Thursday, 30. June 2016
26.07.2014
 
 

Nachweise über Zehntausende Tonnen Zentralbankgold fehlen

Peter Boehringer

Auch nach fast drei Jahren seit dem Start unserer Bürgerinitiative »Holt unser Gold heim lässt das öffentliche Interesse am Thema keineswegs nach. Kein Wunder, sind doch unsere wichtigsten Fragen und Forderungen an die Bundesbank weiterhin schwärend offen und natürlich auch weiterhin vollumfänglich berechtigt. Die bisherigen angeblichen und minimalen Heimholungen, die dabei erlebten unnötigen Einschmelzungen sowie die konsequente Belegverweigerung der Bundesbank selbst zu ganz einfach beschaffbaren Indizien der Lagerseriosität der Fed (Barrenlisten, Auditreports) wecken mit jedem abgelaufenen Monat immer mehr das Interesse der Medien.

 

Speziell die internationale Presse stellt immer drängendere Fragen – auch an uns, wobei wir letztere mangels Tresorzugang und Buchhaltungszugang bei den Zentralbanken (Doppelerfassungen von Barren?) nur immer und immer wieder öffentlich an Sie-die-Eigentümer sowie an die Bundesbank als Treuhänderin unseres Volksvermögens weiterleiten können.

 

Beispielhaft für diese Erklärungs-Anstrengungen speziell im internationalen Raum lesen Sie bitte unten ein Interview mit interessanten Fragen, die ich gegenüber dem sehr großen US-Finanzhaus Euro Pacific Capital (Managing Director von EPC ist der sehr bekannte Peter Schiff) in dessen 50 000-fach direkt an Kunden, Stakeholder und andere Akteure der NYC-Finanzszene sowie an die US-Medien verteilten Global Investment Newsletter beantwortet habe.

 

Das Thema des Zentralbank-Goldes ist seiner Natur nach ein globales, da letztlich fast alle westlichen Zentralbanken ihre Goldbestände zu großen Teilen in nur ganz wenigen, völlig intransparenten Tresoren in London und New York fremdlagern, was multiplen Erfassungen von Barren sowohl buchhalterisch als auch logistisch Tür und Tor öffnet. Mehr dazu unten im Interview. Dankenswerterweise hat das Übersetzungsbüro LQ-Services sehr schnell eine Übersetzung ins Netz gestellt. Siehe hier: »Der seltsame Fall des deutschen Goldes«

 

 


 

 

In einer Bloomberg-Story vom 23. Juni mit dem Titel »German Gold Stays in New York in Rebuff to Euro Doubters« (»Abfuhr für Euro-Zweifler – Deutsches Gold bleibt in New York«) wurde recht geradeheraus dargelegt, dass die deutschen Behörden sich entschlossen hätten, den im Jahr 2012 verkündeten Plan, 300 Tonnen des seit den 1960er Jahren bei der New York Federal Reserve eingelagerten deutschen Goldes nach Hause zu bringen, aufzugeben.

 

Dem Artikel nach seien deutsche Vertreter nach New York geflogen, hätten ihr Gold gesehen, seien überzeugt, es sei in guten Händen, und hätten beschlossen, der Aufwand, es auf ein Flugzeug zu verladen und nach Deutschland zurückzuschicken, sei schlicht unnötig. Der Artikel zitierte einen Sprecher von Kanzlerin Merkel mit den Worten: »Die Amerikaner passen gut auf unser Gold auf«, und zitierte sogar Peter Boehringer, einen der führenden Verfechter der Initiative zur Rückholung des Goldes, er habe gesagt, die Kampagne zur Unterdrucksetzung der deutschen Behörden sei »auf Eis gelegt«.

