Wednesday, 27. July 2016
14.02.2016
 
 

IS-Anschlag auf Megakirche in Detroit geplant: »Christenfeindlichkeit« in den USA

Michael Snyder

Als Christ machen Sie sich besser auf massive Verfolgung in der Zukunft gefasst. Weitgehend ausgeblendet von den Massenmedien haben Bundesbehörden einen geplanten IS-Anschlag auf eine Megakirche in Detroit aufgedeckt. Der 21-jährige Khalil Abu-Rayyan aus Dearborn Heights in Michigan erklärte gegenüber den Behörden, er habe beabsichtigt, mit einem Gewehr eine sehr große Kirche in Detroit aufzusuchen, in der bis zu 6000 Menschen Plätz fänden. Dort wollte er um sich schießen und Christen töten.

Symbolbild

 

Ihm wird außerdem Unterstützung der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) und »illegaler Waffenbesitz unter Drogeneinfluss« vorgeworfen. Als Erklärung gab er an: Da es ihm nicht möglich sei, am Dschihad im Nahen Osten teilzunehmen, wolle er »seinen Dschihad eben in den USA führen«. Wie ich bereits vielfach gewarnt habe, befinden sich die IS-Terroristen bereits mitten unter uns, und die bisherigen Ereignisse sind lediglich der Beginn.

Ich verstehe überhaupt nicht, warum diese Geschichte nicht in ganz Amerika in den Schlagzeilen steht. Hätte Khalil Abu-Rayyan tatsächlich seinen Anschlag in der Megakirche durchgeführt, könnten nun hunderte Christen tot sein. Die Menschen, die diese Kirche besuchten, wissen vielleicht nicht einmal, wie gefährlich nahe sie dem Tod gekommen sind.

»›Eines Tages werde ich versuchen, in einer Kirche ein Massaker zu veranstalten‹, wird Abu Rayyan vor Gericht zitiert. ›Ich kenne den Namen der Kirche nicht, aber sie befindet sich ganz in der Nähe meines Arbeitsplatzes. Sie gehört zu den größten Kirchen in Detroit. Ich hatte es schon genau geplant. Ich kaufte eine große Menge Munition und übte viel damit. Ich übte das Nachladen und das Entladen. Aber mein Vater durchsuchte eines Tages mein Fahrzeug, und er hat alles gefunden. Er fand das Gewehr und die Munition und eine Maske, die ich tragen wollte.‹«

Die Ermittler nannten den Namen der Kirche nicht, die Abu-Rayyan für seinen Anschlag ins Auge gefasst hatte, aber sie behaupteten, das Anwesen erstrecke sich über zwei Blocks und sei weniger als 800 Meter von seinem Arbeitsplatz entfernt. Abu-Rayyan erwarb angeblich ein Gewehr und erklärte gegenüber einem verdeckten Ermittler des FBI, ein Anschlag auf eine Kirche sei »einfach«.

 

»Viele Menschen gehen dorthin. Und es ist ihnen nicht erlaubt, in Kirchen Waffen bei sich zu tragen«, heißt es in der eidesstattlichen Aussage.

»In allen Nachrichten würde darüber berichtet. Ehrlich gesagt bedaure ich meinen Entschluss nicht. [Wenn ich mich schon] nicht am Dschihad im Nahen Osten beteiligen kann, dann will ich meinen Dschihad wenigstens hier führen.«

Äußerungen wie diese zeigen uns genau, von welchen Motiven diese Terroristen getrieben werden. Sie wollen Furcht und Ängste schüren, und sie wollen so viel Medienöffentlichkeit wie möglich.

 

Terroristen wie Khalil Abu-Rayyan fürchten den Tod nicht, denn ihnen wurde ein wunderbares Leben nach dem Tode im Paradies versprochen, wo Jungfrauen auf sie warten, wenn sie sterben. In der Tat scheinen einige dieser Leute ziemlich besessen von der Idee zu sein, endlich ihre sexuell aufgeladenen religiösen Fantasien erfüllt zu sehen.

 

Leider spielen die Mainstreammedien sowohl in den USA als auch in Europa bewusst den Hass herunter, den diese radikalen Islamisten gegenüber normalen Christen empfinden, weil sie den muslimischen Einwanderern kein schlechtes Image verpassen wollen. Aus diesem Grunde haben die Mainstreammedien auch die Tatsache völlig übergangen, dass sich das Massaker in San Bernardino möglicherweise in erster Linie gegen Nicholas Thassalinos, einen Angehörigen einer messianischen jüdisch-christlichen Glaubensrichtung, richtete. Aus dem gleichen Grund wird auch diese Geschichte über Khalil Abu-Rayyan nicht aufgegriffen.

