Friday, 21. November 2014
19.01.2013
 
 

Wahnsinn auf dem Goldmarkt: Die Rückführung der deutschen Goldreserven der Nachkriegszeit

Prof. Michel Chossudovsky

Die Entscheidung der deutschen Bundesbank, Teile der deutschen Goldreserven aus Frankreich und New York, wo sie im Keller der Niederlassung der amerikanischen Notenbank Federal Reserve (Fed) gelagert sind, nach Deutschland zurückzuführen, hat auf dem Goldmarkt für erhebliche Unruhe gesorgt. Analysten zufolge könnte dieser Schritt eine »Kettenreaktion auslösen und andere Länder ebenfalls dazu veranlassen, ihr in London, New York oder Paris gelagertes Gold zurückzuholen…«

»Sollte sich die Rückführung nationaler Goldreserven zu einem weltweiten Trend entwickeln, wäre damit offensichtlich, dass sowohl die USA als auch England ihre Glaubwürdigkeit als ›Hüter des Goldes‹ eingebüßt hätten. Für die weltweiten Goldmärkte könnte diese Entwicklung die Wende vom ›Finanzgold‹ zum ›physischen Gold‹ bedeuten; aber dieser Prozess steckt offensichtlich noch in seinen frühen Anfängen.

Die Entscheidung zur Rückführung des deutschen Goldes bedeutet einen großen Sieg für einen Teil der deutschen Presse, die als erste die Bundesbank zu dem Eingeständnis gedrängt hatte, dass 69 Prozent der deutschen Goldreserven außerhalb Deutschlands gelagert seien. Und es kann als sicher gelten, dass die deutschen Medien, aber auch mindestens einige Abgeordnete, ein Verfahren fordern werden, mit dem die Goldbarren im Rahmen ihrer Rückführung aus New York auf ihre Echtheit hin überprüft werden, damit sichergestellt ist, dass Deutschland keine mit Gold überzogenen Wolframbarren untergejubelt werden. Offenbar trauen deutsche Entscheidungsträger ihren amerikanischen Partnern nicht länger über den Weg.« (Voice of Russia, 15. Januar 2013, Hervorhebungen von M.C.)

Während die Angelegenheit in Deutschland heftig diskutiert wird, spielen amerikanische Finanzmedien die Bedeutung dieser historischen Entscheidung, die die deutsche Regierung im vergangenen September getroffen hatte, herunter.

In der Zwischenzeit haben verschiedene deutsche Ökonomen, führende Vertreter der Wirtschaft und Rechtsexperten eine Kampagne zur »Rückführung unseres Goldes« initiiert. Und diese Initiative bezieht sich nicht allein auf Deutschland, sondern fordert auch andere Länder auf, ihre sämtlichen in ausländischen Zentralbanken gelagerten Goldbestände zurückzuholen.

 

Das Prinzip nationaler Souveränität und darin eingeschlossen die eigenständige Kontrolle der nationalen Goldreserven spielen bei den Diskussionen zwar auch eine Rolle, aber verschiedene Beobachter, darunter auch Politiker, haben die Frage aufgeworfen, ob man den ausländischen Zentralbanken (vor allem der amerikanischen, britischen und französischen Zentralbank), die das deutsche Gold in ihre »sichere Obhut« genommen haben, trauen könne:

»…Verschiedene deutsche Politiker … äußerten Unmut. Philipp Mißfelder, ein führender Abgeordneter der Mitte-Rechts-Partei der Bundeskanzlerin Angela Merkel, forderte von der Bundesbank das Recht, die Goldbarren in Paris und London in Augenschein nehmen zu können. Aber die Bundesbank wies diese Forderung mit der Begründung zurück, es gebe in diesen Einrichtungen nicht ausreichend Besucherräume, wie die Bild-Zeitung berichtete.

Vor dem Hintergrund des wachsenden Unmuts in dieser Angelegenheit und dem Druck der Prüfer beschloss die Bundesbank im vergangenen Monat (September 2012), in den kommenden drei Jahren an die 50 Tonnen Gold aus New York an den Sitz der Bundesbank in Frankfurt zurückzuführen, wo sie gründlich auf ihr Gewicht und ihre Qualität hin geprüft werden sollen, wie es im Bericht heißt.

