Saturday, 1. October 2016
21.09.2013
 
 

Szenario Stromausfall: Das vorprogrammierte Chaos

Peter Orzechowski

Wenn in Deutschland flächendeckend der Strom ausfällt, dann ist es vorbei mit Sicherheit und Ordnung. Dann droht ein Chaos. Davor warnen einige wenige Politiker. Aber besteht diese Gefahr überhaupt? Vielleicht noch in diesem Herbst, prognostizieren Wissenschaftler. Denn sie befürchten – trotz des flauen Maximums an Sonnenflecken – Sonnenstürme gewaltigen Ausmaßes.

»Sonnenstürme können auf der Erde Stromausfälle verursachen und ganze Kontinente ins Chaos stürzen. Die USA sind bereits alarmiert, die Europäer jedoch planlos.« Max Rauner schrieb diese Sätze in einem Artikel mit der Überschrift »Wenn die Hölle vom Himmel scheint«. Rauner bezieht

sich auf so genannte öffentliche Quellen aus erster Hand. Er berichtet weiter, dass der nächste Sonnensturm sehr bald kommen könnte und er für Deutschland weit dramatischere Auswirkungen haben würde als nur ein Flackern am Himmel.

 

Davon gehen immer mehr Spezialisten aus. Dr. Volker Bothmer von der Uni Göttingen, einer der anerkanntesten Sonnenforscher in Deutschland, sagte in der ZDF-Sendung Sonnenstürme – Bedrohung aus dem Weltall: »Etwa alle elf Jahre beobachten Astrophysiker eine erhöhte Sonnenaktivität, das nächste Maximum erwarten sie für 2012… Nicht im Maximum gibt es die stärksten Knaller, sondern zwei Jahre vorher und zwei Jahre nachher. Es ist wie beim Wasserkochen: Die großen Blasen entstehen, bevor es richtig kocht.«

Natürlich würde ein solarer Supersturm einiges an Unheil anrichten, er könnte das Rückgrat unserer technisierten Welt brechen – das Stromnetz. Davor warnte übrigens kürzlich auch die National Academy of Sciences (NAS) in den USA. Ihr Report gleicht dem Drehbuch eines Science-Fiction-Films.

 

Deutschland ist auf Katastrophen ungenügend vorbereitet


Deutschland ist auf einen großflächigen Stromausfall nicht ausreichend vorbereitet. Zu diesem Ergebnis kommt ein von Experten ausgearbeitetes »Grünbuch« mit dem Titel Risiken und Herausforderungen für die öffentliche Sicherheit in Deutschland (das übrigens unter www.zukunftsforum-oeffentliche-sicherheit.de kostenlos zur Verfügung steht). Die vorhandenen Ressourcen seien für ein normales Krankheitsaufkommen und lokale Schadensereignisse zugeschnitten, heißt es in dem Zustandsbericht vom 23. September 2008. Große Krisen könnten nicht einmal ansatzweise bewältigt werden. In der Öffentlichkeit gebe es »kaum ein Bewusstsein für die hohen Risiken«, die mit der zunehmenden Vernetzung der Gesellschaft verbunden seien, so der SPD-Abgeordnete Gerold Reichenbach, der an dem Papier mitarbeitete.

 

Ein von Bundestagsinnenpolitikern geschaffenes »Zukunftsforum Öffentliche Sicherheit« hatte zuvor mit Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft, der polizeilichen und nicht polizeilichen Gefahrenabwehr sowie Experten aus Bundes-, Landes- und Kommunalbehörden über Katastrophenszenarien und Leitfragen zum deutschen Sicherheitssystem gesprochen. Die Ergebnisse der Gespräche flossen in das 53 Seiten starke Grünbuch ein, dem noch weitere Anlagen beigefügt sind. Ziel der Veröffentlichung ist es, das öffentliche Problembewusstsein für die Risiken und die zukünftigen Aufgaben zu schärfen.

 

Aus der großen Vielfalt möglicher Bedrohungslagen haben die Autoren des Grünbuchs plausible Gefährdungsabläufe ausgewählt und zwei Schlüsselszenarien abgeleitet. Das erste Szenario ist ein großflächiger Stromausfall in Deutschland und das zweite ein Seuchengeschehen (»Pandemie«) in Deutschland.

 

Szenario Stromausfall


»Sollte es zu einem überregionalen und lang anhaltenden Stromausfall kommen, wird dies erhebliche Beeinträchtigungen der Bevölkerung und enorme volkswirtschaftliche Schäden nach sich ziehen. Sicherheit und Grundversorgung der Bürger könnten von staatlichen Einrichtungen und privaten Hilfsorganisationen nicht mehr aufrechterhalten werden.« Wieder ein Zitat aus dem Grünbuch. Die Autoren warnen, dass bei einem länger andauernden Stromausfall nach und nach alle kritischen Infrastruktursysteme ausfallen:

  • die Information und Kommunikation (Fernsehen, Telefon, Handy, Internet),

  • das Transport- und Verkehrssystem mit allen Verkehrsträgern,

  • das Gesundheitssystem einschließlich Not- und Rettungswesen,

  • die Versorgung mit Trink- und Brauchwasser,

  • die Nahrungsmittelversorgung,

  • die Entsorgung von Abwasser und Müll,

  • die Behörden und Verwaltungen,

  • das Banken- und Finanzwesen.

