Thursday, 26. May 2016
05.02.2015
 
 

Ukraine-Krise: »Deutsche an die (NATO-)Front!«

Peter Harth

Der Krieg in der Ukraine eskaliert erneut – genau wie die einseitige und antirussische Berichterstattung darüber. Kritik daran nehmen die Mainstream-Medien in Kauf. Schließlich haben sie in einem Kodex der NATO die Treue geschworen. Wie jetzt auch Verteidigungsministerin von der Leyen: Milliarden Euro und deutsche Soldaten im Konflikt mit Russland, wieder einmal nach dem Motto: »Germans to the front!«.

 

»It’s payback time.« Das verspricht Ursula von der Leyen dem NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg. Beide sitzen Mitte Januar in Berlin zusammen. Der Norweger blickt kurz irritiert. Die Verteidigungsministerin sagt damit gerade wörtlich: »Es ist Amortisationszeit.« Ein Begriff aus der Wirtschaft. Stoltenberg lächelt trotzdem zufrieden. Er weiß ja, was sie meint: »Die Zeit der Vergeltung ist da.« Er bekommt deutsche Soldaten und Milliarden von Euro für den Feldzug gegen Russland.

 

Von der Leyen verspricht das heimlich, denn die Öffentlichkeit darf nichts erfahren. Sie hat sich damit bereits einmal die Finger verbrannt: 2014 heizte die Verteidigungsministerin die Krim-Krise zusätzlich an und wollte mehr NATO-Soldaten an die Grenze zu Russland schicken. Soviel Kriegstreiberei macht die Deutschen wütend. Den Sturm der Entrüstung nutzen auch Politiker von SPD und Grünen für Populismus in eigener Sache.

 

Auf leisen Sohlen durch die Hintertür

 

Jetzt setzt von der Leyen leise durch, was alle fürchten: Deutsche sollen an die NATO-Front gegen Russland. Die Luftwaffe überwacht im Baltikum den Luftraum. Fallschirmjäger sollen nach Polen, Litauen, Lettland. Das Personal im polnischen Stettin wird verdoppelt. Dort hat das Multinationale Korps »Nordost« sein Hauptquartier.

Die deutsch-dänisch-polnische Truppe könnte einmal 60 000 Soldaten haben. Die Bundeswehr will auch ganz vorne bei der Schnellen Eingreiftruppe mitmarschieren. 4000 deutsche Soldaten sind eingeplant. Es sind Veteranen aus Afghanistan und dem Irak. Geführt wird die selbsternannte »Speerspitze« der NATO vom Deutsch-Niederländischen Korps und kennt nur ein Ziel: Rasche Kampfbereitschaft!

 

Das sind Kriegsspiele, die Milliarden kosten, genau wie die Aufrüstung der Balten. Deutschland hat sich gegenüber der NATO verpflichtet, zwei Prozent seiner Wirtschaftskraft für die Verteidigung auszugeben. Was nach wenig klingt, ist tatsächlich eine Verdopplung der Ausgaben, also fast 20 Milliarden Euro mehr pro Jahr – und das inmitten der Euro-Krise!

 

Der heimliche Propaganda-Feldzug der Mainstream-Medien

 

Die NATO rüstet gegen Russland auf, Deutschland wird ganz vorne mit dabei sein. Nur wissen die Deutschen davon noch nichts. Sonst wären sie dagegen, empört, enttäuscht. Die Bundesregierung handelt auch hier gegen den Willen des deutschen Volkes. Das Problem der »politischen Elite«: Sie muss die Meinung der Deutschen manipulieren, will sie nicht selbst als Kriegstreiber dastehen.

 

Dafür braucht es in der Öffentlichkeit ein Feindbild – je einfacher, desto wirkungsvoller: Und so ist es wieder einmal der »böse Russe«, gegen den »wir« aufrüsten müssen. Das ist die aktuelle Hauptaufgabe der Mainstream-Medien.

 

Wer das weiß, für den ist die einseitige und antirussische Berichterstattung kein Zufall mehr. Die Tatsachenverdrehungen sind gewollt und notwendig. Gerade geht der Ukraine-Krieg nach einer Ruhepause in eine neue Runde – besonders auch medial.

 

Den »Druck auf Moskau weiter erhöhen«

 

In der Tagesschau spricht ARD-Korrespondent Udo Lielischkies am 25. Januar 2015 von einem Raketenangriff in Mariupol. Obwohl noch unklar ist, woher die Geschosse kommen, stigmatisiert Lielischkies bereits die Russen. Er ist sich sicher, »dass dieser Raketenangriff und seine fürchterlichen Folgen die westlichen Staaten zwingen wird, ihren Druck auf Moskau weiter zu erhöhen«.

