Tuesday, 27. September 2016
20.04.2015
 
 

Das Boot ist voll: Moslems werfen christliche Flüchtlinge über Bord

Peter Harth

Die Politik bereitet Deutschland auf eine Rekordzahl an Asylbewerbern vor. Unterdessen verschweigen Mainstream-Medien, dass unter ihnen eiskalte Mörder sind: Schwarze Moslems werfen vor Sizilien zwölf Christen über Bord. Alle ertrinken. Italiens Polizei spricht vom »religiösem Hass«, der da an Land geht. Weit weg? Das österreichische Bundeskriminalamt bemerkt in seinem Schlepperbericht immer mehr illegale Flüchtlinge vor Deutschlands Grenzen.

 

Ihr Willkommen in Europa haben sich fünfzehn muslimische Asylbewerber anders vorgestellt. Sie sitzen schon am ersten Tag hinter Gittern, verhaftet von der Polizei in Palermo. Der Grund: Die schwarzafrikanischen Flüchtlinge warfen bei ihrer Bootsüberfahrt in der Straße von Sizilien zwölf Christen über Bord. Davon sind alle ertrunken, meldet die italienische Polizei am Donnerstag.

 

Es ist nicht klar, ob die Moslems ihre Christen-Feinde aus Afrika zuerst gelyncht haben, bevor sie ihre Körper über Bord warfen. Denkbar ist auch, dass die Christen noch lebten, als sie in der rauen See landeten. Die italienische Küstenwache brachte das Flüchtlingsboot auf und erfuhr durch Zeugenaussagen von diesem Verbrechen.

 

Laut Polizeibericht entbrannte auf dem Boot ein heftiger Streit, der sich zu einer Schlägerei entwickelte. Die Polizeipräfektur in Palermo wirft den Moslems »mehrfachen Totschlag erschwert durch religiösen Hass« vor. Es ist nicht das erste Mal, dass Hass unter Flüchtlingen zum Tod von Christen führt. Ihr Heimatkontinent Afrika versinkt im blutigen Krieg zwischen beiden Religionen. Bei der Überfahrt nach Europa sitzen sie aber alle im selben Boot. Vereint in ihrem Hass aufeinander, den sie nach Europa bringen, aber anscheinend manchmal nicht einmal während der Flucht unterdrücken können.

 

Hass unter Afrikas Flüchtlingen: Christen werden gelyncht

 

Weil die Mehrheit der Flüchtlinge Moslems sind, meiden christliche Afrikaner in Deutschland oft die Flüchtlingsunterkünfte. Dort müssen sie um ihr Leben fürchten. Im Dezember 2014 starb ein christlicher Tunesier in einem Chemnitzer Asylbewerberheim nach einer Prügelei.

 

Vor lauter Angst kletterte er zusammen mit zwei anderen Männern aus einem Fenster im fünften Stockwerk, wo sie dann abstürzten. Er erlag noch am Unfallort seinen Verletzungen. Unter Flüchtlingen kommt es immer wieder zu Auseinandersetzungen. So kam es im September 2014 in einer Unterkunft in Chemnitz-Ebersdorf zu einer Massenschlägerei mit mehr als 20 Verletzten.

 

Immer wieder verharmlosen und verschweigen Mainstream-Medien den nackten Hass unter Flüchtlingen, die den Krieg aus ihrer Heimat nach Europa bringen. Auch im Fall der ertrunkenen zwölf Christen vor Sizilien. Focus Online berichtet zwar – dass aber Moslems hier Christen lynchen, wird heruntergespielt. Die ins Wasser Geworfenen könnten ja noch am Leben sein, wird dort geschrieben und es sei bloß ein »Streit zwischen Christen und Muslimen«.

 

Deutschland kann noch mehr Flüchtlinge aufnehmen

 

Die Bundesregierung bereitet die Deutschen unterdessen auf einen Ansturm der Asylbewerber vor. Die Bürger verdauen gerade noch die Botschaft der Medien, dass Deutschland jetzt das zweitbeliebteste Einwanderungsland der Welt ist. Bei Einwanderung denken sie aber nicht zuerst an eine Schar von Flüchtlingen. Doch der Spiegel schreibt, dass Deutschland bisher »eher wenig Flüchtlinge« aufnimmt. Also zu wenige.

 

Das ändert sich jetzt. Die große Koalition richtet sich auf eine »permanent hohe Zahl von Asylbewerbern« ein, von denen »viele dauerhaft bleiben«. Unionsfraktionschef Volker Kauder sagt dem Nachrichtenmagazin: »Es geht nicht um die Unterbringung, sondern vor allem um die Integration derer, die in Deutschland bleiben dürfen.« Deutschland könne weit mehr Flüchtlinge aufnehmen.

 

Wirklich? Ihre Zahl hat sich im Vergleich zum Vorjahr bereits jetzt verdoppelt. Die Regierung rechnet für 2015 mit 300 000 Asylbewerbern. Es geht aber nicht nur um die offiziellen Flüchtlinge, die kommen. Das sind nur die, die Pech hatten. Die man aufgreift und deren letzte Chance das Asyl ist.

