Mittwoch, 26. April 2017
24.07.2016
 
 

Die tödlichen Schüsse von München: der verschwiegene Terror-Angriff

Peter Orzechowski

Ein psychisch kranker 18-jähriger Deutsch-Iraner aus München hat im Olympia-Einkaufszentrum neun Menschen getötet und 26 weitere verletzt, bevor er sich selbst richtete. So lautet die offizielle Version des Anschlags am Freitagabend in München. Dass es zahlreiche Hinweise gibt, dass in Wirklichkeit ein großangelegter Terrorangriff auf München stattfand, verschweigen die Mainstream-Medien auf Anweisung der Regierung.

 

Sehen wir uns die offizielle Version der Ereignisse an: In einem Amoklauf tötete der in München lebende 18 Jahre alte Deutsch-Iraner im Münchner Olympia-Einkaufszentrum mit einer Pistole neun Menschen und verletzte 26 weitere, drei davon schwer. Danach richtete er sich selbst.

Wenn das stimmte, warum waren dann insgesamt 2 300 Polizeikräfte im Einsatz?

 

Darunter alle verfügbaren Kräfte des Polizeipräsidiums München, Spezialeinheiten aus Bayern, Baden-Württemberg und Hessen, dazu die GSG 9 der Bundespolizei und die österreichische Spezialeinheit Cobra. Ein Großaufgebot wegen eines verrückten Einzeltäters? Warum sollten alle diese Spezialeinsatzkräfte sofort zum Einsatzort eilen, wenn es sich um den Amoklauf eines Einzelnen handelte?

 

Wenn es sich nur um einen einzelnen Amokschützen handelte, warum wurde dann auch der Hauptbahnhof evakuiert? Warum wurden der Bahn- sowie der öffentliche Nahverkehr eingestellt? Warum wurden die Taxis angehalten, keine Personen mehr zu befördern?

 

Warum kontrollierte die Polizei mit schwer bewaffneten Einsatzkräften auch Autobahnzufahrten? Warum kreisten über der gesamten Stadt mehrere Stunden lang Hubschrauber? Warum wurden Ärzte und Krankenschwestern zum Dienst gerufen?

 

Warum wurden die Bürger angewiesen, ihre Wohnungen nicht zu verlassen? Warum wurden sowohl für den Abend als auch die nächsten Tage mehrere Veranstaltungen in München beendet oder abgesagt?

 

Warum schließlich spricht niemand mehr von den Meldungen an die Polizei kurz nach den Ereignissen in Moosach: Da wurde von Schießereien in der Innenstadt und sogar mögliche Geiselnahmen aus dem Stadtbereich berichtet.

 

Polizeibeamte meldeten, sie hätten Männer mit Gewehren gesichtet. Wenn das alles nur Gerüchte gewesen wären, warum riegelten dann Polizisten am Odeonsplatz im Zentrum der Stadt die Straßen in die Innenstadt ab?

 

Wenn sich alles nur vor dem Olympia-Einkaufszentrum in Moosach abgespielt hätte, warum kam es dann am Stachus zu panikartigen Szenen? Warum flüchteten die Menschen plötzlich aus der Fußgängerzone? Warum wurde die Polizei auch zum Flughafen München beordert?

 

Die nächste Nebelkerze: Angesichts dessen, dass die Iraner mehrheitlich schiitische Muslime sind und damit ein Hassobjekt des IS, scheine es eher unwahrscheinlich zu sein, dass der Täter im Namen der sunnitisch-islamischen Terrororganisation gehandelt habe.

 

Ali S. – so der Name des Täters – sei in München aufgewachsen und sei der Polizei im Vorfeld nicht bekannt gewesen. Es gebe keine Hinweise auf einen Bezug zum IS, es sei laut Staatsanwalt ein »klassischer Amoktäter ohne politische Motivation«. Es soll Hinweise geben, wonach der Täter sich wegen einer depressiven Erkrankung in psychiatrischer Behandlung befunden haben soll. Er starb an einem Kopfschuss, den er sich selbst zufügte.

 

CNN berichtet eine ganz andere Story: Eine Augenzeugin berichtet dem US-Sender, der Täter habe gezielt auf Kinder geschossen.

Die Zeugin, eine Muslimin namens Lauretta, war im McDonald's-Restaurant, als die ersten Schüsse fielen. Ihr achtjähriger Sohn sei auf der Toilette gewesen und habe gesehen, wie der Täter seine Waffe durchgeladen habe. Sie berichtete davon, dass sie sicher gewesen sei, gleich tot zu sein, und dass der Deutsch-Iraner gezielt auf Kinder geschossen habe.

 

Die Augenzeugin berichtete außerdem davon, dass der 18-Jährige »Allahu akbar« (Gott ist groß) geschrien habe. Fakt ist: Viele Todesopfer waren minderjährig. Zwei 15-Jährige und drei 14-Jährige seien ums Leben gekommen, so die Ermittler. Weitere Opfer seien 17, 19, 20 und 45 Jahre alt gewesen.

 

Die deutsche Version lautet ganz anders: Bei einer Durchsuchung einer Wohnung in der Maxvorstadt fanden Beamte Zeitungsausschnitte und Bücher, die sich mit der Thematik Amok befassen. Eines davon hieß: »Amok im Kopf. Warum Schüler töten«. Da sich am Freitag auch der Amoklauf Breiviks zum fünften Mal jährte, gehe die Polizei von einem Zusammenhang mit dem Norweger aus. Woher der 18-Jährige die Waffe der Marke Glock 17 Kaliber 9 mm hat, konnte nicht geklärt werden, da die Seriennummer abgefeilt wurde. Im Rucksack des Amokläufers wurden weitere 300 Schuss Munition gefunden.

 

Die Polizei betonte explizit, dass es sich um einen Einzeltäter handelte

 

Wenn es ein Einzeltäter war, dessen Tat nicht vorherzusehen war, warum wurde dann bereits am Freitagvormittag überall in der Innenstadt erhöhte Polizeipräsenz beobachtet? Warum hat bereits am Tag vor dem Anschlag, also am Donnerstag, offenbar eine Hubschrauberübung der Bundespolizei stattgefunden?

 

Wenn es der Amoklauf eines psychisch Kranken war, warum sprachen dann US-Präsident Obama und der französische Präsident Hollande unmittelbar nach der Tat von einem terroristischen Anschlag?

 

Wenn man sich all diese Fragen stellt, dann erscheint die offizielle Version mehr als zweifelhaft. Viel wahrscheinlicher ist, dass die Behörden von vermutlich französischen und US-Geheimdiensten gewarnt wurden, dass in München ein größerer Anschlag geplant sei. Offenbar konnte dieser auf mehrere Schauplätze verteilte Anschlag verhindert werden – was für die Effektivität der Polizei spricht. Dass aber die deutschen Mainstream-Medien nicht einmal über die anderslautenden Ergebnisse ihrer ausländischen Kollegen informieren, ist ein echter Skandal. Offenbar müssen wir uns in ausländischen Medien informieren, um ein ungefähres Bild der Ereignisse zu gewinnen. Das hatten wir schon einmal – vor 80 Jahren.

 

 

 

 

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