Wednesday, 25. May 2016
13.03.2015
 
 

Manipulierte Medien: Tagesschau-Chef sagt kritischen Zuschauern Tschüss

Peter Harth

Ab sofort richtet sich die Tagesschau nur noch an Wir-glauben-alles-Menschen. Die »nicht die Zeit oder die Muße« haben, Nachrichten zu prüfen. Das unkritische Publikum ohne Internet-Anschluss wünscht sich Kai Gniffke, Herr der ARD-Nachrichten. Kein Wunder: Das Web zeigt die Fehler und Manipulationen seiner Nachrichtensendungen. Die Informationen sind dort gesteuert.

 

»Journalisten wollen […] nicht mit Lesern sprechen« und schaffen »sogar Möglichkeiten zum Diskutieren ab«. Die Einschätzung des Medienberaters Klaus Eck beschreibt viele Journalisten – ganz besonders treffend aber Kai Gniffke. Der Chefredakteur von ARD aktuell bestimmt den Kurs der Tagesschau, der Tagesthemen und des Nachtmagazins. Dabei pflegt der Alpha-Journalist einen Hurra-Stil, der zum gefährlichen Blindflug wird: Fehler, Manipulationen, Kritik oder unzufriedene Zuschauer existieren für ihn bisher nicht.

Jetzt aber schon – notgedrungen. Doch nicht mehr lange, denn Gniffke zieht aus der Kritik nur eine Lehre: In Zukunft wollen wir einfach keine kritischen Zuschauer mehr sehen. Sie werden vor die Tür gesetzt!

 

Verkrampft und mit hängenden Mundwinkeln sucht der Chefredakteur am 11. März gegen 23 Uhr den ungeliebten Kontakt zum Publikum: Im ARD-Magazin ZAPP soll er erklären, warum immer weniger Menschen seiner Tagesschau glauben. Er reagiert damit auf die Bankrotterklärung seiner Branche.

 

 

Die organisierte Kritik floriert und lässt Journalisten ratlos zurück

 

ZAPP belegt bereits im Dezember 2014 in einer hauseigenen ARD-Studie, dass die öffentlich-rechtlichen Journalisten unglaubwürdig sind. 71 Prozent der Deutschen trauen ihnen nicht mehr oder kaum noch. Die Berichterstattung halten sie für »interessengeleitet, gesteuert, manipulativ«. Kritiker beweisen das im Internet – besser, offener und genauer als es Journalisten könnten.

 

Das Netz macht uns durch zahlreiche Quellen zur bestinformierten Generation überhaupt. Nie besaß ein Publikum mehr Macht, die organisierte Kritik floriert und lässt Journalisten ratlos zurück.

 

Das klassische Nachrichtengeschäft dümpelt in die Glaubwürdigkeitskrise, doch Gniffke reagiert wie einst Marie Antoinette auf die kommende Revolution – mit Ignoranz. Er empfiehlt aber weder Brot noch Kuchen. Er rät allen kritischen Zuschauern indirekt, einen weiten Bogen um seine Nachrichtensendungen zu machen.

 

Tagesschau: die Resterampe der Informations-Verlierer

 

Wortwörtlich: »Die Tagesschau bietet eine Dienstleistung für all die Menschen, die nicht die Zeit oder die Muße haben, sich durch diesen Informationsdschungel des Internets und der verschiedenen Angebote zu wühlen.« Das heißt nichts anderes, als dass die Tagesschau nur noch die Sendung der Abgehängten sein will. Eine Resterampe der Informations-Verlierer.

 

Was mag dahinter nur für eine Geisteshaltung stehen? Sollen doch diese verdammt gutinformierten, kritischen Menschen in ihrem Internet glücklich werden. Gniffkes Welt in der Tagesschau ist klein, dauert 15 Minuten, ist übersichtlich. Hirn abschalten, denn Nachfragen tun allen Seiten weh. Die Tageschau kennt die einzige Wahrheit, die der Journalisten. Wenn die Tagesschau doch einmal falsch liegt, war sie das Opfer von östlichen Geheimdiensten, Internet-Trollen oder denkenden Menschen.

