Sonntag, 25. Juni 2017
26.07.2016
 
 

Asylanten-Terror in Gerrmänny: Wie die Welt knirscht, knurrt und keult

Peter Bartels

Es war so schön in Merkel-Land! Muttchen hatte die Arme ausgebreitet und Millionen Moslems fluteten die Grenzen, als gäbe es kein Morgen mehr im Morgenland. Und Muttchens Mainstream schmatzte zufrieden: Alles Ingenieure, Ärzte, Akademiker! Was man halt so braucht, wenn ein Volk der Inzucht entgegen degeneriert. Dann kam Silvester. Und Allahs Söhnchen legten die deutschen Mädchen flach. Jetzt kam der Tod! Dabei hatte der Gevatter es sich doch scheinbar in alle Ewigkeit wie Gott in Frankreich gemütlich gemacht!

 

Und jetzt? Jetzt mucken nicht mehr nur angebliche »Verschwörer« auf. Jetzt knirscht, knurrt und keult auch das Ausland gegen das »mächtigste« Muttchen der Welt, nicht selten auf gut Simpsons-Deutsch: Haahaaa!

 

Polen: Merkel hat eine »mörderische Horde reingelassen.«

Frankreich: »Deutschland stürzt in den Terror.«

Italien: »Der deutsche Albtraum nimmt kein Ende.«

Rumänien: »Deutschland muss endlich hart durchgreifen.«

Belgien: »Nach Frankreich und Belgien ist Deutschland an der Reihe.«

Schweiz: »Die Risiken der Willkommenskultur werden schlagartig deutlich.«

Österreich: »Unvereinbarkeit der Kulturen.«

 

Und Estland höhnt und keult: »Welche Erleichterung! Es stellt sich heraus, dass nicht nur der Münchner Terrorist verrückt war, sondern auch alle anderen Mörder, die die deutsche Bevölkerung angriffen ... Und nichts hat irgendetwas zu tun mit der »friedlichsten Religion«, oder mit Islamisten. Oder mit der »Politik der offenen Tür«. Nun ja, sie waren alle eben »nur« verrückt.

 

So einfach ist das, Leute, alles ganz normale Krimis, Tatort live sozusagen:

 

Würzburg: Der eigentlich doch so nette Afghane, der aufwacht, zu Messer und Axt greift und chinesische Touristen im Zug zerhackt ...

 

München: Der arme Iraner Ali ( deutscher Pass), den die Zeitungen nur noch »David« nennen, als wären seine neun Morde dann etwas weniger muslimisch.

 

Ansbach: Der Rucksack-Bomber und Syrer Mohammad, der leider keine Konzertkarte hatte (aber ein paar Hundert Euro in der Tasche), sonst hätte er wohl nicht nur sich selbst und 15 andere in die Luft gesprengt, sondern vielleicht ein paar Hundert der 2000 Konzertgäste.

 

Reutlingen: Der Syrer, der eine im vierten Monat schwangere Polin mit einer Machete tot metzelte, dann in ein Auto rannte. Vorher hatte er noch fünf Passanten verletzt. Dann wurde aus der Machete im Mainstream plötzlich ein Döner-Messerchen (45 cm lang, wie eine Machete eben, sah auch so aus). Und aus dem Autofahrer, der nicht mehr bremsen konnte, wurde bei Bild der türkische Held namens Alper. Das mit dem Helden hat die Polizei dann blöderweise dementiert ...

 

Und natürlich, alles hat mit nix zu tun. Nix mit Islam. Nix mit IS-Terror. Nix mit Asylanten. Nix mit CDU-Muttchens offenen Armen. Minister de Misere sagt (wiedermal) wie es ist: Der überwiegende Teil der Schutzsuchenden hat damit nichts zu tun. Aber: Ja, wir müssen mehr abschieben. Nein, wir können nicht abschieben, wenn jemand krank ist ...

 

Wie der Rucksackbomber in Ansbach, der war sogar in psychiatrischer Behandlung. Klar? Er sollte endlich (nach zwei Jahren und ein paar deftigen Vorstrafen) nach Bulgarien abgeschoben werden. Da kann man schon mal »Rücken« oder »Kopf« bekommen. Und so knirscht das Ausland los.

 

La Republica, Rom: »Es scheint, als sei das Land vier Jahrzehnte zurückversetzt, als die RAF die Demokratie und die verfassungsrechtliche Freiheit in Gefahr gebracht hatte ... Sind wir am »Ende eines großen Traumes?«

 

Ludove noviny,Prag: »Man sollte die Dinge beim Namen nennen ... es wird (alles) von der Gesellschaft richtig als Terrorwelle erkannt.«

 

Magyar Nemzeth: »Der Traum von Multi-Kulti ist gescheitert ... Das auf seine Ordnung und Stabilität so stolze Deutschland trauert. Ein Teil der politischen Elite ... bauscht (trotzdem) verständnisvoll die instabile Persönlichkeit der Täter auf ... Es ist unvorstellbar, dass sich die Lage in Deutschland stabilisieren lässt.«


BBC, London: »Ein Woche voller blutiger Attacken hat die Nerven in Deutschland strapaziert.«

 

The Guardian: »Die Bedrohung wird überall empfunden ... zu Recht. Millionen in Europa, auch in Großbritannien, sehen eine Schießerei in einem Einkaufszentrum ... eine (Axt-) Attacke in einem Zug ... einen mörderischen Anschlag mit einem Lastwagen und stellen sich vor, dass dies auch in ihren Gemeinden geschieht.«

 

Paris Match: »Der Anschlag in Ansbach ... trifft ein Deutschland, in dem, wie im restlichen Europa, die Angst vor islamistischen Terroranschlägen vorherrscht.«

 

Corriere della Sera: »Der Albtraum, in den Deutschland gestürzt ist, nimmt kein Ende ... Deutschland ist aufgerieben von einer unerwarteten (?) Anspannung, die nicht weniger zu werden scheint.«

 

Washington Post: »Die alarmierten Deutschen fragen sich, wie ein Land Hunderttausende Asylsuchende ins Land lassen konnte – ohne stabilen Plan für mögliche Konsequenzen.«

 

Während am Sonntagabend an der schönen deutschen Ostsee, in Travemünde, offenbar 14, 16jährige Bikini-Mädchen im Meer von Migranten umzingelt und beleidigt, an die Brust, im Schritt und sonst wo begrapscht werden (und Bild schon zwei Tage später, Dienstag früh um 8:32 Uhr berichtet), in Saint-Étienne-du-Rouvray, Normandie, zwei Moslems in einen Gottesdienst platzen, dem alten Pfarrer Jacques Hamels (84) die Kehle durchschneiden (lokale Medien: köpfen!), eine Nonne ermorden und eine weitere schwer verletzen, schreibt ein Herr namens Nikolaus Blome auf Bild Online nach der Überschrift ISIS-Terror und Amokläufe:

 

»Es gibt auch eine gute Angst.« Und: »Deutschland konnte nicht ewig eine Insel des Friedens bleiben – Flüchtlinge hin oder her. Kritik beschleunigt die Antworten auf berechtigte Fragen verunsicherter Bürger. Deren Angst kann eine gute Angst sein: wenn sie nämlich vorsichtig macht und vernünftig.«

 

Nein: es ist noch nicht bekannt, ob Mathias Döpfner diesen Herrn endlich hochkant gefeuert hat ...

 

 

 

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