Wednesday, 24. August 2016
05.03.2015
 
 

Studie enthüllt: Journalisten im Griff der Macht

Peter Harth

Er ist nicht mehr der Freund der Leser. Das zeigt die Studie eines Medien-Professors: Der Journalismus steckt in einer Finanzierungskrise und sein Publikum wandert ab. Werbekunden oder Lobbyisten müssen gar nicht mehr manipulieren. Die Journalisten zensieren sich im vorauseilenden Gehorsam selbst. Kritische Themen fallen unter den Tisch. Zeit für Hintergründe und Recherche bleibt immer weniger. Einziger Ausweg? Der Patient soll an den staatlichen Tropf.

 

»Gelenkte Informationen«, »Einheitsbrei« und »gekaufte« Journalisten – Kritik an den Medien gibt es nicht nur in Deutschland. Sie ist ein weltweites Phänomen. Es wird gestrichen und gekürzt. Der Zeitdruck auf die Journalisten wächst. Die Recherche fällt aus, Themen werden immer seichter und müssen Klicks bringen, Kritik rentiert sich nicht mehr. Am Ende ist das Publikum entweder angewidert, verblödet oder woanders.

Der Journalismus befindet sich in der Krise und das freut die Wissenschaftler. Es gibt viel zu analysieren. Zu 95 Prozent findet das im akademischen Elfenbeinturm statt. Der Schweizer Medien-Professor Manuel Puppis ging mit seinem Team aber in die Redaktionen der Journalisten.

 

Das andere Gesicht der Macht

 

Nicht direkt. Über die Schultern durfte er ihnen nicht schauen – das lässt kein Medienunternehmen im Moment zu. Dafür haben ihm 1100 Journalisten anonym Fragebögen ausgefüllt. Puppis hat sie für seine Studie ausgewertet und kommt zu erschreckenden Ergebnissen.

 

Seit fünf bis zehn Jahren werden nicht nur ihre Arbeitsbedingungen immer schlechter, sie fühlen sich auch weniger frei, über kritische Themen berichten zu dürfen. Der Journalismus spart sich kaputt, das erkennt auch der Leser. Wohin das führt, darauf hat Puppis jetzt spannende Antworten. Wir berichteten bereits kurz darüber.

 

Selbstzensur: Die Schere im Kopf

 

Die Journalisten befinden sich im Griff der Macht. Der Professor spricht eher vom »second face of power«, dem anderen Gesicht der Macht. Vor dem haben die Medien kapituliert. Bisher griffen Anzeigenkunden direkt zum Telefon und bedrängten die Journalisten, Politik und die Wirtschaft benutzten Lobbyisten. Die gaben vor, über was unbedingt geschrieben werden muss.

 

Inzwischen ist aber nicht einmal mehr diese Manipulation nötig. Die Macht kann sich zurücklehnen. Sie setzt ihre »Interessen« durch, »indem verhindert wird, dass gewisse Themen auf die politische Agenda kommen und darüber entschieden wird«, sagt Puppis. Übersetzt heißt das: Wir bekommen nicht zu Gesicht, was für die Macht unbequem ist.

 

»Medienunternehmen oder die Werbeabteilung müssen […] nicht mehr bei der Redaktion anklopfen […], denn das ist bereits eingespielt.« Die Journalisten gestehen in den Fragebögen: Sie zensieren sich im vorauseilenden Gehorsam selbst und blenden kritische Themen aus.

 

Schadet das meinem Medienunternehmen? Schadet das den Anzeigenkunden? Die Liste lässt sich beliebig erweitern: Schadet das Politiker XYZ, der meiner Zeitung/mir nahesteht? Totgeschwiegen wird auch die Kritik an den Medien. In den Redaktionen denkt man zuerst an das Geschäft. Am Ende »haben wir für die Demokratie ein Problem«, schlussfolgert Puppis.

 

Wer soll dafür noch bezahlen …?