 

Gniffkes Welt: Was nicht passt, wird zensiert

 

Diese Mischung aus Kampagnen-Journalismus, Größenwahn und Sendungsbewusstsein zeigt der Chefredakteur ein ums andere Mal. Auf den Internet-Seiten der Tagesschau werden Kommentare zensiert. Der Leser muss dort in den Laufstall, damit er nicht »zum Tier« wird. Dort, wo vermeintliche »Trolle«, »Kinder« oder »Hooligans« toben, fragt niemand mehr, ob es ein Recht auf freie Meinungsäußerung gibt.

 

Gniffkes Welt ist ein Hort der Zensur. Dort löst sich auch eine beleibte brasilianische Präsidentin in Luft auf, weil sie beim G20-Gipfel in Brisbane die »Geschichte« stört. Dilma Rousseff sitzt zwar mit Putin gemeinsam beim Essen, fällt nach dem Schnitt aber unter den Tisch, damit die Tagesschau symbolträchtig dichten kann: »Putin, einsam und verlassen«.

 

Manipulierte Wirklichkeit nennen das die Kritiker, der Chefredakteur zählt lieber leere Stühle und meint: »Ob mit oder ohne Rousseff, mit oder ohne Kellner, das Bild erzählt genau diese Geschichte: Putin ist isoliert.« Wahr ist also, was Gniffke sieht.

 

Wer hier wen ermordet oder Raketen abfeuert – das ist egal

 

Wie interessengeleitet diese Wahrheit ist, zeigt die Tagesschau nach dem Terrorangriff auf das Satiremagazin Charlie Hebdo. Beim Gedenkmarsch laufen Europas Staats- und Regierungschefs »Seite an Seite« vereint mit den trauernden Millionen auf den Pariser Straßen. Stimmt nicht. Eine dreiste Manipulation der Tagesschau. Die Staatschefs haben vor diesen Menschen Angst. Sie laufen für sich; getrennt von den Trauernden und beschützt durch Bodyguards.

 

Die verzerrte Ukraine-Berichterstattung in der ARD-Nachrichtensendung macht viele Zuschauer wütend, gilt unter Kritikern aber als wahre Goldgrube. Allein der notorisch Moskau-feindliche Korrespondent Udo Lielischkies bringt es hier zu fragwürdigem Ruhm.

 

Wer hier wen ermordet oder Raketen abfeuert – das ist Lielischkies egal. Aus rechtsextremen Milizionären macht er »Kiew-treue Verteidiger«. Wichtig ist ihm offenbar nur eins: Der »Druck auf Moskau« muss weiter erhöht werden.

 

Wenn aber alle Klugen nachgeben, wer regiert dann die Welt?

 

Das alles kommentiert der Chefredakteur mit Schweigen, die Anschuldigungen gegen Lielischkies wischt er beiseite: »Bei der gebotenen Verdichtung von Informationen für einen kurzen Nachrichtenbeitrag können nicht in allen Beiträgen alle Hintergrundinformationen geliefert werden.«

 

Ein trauriges Bild, das nicht besser wird, wenn Gniffke nur noch ein unkritisches Publikum sehen will. Für einen Moment fühlt sich das wie ein Ritterschlag an. Der Klügere gibt nach, weil er die Nachrichtensendungen der ARD nicht mehr sieht. Wenn aber alle Klugen nachgeben, wer regiert dann die Welt?

 

Die Tagesschau zeigt keine Realität

 

Trotz aller Polemik von Gniffke und der Zuschauerkritik: Die Tagesschau hat nach wie vor einen immensen Einfluss auf die Deutschen – das ist nicht gut. Sogar ihr Macher gibt das zu. Sie zeigt keine Realität, sondern ein viel zu negatives Abbild: »Deshalb glaube ich, dass wir in der Gefahr sind, nur bestimmte dramatische Ereignisse abzubilden, aber positive, schleichende Ereignisse, die auch zu der Realität gehören, ein bisschen durch den Rost fallen zu lassen.«

 

Was das in den Menschen anrichtet, zeigen die statistischen Auswertungen von Hans Rosling. Der Schwede ist Direktor der Gapminder-Stiftung. Sie testet, wie weit sich das Publikum von der Realität entfernt hat. Mit ernüchterndem Ergebnis: 77 bis 93 Prozent der Befragten in westlichen Industrienationen schätzen die Welt falsch ein. Negativer, als sie ist.

