im August d.J. bei 81,4 Punkten und liegt damit praktisch auf gleicher Höhe wie der Allzeittiefstwert vom Oktober 2011 von 81,2 Punkten.«

  • Mehr als 90 Millionen Amerikaner im erwerbsfähigen Alter werden als »nicht im Erwerbsleben stehend« eingestuft.

  • Die Erwerbsquote hat den niedrigsten Stand seit 35 Jahren erreicht.

  • Allein im August schieden 516 000 Amerikaner »aus dem Erwerbsleben aus« – das ist ein neuer Allzeitrekordwert.

  • In der Privatwirtschaft ging die Zahl der Arbeitsplätze im August um 278 000 zurück.

  • Bei 77 Prozent der neu geschaffenen Arbeitsplätze handelt es sich um Teilzeitarbeit.

  • Fast jeder vierte Arbeitnehmer in Teilzeit in Amerika lebt unterhalb der Armutsgrenze [in den USA lag sie 2010 bei 11 344 Dollar Jahreseinkommen, in Deutschland 2011 bei 11 426 Euro Jahreseinkommen].

  • Heute verdienen 40 Prozent der amerikanischen Arbeitnehmer weniger als den Mindestlohn eines Arbeitnehmers in Vollzeitbeschäftigung 1968.

  • Das Handelsbilanzdefizit der USA gegenüber China hat ein neues Rekordhoch erreicht.

  • Das Handelsbilanzdefizit der USA gegenüber der Europäischen Union (EU) hat ein neues Rekordhoch erreicht.

  • Die Zahl der amerikanischen Haushalte, die auf Lebensmittelgutscheine angewiesen sind, hat ein neues Rekordhoch erreicht.

  • Der größte Möbelhersteller der USA musste Konkurs erklären:

»Der Hersteller bekannter Möbelmarken wie Thomasville, Broyhill, Lane und Drexler Heritage erklärte am Montag, man habe ein Konkursverfahren nach Abschnitt 11 des amerikanischen Insolvenzrechts beantragt.«

Ja, es stimmt, dem einen Prozent an der Spitze geht es aufgrund des rücksichtslosen Gelddruckens der Fed im Moment noch durchaus sehr gut. Aber für die meisten Amerikaner bedeuteten die letzten Jahre einen unaufhörlichen Kampf ums Überleben. Die folgende Auflistung stammt aus einem meiner früheren Artikel mit der Überschrift »44 Tatsachen, die jeder Amerikaner über den Untergang der Mittelschicht wissen sollte«:

  1. Laut einer neuesten Umfrage »haben vier von fünf amerikanischen Erwachsenen mit Arbeitslosigkeit oder einem Leben nahe der Armutsgrenze zu kämpfen oder waren bzw. sind zumindest zeitweise von Sozialleistungen abhängig«.

  2. Die Wachstumsrate des verfügbaren Einkommens hat den niedrigsten Stand seit Jahrzehnten erreicht.

  3. Das (inflationsbereinigte) mittlere Haushaltseinkommen ist seit 2000 um 7,8 Prozent gesunken.

  4. Nach Angaben des US Census Bureau (USCB) hat der Anteil der Mittelschicht am Gesamteinkommen den niedrigsten Wert jemals erreicht.

  5. Der Anteil der Eigenheimbesitzer in den USA ist auf seinen tiefsten Wert seit 18 Jahren gefallen.

  6. Die Mietpreise in den USA erreichen Rekordhöhen. Der Mittelwert für die Miete leerstehender Räumlichkeiten hat vor Kurzem ein neues Allzeithoch erreicht.

  7. Laut einer neuen Umfrage kommen 76 Prozent der amerikanischen Arbeitnehmer nur knapp mit ihrem Gehalt aus.

  8. Im August gingen der amerikanischen Wirtschaft 240 000 Vollzeitarbeitsplätze verloren. Die Zahl der vollerwerbstätigen Arbeitnehmer liegt derzeit etwa um sechs Millionen unter dem alten Rekordwert, der 2007 erreicht wurde.

  9. Die Einkaufskette Wal-Mart ist gegenwärtig der größte Arbeitgeber in den USA. An zweiter Stelle liegt die Zeitarbeitsfirma Kelly Services.