 

Der Spar-Journalismus bereitet dem Leser aber noch ganz andere Probleme. Weil Journalisten unter Zeitdruck wie Hamster im Rad laufen, werden sie blind und gehetzt. Sie können Themen nicht mehr vertiefen, keine Netzwerke mehr aufbauen – nicht einfach innehalten und die Welt betrachten.

 

Was ist wirklich wichtig und ein Problem für unsere Gesellschaft? Puppis beschreibt das nüchtern: »Rückgang der journalistischen Sorgfalt und eine oberflächliche Bearbeitung von Themen«.

 

»Zudem wurde bei vielen Zeitungen so stark gespart, dass man sich fragen muss, ob überhaupt noch ein Produkt angeboten werden kann, für das die Leser bereit sind zu zahlen.« Das wird zum Sargnagel für den Journalismus: »Die Aufmerksamkeit […] der Nutzer, und damit auch die Werbung, sind zu einem guten Teil ins Internet abgewandert. Und zwar nicht einfach zu den Onlineablegern von Zeitungen und Rundfunk, sondern hauptsächlich zu Social Media und Suchmaschinen, die mit Journalismus nichts zu tun haben.«

 

der Staat!

 

Für Journalismus wird vor allem in Internet kaum etwas bezahlt. »Bisher scheint noch niemand wirkliche Geschäftsmodelle gefunden zu haben.« Darum bläst der Medien-Professor in dasselbe Horn wie viele Verlage: Er regt in seiner Studie an, »auch über direkte Formen der Medienförderung nachzudenken«. In den Schoß von Vater Staat, dessen finanzielle Fürsorge bereits die öffentlich-rechtlichen Journalisten dank Zwangsgebühren genießen.

 

Die Zeche zahlt am Ende der Bürger. Doch wie verträgt sich das mit der Pressefreiheit? Gar nicht! Wie sollen Journalisten, die am staatlichen Tropf hängen, noch kritisch über Politik berichten?

 

Hier wurden zwar Schweizer Journalisten befragt, das Institut für Demoskopie Allensbach kam mit einer deutschen Studie aber zu ganz ähnlichen Ergebnissen. 74 Prozent fühlen sich ebenfalls unter Zeitdruck.

 

Die inhaltliche Autonomie der Presse ist nur noch ein schöner Traum. Knapp die Hälfte der befragten Journalisten gibt zu: Wir erleben diese Eingriffe in die Pressefreiheit öfters. Was wir lesen dürfen, bestimmen sie also immer weniger selbst, sondern Unternehmen, Verbände, Politiker und Ministerien.

 

Immer stärkere Eingriffe in die Pressefreiheit

 

Recherchen und Berichterstattung werden verhindert. Anfragen erst gar nicht beantwortet. Antworten in Interviews lässt man umschreiben und bestimmt die Fragen. Wenn das nicht mehr hilft, wird bestochen oder wirtschaftlicher Druck auf die Redaktionen aufgebaut. Gerichte und Justizbehörden verhindern kritische Berichterstattung durch Auflagen. Außerdem werden die Journalisten mit exklusiven Informationen geködert, wenn sie ihren Beiträgen die gewünschte »Richtung« geben.

 

Auch der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) weist in einer Studie zur Pressefreiheit nach: 52 Prozent der befragten Journalisten sehen ihre »innere Freiheit« gefährdet. 35 Prozent verzichten schon von sich aus auf Themen, »die Ärger bereiten können«. 49 Prozent haben es schon erlebt, dass ihre Beiträge »gegen ihren Willen« zurückgehalten werden. Hier zensieren sich die Journalisten also gegenseitig. Die Gründe dafür sprechen Bände: Aus Rücksichtnahme auf »Anzeigenkunden«, auf einen »guten Bekannten des Hauses« und auf den Chefredakteur oder Verleger. Weil es sich mit deren »wirtschaftlichen/politischen Anliegen« nicht »vertrug«.