 

Gniffkes Exit-Träume: Als Medien noch nicht am Pranger standen

 

Schuld daran haben die Massen-Medien – allen voran das Flaggschiff Tagesschau. Mit einem Millionenpublikum, das Tag für Tag die Welt durch Gniffkes Brille sehen muss. Zwar emanzipieren sich immer mehr davon im Internet. Das hilft aber den Informations-Verlierern nicht, die plötzlich als einzige Zielgruppe der Tagesschau übrig bleiben sollen. Sie bemerken die wachsende Kritik an den Journalisten kaum, weil die fast nur im Netz stattfindet.

 

Deshalb ist der Ausstieg aus der Tagesschau keine Lösung – für niemanden. Auch die Nachrichtensendungen der ARD sind eine Sache der Allgemeinheit. Gut genug werden sie dafür ja bezahlt. Gniffkes Exit-Pläne sind deshalb vor allem nur eines: Träume. Er kann sich weder ein Wunschpublikum aussuchen, noch in eine Zeit zurückreisen, als Medien nicht am Pranger der Kritik standen.

 

 

 

.

Leser-Kommentare (54) zu diesem Artikel

22.03.2015 | 17:55

Joe aus zum Glueck sehr weit weg

So lange die Damen und die Schniedel die so gerne eine Dame sein wollen die Buerger erpressen koennen und ihr Gehalt nicht verdienen muessen, sondern vom Staat und der Regierung mit Privilegvertragen und in Beguenstigungstarifen fuer Regimetreue bezahlt werden, wird sich da nix aendern.Selbst die sogenannten freien Privatsender sind so Privat nicht mehr. Auch dort haengt man seit langem am Tropf des Steuerzahlers. Wuerde RTL nicht mehr vom Regime bezahlt, koennte man dort kein...

So lange die Damen und die Schniedel die so gerne eine Dame sein wollen die Buerger erpressen koennen und ihr Gehalt nicht verdienen muessen, sondern vom Staat und der Regierung mit Privilegvertragen und in Beguenstigungstarifen fuer Regimetreue bezahlt werden, wird sich da nix aendern.

Selbst die sogenannten freien Privatsender sind so Privat nicht mehr. Auch dort haengt man seit langem am Tropf des Steuerzahlers. Wuerde RTL nicht mehr vom Regime bezahlt, koennte man dort kein volles Programm mehr bieten. In einem Jahr vielleicht wieder wenn sich der sogenannte Privatsender wieder darauf umgestrellt hat kein Geld from Regime zu erhalten. Das dauert aber.

Das beste ist einfach nicht zu bezahlen, aber da hat das 3 deutsche Unrechts-Regime lange vorgesorgt. Das Regime kann inzwischen in einem Land in dem es heute sehr acceptiert is, das man der BASF und Merck fuer Sonnenschein und Regen Steuern bezahlen darf, und sich mit der Blimbimsbiene zwangsweise solidarisch erklaert und da freiwilling dann solibeitraege direckt aus dem Einkommen bezahlt, wobei es fragwuerdig ist ob es eine Blimbimsbiene ueberhaupt gibt, haben fuer mich die deutschen eine Hirnkrankheit. Sorry aber anderst geht das ja gar nicht.

So lange man in Deutschland nur Stalinisten waehlt und jeder der was anderes waehlt als gefaehlicher Irrer bezeichnet wird verstehe ich die Beschwerde nicht. Und ich sage ihr habt noch immer nicht genug, so immer weiter feste drauf aber hoert auf euch ueber Dinge zu beschweren die ihr selbst verursacht.
Ich weis fuer Lenin/Stalin und seine Freunde und die welche dieser Idioty gerne nachtraeumen gibt es einfach keine Alternative.

Aber aus meiner Siocht loesst sich das Problem von ganz alleine. Wenn man noch mal 4-5% Islamisten aus Afrika dort hineinpackt hat sich GEZ, ARD, ZDF, LGBT und Gedermainstreaming ganz von alleine erledigt.


15.03.2015 | 11:16

BenBeh

Damals im 3. Reich war die Staatspropaganda wenigstens noch umsonst....