 

Als die Deutschen ursprünglich darum gebeten hatten, ihr Gold zurückzubekommen, bot die Federal Reserve eine schmerzlich langsame Auslieferung über acht Jahre an. Angesichts der Tatsache, dass die Gesamtforderung nur fünf Prozent des in den Tresoren der New York Fed gehaltenen Goldes darstellt, wurde dies von vielen als seltsam empfunden. Die Verzögerung förderte Bedenken, dass die seit Langem verbreiteten Theorien über imaginäres Gold tatsächlich wahr sein könnten. Der Bloomberg-Artikel schien all diese Bedenken zu zerstreuen und den Fall zum Abschluss zu bringen. Hat er das? Fast umgehend wurde das von Menschen, die mit der Materie vertraut sind, als falsch kritisiert.

 

Andrew Schiff: Der scheinbare Rückzieher der deutschen Regierung, nicht weiter ihr Gold aus den Vereinigten Staaten zurückzuholen, hat in der amerikanischen Presse oder dem Finanz-Establishment kein nennenswertes Interesse hervorgerufen. Hat dieser Schritt in Deutschland großes Aufsehen erregt? Nehmen sich irgendwelche Mainstream-Politiker dieser Sache aktiv an?

Peter Boehringer: Es war in der Tat nur ein Schein-»Rückzieher«. Die Bundesbank hat in keiner Weise offiziell ihre im Januar 2013 bekanntgegebenen Rückholungspläne geändert (ein Plan, der u.E. zu langsam war und zu wenig umfasste – 700 Tonnen bis Ende 2020, davon 300 Tonnen von der New York Fed). Die Hauptquelle der Verwirrung, besonders in den nicht-deutschen Medien, war eine faktisch falsche Bloomberg-Story. Die Story begann mit einer komplett unfundierten Schlagzeile: »German Gold Stays in NY« (»Deutsches Gold bleibt in New York«). Ich habe versucht, die Sache in der englischsprachigen Presse richtigzustellen (über Bloomberg BusinessWeek am 23. Juni 2014), aber es ist schwierig, falsche Mainstream-Berichte wie diesen vollständig dementiert zu bekommen.

 

Allerdings ist es durchaus möglich, dass die in der Story zitierten Politiker (wie Herr Barthle, der haushaltspolitische Sprecher der CDU) tatsächlich nur prüfen wollten, wie die deutsche Öffentlichkeit darauf reagieren würde. Daher könnten Aussagen wie »Die Amerikaner passen gut auf unser Gold auf. Es gibt absolut keinen Grund für Misstrauen« in der Tat einigen Stellenwert haben, da sie als erster Schritt wahrgenommen werden könnten, sogar den schon schmerzlich langsamen Prozess der Goldrückführung von der Fed zu stoppen. Barthle oder Merkel sind ohnehin eigentlich gar nicht für das Gold zuständig, sondern die Bundesbank, und die hat sich nicht dazu geäußert.

 

Bemerkenswert ist, dass im Jahr 2013 gerade mal fünf Tonnen tatsächlich von New York nach Frankfurt geliefert wurden. Und selbst für diese überschaubare Menge fehlt der Nachweis, ob von einem externen Auditor oder anhand einer Dokumentation per Video, dass echte Goldbarren (vermeintlich seit den 1960ern unberührt in den Tresoren der Fed) über den Atlantik gebracht wurden. Die Bundesbank hat die Barren sogar grundlos eingeschmolzen und angeblich neu gegossen! Uns liegt bisher kein Auditbericht dieses Vorgangs vor, kein Bericht des (unbekannten) Schmelzbetriebs und keine Barrenliste der »alten« oder neugegossenen Barren.

 

Bis zum heutigen Tag ist dieses seltsame Verhalten von keinem Mainstream-Politiker öffentlich hinterfragt worden. Es wurde privaten Organisationen wie unserer überlassen, Bedenken darüber zum Ausdruck zu bringen. Glücklicherweise haben unsere nationalen Medien es teilweise aufgegriffen, was zu Herrn Barthles blindem und unbegründetem »Treueschwur« gegenüber den USA geführt haben mag.

 

Andrew Schiff: Wird der Sachverhalt von den Durchschnittsdeutschen diskutiert oder verstanden?