 

»Vorauseilender Gehorsam« aus nackter Existenzangst

 

72 Prozent geben zu: Wer inseriert, der bekommt eine Sonderbehandlung durch Journalisten. Für ihn »unangenehme Beiträge« werden weggelassen, stattdessen schreiben sie »zusätzliche redaktionelle Beiträge zur werblichen Unterstützung«. Das ist eine Bankrotterklärung für den Journalismus! Wenn nicht einmal mehr Inhalt und Werbung sauber getrennt werden, kann der Leser den Journalisten gar nichts mehr glauben.

 

In den Redaktionen regiert die nackte Angst. 82 Prozent fürchten um ihren Arbeitsplatz, 88 Prozent sind durch die Entlassung eines Kollegen eingeschüchtert. Deshalb reagieren 77 Prozent mit »vorauseilendem Gehorsam«, 76 Prozent mit »vorsichtiger Bearbeitung« der Themen, 57 Prozent halten ihre wahre Meinung in Kommentaren zurück, 53 Prozent schlagen bestimmte Themen gar nicht erst vor und 70 Prozent zeigen »angepasstes Verhalten in der Redaktionskonferenz«.

 

Fazit

Wir beziehen unsere Wahrheiten von traumatisierten Journalisten, die sich immer stärker im Griff der Macht befinden. Würden Sie die Milch einer gefolterten, ausgehungerten, verängstigen, unterjochten Kuh trinken, die aus lauter Not andere Kühe fressen muss?

 

 

 

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Leser-Kommentare (45) zu diesem Artikel

09.03.2015 | 06:49

K A

Daß sich Werbung bezahlt macht, ist nicht neu. Schließlich leben Redaktionen und Zeitungen von der Werbung. Die Abo-Beträge fallen weniger ins Gewicht. Wenn also - ein kürzliches Beispiel - Technics einem entsprechenden Magazin "exklusiv" den neusten Verstärker in Japan (!) vorführt, mit bezahlten Spesen und was sonst noch dazu gehört, wer wird da wohl schlecht über eben diesen Verstärker berichten. Das besagte Blatt jedenfalls war sehr angetan von dem Gerät. Der...

Daß sich Werbung bezahlt macht, ist nicht neu. Schließlich leben Redaktionen und Zeitungen von der Werbung. Die Abo-Beträge fallen weniger ins Gewicht. Wenn also - ein kürzliches Beispiel - Technics einem entsprechenden Magazin "exklusiv" den neusten Verstärker in Japan (!) vorführt, mit bezahlten Spesen und was sonst noch dazu gehört, wer wird da wohl schlecht über eben diesen Verstärker berichten. Das besagte Blatt jedenfalls war sehr angetan von dem Gerät. Der Service war offensichtlich gut. Warum sollte es bei politischen Beiträgen anders sein? All die seriösen "Käsblätter" wollen aber auch eigenständig Politik betreiben; denken sie an die Springer Presse, aber nicht nur die. Der Rundfunk- und Fernsehbereich ist genau das, wofür er von Goebbels konzipiert wurde: Propagandainstrument. Was bleibt? So man genügend Zeit hat: Alle möglichen Quellen nutzen, den eigenen Verstand einsetzen und so möglichst die Wahrheit, so gut es eben geht, herausfiltern. Vor allem, lesen sie auch Auslandspresse! Was über israelische Politik hier verschwiegen wird, in der israelischen Presse werden sie viel finden, was hier der Zensur zum Opfer fällt. Das gilt natürlich nicht nur für Israel. Daß man die Journaille kaufen kann, wußten schon Kaiser, Stalin, Hitler, Mao und sonstige Machthaber. Zudem kann man ja die Presse selbst kaufen und die passenden Journalisten auswählen. Schauen sie sich die US-Presse an! Hier ist es kaum anders. Tip: Kontrollieren sie Geld und Presse und sie haben die Macht im Staat. Die Leute, die die Mittel dazu haben, wissen dies auch. Wer wundert sich da noch über "gekaufte Journalisten"?! Nur ganz Unbedarfte, oder?