Durch den Ausfall wichtiger Informations- und Kommunikationsmöglichkeiten entsteht Unsicherheit, Angst und Panik verbreiten sich. Heizung, Kühlung und fehlende Kassensysteme zwingen den Einzelhandel in die Knie. Lebensmittelengpässe sind schnell die Folge. Von bundesweit 2200 Tankstellen sind nur 15 mit einer Notstromversorgung ausgestattet. Ob die restlichen Tankstellen mit Notstromaggregaten funktionsfähig sind, ist fraglich. Der Treibstoff für die Notstromversorgung ist auf zwölf bis 48 Stunden ausgelegt, da dies in der Vergangenheit ausreichte.

Warum ist Deutschland auf eine solche Katastrophe nicht vorbereitet? Gibt es überhaupt Planungen für den Fall der Fälle? Wo liegen diese Pläne? Wie sehen sie aus? Wer kennt sie? Wer kontrolliert, ob solche Pläne überhaupt ausgearbeitet wurden?

 

Die Notfallplanung reicht nicht aus


Das Grünbuch mahnt, Risikomanagement und Krisenbewältigung neu zu konzipieren. Dabei seien nicht nur Akteure der öffentlichen Sicherheit wie beispielsweise die Polizei, der BND, die Verfassungsschutzämter, die Feuerwehren und das THW zu beteiligen, sondern auch Krankenhäuser, der Deutsche Wetterdienst, die Medien, die Deutsche Bahn AG sowie Flughafenbetreiber. Schließlich müsse die private Wirtschaft als Akteur einbezogen werden, die im Ernstfall auch als Betroffene mit den Risiken konfrontiert ist. Dies gilt insbesondere für Wirtschafts- und Dienstleistungsunternehmen in den Branchen Transport, Logistik und Kommunikation sowie für die Finanz- und Versicherungswirtschaft, Nahrungsmittel- und Energieversorger, die Entsorgungsbranche, aber auch weite Teile der Gesundheitsversorgung und die Sicherheitsdienste.

 

Die bisherigen gesetzlichen Regelungen greifen für ein Szenario wie einen totalen Stromausfall nicht:

  • Aus dem Jahr 1975 stammt das Gesetz zur Sicherung der Energieversorgung. Es ermächtigt die Bundesregierung zum Erlass von Verordnungen, um bei drohender Gefährdung oder Störung der Energieversorgung die Versorgung zu sichern. Die Vollmachten der Regierung sind sehr weitgehend: Die Regierung darf die Abgabe und den Bezug von Energie beschränken und regeln und auch Preise festlegen. Die Regierung kann ohne Zustimmung des Bundesrates verordnen, dass ein solcher Gefährdungs- oder Störungsfall vorliegt und die entsprechenden Verordnungen in Kraft setzen. Wie freilich die Energie überhaupt erzeugt oder die Versorgung der Bevölkerung aufrechterhalten werden kann, wenn die Stromnetze zusammengebrochen sind, klärt das Gesetz nicht.

  • Die Elektrizitätssicherungs-Verordnung stammt aus dem Jahr 1982. Sie ermöglicht es den zuständigen Stellen als Lastverteiler Anordnungen über die Erzeugung und den Verbrauch von Strom zu erlassen. Analog dazu gibt es eine Gassicherungs-Verordnung. Die unterirdischen Gasspeicher der Bundesrepublik reichen für eine Versorgung Deutschlands für etwa 90 Tage. Im Krisenfall hätten die Behörden Zugriff über die Gassicherungs-Verordnung. Auch bei dieser Verordnung bleibt allerdings ungeklärt, wie das in den Speichern gelagerte Gas an die Verbraucher gelangen soll, wenn die Pumpen und Kanalsysteme mangels Strom nicht mehr gesteuert werden können.

  • Die 25 Mitgliedsstaaten der OECD gründeten 1974 die Internationale Energieagentur IEA. Deren Mitgliedsstaaten verpflichteten sich zur Bevorratung einer Menge von Mineralöl, die einem Verbrauch von 90 Tagen entspricht. Grundlage dafür ist in Deutschland das Erdöl-Bevorratungsgesetz. Wie das Erdöl in die Tankstellen und von dort an die Autofahrer weitergegeben werden kann, falls kein Strom mehr da ist, wird auch von diesem Gesetz nicht geregelt.