14.03.2015 | 16:12

Michael Finger

Ich werde ab sofort keinen Rundfunkbeitrag mehr zahlen , nur Lügen von ARD und ZDF und JA ich schau mir ein mal am Tag diese Lügen Tagesschau an um zu sehen wie weit die verdummung voran getrieben wird , nur Amerika treu , doof und glauben daran , alle sind Ver - amerikanisierrt AMI GO HOME AMIS raus aus DEUTSCHLAND und die Britten mit und WIR haben die Wahl 2017 bei der Bundestagswahl was zu ändern und MUTTI in Rente zu schicken


14.03.2015 | 15:05

Kalli

Das dort etwas nicht mehr stimmt, liest man immer mehr im Tagesschau.de Forum, dort habe ich selbst mal Teilgenommen. Mit dem Ergebnis, die "Zensur" läuft frei Schnauze. Kritische Inhalte werden mal erlaubt, manchmal nicht. Wenn man den selben Kommentar zu verschiedenen Zeit einstellen will, wird er mal Blockiert, ein paar Std. später doch veröffentlicht. Als ob dort Schichtwechsel gewesen wäre und Veröffentlichungen oder Blockieren nach eigenem Gutdünken erfolgten. Nun...

Das dort etwas nicht mehr stimmt, liest man immer mehr im Tagesschau.de Forum, dort habe ich selbst mal Teilgenommen. Mit dem Ergebnis, die "Zensur" läuft frei Schnauze. Kritische Inhalte werden mal erlaubt, manchmal nicht. Wenn man den selben Kommentar zu verschiedenen Zeit einstellen will, wird er mal Blockiert, ein paar Std. später doch veröffentlicht. Als ob dort Schichtwechsel gewesen wäre und Veröffentlichungen oder Blockieren nach eigenem Gutdünken erfolgten. Nun findet man immer häufiger, "Die Kommentarfunktion wurde "vorübergehend" geschlossen - META Tagesschau ist überlastet". Und wenn man dann genauere Info´s zu Artikeln wünscht und eine Email an die Redaktion schickt, bekommt man eine automatische Antwortmail...Wegen der hohen Zahl und blablabla, keine Antwort auf jede Email..." Ich lese zwar auch noch dort, aber glauben tue ich eigentlich nichts mehr was dort Veröffentlicht wird. Schade.


14.03.2015 | 14:55

Lothar Schmidt

Wer noch seinen mtl/vtl Beitrag an die Gebühren Erpressungs Zentrale bezahlt ist selber Schuld. Die GEZ ist eine GmbH, eingetragen in den verarmten staaten von amerika mit U-P-I-C Nr. Die BRD ist eine GmbH, eingetragen in den verarmten staaten von amerika mit U-P-I-C Nr. Die GEZ beruft sich ja immer auf einen "Staatsvertrag". Seit wann können GmbH´s einen "Staatsvertrag" abschließen? Dieses Gesetz möchte ich sehen und bitte schön hier...

Wer noch seinen mtl/vtl Beitrag an die Gebühren Erpressungs Zentrale bezahlt ist selber Schuld. Die GEZ ist eine GmbH, eingetragen in den verarmten staaten von amerika mit U-P-I-C Nr. Die BRD ist eine GmbH, eingetragen in den verarmten staaten von amerika mit U-P-I-C Nr. Die GEZ beruft sich ja immer auf einen "Staatsvertrag". Seit wann können GmbH´s einen "Staatsvertrag" abschließen? Dieses Gesetz möchte ich sehen und bitte schön hier veröffentlichen. Dazu werdet ihr von den ÖR Sendern nach Strich und Faden belogen und mit geisttötendem Schwachsinn eingelullt. So ganz nebenbei, ich zahle seit Jahren keine GEZ und nach den üblichen Erpressungsversuchen haben die es letztendlich aufgegeben, weil Sie wissen, daß sie keinerlei rechtliche Grundlage für die Gebühren haben. Liebe deutsche Mitbürger, denkt doch einmal nach was in dieser BRiD eigentlich wirklich los ist. Für Eure anschließende Übelkeit oder sogar Erbrechen bin ich aber bitte nicht verantwortlich. Liebe Grüße Lothar In einem nicht ÖR-Radiosender läuft gerade "Another Bric in the wall" "Ein neuer Backstein in die Wand. Paßt gut zu diesem Thema.


14.03.2015 | 04:03

Maxus-K

Was machen denn kritische Zuschauer die Herrn Gniffke´s bescheuertes Programm nicht mehr sehen wollen? Setzten die den dann auch einfach vor die Tür oder zahlen die brav weiter ihre Zwangsabgabe für Stuß den sie selbst geschenkt nicht haben wollten? Ab wann ist "Gesetz" eigentlich selber kriminell?