Peter Boehringer: Diese Details werden vom Durchschnittsdeutschen natürlich nicht diskutiert. Fußball scheint in diesen Tagen viel wichtiger zu sein. Aber sowohl die Gold-Gemeinde, die Finanz-Gemeinde, als auch die internationalen Medien nehmen zunehmend unseren andauernden Kampf zur Kenntnis. Ganze zweieinhalb Jahre nach dem Beginn unserer Kampagne bekomme ich mindestens zwei Interviewanfragen in der Woche.

 

Der Unwille der Fed, Informationen zur Verfügung zu stellen, das Ausweichen und die Vernebelung durch die Bundesbank und der irreführende Bloomberg-Artikel führen zu vollkommen unerwarteten Reaktionen in der Bevölkerung und bei den unabhängigen Medien: Anstatt die Angelegenheit einschlafen zu lassen, wie die Behörden gehofft haben, erleben wir, dass zunehmend MEHR Fragen in den Raum gestellt werden.

 

Andrew Schiff: Was ist, zumindest offiziell, dafür verantwortlich, dass die deutschen Offiziellen davon überzeugt sind, dass ihr Gold bei der Federal Reserve sicher gelagert und verbucht ist?

Peter Boehringer: Diesbezüglich kann ich natürlich nur spekulieren. Angesichts der jahrzehntelangen Falschinformationen über unser nationales Gold seitens der Fed und der Bundesbank gibt es an sich keinen Grund für diese Offiziellen, die Angelegenheit als »erledigt« zu bezeichnen – logisch wäre das genaue Gegenteil. Wir müssen daher annehmen, dass die Fed nicht willens oder nicht in der Lage ist, das deutsche Gold (1500 Tonnen) auf ein paar Flugzeuge zu verladen und unser Eigentum dorthin zu schicken, wo es hingehört (Frankfurt). Es wird zunehmend schwerer, nicht zu der Schlussfolgerung zu kommen, dass unsere Offiziellen keine Komplizen irgendeiner US-geführten Vertuschung sind. Den öffentlichen Reaktionen nach zu urteilen hat dieser Ansatz bisher nicht funktioniert, sondern eher den Druck auf die Bundesbank erhöht, das Gold zurückzuführen.

 

Einer der Gründe, warum das Gold für eine schnelle Lieferung nicht verfügbar war, könnte ein mehrfaches Eigentumsrecht auf unsere Barren bei der Fed sein. Angesichts des heutigen globalen fraktionellen Gold-Banking-Schemas kann ein (angeblich physisch existierender) Barren in einem Zentralbanktresor über zehn Eigentümer haben und demnach in über zehn Zentralbankbilanzen als »physisches Gold« oder »Goldforderung« auftauchen. Diese beiden (vollständig unterschiedlichen!) Bilanz-Posten sind seit vielen Jahrzehnten nicht mehr vernünftig differenziert worden. Wir sprechen hier womöglich von nicht vorhandenen physischen Barren in einer Größenordnung von Zehntausenden Tonnen!

 

Ohne ordentliche physische Auditierung, Rückführung und zugewiesene Lagerung kann heute kein »Goldbesitzer« sicher sein, dass »sein« Barren in einer dieser nicht zugewiesenen Goldlagerstätten tatsächlich sein echtes Eigentum ist! Unsere Kampagne ist also nicht nur eine »deutsche«, sondern sie könnte internationale Auswirkungen unbekannter Größenordnung haben.

 

Es ist kein Zufall, dass seit dem Start der ersten zwei Kampagnen 2011 und 2012 (Deutschland und Schweiz) mehr als zehn vergleichbare nationale Initiativen auf der ganzen Welt gestartet wurden. Die Reaktionen der arroganten Zentralbanker sind überall gleich: Ignorier sie, nenn sie »Verschwörungstheoretiker«, bestehe darauf, dass »mit dem Gold alles in Ordnung ist«, aber gib keinerlei Belege dafür (Barrenlisten, Audit-Berichte, Barrenlieferung an die Besitzer). Und bewege dich nur dann, wenn der öffentliche Druck dich dazu zwingt…

 

Andrew Schiff: Ist es realistisch anzunehmen, dass das deutsche Gold in naher Zukunft nach Frankfurt transferiert wird?