 

Russland hat keine Raketen abgefeuert und Lielischkies ist ein überführter Lügner: Er berichtete bereits im Mai 2014 falsch. Zwei Anwohner in Krasnoarmeysk sterben angeblich durch »die Kugeln der neuen Machthaber«, also der Rebellen. Der Korrespondent lügt, denn die Mörder kamen von der Gegenseite. Kämpfer der rechtsextremen, Kiew-treuen Asow-Miliz.

 

Kann sich die Tagesschau einen Korrespondenten erlauben, der die Wahrheit manipuliert? Nein, er ist untragbar. Trotzdem wird der Mann nicht gefeuert und lügt schon wieder. Am 25. Januar 2015 stellt Lielischkies einen Kämpfer als »Kiew-treuen Verteidiger« vor. Gut sichtbar an seiner Uniform ist die Wolfsangel. Ein Erkennungszeichen der Asow-Miliz, die berüchtigt ist für ihre brutalen Fanatiker. Männer, die freiwillig in den Krieg ziehen.

 

Politik der Desinformation: Einseitig, falsch und unvollständig

 

Der Zuschauer erfährt nicht, wer jetzt in der Tagesschau zu ihm spricht. Der Asow-Kämpfer umklammert die Kalaschnikow und sagt, Frieden werde es nur nach einem Sieg geben. Dabei soll natürlich nur der Gegner stur sein. Minuten vorher wettert Außenminister Steinmeier in der gleichen Sendung gegen die ostukrainischen Rebellen.

 

Diese würden nur an eine militärische Lösung des Konflikts denken. Vom deutschen Außenminister bis zum verkappten ukrainischen Ultranationalisten, der Zuschauer bekommt ein einseitiges, falsches, unvollständiges Bild der Realität serviert.

 

Wieder einmal geriet die Tagesschau durch Udo Lielischkies Arbeit in die Kritik. Und wie reagiert deren Chef, Kai Gniffke, darauf? Genau so, wie es ein Chefredakteur der Tagesschau nicht tun sollte. Er erklärt seine Zuschauer für dumm:

»Bei der gebotenen Verdichtung von Informationen für einen kurzen Nachrichtenbeitrag können nicht in allen Beiträgen alle Hintergrundinformationen geliefert werden.«

Aber doch wohl wenigstens so viele, dass der Zuschauer nicht manipuliert wird, oder?! Er muss einordnen können, wer ihm etwas erzählt. Da verbreitet der Kämpfer eines äußerst fragwürdigen Freiwilligen-Bataillons seine Propaganda zur besten Sendezeit und die Tagesschau schweigt.

 

Ein Krieg wird erfunden: Russland besetzt die Ukraine

 

Neun Millionen Deutsche sehen jeden Tag die Welt durch die Augen der Tagesschau. Die Sendung macht sich nicht einmal mehr die Mühe, ihr einseitiges, antirussisches Nachrichtenbild zu erklären. Es ist einfach so, basta! Das gleiche Bild bei der ZEIT: Richtig ist, Russland will seine Truppen an der Grenze zur NATO verstärken.

 

Aber was lesen wir in der ZEIT? »Der Kreml will seine Truppen in strategisch wichtigen Regionen der Ukraine verstärken.« Besetzt Russland einfach die Ukraine und keiner merkt es? Natürlich nicht. Der unglaubliche Fehler wird später heimlich korrigiert. Nur die Leserkommentare weisen noch darauf hin.

 

Am 30. Januar beklagt Roland Strumpf im heute journal des ZDF, dass eine »weitere Ortschaft […] von den Separatisten einfach plattgemacht wurde«. Strumpf war nicht vor Ort, er hat die Bilder aus dem russischen Fernsehen. Was da »plattgemacht« wurde, weiß er nicht.

 

Dafür ist sein Bericht tendenziös: Gnadenlose »Separatisten« werden auf ihrem Vormarsch nicht gestoppt, weinende ukrainische Frauen schicken ihre Männer in den verzweifelten Abwehrkampf. NATO, hilf! Dabei stellten die USA der Ukraine bereits Waffenlieferungen in Milliardenhöhe in Aussicht.