07.03.2015 | 01:23

Rudolf-Robert Davideit

Tja, ein Rechtschaffender schrieb vor langem: " Demokratie ist die Herrschaft von 200 Leuten!" Ich, Rudolf-Robert Davideit sage nein, es sind nur die Häuptlinge von 1 plus zwölf Stämmen (siehe lt. "Die Welt" bezüglich der 12 EU-Sterne); halt RvK, sprich Reduktion von Komplexität! Noch Fragen?


06.03.2015 | 21:19

Holger Jahndel

Nonsens pur:"Zuwanderung entlastet die Sozialkassen!" www.pressediktatur.de/zuwanderung-bertelsmann.html Profitiert Deutschland von der Zuwanderung? - Tabuthemen www.tabuthemen.com/zuwanderung.html Pro und Contra Einwanderung. Fakten gegen Vorurteile www.grundeinkommen-buergergeld.de/einwanderung.html nachtrag-manfred www.das-kapital.eu/nachtrag-manfred.html Zuwanderung: Niederlassungsfreiheit für Rumänen und...

Nonsens pur:"Zuwanderung entlastet die Sozialkassen!" www.pressediktatur.de/zuwanderung-bertelsmann.html Profitiert Deutschland von der Zuwanderung? - Tabuthemen www.tabuthemen.com/zuwanderung.html Pro und Contra Einwanderung. Fakten gegen Vorurteile www.grundeinkommen-buergergeld.de/einwanderung.html nachtrag-manfred www.das-kapital.eu/nachtrag-manfred.html Zuwanderung: Niederlassungsfreiheit für Rumänen und ... www.eu-skeptiker.de/zuwanderung-rumaenen.htm Globalisierung: Wird der Westen aus seinen Fehlern lernen? www.anti-globalisierung.de/ Gibt es in Deutschland wirklich einen Arbeitskräftemangel? www.globalisierung.com.de/marktwirtschaft/arbeitskraeftemangel.html Wie die EU-Erweiterung schöngeredet wurde... www.europaeische-union-eu.de/eu-erweiterung.html Manfred Julius Müller - Politik-Poker www.politik-poker.de/manfred-julius-mueller.php Der deutsche Bevölkerungsaustausch - Daten und Fakten ... www.heimatforum.de/ Vorwort. Dieses Dokument enthält Daten und Fakten der deutschen Bevölkerungskatastrophe, welche mittels jahrzehntelanger Geburtendefizite und ... Zukunftskinder www.zukunftskinder.org/ ZUERST! - Deutsches Nachrichtenmagazin http://www.zuerst.de/


06.03.2015 | 13:52

Jorge

Viel bleibt nicht zu sagen zu diesem Journalismus, all meine Vorgänger haben sich schon ausgetobt. Früher halfen einem die Presse und man konnte Druck machen, wie in meinem Beispiel, habe ich die letzten Wochen Kontakt gehabt zur SPD, der Nahles und dem Gabriel, weil ich im Ausland wohne und lebe, aber die Rentenversicherung trotz eingezahlter Beiträge verhungern lässt. Ich bat um Hilfe, schickte diverse Anhänge von Politikern die in den Ruhestand gegangen sind, sowie van Rompoy...