Peter Boehringer: Einige Beobachter bezeichnen unsere Forderung zur Rückführung unseres Goldes als naiv und sagen, dass das deutsche Gold bei der Fed für immer verloren sei. »Da gibt es nichts zu holen«, denn das Gold »ist niemals bei der Fed gewesen«. Oder weil »die Fed das Gold vor langer Zeit in den Markt gebracht hat, um den Goldpreis zu drücken und den Dollar zu stützen«. Oder weil Deutschland (wie auch viele andere Länder) »in Bezug auf Goldangelegenheiten ohnehin nicht souverän« ist. Obwohl das alles möglich ist, können wir das nicht beweisen und haben demnach keine offizielle Meinung zu diesen Fragen. Was auch immer die Wahrheit ist: Die legale FORDERUNG der Bundesbank gegenüber dem Verwalter ihres Goldes, der Fed, ist unbestritten und wurde auch nie von einer der beteiligten Parteien angezweifelt. Demnach muss die Bundesbank, selbst wenn das Gold wirklich weg, verliehen oder durch multiple Eigentumsrechte kompromittiert ist, darauf bestehen, dass der Verwalter diese 1500 Tonnen vom Markt zurückkauft und sie Deutschland dann übergibt.

 

Andrew Schiff: Inwiefern hat der Bloomberg-Artikel, der tatsächlich die einzige von einer amerikanischen Mainstream-Agentur veröffentlichte Story über den Rückzieher ist, Sie falsch oder aus dem Zusammenhang genommen zitiert? Hat der Reporter seine Handlungen erklärt?

Peter Boehringer: Ich habe mich über 30 Minuten freundlich mit dem Bloomberg-Reporter unterhalten und alles, was ich konnte, erläutert. Aber das letztlich genutzte so genannte »Zitat« von mir (das Monate später publiziert wurde!) war: »Right now, our campaign is on hold.« (»Im Moment ist unsere Initiative auf Eis gelegt.«) Natürlich habe ich diesen Satz niemals gesagt. Alles, was ich gemacht habe, ist (offen und ehrlich) zu erläutern, dass unglücklicherweise niemand in Deutschland die Verbreitung von Informationen der Bundesbank oder eine schnellere Rückholung unseres Goldes ERZWINGEN kann – auch unsere Initiative nicht. Als das Interview im Mai geführt wurde, bestand keine Möglichkeit, den Druck auf die BuBa zu erhöhen (wozu wir seit 2011 mehrfach Gelegenheit hatten und teilweise damit erfolgreich waren). Der Schmierfink von Bloomberg hat das dahingehend verdreht, dass wir zufrieden sind und in der Angelegenheit keinen weiteren Druck ausüben.

 

Zurückblickend muss ich dem Reporter jedoch dafür DANKEN, dass er uns unfreiwillig diese neuerliche und großartige Gelegenheit gegeben hat, unsere Botschaft zu verbreiten. Seit dem Bloomberg-Artikel gebe ich täglich Interviews, inzwischen sogar bei internationalen Radio- und TV-Sendern mit Millionen von Zuhörern. Dieses Gold-Problem wird nicht verschwinden.

 

Gold ist Geld, und Zentralbankgold ist der potenzielle Grundstein zukünftiger Währungen, die höchstwahrscheinlich (zum Teil) goldgedeckt sein MÜSSEN, besonders wenn die heutigen ungedeckten Papier-Währungen zusammenbrechen. Die Zentralbanken auf der ganzen Welt müssen demnach schnellstmöglich viel transparenter werden und ihr/unser Gold auditieren und zurückführen.

 

 

.

Leser-Kommentare (9) zu diesem Artikel

28.07.2014 | 19:49

Dieter Borchmann

Verflucht und zugenäht. Gibt es denn keinerlei Möglichkeiten diesen Staat zu zwingen unser Volkseigentum, den Goldschatz in Händen Dritter, endlich als realistisch vorhanden zu überprüfen und ihn in D. zu lagern. Sind wir denn wirklich zu einer Bananenrepublik verkommen? Undurchsichtig wie die Mafia und ihre Strukturen? Sind wir der Finanz-Mafia zum Opfer gefallen? Milliarden an Staatsschulden (hat das angeblichen reiche Deutschland, andererseits Milliarden de facto in der...