 

Wenn sich ein christlicher Bäcker weigert, für eine gleichgeschlechtliche Ehe eine Hochzeitstorte zu backen, wäre das sofort einige Schlagzeilen wert. Wenn aber ein Muslim gesteht, er habe geplant, in einer Kirche ein Massaker zu veranstalten, besitzt das für die Medien offenbar keinen Nachrichtenwert.

 

Diese gegen Christen gerichtete Voreingenommenheit wird mit jedem Jahr stärker, und sie wurde in unserer Gesellschaft schon auf vielfältige Weise verinnerlicht. Selwyn Duke führt in seinem Artikel vom 4. Februar einige der Phänomene an, die wir seit jüngster Zeit beobachten:

»Ein Student wird dafür bestraft, dass er sich weigert, ›Jesus mit Füßen zu treten‹, einem christlichen Bäcker droht eine einjährige Haftstrafe, weil er sich weigerte, die Hochzeitsfeier eines gleichgeschlechtlichen Paares zu beliefern, zwei Männer werden verhaftet, weil sie in der Nähe eines öffentlichen Gebäudes laut aus der Bibel lesen, eine Schule ›säubert‹ ihre Bibliothek von christlichen Werken. Kritiker, die die Existenz einer antichristlichen institutionalisierten Voreingenommenheit bestätigen und von einem sich daraus ergebenden Glaubenskrieg sprechen, wurden in der Vergangenheit oft als ›paranoid‹ bezeichnet. Aber jetzt haben zwei Soziologen der Universität von North Texas Forschungsergebnisse vorgelegt, die zeigen, dass eine entsprechende Agenda tatsächlich existiert – unter den einflussreichsten Persönlichkeiten Amerikas.«

Bei den betreffenden Soziologen handelt es sich um Professor George Yancey und Professor David Williams, die ihre Forschungsergebnisse vor Kurzem in dem Buch So viele Christen, so wenige Löwen: Gibt es in den USA eine Christenfeindlichkeit? veröffentlichten. Die Zeitung The Christian Post sprach mit Yancey über das neue Buch. Im Folgenden ein kleiner Auszug aus einer Antwort Yanceys:

»Aus Sicht vieler Befragter sind Christen unwissende, intolerante und dumme Personen, die nicht in der Lage sind, selbst zu denken. Das allgemeine Bild, das sie von Christen haben, zeichnet diese als rückständige, zum kritischen Denken unfähige, kindische Menschen, die Wissenschaft ablehnen und sich in das Leben aller anderen Menschen einmischen wollen.

Es kommt aber noch schlimmer: Sie betrachten normale Christen als Opfer der Manipulationen bösartiger christlicher Führer, die so abstimmen, wie es ihre Oberen ihnen vorschreiben. Sie glauben, dass diese [religiösen] Führer versuchen, eine Theokratie zu errichten, in der alle gezwungen werden, ihren christlichen Überzeugungen zu folgen. Für einige dieser christenfeindlichen Menschen geht es dabei um einen Kampf für unsere Gesellschaft und unsere Fähigkeit, uns in Richtung einer fortschrittlichen Gesellschaft zu entwickeln. Christen werden oft als die starke, bösartige Kraft gesehen, die unsere Gesellschaft daran hindert, dieses fortschrittliche Paradies zu verwirklichen.«

Wenn Sie sich selbst als »Liberalen« betrachten, entspricht das eben Geschilderte möglicherweise genau Ihrer Einstellung gegenüber Christen.

 

Viele nichtreligiöse Liberale betrachten das evangelikale Christentum als das größte »Problem«, dem sich die USA heute gegenübersähen. Und einige der möglichen »Lösungen« des Problems, die liberale Aktivisten vorschlagen, sind ganz schön abschreckend.

 

Im Rahmen ihrer Forschung befragten Yancey und Williamson persönlich einige sogenannte »kulturell fortschrittliche Aktivisten«. Im Folgenden einige Äußerungen dieser Leute über die Art und Weise, wie man mit der »christlichen Rechten« umgehen sollte:

»›Ich würde sie alle in einem Feuer verbrennen.‹ (männlich, Altersgruppe 26 bis 35 Jahre, promoviert)

›Sie sollten ohne Zögern und Gewissensbisse ausgelöscht werden. Ihr einziges Ziel besteht darin, mit ihrem fundamentalistischen Virus alle anzustecken, denen sie begegnen.‹ (weiblich, Altersgruppe 66 bis 75 Jahre, akademischer Grad: Master)

›Sie haben mich zu einem Anhänger der Eugenik gemacht … Sie verbreiten gute Luft … Ich wäre dafür, einen Staat für sie zu errichten … Wenn das nicht geht, sollte man sie sterilisieren, damit sie sich nicht fortpflanzen können.‹ (männlich, Altersgruppe 46 bis 55 Jahre, akademischer Grad: Master)«

Was unterscheidet einen liberalen Aktivisten, der Christen »auslöschen« will, eigentlich noch von einem islamischen Terroristen, der das gleiche Ziel anstrebt?