…Verschiedene Passagen des Prüfberichts waren in der Fassung, die den Abgeordneten vorgelegt wurde, unter Verweis auf die Befürchtung der Bundesbank geschwärzt, dass sie der Geheimhaltung unterliegende Informationen enthalten könnten, die die Zentralbanken betreffen, in denen das deutsche Gold gelagert ist.

In dem Bericht heißt es weiter, in London sei die Menge des eingelagerten Goldes aufgrund von kürzlichen Verkäufen und Rückführungen auf ›unter 500 Tonnen‹ gefallen. Es wurde aber nicht genauer darauf eingegangen, wie viel Gold  noch in den USA und Frankreich gelagert sei. In den deutschen Medien wurde ausführlich berichtet, dass an die 1.500 Tonnen Gold – praktisch die Hälfte der gesamten deutschen [Gold-] Reserven – in New York gelagert seien.« (Associated Press, 22. Oktober 2012, Hervorhebungen von M.C.)

Eine vollständige Rückführung der Goldreserven ist allerdings nicht vorgesehen:

»Die Bundesbank will ab Beginn dieses Jahres 300 Tonnen Gold aus der Federal Reserve in New York und 374 Tonnen, also die gesamten in der französischen Zentralbank gelagerten Bestände, nach Frankfurt zurückholen.

Bis zum Jahr 2020 soll sich dann die Hälfte der etwa 3.400 Tonnen Gold mit einem derzeitigen Wert von fast 138 Mrd. Euro – lediglich die USA verfügen über größere Goldreserven – wieder in Frankfurt befinden, wo etwa ein Drittel der deutschen Reserven gelagert wird. Der Rest bleibt bei der amerikanischen Federal Reserve, der französischen Nationalbank und der Bank von England.« (Reuters, 16. Januar 2013)

Der Bundesrechnungshof  hat eine offizielle Inspektion der bei ausländischen Zentralbanken gelagerten deutschen Goldreserven gefordert. Als Begründung hieß es: »Sie sind noch niemals vollständig überprüft worden.«

 

Werden diese deutschen Goldbarren bei der Federal Reserve separat aufbewahrt und bewertet, oder werden sie klammheimlich der fungiblen Gold-»Verfügungsmasse« der Federal Reserve zugeschlagen? Verfügt die New Yorker Fed überhaupt in dem behaupteten Ausmaß über austauschbare Goldwerte? Ist sie überhaupt halbwegs in der Lage, die Rückführung von Goldwerten, die von verschiedenen Ländern gleichzeitig in Gang gesetzt würde, zu ermöglichen?

 

Warum wird deutsches Gold im Ausland gelagert?

Warum wird unser Gold in Paris, London und New York und nicht in Frankfurt gelagert? Die offizielle Erklärung, die ans Absurde grenzt, besagt, Westdeutschland habe sich zu Beginn des Kalten Krieges dazu entschieden, seine Goldreserven in London, Paris und New York zu lagern, um sie »dem Zugriff des sowjetischen Machtbereichs zu entziehen«, den es angeblich nach dem westdeutschen Gold gelüstete.

 

Die Nachrichtenagentur Reuters schrieb dazu:

»Als der Kalte Krieg begann, behielt Deutschland die Auslagerung seiner Goldreserven im Ausland bei, um sie außer Reichweite der Sowjets zu schaffen. Aber Regierungsvertreter empfinden zunehmend Unbehagen über die Auslagerung und haben die Bundesbank aufgefordert, die Barren zu inspizieren.

Auch die Bundesbank ist derzeit an einer Änderung der Vereinbarungen interessiert, auch wenn es hieß, man sehe keine Notwendigkeit, die Barren zu zählen oder die Reinheit des Goldes selbst zu überprüfen. Eine schriftliche Bestätigung der anderen Zentralbanken werde als ausreichend angesehen.

Nach Ende des Kalten Krieges ist es nicht länger erforderlich, die deutschen Goldreserven ›so weit westlich wie möglich und so weit entfernt vom Eisernen Vorhang wie möglich‹ aufzubewahren, wie Carl-Ludwig Thiele vom Vorstand der Bundesbank gegenüber Journalisten am Mittwoch erläuterte.