Ergänzende Beiträge zu diesem Thema

»Inszenierung« in der Tagesschau: »Es geht bloß um Macht«

Peter Harth

Top-Journalist Christoph Maria Fröhder wirft bei der ARD hin. Er hat genug von »Strukturagenten«, »Kleinstaaterei« und »Inszenierung«. Ein Abschied von karrieregeilen Platzhirschen und Erbhöfen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Dort aber geht es weiter wie gehabt, wie auch der ARD-Presseclub vom Sonntag zeigte.  mehr …

Deutsche halten die Tagesschau für Lügen-Propaganda – das gibt jetzt sogar die ARD zu

Peter Harth

Dank ihrer verzerrten Ukraine-Berichterstattung haben die Mainstreammedien das Vertrauen der Menschen verspielt. Allen voran die Tagesschau. Die Journalisten wollten einfach nicht glauben, dass ihnen niemand mehr glaubt. Jetzt räumen sie kleinlaut ein, dass 71 Prozent der Deutschen dazu gehören. Besserung geloben die Medien aber nicht.  mehr …

Tagesschau will Online-Kommentare kastrieren: Wo »der Leser zum Tier wird«

Peter Harth

Die Tagesschau hat Angst vor ihren Online-Lesern. Die nennt sie entweder »Trolle«, »Kinder« oder »Hooligans«. Damit die Journalisten weniger zensieren müssen, gibt es dort bald nur noch Alibi-Diskussionen. Nur noch drei pro Tag und natürlich keine heißen Themen wie die Ukraine-Krise. Wo bleibt das Recht auf eine freie Meinung? Darf man nur noch  mehr …

Wer diesen Artikel gelesen hat, hat sich auch für diese Beiträge interessiert:

Sandy-Hook-Massaker: War die Schule gar nicht in Betrieb?

Gerhard Wisnewski

Wer erinnert sich nicht an den Amoklauf eines gewissen Adam Lanza in der Sandy-Hook-Grundschule in Newtown kurz vor Weihnachten 2012? 27 Menschen soll Lanza damals erschossen haben, bevor er selbst ums Leben kam − durch eigene Hand, versteht sich. Das Problem ist nur: Ein ehemaliger Schulbeamter und Sicherheitsexperte behauptet nun, die Schule sei  mehr …

Neues aus der Lügenpresse: Geschichten, bei denen einem übel wird

Udo Ulfkotte

Mit den Armutsflüchtlingen, die derzeit in Massen nach Europa kommen, sickern auch gut ausgebildete Kämpfer des Islamischen Staates bei uns ein, sagen die Sicherheitsbehörden. Politiker und Medien verschweigen das gern, weil es die politisch korrekte kuschelige Atmosphäre stören könnte. Lesen Sie andere Meldungen, die Ihnen wohl eher unbekannt  mehr …

Geheime Absprachen in Washington: In weniger als sechs Wochen Krieg in Europa?

Udo Ulfkotte

Ganz aktuell werden in den USA Kriegsvorbereitungen getroffen. Und zwar für einen Krieg der NATO gegen Russland. Angela Merkel soll Deutschland und die anderen Europäer in den Krieg führen. Die Hintergründe.  mehr …

Heimliche Euthanasie: Für jede Leiche gibt es Cash

Gerhard Wisnewski

Ende Februar wurde ein Krankenpfleger verurteilt, weil er in einer Klinik bis zu 200 Menschen ermordet haben soll. Furchtbar. Dabei ist das noch gar nichts. Die Wahrheit ist: Die ganze Aufregung von Medien und Politikern ist pure Heuchelei. In Wirklichkeit gibt es in der EU sogar Geld für Kliniken, die ihre Patienten auf die letzte Reise schicken.  mehr …

Werbung

Newsletter-
anmeldung!
Hier erhalten Sie aktuelle Nachrichten und brisante Hintergrundanalysen
(Abmeldung jederzeit möglich)

KOPP EXKLUSIV – Jetzt bestellen

Brisante Hintergrundanalysen wöchentlich exklusiv nur bei uns.

Katalog – Jetzt kostenlos bestellen

Bestellen Sie unseren Katalog kostenlos und unverbindlich.