 

Natürlich ist es gegenwärtig wahrscheinlicher, dass islamische Terroristen Gewalt einsetzen, um ihre Ziele zu erreichen, aber was würde geschehen, wenn unsere Regierung von Leuten beherrscht wird, die genauso wie die eben zitierten liberalen Aktivisten denken?

 

Und niemand sollte glauben, so etwas sei nicht möglich. Als radikale Linke die Macht in der Sowjetunion übernahmen, töteten sie viele Christen. Als radikale Linke die Macht in China übernahmen, töteten sie ebenfalls zahlreiche Christen. Und als radikale Linke die Macht in Nazideutschland übernahmen, hatten sie vor, das gesamte biblische Christentum auszulöschen. Am 15. Dezember 1941 erklärte der damalige amerikanische Präsident Franklin D. Roosevelt: »Für Hitler ist die Kirche … ein Monstrum, das mit allen Mitteln zerstört werden muss.«

 

Viele Christen wissen heute nicht mehr, wie stark der Hass Hitlers auf den christlichen Glauben war. Aber wenn man etwas tiefer gräbt, stößt man auf einige absolut unglaubliche Dinge. In einem früheren Artikel zitierte ich den folgenden Absatz, der ursprünglich aus dem Buch Das Hakenkreuz gegen das Kreuz: Der Krieg der Nazis gegen das Christentum von Bruce Walker (in englischer Sprache) stammt:

»Das Nazi-Traktat Gott und Volk wurde 1941 verbreitet, und es beschreibt die zukünftige Entwicklung der deutschen Jugend: ›Mit Feiern und Geschenken wird die Jugend schmerzlos vom einen Glauben in den anderen überwechseln und wird aufwachsen, ohne jemals etwas von der Bergpredigt oder der Goldenen Regel oder den Zehn Geboten gehört zu haben … Die Erziehung der Jugend erfolgt vorrangig durch die Lehrer, die Offiziere und die Parteiführer. Die Priester werden aussterben. Sie haben die Jugend ihrem Volk entfremdet. An ihren Platz werden die Anführer treten. Keine Stellvertreter Gottes. Aber die besten Deutschen. Und wie sollen wir unsere Kinder erziehen? Als hätten sie nie etwas vom Christentum gehört!‹«

Wir glauben gerne, dass wir umso vieles besser sind als Nazideutschland, aber in Wahrheit herrscht heute vielfach der gleiche Geist. Die amerikanische Bevölkerung wurde daran gewöhnt, eine Gesellschaft anzustreben, die aus der Öffentlichkeit alle Bezüge auf die Bibel und den christlichen Glauben entfernt hat.

 

Unsere Kinder werden in öffentlichen Schulen ausgebildet, die sich am oben geschilderten deutschen [Nazi-]System orientieren. Wenn Sie das nicht glauben, bedenken Sie Folgendes: Gebete werden verboten, und wenn man versucht, während der Pause in der Bibel zu lesen, kann man von der Schule zeitweise ausgeschlossen werden. Wir bezeichnen uns vielleicht nicht als »Nazis«, aber in vieler Hinsicht verhalten wir uns wie sie.

 

Und der Hass gegenüber dem Christentum in den USA nimmt jedes Mal zu, wenn ein Comedian einen Witz über unseren Glauben macht oder wenn Christen in Filmen und Fernsehshows als dumm, bösartig oder verrückt dargestellt werden. Christen im Nahen Osten werden Opfer brutaler Gewalt. Sie werden gekreuzigt oder enthauptet, aber natürlich kann man die Verfolgung von Christen in der westlichen Welt gegenwärtig damit in keiner Weise vergleichen.

 

Aber weltweit nimmt der Hass auf das biblische Christentum zu, und es droht die Gefahr umfassender Verfolgungen. Der halbherzige, gleichgültige Glaube, der in vielen unserer Kirchen heute als Christentum praktiziert wird, muss überwunden werden, denn diese Art des Glaubens wird nicht ausreichen, um die Zeiten zu bewältigen, die vor uns liegen.

 

Wir müssen uns tief in unserem Herzen der Frage stellen, ob wir bereit sind, unser Leben für unseren Glauben einzusetzen, denn eines Tages werden viele von uns genau diese Entscheidung treffen müssen.

 

 

 


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