 

Journalistische Pflicht zur Unterstützung von USA und NATO

 

Man muss nicht einmal orakeln, dass die politische Elite ein Interesse an der einseitigen, antirussischen Berichterstattung hat, oder dass hier die öffentliche Meinung im Sinne der NATO und der USA manipuliert wird. Auch muss man nicht darüber spekulieren, wie weit der Arm der Verteidigungsministerin von der Leyen reicht oder ob es verdeckte Netzwerke von Journalisten gibt, die von Washington aus gesteuert werden.

 

Es reicht ein einfacher Blick auf den Verhaltens-Kodex, den jeder Journalist unterschreiben muss, bevor er nur eine Zeile für den Springer-Konzern schreiben darf. Paragraph 3 verlangt: »Die Unterstützung des transatlantischen Bündnisses und die Solidarität in der freiheitlichen Wertegemeinschaft mit den Vereinigten Staaten von Amerika.«

 

Springer ist hinter Bertelsmann und der ARD der drittgrößte Medienkonzern in Deutschland. Wenigstens sagt man dort offen, dass BILD oder WELT beim Thema Ukraine-Krieg nur einseitige Propaganda liefern dürfen.

 

»Meinungspluralismus und -freiheit« aktuell interpretiert

 

Also: Selbst wenn WELT-Chefreporter Jörg Eigendorf privat ein Putin-Versteher wäre, beruflich kann er nicht anders: So entdeckte er am 30. Januar 2015 einen russischen Propagandisten im Frühstücksfernsehen. Das ARD-Morgenmagazin interviewte gerade Ivan Rodionov. Der Chefredakteur des Senders Russia Today Deutschland sagte, dass in der Ostukraine keine regulären russischen Truppen kämpften.

 

Darüber empörte sich Eigendorf pflichtgemäß: Da schleiche sich dieser Rodionov zur »besten Sendezeit« (acht Uhr morgens!) in das von »Meinungspluralismus und -freiheit« geprägte Deutsche Fernsehen, um »seine Botschaft zu platzieren«.

 

Im Einklang mit dem Springer-Kodex schreibt Eigendorf immer noch, »dass russische Soldaten mit russischen Waffen in der Ostukraine im großen Stil kämpfen«. Bewiesen hat das niemand, auch er nicht. Und weil der WELT-Autor den Verhaltens-Kodex beherrscht, mag er bei der Herkunft der »Kiew-treuen« Truppen nicht so genau hinschauen – er würde dort US-Söldner finden.

 

Ein Springer-Journalist verkraftet die Wahrheit nicht

 

Jetzt sagt selbst der ukrainische Generalstabschef Viktor Muschenko, dass Putins Armee nicht in der Ukraine steht. Aber neben Eigendorf ignorieren das alle deutschen Mainstream-Medien. Selbst das Interview mit Rodionov verschwindet aus der ARD-Mediathek, obwohl dort vom Morgenmagazin alles gespeichert wird. Was den Springer-Journalisten Eigendorf so sehr in Rage versetzt: Wenn selbst die Ukraine sagt, dass die russische Armee nicht in der Ukraine kämpft, entlarvt dies eine Reihe von Springer-Artikeln als Lüge, Propaganda, Wahrheitsverdrehung und Manipulation.

 

Das wirklich Amüsante an dieser Posse bleibt aber: Ein deutscher Springer-Journalist, der sich vertraglich zum Lügen verpflichtet hat, unterstellt einem russischen Journalisten Propaganda.

 

Russlands Medien befinden sich mehrheitlich in Staatsbesitz. Der Zuschauer und Leser weiß also, was er bekommt. Das ist das Gute im Schlechten. In Deutschland wird die Manipulation und Inszenierung der politischen »Realität« aber als unabhängiger Journalismus verkauft. Zweifel daran sind unerwünscht. So gesehen arbeitet die russische Propaganda zumindest mit offenem Visier.

 

 

 

 

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Leser-Kommentare (110) zu diesem Artikel

06.07.2015 | 00:19

Mina Kurz

Und wieder wäre es ein Krieg aufgrund von Lügen und Hetzen diesmal gegen Russland wie damals im Irak und wieder würden diesmal vermutlich Abermillionen ihr Leben lassen. Und das einfach weil dieses Regierungspack seine Macht zeigen will. Ich wünsche dieser Regierung die Pest und Cholera an den Hals und hoffe, dass es eintrifft, damit sie mal endlich andere Sorgen haben als diese verfluchte Kriegstreiberei.