Die Bundesbank verfügt seit der Einführung des Euro in ihren Tresorräumen über größere Lagerkapazitäten.« (Reuters, 16. Januar 2013)

Nach einhelliger Darstellung der westlichen Medien hat die Bedrohung durch das »Reich des Bösen« in gewisser Weise den »Fürsorgewunsch« und die daraus folgende »sichere Verwahrung« von deutschen Goldbarren im Werte vieler Milliarden Dollar in den sicheren Tresoren der Zentralbanken Frankreichs, Großbritanniens und der USA ausgelöst. Es habe sich um eine »von Verantwortung getragene Initiative« dieser drei Länder – alles »Freunde Westdeutschlands« – gehandelt, um auf diese Weise die Bundesbank mit Sitz in Frankfurt vor einem sozusagen unmittelbar bevorstehenden Angriff der Roten Armee zu schützen.

 

Aber heute, 14 Jahre nach dem offiziellen Ende des Kalten Krieges, will die Bundesbank »einen Teil der in den Zentralbanken der USA und Frankreichs gelagerten deutschen Goldreserven nach Hause zurückholen und beugt sich damit dem Druck der Regierung, ein Manöver aus der Zeit des Kalten Krieges rückgängig zu machen, das das Staatsvermögen sicherte«.

 

Welches Ziel verfolgten die USA nach dem Zweiten Weltkrieg, als sie andere Länder dazu drängten, der amerikanischen Federal Reserve ihre Goldbarren zur Verwahrung zu überlassen?

 

Geschichtlich betrachtet hat die Anhäufung von Goldbarren in den Tresoren der amerikanischen Federal Reserve (im Auftrag anderer Länder) dauerhaft dazu beigetragen, das weltweite Dollar-System zu stärken. Dies gilt gleichermaßen für die Zeit des Goldstandards in der unmittelbaren Nachkriegszeit (1946-1971), wie er in Bretton Woods vereinbart worden war, sowie für die Zeit nach dessen Abschaffung des Goldstandards im August1971.

 

Ein geschichtlicher Exkurs: Die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg

Die Auslagerung von Goldbarren hat nichts mit der sowjetischen Bedrohung, sondern vielmehr mit der Geschichte des Zweiten Weltkriegs und der darauf folgenden unmittelbaren Nachkriegszeit zu tun. Die Strukturen des Zentralbanksystems der Nachkriegszeit wurden von den Siegern – insbesondere den USA, Frankreich und Großbritannien – diktiert.

 

Die Regierungen dieser drei Länder kontrollierten in der Zeit der militärischen Besatzung nach Kriegsende unmittelbar die westdeutsche Währungsreform, die nach 1945 einsetzte. Westdeutschland war in drei Besatzungszonen aufgeteilt worden, die jeweils von einer der drei Siegermächte  – den USA, Großbritannien und Frankreich – kontrolliert wurden. Von 1945 bis 1947 befand sich weiterhin die Reichsmark im Umlauf, wobei die Banknoten  in den USA gedruckt wurden.

 

Die von den USA und Großbritannien kontrollierten Besatzungszonen verschmolzen 1947 zur sogenannten anglo-amerikanischen »Bi-Zone«. Am 1. März 1948 wurde durch das »Gesetz Nr. 60« für das amerikanische Kontrollgebiet bzw. die »Verordnung Nr. 129« für das britische Kontrollgebiet unter Einbeziehung der amerikanischen Federal Reserve und der Bank von England die Bank deutscher Länder (BDL) gegründet. Parallel zum Marshallplan wurde seit Juni 1948 eine grundlegende Währungsreform durch verschiedene Gesetze und Durchführungsvorschriften vorbereitet das Erste, Zweite, Dritte und Vierte Gesetz zur Neuordnung des Geldwesens.

 

Die Bank deutscher Länder hatte die Aufgabe, das Währungs- und Geldwesen der Bundesländer in der Bi-Zone unter der Kontrolle der Militärregierungen der USA und Großbritanniens zu lenken und zu regeln. Dies führte im Juni 1948 zur Einführung der Deutschen Mark, die die frühere Reichsmark ersetzte. Die Einführung der D-Mark wurde im Ersten Gesetz zur Neuordnung des Geldwesens vom 20. Juni 1948 geregelt.