 

Der wahre Flüchtlingsstrom: Die Illegalen

 

Nur wenige Flüchtlinge brechen in Afrika mit dem Ziel auf, dass sie die Polizei in Europa aufgreift. Sie wollen – illegal – zu ihren Verwandten, die bereits legal in Großbritannien, Frankreich, Deutschland und Schweden leben. In den anonymen Großstädten auf dem Kontinent taucht bereits jetzt eine unüberschaubare Zahl illegaler Migranten unter. Das britische Home Office schätzt allein für Großbritannien bis zu 863 000, von denen sich viele in der Millionenmetropole London verbergen.

 

Schleuserbanden verdienen an einer Fahrt über das Mittelmeer Tausende Euro. Noch mehr wird es, wenn die Flüchtlinge es bis zu ihren Verwandten schaffen: 30 000 Euro für eine einzige Familie. Der Menschenhandel wächst zu einem einträglichen Geschäft, das einen nie endenden Strom von Flüchtlingen nach Europa bringt.

 

Bereits 2013 warnt die deutsche Bundespolizei vor einem Kollaps der EU-Flüchtlingspolitik. Es gebe immer mehr Schleuser und zu wenige Flüchtlinge werden abgeschoben. Schon damals stellten die Polizisten 26,7 Prozent mehr »illegale Einreisen« fest: 33 000 wurden geschnappt.

 

Libyen – das offene Tor nach Europa

 

Das war 2013. Inzwischen spricht man von bis zu 350 am Tag, also insgesamt 128 000 pro Jahr. Über Libyen kommen aber immer mehr Flüchtlinge, die von dort aus ins Boot nach Europa steigen. Seit Gaddafis Tod ist es ein unregierbares Transitland geworden – ein internationales Drehkreuz der Flüchtenden und ein Tor in das reiche Europa, das viel weiter offen steht als die Türkei.

 

Die islamischen Milizen Boko Haram, Al-Shabaab, der Islamische Staat und al-Qaida sind auf dem Vormarsch und lassen den schwarzen Kontinent im Chaos versinken. Millionen sind auf der Flucht – aus Mali, Niger, Nigeria, dem Südsudan, Kenia, Somalia. Natürlich auch aus Algerien und Tunesien – nicht zu vergessen die Krisenherde im Nahen Osten, Irak und Syrien. Bis zu eine Million Menschen hoffen in Libyen auf eine Überfahrt. Die Schleuserbanden werden dort nach Angaben der EU immer mächtiger.

 

Eine echte EU-Flüchtlingspolitik? Fehlanzeige

 

Einmal in Europa gelandet, haben die Schleuser durch das Schengener Abkommen freie Bahn: keine wirklichen Grenzkontrollen mehr für ihre Flüchtlinge. Die bringen sie immer weiter nach Norden. So weit, wie es nur geht. Laut Schätzung der EU waren es 2014 etwas mehr als 276 000. Ob das stimmt, kann natürlich niemand sagen. Trotzdem ein offizieller Zuwachs um 138 Prozent in der Statistik.

 

Noch viel drastischer klingen die Zahlen aus Österreich. Das Bundeskriminalamt veröffentlicht dort einen jährlichen Schlepperbericht und 2014 griff man im Alpenland zehnmal mehr Syrer auf als im Vorjahr. Nur die Spitze des Eisberges und die, die man erwischt hat. Ein Großteil derer, die entwischen, werden sich wahrscheinlich ins große Nachbarland im Norden durchschlagen – Deutschland.

 

Die EU verordnet zwar jeder Banane die erlaubte Krümmung, aber eine echte wirksame Flüchtlingspolitik kann sie nicht stemmen. Ende März traf sich die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini in Brüssel mit den Außenministern der EU. Sie hatte in den Akten gewälzt und stellte fest, dass es das erste Treffen seit elf Jahren zum Thema »Einwanderung in die EU« war.

 

Danach ging man wieder auseinander – ohne auch nur irgendeinen Beschluss gefasst zu haben. Eine echte Flüchtlingspolitik müsste für die EU nämlich in Libyen mit einer militärischen Intervention beginnen. Politisch zu risikoreich, lautet das Urteil in Brüssel.

 

 

 


 

 

 

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Leser-Kommentare (112) zu diesem Artikel

20.08.2015 | 18:36

Joseph Breitenbach

Die gegenwärtige Asylantenwelle ist Ausdruck kollektiven Irrsinns. Und bei Irrsinn sind nicht Politiker zuständig sondern Irrenärzte mit Zwangsjacken, und es sind auch keine Zelte und Turnhallen vonnöten sondern Gummizellen. Die meisten Asylforderer kommen übrigens aus den ehemaligen Kolonien und Mandatsgebieten der abgetakelten Siegermächte. Ist denen denn von den Kolonialmächten keine Demokratie beigebracht worden - zum Beispiel im Senegal, in Gambia und Sierra Leone? Ich warte...