  10. Ein Zehntel aller Jobs in den USA wird nun von einem Zeitarbeitnehmer wahrgenommen.

  11. Nach Angaben der US-Sozialversicherungsbehörde Social Security Administration verdienen 40 Prozent aller Arbeitnehmer in den USA weniger als 20 000 Dollar jährlich.

  12. Der Anteil von Löhnen und Gehältern am Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist auf seinen bisherigen Tiefstwert gesunken.

  13. In der amerikanischen Wirtschaft gehen immer mehr gutbezahlte Arbeitsplätze verloren. 60 Prozent der Arbeitsplätze, die während der letzten Rezession abgebaut wurden, lagen im mittleren Lohnbereich. Fast der gleiche Anteil (nämlich 58 Prozent) der seither neu geschaffenen Arbeitsplätze ist dem Niedriglohnsektor zuzuordnen.

  14. 1980 lag der Anteil der amerikanischen Arbeitsplätze mit einem niedrigen Einkommen bei weniger als 30 Prozent. Heute gehören 40 Prozent aller Arbeitsplätze in den USA zum Niedriglohnbereich.

  15. Gegenwärtig liegt der Stundenlohn jedes vierten amerikanischen Arbeitnehmers bei zehn Dollar oder weniger.

  16. Einer Untersuchung zufolge ging der mittlere Arbeitslohn amerikanischer Männer im Alter zwischen 30 und 50 Jahren in der Zeit von 1969 bis 2009 inflationsbereinigt um 27 Prozent zurück.

  17. 2007 waren 17 Mio. Amerikaner im produzierenden Gewerbe beschäftigt, heute sind es nur noch zwölf Millionen Arbeitnehmer.

  18. Seit 2001 mussten mehr als 56 000 amerikanische Produktionsunternehmen schließen.

  19. Die durchschnittliche Jahresarbeitszeit pro Kopf hat seit dem Jahr 2000 um mehr als 100 Stunden abgenommen.

  20. Noch im Jahr 2000 verfügten mehr als 64 Prozent der erwerbsfähigen Amerikaner über einen Arbeitsplatz. Heute sind es nur noch 58,7 Prozent.

  21. Die Zahl der nicht im Erwerbsleben stehenden aber erwerbsfähigen Amerikaner summiert sich auf mehr als 100 Millionen Menschen.

  22. Die durchschnittliche Dauer einer Arbeitslosigkeit in den USA ist heute dreimal so lang wie noch im Jahr 2000.

  23. Der Anteil der selbstständigen oder freiberuflichen Amerikaner ist in den vergangenen zehn Jahren immer weiter zurückgegangen und hat heute einen Rekordtiefstand erreicht.

  24. 20,2 Millionen Amerikaner müssen heute mehr als die Hälfte ihres Einkommens für Mieten oder Hypothekenraten aufwenden. Gegenüber 2001 stieg diese Zahl damit um 46 Prozent.

  25. 1989 betrug der Anteil der Schulden am Einkommen einer amerikanischen Durchschnittsfamilie 58 Prozent. Heute hat er sich mit 157 Prozent fast verdreifacht.

  26. Die Gesamtverschuldung der amerikanischen Haushalte stieg von 1,4 Billionen Dollar im Jahr 1980 auf ungeheure 13,7 Billionen Dollar 2007. Dieser Faktor spielte bei der Finanzkrise 2008 eine erhebliche Rolle, und das Problem wurde bis heute nicht gelöst.

  27. Die Summe der Kredite, die amerikanische Studenten zur Finanzierung ihres Studiums aufnehmen mussten, überschritt vor Kurzem die Eine-Billion-Dollar-Marke.

  28. Die Gesamthöhe der Hypotheken in den USA ist heute um das Fünffache höher als vor 20 Jahren.

  29. Im Jahr 2000 betrug der Anteil nichtrückzahlbarer Hypotheken etwa zwei Prozent. Heute liegt er bei zehn Prozent und hat sich damit verfünffacht.

  30. Seit 1971 haben sich die Verbraucherschulden um atemberaubende 1700 Prozent erhöht. 46 Prozent aller Amerikaner schleppen ihren Kreditkartensaldo Monat für Monat immer weiter.