 

Clemens Graf von Waldburg-Zeil, Generalsekretär des Deutschen Roten Kreuzes und einer der Mitautoren des Grünbuchs, warnt: »Wir gehen davon aus, dass das öffentliche Leben zusammenbricht und chaotische Zustände herrschen. Auch beim Roten Kreuz wird man dann nicht mehr anrufen können... Einen flächendeckenden, mehrwöchigen Stromausfall kann man mit bestehenden Notfallsystemen nicht bewältigen. Genau wie bei allen anderen Akteuren von Behörden über THW bis Bundeswehr würde ein Stromausfall die Strukturen dieser Organisationen lahm legen

 

Die Auswirkungen für jeden Einzelnen


Stellen wir uns einmal kurz vor, was ein Stromausfall für jeden Einzelnen bedeutet.

 

Küche und Haushalt sind lahm gelegt: Im Sommer wird die Klimaanlage abschalten, im Winter die Heizung ausfallen (auch Öl- oder Gasheizungen sind meist auf elektrische Steuerungen angewiesen). Ohne funktionierende Heizung aber gibt es auch kein Warmwasser. Probleme wird es nach einiger Zeit mit Kühlschränken und Tiefkühltruhen geben: Vorräte drohen zu verderben, wenn die Energie zu lange aussetzt. Herd, Mikrowelle, Kaffeeautomat, Spülmaschine, Waschmaschine, Staubsauger – einfach alle Elektrogeräte sind nicht mehr einsetzbar. Aber wenigstens das Wasser wird weiter laufen – sofern man keine Druckerhöhungsanlage oder Pumpenstation braucht, um das Wasser in den zwölften oder einen noch höheren Stock zu pumpen. Ohne Wasser verlässt uns übrigens auch recht schnell die Toilettenspülung. Und: Auch Abwasserpumpwerke benötigen elektrischen Strom.

 

Kommunikation und Information sind abgebrochen: Radio, Fernsehen und Internet stehen ohne Stromversorgung nicht mehr zur Verfügung. Meist fallen auch bereits die Telefonendgeräte ohne Strom aus, genauso wie die hausinternen Telefonanlagen ohne Strom versagen. Das Telefonnetz mag in Ordnung sein – Telefon oder Telefax werden trotzdem schweigen, weil sie extern mit Strom versorgt werden müssen.

Die Versorgung mit Lebensmitteln ist nicht mehr gewährleistet. Die Supermärkte bleiben geschlossen, weil die Zulieferung mit frischer Ware zum Erliegen gekommen ist und auch die elektronischen Kassen nicht mehr funktionieren.

 

Und Geld gibt es natürlich auch keines mehr, denn die Banken werden geschlossen haben und die Bankautomaten werden nicht funktionieren. Was kann der Einzelne da tun?

 

Eigene Vorkehrungen


Wenn schon die öffentliche Hand versagt bei der Krisenvorsorge, so kann doch jeder Bürger selbst Vorkehrungen treffen.

  • Besorgen Sie sich einen Camping-Gaskocher.

  • Schaffen Sie sich einen Vorrat an Trinkwasser, Lebensmitteln und Kerzen an.

  • Kaufen Sie sich ein batteriebetriebenes Transistorradio.

  • Sprechen Sie mit Gleichgesinnten über mögliche gemeinsame Notfallplanungen.

  • Machen Sie sich stark dafür, dass Ihre Kommunalpolitiker das Problem ernst nehmen.

 

Große Stromausfälle in Europa


24. September 2003. In Südschweden und Dänemark fiel der Strom aus. 3,5 Millionen Menschen hatten stundenlang keinen Strom mehr. Es gab viele Unfälle infolge ausgefallener Ampelanlagen. Die Eisenbahnen standen still. Telefone funktionierten nicht mehr.

 

22. Juni 2005. Das gesamte Eisenbahnnetz der Schweizerischen Bundesbahnen SBB wurde um 17:08 Uhr durch eine aufgrund Überlast automatisch abgeschaltete 132-kV-Übertragungsleitung mitten in der Rushhour lahmgelegt. 200 000 Pendler steckten in rund 1500 Zügen fest und mussten bei hochsommerlichen Temperaturen ohne Klimaanlage ausharren. Nach drei Stunden konnte die Stromversorgung wiederhergestellt werden.

25. November 2005. Nach heftigen Schneefällen ereignete sich im Norden Nordrhein-Westfalens sowie in Teilen Südwest-Niedersachsens einer der größten Stromausfälle in der Geschichte der Bundesrepublik. Besonders betroffen war das westliche Münsterland mit den Kreisen Borken, Coesfeld und Steinfurt. Von rund 250 000 betroffenen Menschen waren viele bis zu drei Tage lang völlig ohne Strom, einzelne Gehöfte und Ortschaftsteile über fünf Tage, bis sie mit Notstromaggregaten versorgt oder provisorisch wieder an das Stromnetz angeschlossen werden konnten.

 

4. November 2006. Um 22:09 Uhr kam es zu einem größeren Stromausfall in Europa. Teile von Deutschland, Frankreich, Belgien, Italien, Österreich, Spanien waren teilweise bis zu 120 Minuten ohne Strom.

Quelle: Wikipedia

 

Kontakt

Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe
Telefon: 022899-550-0
Telefax: 022899-550-1620
Email: poststelle@bbk.bund.de

 

 

 

 


 

 

 

 

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