Viel bleibt nicht zu sagen zu diesem Journalismus, all meine Vorgänger haben sich schon ausgetobt. Früher halfen einem die Presse und man konnte Druck machen, wie in meinem Beispiel, habe ich die letzten Wochen Kontakt gehabt zur SPD, der Nahles und dem Gabriel, weil ich im Ausland wohne und lebe, aber die Rentenversicherung trotz eingezahlter Beiträge verhungern lässt. Ich bat um Hilfe, schickte diverse Anhänge von Politikern die in den Ruhestand gegangen sind, sowie van Rompoy 730 000 € plus plus plus, da kann ich locker in Rente gehen, ich bekomme 139 € Erwerbsminderungsrente, was oll ich davon kaufen, einen Strick oder was anderes. Ich hätte mich früher an die Presse gewandt aber heute was will man von denen erwarten, es ist ja wichtig das in China ein Sack Reis umfällt, aber ein deutscher Mensch, der sein Leben lang gearbeitet hat, ist doch nicht wichtig, aber wenn Familie Roma kommt wird der rote Teppich ausgerollt und ein Bericht geschrieben welch kulturelle Bereicherung sie doch sind, ok sie bekacken die Hausflure, schütten Pisse vom Balkon, aber das muss man positiv sehen, so wird das Grün täglich gedüngt und Unrat wird auf Haufen gestapelt. Aber der Mensch der im Ausland lebt immernoch seinen deutschen Pass hat, da würde keiner nur ansatzmäßig drüber schreiben, ebenso wie sich die SPD Führungselite einen Dreck um einen schert, aber einen auf dicke Hose machen, wenn 2 Deutsche wegen GRAFFITI zu STOCKHIEBEN und Haft verurteilt werden, ja da muss man drüber berichten, wichtig sehr wichtig. Kauft blos keine Zeitungen mehr es lohnt nicht.


06.03.2015 | 12:56

Gelinda Mener

@ Jörg Häcker... Compakt? Die kannst doch vergessen, die gucke ich mir nicht mehr an! Wenn dann nur noch sehr skeptisch- denn die Hetzen gegen Pegida. Leider war seiner Hetze nicht zu entnehmen, gegen wen seine Hetze ging, es war zu allegemein und pauschal Sehr seltsam und sehr plötzlich! Ich würde sehr gern wissen wollen, was da los ist! Erstaunlich ist, daß auf meine schriftliche Kritik ANTWORT kam! Trotz oder gerade wegen dieser Antowort, denen höre ich nicht mehr zu und...

@ Jörg Häcker... Compakt? Die kannst doch vergessen, die gucke ich mir nicht mehr an! Wenn dann nur noch sehr skeptisch- denn die Hetzen gegen Pegida. Leider war seiner Hetze nicht zu entnehmen, gegen wen seine Hetze ging, es war zu allegemein und pauschal Sehr seltsam und sehr plötzlich! Ich würde sehr gern wissen wollen, was da los ist! Erstaunlich ist, daß auf meine schriftliche Kritik ANTWORT kam! Trotz oder gerade wegen dieser Antowort, denen höre ich nicht mehr zu und werde es online abbestellen, denn von denen werde ich k e i n e Aktion mehr unterstützen. Schade, wieder einen weg, auf den man glaubte, hören zu können. Das will doch die (Linke und die) Elite so: Orientierungslosigkeit+Uneingikeit .


06.03.2015 | 10:04

Nicht neues

Das Thema ist doch langsam ausgelutscht! Ich bin verwundert das Millionen Menschen immer noch diesen Müll konsumieren und sich nicht von den Mainstreammedien abwenden. Mit jedem schauen einer Sendung oder dem Besuch einer Webseite, von diesen Lügenmedien, wird deren erhalt gesichert. TV Anschluss kündigen, Webseiten nicht mehr besuchen und schon geht es vorwärts. Denn ohne Besucher gibt es auch keine Werbeeinnahmen für diese Lügenmedien mehr. Ich weiß es ist hart, aber nur so...

Das Thema ist doch langsam ausgelutscht! Ich bin verwundert das Millionen Menschen immer noch diesen Müll konsumieren und sich nicht von den Mainstreammedien abwenden. Mit jedem schauen einer Sendung oder dem Besuch einer Webseite, von diesen Lügenmedien, wird deren erhalt gesichert. TV Anschluss kündigen, Webseiten nicht mehr besuchen und schon geht es vorwärts. Denn ohne Besucher gibt es auch keine Werbeeinnahmen für diese Lügenmedien mehr. Ich weiß es ist hart, aber nur so werden sie abgeschafft! Dann endlich, wird auch die GEZ wegfallen, dass verstehen aber die wenigsten!!

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