Die gegenwärtige Asylantenwelle ist Ausdruck kollektiven Irrsinns. Und bei Irrsinn sind nicht Politiker zuständig sondern Irrenärzte mit Zwangsjacken, und es sind auch keine Zelte und Turnhallen vonnöten sondern Gummizellen. Die meisten Asylforderer kommen übrigens aus den ehemaligen Kolonien und Mandatsgebieten der abgetakelten Siegermächte. Ist denen denn von den Kolonialmächten keine Demokratie beigebracht worden - zum Beispiel im Senegal, in Gambia und Sierra Leone? Ich warte schon darauf, dass auch Asylforderer aus Puerto Rico, Guam, den Philippinen und von den Amerikanischen Jungferninseln kommen!


01.07.2015 | 13:21

BeLema

Wenn alles im Außen eine Wiederspiegelung unseres eigenen inneren Seelen-Wesens ist, so auch diese vielen fremden Meschen aus weit entfernten Entwicklungsländern mit primitiveren Kulturen und völlig anderen Werten ... ein Spiegel für die allg. Lieblosigkeit und Glaubenslosigkeit jedes Einzelnenim Lande, ein Spiegel für unsere Reisegier in fremde Länder, die so Begierden und Neid auf unseren Wohlstand entwickeln, keine Treue zu Muttersprache und Vaterland, keine Stärke in allem...

Wenn alles im Außen eine Wiederspiegelung unseres eigenen inneren Seelen-Wesens ist, so auch diese vielen fremden Meschen aus weit entfernten Entwicklungsländern mit primitiveren Kulturen und völlig anderen Werten ... ein Spiegel für die allg. Lieblosigkeit und Glaubenslosigkeit jedes Einzelnenim Lande, ein Spiegel für unsere Reisegier in fremde Länder, die so Begierden und Neid auf unseren Wohlstand entwickeln, keine Treue zu Muttersprache und Vaterland, keine Stärke in allem durch zerstrittene und geteilte Familien, Tausende egoistische verletzte Einzelgänger, die nicht mehr die Höhen und Tiefen einer Ehe in Nächstenliebe aushalten können und wollen ... so kommt von außenallmählich warnend immer größerer Druck in Form von Not, Bedrohung, Leid usw., um uns aus unserer sicheren, bequemen kalten Herzensposition herauszuholen ... nur im großen Leidkummer kann man zum Bitten und Beten gelangen, denn Fluchen und Klagen und kämpfend schreien verschlimmert die innere und äußere Lage beträchtlich, wie es die Geschichte beweist ...


26.06.2015 | 12:34

Skeptiker

Europa soll islamisiert werden. Früher durch Kriege - heute viel raffinierter und erst noch mit Hilfe der Politiker aller Couleur.


26.06.2015 | 11:18

chilluminat

@ Herta, habe das bereits zu einem anderen Bericht gepostet passt aber auch hier wunderbar Schon mal daran gedacht das die ungezügelte Zwangszuwanderung nach Europa folgenden Grund haben könnte: Anhand der Massenzuwanderung (nicht Intergartionswilliger Muslime) nach Europa welche natürlich absichtlich und mutwillig von der Politelite (auf der ganzen Welt) gewollt und gefördert ist, wird es in naher Zukunft zu katastrophalen Zuständen in Europa kommen (spätestens an dem Tag an...

@ Herta, habe das bereits zu einem anderen Bericht gepostet passt aber auch hier wunderbar Schon mal daran gedacht das die ungezügelte Zwangszuwanderung nach Europa folgenden Grund haben könnte: Anhand der Massenzuwanderung (nicht Intergartionswilliger Muslime) nach Europa welche natürlich absichtlich und mutwillig von der Politelite (auf der ganzen Welt) gewollt und gefördert ist, wird es in naher Zukunft zu katastrophalen Zuständen in Europa kommen (spätestens an dem Tag an dem keine Sozialleistungen mehr fließen) Dann bekommen wir das gewollte Chaos in Europa, welches es ohne der hundertausende - Millionen Bereicheren nicht geben würde. Dann wenn auch der BÖSE Amerikaner endlich aus Europa verschwunden ist kann uns das Jetzt so TOLLE Russland vereint oder auch nicht mit China vom Muslimischen Terror befreien. Und dann haben wir endlich unsere LINKE (Kommunistische) Ordnung.


15.06.2015 | 20:37

Herta Kurz

Es würde mich nicht wundern, wenn ein Teil dieser sogenannten Flüchtlinge geschickt werden um Stunk und Kriminalität in Deutschland und in gesamt Europa zu bringen. Von wem sie bezahlt werden - doch keine Frage. Sollte es so sein, werden wir in Europa noch einiges an Schlimmem erleben.


02.05.2015 | 09:08

T.Rex

Herbert Knispel: Diese Einwanderer sollen zwar dem angeblichen Bevölkerungsschwund entgegenwirken, aber das ist dann auch schon alles. Um unsere Renten zu sichern sollte man etwas mehr können als poppen. Was unser Land braucht ist ein Einwanderungsgesetz nach kanadischem oder australischem Muster - wnn denn unsere Wirtschaft und Industrie so sehr nach Zuwanderern lechzt - und die jetzt ständig ankommenden dann keiner einstellt.

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