Verflucht und zugenäht. Gibt es denn keinerlei Möglichkeiten diesen Staat zu zwingen unser Volkseigentum, den Goldschatz in Händen Dritter, endlich als realistisch vorhanden zu überprüfen und ihn in D. zu lagern. Sind wir denn wirklich zu einer Bananenrepublik verkommen? Undurchsichtig wie die Mafia und ihre Strukturen? Sind wir der Finanz-Mafia zum Opfer gefallen? Milliarden an Staatsschulden (hat das angeblichen reiche Deutschland, andererseits Milliarden de facto in der Schublade von bekannten Fed-Banditen und deren Schmarotzern (?), was ist das für eine Deutsche Regierung? Was sind das für "Volksvertreter", welche angeblich ständig höhere persönliche Einkünfte als notwendig einfordern und deren Nebeneinkommen ebenso unberücksichtigt bleibt, wie unser Gold. € 1.000.000,- hat der Gauweiler im letzten Jahr zusätzlich verdient. Deutschland, du bist zum Lakaien, zum Stiefelknecht, zum lächerlichen Nobody verkommen.


28.07.2014 | 12:23

Rechtschreiber

»Die Amerikaner passen gut auf unser Gold auf. « Stimmt! Sie wollen es ja behalten. Noch nicht gemerkelt?


27.07.2014 | 10:38

Mirko Alexander

Sicher wabert unser Gold schon als monoatomischer Nanodunst in der Atmosphäre des nicht mehr so schönen Planeten Nibiru.


27.07.2014 | 00:43

Wilhelm Tell

Kommentator unter mir:
Kam in Ihrem Traum denn gar nicht vor, daß der von wenigen Mafia-Familien manipulirte Gold-und Silberpreis, der sogenannte Goldfixing, in London ab 14. August per anno eigestellt wird ?
P.S. Kam in Ihrem Traum auch London-City vor, in das selbst die "Queen" nicht einfach so rein darf ?
P.P.S. Danke für Ihre Antwort !


26.07.2014 | 21:02

Gold Ade

Ja ich habe schon vor langer zeit Geträumt das das Gold weg ist , und es wird nicht wieder kommen , denn es war im Traum , von Ausserirdischen abgeholt worden ,die brauchen es für bestimmte Zwecke , denn Sie haben auf Ihren Planeten sehr wenig Gold , aber Sie brauchen es auch für Ihre Raumschiffe , die es abgeholt haben gaben dafür was , aber was es genau war konnte ich nicht sehen ,es waren viele Kisten . Da ich Astralreisen mache auf andere Planeten ,habe ich das Gold...

Ja ich habe schon vor langer zeit Geträumt das das Gold weg ist , und es wird nicht wieder kommen , denn es war im Traum , von Ausserirdischen abgeholt worden ,die brauchen es für bestimmte Zwecke , denn Sie haben auf Ihren Planeten sehr wenig Gold , aber Sie brauchen es auch für Ihre Raumschiffe , die es abgeholt haben gaben dafür was , aber was es genau war konnte ich nicht sehen ,es waren viele Kisten . Da ich Astralreisen mache auf andere Planeten ,habe ich das Gold gesehen und der Mond hat doch Innen einen GroßennSee . Der Die Das .


26.07.2014 | 17:25

Jürg Rückert

Wir sollten unseren New Yorcker Goldschatz den Chinesen verkaufen, nötigenfalls sogar für einen Euro. Aber so viel Zivilcourage ist eben nicht die Art der Deutschen. Nicken und knicken löhnen und frönen es bleibt dabei wir sind sooo frei.