 

Bei diesen wirtschafts- und finanzpolitischen Entwicklungen im Zusammenhang mit der Währungsreform spielte Ludwig Erhard, der von 1949 bis 1963 im Kabinett von Bundeskanzler Konrad Adenauer Bundeswirtschaftsminister war und diesen später (1963 bis 1966) auch als Kanzler beerbte, eine zentrale Rolle. Er begann seine politische Karriere als Wirtschaftsberater der amerikanischen Militärregierung. 1947 wurde er zum Leiter der Expertenkommission Sonderstelle Geld und Kredit ernannt, die u.a. mit den Vorbereitungen zur Währungsreform beauftragt war. Chef der amerikanischen Besatzungszone war vom Januar 1947 bis Mai 1949 General Lucius D. Clay (Spitzname: »der Kaiser«), der damit die Durchführung der Währungsreform  beaufsichtigte.

 

Die Deutsche Mark wurde dann im November 1949 auch in der von Frankreich kontrollierten Besatzungszone unter Einbeziehung der französischen Zentralbank eingeführt (»Trizonen-Vereinbarung«).

 

Obwohl  die Bundesrepublik Deutschland  bereits im Mai 1949 gegründet worden war – am 24. Mai 1949 trat das Grundgesetz nach seiner am Vortag erfolgten Verkündung in Kraft –, wurde die Bundesbank erst acht Jahre später, nämlich 1957, geschaffen. Die deutschen Goldreserven unterstanden der Bank deutscher Länder und später der Bundesbank; aber die BdL war auf Initiative der drei Besatzungsmächte USA, Großbritannien und Frankreich entstanden.

 

Hier stellt sich nun eine wichtige Frage: Sahen die von den Besatzungsregierungen beschlossenen Verfahren und Vereinbarungen im Zeitraum 1947 bis 1948 vor, Teile der westdeutschen Goldreserven müssten in den Zentralbanken der Siegermächte, also der Federal Reserve, der Bank von England und der französischen Zentralbank, gelagert werden?

 

Die Goldreserven des Dritten Reiches

Das Problem der Goldreserven des Dritten Reiches ist ein Thema für sich und würde den Rahmen dieses Artikels sprengen. Einige Beobachtungen: Ab 1945 gingen erhebliche Mengen Goldes des Dritten Reiches in die Aufsicht der Militärregierungen über. Ein Teil dieses Goldes diente der Bezahlung der Kriegsreparationen.

 

Im September 1946 gründeten die USA, Großbritannien und Frankreich die Tripartite Commission for the Restitution of Monetary Gold (TGC). Die Kommission ging auf Abschnitt III des Pariser Reparationsabkommens zurück, das am 14. Januar 1946 unterzeichnet worden war und die Kriegsreparationsforderungen gegenüber Deutschland betraf. In diesem Abkommen waren die drei Siegermächte aufgefordert worden, das von den Nationalsozialisten von Banken in den von ihnen besetzten Gebieten gestohlene oder geplünderte Gold zurückzuerstatten und in einen »Goldpool« einzubringen.

 

Über Forderungen an diesen Goldpool und die sich daraus möglicherweise ergebende Erstattung des Goldes an die anspruchsberechtigten Länder sollten die drei Westalliierten entscheiden. (Zu weiteren Einzelheiten siehe: US State Department, Tripartite Gold Commission, 24. Februar 1997).

 

Bei der Reichsbank in Frankfurt wurde das Foreign Exchange Depository (FED, »Devisen-Verwahrstelle«) eingerichtet, das bald schon als das »deutsche Fort Knox« bezeichnet wurde. Hier wurde das Gold im Namen des Alliierten Kontrollrates sowohl in Münzen- als auch in Barrenform gesammelt. Im Oktober 1947 befand sich bereits Währungsgold im Wert von 260 Millionen Dollar in der Obhut des FED (legt man den Goldpreis von 1947 zugrunde, entspräche dies einer erheblichen Menge an Barren).

 

Ein erheblicher Teil dieses Goldes wurde den verschiedenen anspruchsberechtigten Ländern, Organisationen und Einzelpersonen zurückerstattet. 1950 wurde die verbleibende, nach Angaben des amerikanischen Außenministeriums nur geringe Restmenge an Gold der Bank deutscher Länder übergeben (siehe dazu: William Z. Slany, »US Efforts to Restore Gold and Other Assets Stolen or Hidden by Germany During World War II«, US State Department, Washington 1997, S. 150-59).

 

 

 


 

 

 

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