  31. 1999 waren 64,1 Prozent aller amerikanischen Arbeitnehmer über ihren Arbeitsplatz krankenversichert. Heute ist dies nur noch bei 55,1 Prozent der Fall.

  32. Laut einer Studie haben schätzungsweise 41 Prozent aller Amerikaner im erwerbsfähigen Alter Probleme bei der Bezahlung von Rechnungen aus dem Gesundheitsbereich oder zahlen entsprechende Schulden in Raten ab. Aus einer anderen Untersuchung, die in der Fachzeitschrift American Journal of Medicine veröffentlicht wurde, spielen bei mehr als 60 Prozent aller Privatinsolvenzen in den USA Rechnungen aus dem Gesundheitsbereich eine wichtige Rolle.

  33. Heute muss der Durchschnittsamerikaner alleine 107 Tage arbeiten, um seine Steuern und Abgaben auf kommunaler, bundesstaatlicher und Bundesebene zu bezahlen.

  34. Schätzungsweise 46,2 Prozent der Amerikaner leben gegenwärtig in Armut.

  35. Damit hat sich die Zahl der in Armut lebenden Amerikaner seit 2000 um mehr als 15 Millionen Menschen erhöht.

  36. Bei Familien, in denen der Haushaltungsvorstand jünger als 30 Jahre alt ist, liegt der Armutsanteil bei 37 Prozent.

  37. Gegenwärtig leben 25 Millionen amerikanische Erwachsene noch bei ihren Eltern.

  38. Im Jahr 2000 waren »nur« 17 Millionen Amerikaner auf Lebensmittelgutscheine angewiesen – heute sind es mehr als 47 Millionen Menschen in den USA.

  39. Noch weiter zurück in den 1970er Jahren erhielt jeder 50. Amerikaner Lebensmittelgutscheine – demgegenüber ist es heute fast jeder siebte (6,5.) Amerikaner.

  40. Gegenwärtig übersteigt die Zahl der Amerikaner, die Lebensmittelgutscheine erhalten, die Gesamtzahl der spanischen Bevölkerung.

  41. Laut eigener Berechnungen übersteigt die Zahl der Amerikaner, die Lebensmittelgutscheine erhalten, die Zahl der zusammengerechneten Bevölkerungen der amerikanischen Bundesstaaten »Alaska, Arkansas, Connecticut, Delaware, District of Columbia, Hawaii, Idaho, Iowa, Kansas, Maine, Mississippi, Montana, Nebraska, Nevada, New Hampshire, New Mexico, North Dakota, Oklahoma, Oregon, Rhode Island, South Dakota, Utah, Vermont, West Virginia und Wyoming«.

  42. Gegenwärtig sind mehr als eine Million Schüler des öffentlichen Schulsystems in den USA obdachlos. Diese Situation ist einmalig in unserer gesamten bisherigen Geschichte. Diese Zahl ist seit dem Schuljahr 2006/2007 um 57 Prozent angestiegen.

  43. Laut Angaben des USBC leben 57 Prozent aller Kinder in den USA in einem Haushalt, der als »arm« oder »einkommensschwach« eingestuft wird.

  44. Im Jahr 2000 betrug der Anteil von Sozialleistungen an den Löhnen und Gehältern schätzungsweise 21 Prozent – heute ist er auf 35 Prozent angestiegen.

 

Trotzdem kann man nun nicht behaupten, wir steckten inmitten einer weiteren Wirtschaftsdepression, oder? Denn wenn es so wäre, hätten uns die etablierten Medien doch davon in Kenntnis gesetzt, nicht wahr?

 

Nach Angaben von John Williams von Shadow Government Statistics hätte sich gezeigt, dass die amerikanische Wirtschaft seit 2005 kontinuierlich schrumpft, wenn die amerikanische Regierung bei ihren Veröffentlichungen ehrliche Zahlen zugrunde gelegt hätte. Mit anderen Worten, wären die vorgelegten Zahlen nicht manipuliert, wäre offensichtlich, dass wir seit 2005 in jedem Jahr ein negatives BIP-Wachstum verzeichneten.

 

Ich weiß nicht, was Sie darüber denken, aber aus meiner Sicht hört sich das nach einer Depression an. Was meinen Sie dazu?

 

 

 

 


 

 

 

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