Ergänzende Beiträge zu diesem Thema

Bundesbank-Gold: Placebos für die Deutschen

Michael Brückner

Mit einer sonderbaren PR-Aktion und beschwichtigenden Kommentaren versucht die Bundesbank mitten in der deutsch-amerikanischen Vertrauenskrise, die Bürger zu beruhigen: Das deutsche Gold sei in den USA gut aufgehoben, lautet die Botschaft. Deshalb würden auch die meisten Barren in New York bleiben. Doch viele Ungereimtheiten lassen an den  mehr …

Bundesbank knickt ein: Deutschlands Gold bleibt in den »sicheren Händen« der Federal Reserve

Tyler Durden

Nachdem vor einigen Monaten enthüllt worden war, dass Deutschland 2013 nur armselige fünf Tonnen seiner Goldreserven (statt der beabsichtigten 84 Tonnen, die eigentlich geplant waren) zurückholen konnte, hat Deutschland offenbar die Absicht aufgegeben, seine Goldreserven, die sich einfach nicht mehr in den USA befinden, zu repatriieren.  mehr …

Nach Deutschland fordert nun auch Österreich eine Überprüfung seiner im Ausland gelagerten Goldreserven

Tyler Durden

Österreich ist nach Deutschland das zweite in seiner Bonität als »Triple A« eingestufte europäische Land, das sich offensichtlich wegen seiner Hartreserven Sorgen macht. Wie Overnight Bloomberg berichtet, tritt Österreich in die Fußstapfen der Deutschen Bundesbank und will nun auch seine in England gelagerten Goldreserven, die etwa 80 Prozent der  mehr …

Wer diesen Artikel gelesen hat, hat sich auch für diese Beiträge interessiert:

Cannabis als Heilmittel: Positive Wirkung gegen Tumore erneut bestätigt

Andreas von Rétyi

Eine ewige Diskussion lebt derzeit wieder auf. Am 22. Juli verkündete das Verwaltungsgericht Köln seine Urteile in fünf Verfahren, bei denen Kläger den Eigenanbau von Cannabis zu therapeutischer Anwendung durchsetzen wollen. Cannabis geriet kürzlich unter anderem auch wieder in die Schlagzeilen, nachdem britische Wissenschaftler darüber berichtet  mehr …

Neue Hinweise: Stürzte in der Ukraine tatsächlich nicht MH 17, sondern MH 370 ab?

Gerhard Wisnewski

Große Aufregung im Internet: Bildvergleiche sollen belegen, dass in der Ukraine tatsächlich die seit 8. März 2014 vermisste Boeing 777 der Malaysian Airlines (Flug MH 370) abgestürzt ist. Gerhard Wisnewski ist der Sache nachgegangen ...  mehr …

Antisemitismus: Es wird wieder gefährlich für Juden in Deutschland

Torben Grombery

Hat Deutschland aus seiner Vergangenheit nichts gelernt? Diesen Eindruck könnte man angesichts der teilweise unglaublichen Szenen gewinnen, die sich in den letzten Wochen bei Demonstrationen in deutschen Innenstädten abgespielt haben. Unter dem Deckmantel der Kritik am militärischen Vorgehen Israels im Gaza-Streifen nutzen radikale Muslime und  mehr …

Nach Deutschland fordert nun auch Österreich eine Überprüfung seiner im Ausland gelagerten Goldreserven

Tyler Durden

Österreich ist nach Deutschland das zweite in seiner Bonität als »Triple A« eingestufte europäische Land, das sich offensichtlich wegen seiner Hartreserven Sorgen macht. Wie Overnight Bloomberg berichtet, tritt Österreich in die Fußstapfen der Deutschen Bundesbank und will nun auch seine in England gelagerten Goldreserven, die etwa 80 Prozent der  mehr …

Werbung

Newsletter-
anmeldung!
Hier erhalten Sie aktuelle Nachrichten und brisante Hintergrundanalysen
(Abmeldung jederzeit möglich)

KOPP EXKLUSIV – Jetzt bestellen

Brisante Hintergrundanalysen wöchentlich exklusiv nur bei uns.

Katalog – Jetzt kostenlos bestellen

Bestellen Sie unseren Katalog kostenlos und unverbindlich.