05.07.2015 | 11:34

Mina Kurz

Bleibt stark gegen diesen unsäglichen Krieg liebe Deutsche und jagt diese schizophrene Politikerin van der Leyen doch zum Teufel. Diese Frau zeigt allein schon was sie ist. So viele Kinder auf die Welt stellen - für was? Für das Elend des nächsten Krieges? Die spinnt doch wirklich!!!!! So jemanden sollte man sofort abwählen können. In meinen Augen ist so jemand nicht mehr normal. Grössenwahn ist eben auch eine Krankheit und die ist schlimmer als Drogenabhängigkeit denn sie führt...

Bleibt stark gegen diesen unsäglichen Krieg liebe Deutsche und jagt diese schizophrene Politikerin van der Leyen doch zum Teufel. Diese Frau zeigt allein schon was sie ist. So viele Kinder auf die Welt stellen - für was? Für das Elend des nächsten Krieges? Die spinnt doch wirklich!!!!! So jemanden sollte man sofort abwählen können. In meinen Augen ist so jemand nicht mehr normal. Grössenwahn ist eben auch eine Krankheit und die ist schlimmer als Drogenabhängigkeit denn sie führt nicht nur einen Menschen ins Unglück sondern wie man sieht eventuell eine ganze Nation oder sogar die Welt.


18.06.2015 | 12:38

Wahrheitverbindet

Das alles erinnert mich an die Zeit als in Ungarn die Sozialisten an der Macht waren. Die ganze öffentliche Meinung war von Lügen durchdrungen und die Leute hatten die Schnauze gehörig voll. In dieser Lage machte ein Spruch eines Politologen (Tamas Fritz) die Runde: Ungarn ist ein Land ohne Konsequenzen. Genau dasselbe kann man jetzt auch in Deutschland und in anderen europäischen Ländern beobachten. Journalisten, Politiker werden der Lüge, des Betrugs überführt und am Ende...

Das alles erinnert mich an die Zeit als in Ungarn die Sozialisten an der Macht waren. Die ganze öffentliche Meinung war von Lügen durchdrungen und die Leute hatten die Schnauze gehörig voll. In dieser Lage machte ein Spruch eines Politologen (Tamas Fritz) die Runde: Ungarn ist ein Land ohne Konsequenzen. Genau dasselbe kann man jetzt auch in Deutschland und in anderen europäischen Ländern beobachten. Journalisten, Politiker werden der Lüge, des Betrugs überführt und am Ende passiert gar nichts..


20.04.2015 | 08:43

D.

Menschlichkeit, Anstand, Respekt gibt es heutzutage nicht mehr. Es geht nur ums Geld um Materiale Dinge. Wir sind immer noch eine Besatzungszonen die Alliierten sind nicht weck die sind immer noch da und ihre Waffen auch. Ich bin nicht im diesem Land geboren bin aber 100% Deutsch, ich sehe es wie die Eingeborenen durch die Propaganda extrem geprägt wurden eine Seite ist ganz Böse die andere ist heilig und unantastbar. Du kannst heutzutage Demokratische Werte so umstellen das es...

Menschlichkeit, Anstand, Respekt gibt es heutzutage nicht mehr. Es geht nur ums Geld um Materiale Dinge. Wir sind immer noch eine Besatzungszonen die Alliierten sind nicht weck die sind immer noch da und ihre Waffen auch. Ich bin nicht im diesem Land geboren bin aber 100% Deutsch, ich sehe es wie die Eingeborenen durch die Propaganda extrem geprägt wurden eine Seite ist ganz Böse die andere ist heilig und unantastbar. Du kannst heutzutage Demokratische Werte so umstellen das es in jede beliebige Richtung passt. So wie einer mischt sich ständig in andere Länder ein und die anderen müssen die Probleme ausbaden wie z.B jetzt mit Flüchtlingen.


15.02.2015 | 22:16

Jurgen Pagel

Der erste wo zu mir kommen wuerde und mir befehlen das ich jetzt unter den Ferkel Ami Generalen meine Befehle abholen muss - BEKOMMT SOFORT EIN ZEMENT GEFUELLTES BLEIROHR IN DIE FRESSE - aber sofort , dann koennen sich diese Herren mal anschauen was ihr Zahnarzt plan so her gibt .


13.02.2015 | 03:39

Odys

Obamas Staatskarosse hat einen Nahmen: »The Beast«. Zentralcomputer Brüssel, mit dem Namen »La Bête« (»The Beast«) Die "Westliche Welt" wird von Bestien Regiert. Der Einzelne steht wie gelähmt vor einer Verschwörungstheorie, die so monströs ist, daß er sie einfach nicht fassen kann.-J.Edgar Hoover, Leiter des FBI und Freimaurer

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